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Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:10
Vielen Dank Herr Sekretär!
Liebe Landsleute, meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen,
vor fast genau 10 Jahren stand ich schon einmal hier und wurde zum Imperialkanzler ernannt. Damals konnte man noch nicht absehen, welche Entwicklung Imperia im gleichen Jahr nehmen wird. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich während des Novemberputsches nicht im Amte des Imperialkanzlers stand. Das sollte vielleicht erst einmal beruhigen.
Wartet die vereinzelten Lacher ab.
Wohl aber hatte ich eine Mitverantwortung für die damaligen Ereignisse und bin deswegen rechtskräftig verurteilt worden. Aufgrund dieser Mitverantwortung habe ich natürlich auch meine Strafe verbüßt. Umso mehr erstaunt es mich selbst, dass ich nun abermals von ihnen das Vertrauen ausgesprochen bekam. Es ist sicherlich für manche ein Risiko, mich an der Spitze Imperias sehen zu müssen. Das kann ich verstehen und das kann ich nicht relativieren.
Dass ich hier nun stehe, sagt vielleicht auch viel über den Zustand Imperias und der gesamten Union aus. Deshalb betrachten wir es auch als Warnsignal und Ansporn.
Ich nehme diese Aufgabe jedenfalls sehr ernst und bin motiviert in dieser Situation meinem Imperia zu dienen.
Ich versichere ihnen, dass Imperia am Ende meiner Amtszeit noch ein Unionsland sein wird und sich am föderalen Status nicht geändert haben wird.
Damit greife ich meinen ersten Schwerpunkt auf. Entgegen vieler Meinungen in meiner eigenen Partei bin ich gegen eine Reform des Föderalismus. Unter meiner Verantwortung wird es keine Experimente geben, es wird keine Aushöhlung der Unionsländer geben, es wird keine Zusammenlegung Imperias mit anderen Unionsländern geben. Darauf gebe ich ihnen mein Wort.
Gleichwohl wird sich Imperia dieser Verantwortung stellen. Wir werden die Zusammenarbeit mit den anderen Unionsländern intensivieren, und wir werden unseren Teil zur Verbesserung der allgemeinen Lage beitragen.
Imperia braucht mehr als jemals zuvor eine breite Initiative, die von allen Landsleuten getragen wird. Wir brauchen neue wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Impulse.
Ich will ihnen in diesem Rahmen kein Programm vorstellen. Jedoch wird es einen Fahrplan geben, und meine Regierung wird systematisch und rastlos an der Verbesserung Imperias arbeiten. Zunächst will ich aber mit allen engagierten und interessierten Teilen unserer Gesellschaft reden, diskutieren und streiten. Der Fahrplan soll unsere gemeinsame Agenda werden, und heute ist der erste Tag dieser neuen Bewegung.
Meine Damen und Herren,
sie kennen mich und sie kennen nun meine Ambiutionen. Sie wissen, dass auch ich aus der Geschichte lerne und ich hoffe, dass sie mir ein kleines Stück vertrauen. Dabei bin ich mir bewusst, dass ein gesundes Misstrauen nicht schaden wird und hoffe aber, dass dieses gänzlich unbegründet sein wird.
Es lebe der Kaiser, es lebe unser Imperia!
Liebe Landsleute, meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen,
vor fast genau 10 Jahren stand ich schon einmal hier und wurde zum Imperialkanzler ernannt. Damals konnte man noch nicht absehen, welche Entwicklung Imperia im gleichen Jahr nehmen wird. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich während des Novemberputsches nicht im Amte des Imperialkanzlers stand. Das sollte vielleicht erst einmal beruhigen.
Wartet die vereinzelten Lacher ab.
Wohl aber hatte ich eine Mitverantwortung für die damaligen Ereignisse und bin deswegen rechtskräftig verurteilt worden. Aufgrund dieser Mitverantwortung habe ich natürlich auch meine Strafe verbüßt. Umso mehr erstaunt es mich selbst, dass ich nun abermals von ihnen das Vertrauen ausgesprochen bekam. Es ist sicherlich für manche ein Risiko, mich an der Spitze Imperias sehen zu müssen. Das kann ich verstehen und das kann ich nicht relativieren.
Dass ich hier nun stehe, sagt vielleicht auch viel über den Zustand Imperias und der gesamten Union aus. Deshalb betrachten wir es auch als Warnsignal und Ansporn.
Ich nehme diese Aufgabe jedenfalls sehr ernst und bin motiviert in dieser Situation meinem Imperia zu dienen.
Ich versichere ihnen, dass Imperia am Ende meiner Amtszeit noch ein Unionsland sein wird und sich am föderalen Status nicht geändert haben wird.
Damit greife ich meinen ersten Schwerpunkt auf. Entgegen vieler Meinungen in meiner eigenen Partei bin ich gegen eine Reform des Föderalismus. Unter meiner Verantwortung wird es keine Experimente geben, es wird keine Aushöhlung der Unionsländer geben, es wird keine Zusammenlegung Imperias mit anderen Unionsländern geben. Darauf gebe ich ihnen mein Wort.
Gleichwohl wird sich Imperia dieser Verantwortung stellen. Wir werden die Zusammenarbeit mit den anderen Unionsländern intensivieren, und wir werden unseren Teil zur Verbesserung der allgemeinen Lage beitragen.
Imperia braucht mehr als jemals zuvor eine breite Initiative, die von allen Landsleuten getragen wird. Wir brauchen neue wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Impulse.
Ich will ihnen in diesem Rahmen kein Programm vorstellen. Jedoch wird es einen Fahrplan geben, und meine Regierung wird systematisch und rastlos an der Verbesserung Imperias arbeiten. Zunächst will ich aber mit allen engagierten und interessierten Teilen unserer Gesellschaft reden, diskutieren und streiten. Der Fahrplan soll unsere gemeinsame Agenda werden, und heute ist der erste Tag dieser neuen Bewegung.
Meine Damen und Herren,
sie kennen mich und sie kennen nun meine Ambiutionen. Sie wissen, dass auch ich aus der Geschichte lerne und ich hoffe, dass sie mir ein kleines Stück vertrauen. Dabei bin ich mir bewusst, dass ein gesundes Misstrauen nicht schaden wird und hoffe aber, dass dieses gänzlich unbegründet sein wird.
Es lebe der Kaiser, es lebe unser Imperia!

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Registriert: Di 17. Jan 2017, 22:08
:klatsch:
Nickt anerkennend dem Imperialkanzler zu
Herr Imperialkanzler, ich brauche wohl nicht zu erwähnen wie froh wir sind, Sie an der Spitze Imperias zu sehen. Ich wünsche Ihnen für Ihre Amtszet ganz viel Kraft und Glück. Das werden Sie bei der jetzigen Regierung benötigen.
Vergessen Sie die Vergangenheit und schauen Sie mit uns in die Zukunft.
Verehrten Mitglieder der Imperialversammlung, Sie dürfen nun Ihre Fragen an Herrn Baader stellen.
Nickt anerkennend dem Imperialkanzler zu
Herr Imperialkanzler, ich brauche wohl nicht zu erwähnen wie froh wir sind, Sie an der Spitze Imperias zu sehen. Ich wünsche Ihnen für Ihre Amtszet ganz viel Kraft und Glück. Das werden Sie bei der jetzigen Regierung benötigen.
Vergessen Sie die Vergangenheit und schauen Sie mit uns in die Zukunft.
Verehrten Mitglieder der Imperialversammlung, Sie dürfen nun Ihre Fragen an Herrn Baader stellen.
Sekretär der Imperialversammlung
&
Unionspolizeipräsident
&
Unionspolizeipräsident
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Registriert: Di 17. Jan 2017, 22:08
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