
Beiträge: 10113
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In der Großen Festhalle zu Lüderitz hat die KDU zur Wahlkampfauftaktveranstaltung geladen. Während sich die Gäste an Bier, Weißwurst, Brezeln gütlich tun, spielt im Hintergrund freisteinische Blasmusik.


[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Ist auch anwesend
Dr. jur
[img]https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2019/06/i8026be4l2m.png[/img]KEL
Unionspräsident
Kommandeur der Ehrenlegion
Präsident des SV Manuri
Ministerpräsident von Salbor Katista a.D
Unionsminister für Inneres und Justiz a.D
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU a.D
Mitglied des Unionsparlaments a.D
Unionsminister der Verteidigung a.D
[img]https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2019/06/i8026be4l2m.png[/img]KEL
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Unter dem Jubel der anwesenden KDU-Mitglieder und -Sympatiesanten betritt Unionskanzlerin Helen Bont gemeinsam mit der KDU-Führungsmannschaft und Ihren Ministern den großen Festsaal in Lüderitz und geht durch einen schmalen Korridor zur Bühne. Unterwegs schüttelt sie eine Vielzahl von Händen und wechselt ein paar Worte. Auf der Bühne angekommen, tritt Helen Bont ans Mikrophon:

Liebe Freunde, liebe Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union, liebe Mitbürger,
in Kürze werden wir in der Demokratischen Union ein neues Unionsparlament wählen. Dabei liegt es an Ihnen zu entscheiden, wohin die Reise in den folgenden vier Monaten gehen wird.
In den letzten 36 Monaten haben wir Konservative uns als konstante, zuverlässige und regierungsfähige Kraft bewiesen, die in der Lage ist, die Zukunft zu gestalten und das Leben der Menschen zu verbessern.
Als einzige Partei haben wir den Bürgern einen Verfassungsentwurf präsentiert, der dazu geeignet ist, die Krise der Institutionen, die nach wie vor zum Teil herrscht, zu beseitigen, indem die personellen Ressourcen auf die Unionsebene konzentriert wird. Während andere nur reden, Bedenken äußern oder sich erst als Berater anheuern lassen und dann nicht liefern, haben wir Konservative eine klare Alternative aufgezeigt.
Wir Konservative verfolgen eine klare Strategie des Verbraucherschutzes bei gleichzeitger Berücksichtigung der legitimen Interessen der Wirtschaft nach berechenbaren Regeln. Wir Konservative waren es, die Jugendliche oder Kinder im Rechtsverkehr unter einen besonderen Schutz stellten, wir Konservative waren es, die den Verbraucher vor unerwünschten und unbestellten Warensendungen schützt und wir Konservative haben mir dem AGB-Gesetz ein weiteres Gesetz zum Verbraucherschutz durchgesetzt.
In der Wirtschafts- und Finanzpolitik haben wir Konservative ein System entwickelt, mit dessen Hilfe unter anderem das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung und die Steuereinnahmen des Staates errechnet werden können. - Wir werden es in Kürze vorstellen.
In der Außenpolitik fahren wir einen klaren Kurs: wir stehen zu den Regeln des Völkerrechts, wir stehen zur Polkonvention als die internationale Regelung zur Beilegung der Konflikte der Vergangenheit um die Polgebiete, und wir erteilen jedem eine klare Absage, der versucht, das Hochkommissariat für die Polgebiete als internationale neutrale Instanz zur Überwachung der Einhaltung der Schutzbestimmungen zu neutralisieren.
Wir stehen der dreibürgischen Initiative zur Gründung eines Völkerbundes positiv gegenüber: wir unterstützen die Etablierung einer Weltordnung, in der alle Staaten in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben können, und in der es keinen Hegemon gibt, sondern das selbstgesetzte internationale Recht gilt.
Im Konflikt mit Andro bleiben wir standhaft: es wird keine Aufweichung des Schutzes der Polgebiete geben, es wird keine Ausschaltung des Hochkommissariats für die Polgebiete geben und wenn jemand eines Verbrechens beschuldigt wird, dann haben die Ankläger hieb- und stichfeste Beweise zu liefern. Ohne dass jemandem eine Straftat konkret nachgewiesen wird, wird niemand in der Demokratischen Union belangt werden. Wir sagen klar und deutlich: die Grundlagen des Rechtsstaates stehen in der Demokratischen Union nicht zur Disposition - heute nicht und morgen nicht.
Wir wollen gute und gedeihliche Beziehungen zu Andro. Dies aber ist keine Einbahnstraße. Wir erwarten von Andro, dass Gespräche nicht einfach abgebrochen, nur weil die Gespräche nicht so verlaufen, wie sie es sich vielleicht erhofft haben. Diplomatie ist oft ein mühsames Geschäft, aber es gibt keine Alternative zum Dialog. - Wer den Raum verlässt, der muss allerdings selbst zusehen, wie er anschließend wieder in den Raum hinein kommt.
Wir Konservative bekennen uns zur Freundschaft mit Astor und Albernia. Ich freue mich sehr, dass sowohl die Denton-Administration als auch die albernische Regierung von Premierminister Botherfield grundsätzlich einer Wiederbelebung der G3 als informelle Plattform zugestimmt haben. Die Internationale Erklärung der Menschenrechte ist geradezu ein Paradebeispiel für die Wichtigkeit dieser trilateralen Zusammenarbeit.
Die Polkrise und die damit einhergehende Spannungen zeigen aber auch, wie wichtig es ist, dass die westlichen Demokratien insgesamt enger zusammenrücken und die Kooperation suchen. Es gilt hierbei im Kleinen zu schaffen, was der Völkerbund als Großes als Fernziel hat: die Schaffung einer Zone des Friedens, der Sicherheit und des Wohlstands, in der Demokratie und Rechtsstaat gelebt und die Menschenrechte und die Menschenwürde geachtet und verteidigt werden.
Wir Konservative betrachten insbesondere den Transnordanikrat als das geeignete Instrument hierzu. Mit dem Gründungsvertrag wurde die Grundlage geschaffen und ein Mindestmaß an Institutionen errichtet. Auf dieser Grundlage kann aufgebaut und eine enge Zusammenarbeit vereinbart werden, indem der Gründungsvertrag durch weitere Zusatzverträge ergänzt wird. Dieses Baukastensystem ist ideal, um schrittweise den TRANORA zu entwickeln und am Leben zu halten.
Wir sind überzeugt: der TRANORA hat das Potenzial die erfolgreichste internationale Organisation zu werden, die die Welt jemals gesehen hat. Dazu aber bedarf es Mut, Wille und Einsatzbereitschaft.
Liebe Freunde, liebe Mitbürger,
sowohl die außenpolitische Lage als auch die Situation im Innern bedürfen einer zuverlässigen und stabilen Regierung. Wir Konservative haben bereits in der Vergangenheit Großes geleistet und sind doch niemals der Versuchung erlegen, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: sobald Projekte erfolgreich abgeschlossen wurden, haben wir mit Elan und Entschlusskraft uns neuen Projekten gewidmet, und uns als konstante, tatkräftige und vertrauenswürdige politische Kraft bewiesen.
Wir sind niemals vor der Verantwortung geflüchtet, wie drei sozialdemokratische Unionskanzler in der Vergangenheit. Wir haben uns immer der Verantwortung gestellt. Selbst als wir in der Opposition waren, hatten wir niemals aufgehört, uns an der politischen Gestaltung der Demokratischen Union aktiv zu beteiligen.
Heute, liebe Freunde, liebe Mitbürger, wenden sich die Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union an Sie. Wir werben um Ihr Vertrauen für einen weiteren viermonatigen Regierungsauftrag. Gemeinsam können wir unser Land voranbringen; gemeinsam sind wir stark.

Liebe Freunde, liebe Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union, liebe Mitbürger,
in Kürze werden wir in der Demokratischen Union ein neues Unionsparlament wählen. Dabei liegt es an Ihnen zu entscheiden, wohin die Reise in den folgenden vier Monaten gehen wird.
In den letzten 36 Monaten haben wir Konservative uns als konstante, zuverlässige und regierungsfähige Kraft bewiesen, die in der Lage ist, die Zukunft zu gestalten und das Leben der Menschen zu verbessern.
Als einzige Partei haben wir den Bürgern einen Verfassungsentwurf präsentiert, der dazu geeignet ist, die Krise der Institutionen, die nach wie vor zum Teil herrscht, zu beseitigen, indem die personellen Ressourcen auf die Unionsebene konzentriert wird. Während andere nur reden, Bedenken äußern oder sich erst als Berater anheuern lassen und dann nicht liefern, haben wir Konservative eine klare Alternative aufgezeigt.
Wir Konservative verfolgen eine klare Strategie des Verbraucherschutzes bei gleichzeitger Berücksichtigung der legitimen Interessen der Wirtschaft nach berechenbaren Regeln. Wir Konservative waren es, die Jugendliche oder Kinder im Rechtsverkehr unter einen besonderen Schutz stellten, wir Konservative waren es, die den Verbraucher vor unerwünschten und unbestellten Warensendungen schützt und wir Konservative haben mir dem AGB-Gesetz ein weiteres Gesetz zum Verbraucherschutz durchgesetzt.
In der Wirtschafts- und Finanzpolitik haben wir Konservative ein System entwickelt, mit dessen Hilfe unter anderem das Durchschnittseinkommen der Bevölkerung und die Steuereinnahmen des Staates errechnet werden können. - Wir werden es in Kürze vorstellen.
In der Außenpolitik fahren wir einen klaren Kurs: wir stehen zu den Regeln des Völkerrechts, wir stehen zur Polkonvention als die internationale Regelung zur Beilegung der Konflikte der Vergangenheit um die Polgebiete, und wir erteilen jedem eine klare Absage, der versucht, das Hochkommissariat für die Polgebiete als internationale neutrale Instanz zur Überwachung der Einhaltung der Schutzbestimmungen zu neutralisieren.
Wir stehen der dreibürgischen Initiative zur Gründung eines Völkerbundes positiv gegenüber: wir unterstützen die Etablierung einer Weltordnung, in der alle Staaten in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben können, und in der es keinen Hegemon gibt, sondern das selbstgesetzte internationale Recht gilt.
Im Konflikt mit Andro bleiben wir standhaft: es wird keine Aufweichung des Schutzes der Polgebiete geben, es wird keine Ausschaltung des Hochkommissariats für die Polgebiete geben und wenn jemand eines Verbrechens beschuldigt wird, dann haben die Ankläger hieb- und stichfeste Beweise zu liefern. Ohne dass jemandem eine Straftat konkret nachgewiesen wird, wird niemand in der Demokratischen Union belangt werden. Wir sagen klar und deutlich: die Grundlagen des Rechtsstaates stehen in der Demokratischen Union nicht zur Disposition - heute nicht und morgen nicht.
Wir wollen gute und gedeihliche Beziehungen zu Andro. Dies aber ist keine Einbahnstraße. Wir erwarten von Andro, dass Gespräche nicht einfach abgebrochen, nur weil die Gespräche nicht so verlaufen, wie sie es sich vielleicht erhofft haben. Diplomatie ist oft ein mühsames Geschäft, aber es gibt keine Alternative zum Dialog. - Wer den Raum verlässt, der muss allerdings selbst zusehen, wie er anschließend wieder in den Raum hinein kommt.
Wir Konservative bekennen uns zur Freundschaft mit Astor und Albernia. Ich freue mich sehr, dass sowohl die Denton-Administration als auch die albernische Regierung von Premierminister Botherfield grundsätzlich einer Wiederbelebung der G3 als informelle Plattform zugestimmt haben. Die Internationale Erklärung der Menschenrechte ist geradezu ein Paradebeispiel für die Wichtigkeit dieser trilateralen Zusammenarbeit.
Die Polkrise und die damit einhergehende Spannungen zeigen aber auch, wie wichtig es ist, dass die westlichen Demokratien insgesamt enger zusammenrücken und die Kooperation suchen. Es gilt hierbei im Kleinen zu schaffen, was der Völkerbund als Großes als Fernziel hat: die Schaffung einer Zone des Friedens, der Sicherheit und des Wohlstands, in der Demokratie und Rechtsstaat gelebt und die Menschenrechte und die Menschenwürde geachtet und verteidigt werden.
Wir Konservative betrachten insbesondere den Transnordanikrat als das geeignete Instrument hierzu. Mit dem Gründungsvertrag wurde die Grundlage geschaffen und ein Mindestmaß an Institutionen errichtet. Auf dieser Grundlage kann aufgebaut und eine enge Zusammenarbeit vereinbart werden, indem der Gründungsvertrag durch weitere Zusatzverträge ergänzt wird. Dieses Baukastensystem ist ideal, um schrittweise den TRANORA zu entwickeln und am Leben zu halten.
Wir sind überzeugt: der TRANORA hat das Potenzial die erfolgreichste internationale Organisation zu werden, die die Welt jemals gesehen hat. Dazu aber bedarf es Mut, Wille und Einsatzbereitschaft.
Liebe Freunde, liebe Mitbürger,
sowohl die außenpolitische Lage als auch die Situation im Innern bedürfen einer zuverlässigen und stabilen Regierung. Wir Konservative haben bereits in der Vergangenheit Großes geleistet und sind doch niemals der Versuchung erlegen, uns auf unseren Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: sobald Projekte erfolgreich abgeschlossen wurden, haben wir mit Elan und Entschlusskraft uns neuen Projekten gewidmet, und uns als konstante, tatkräftige und vertrauenswürdige politische Kraft bewiesen.
Wir sind niemals vor der Verantwortung geflüchtet, wie drei sozialdemokratische Unionskanzler in der Vergangenheit. Wir haben uns immer der Verantwortung gestellt. Selbst als wir in der Opposition waren, hatten wir niemals aufgehört, uns an der politischen Gestaltung der Demokratischen Union aktiv zu beteiligen.
Heute, liebe Freunde, liebe Mitbürger, wenden sich die Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union an Sie. Wir werben um Ihr Vertrauen für einen weiteren viermonatigen Regierungsauftrag. Gemeinsam können wir unser Land voranbringen; gemeinsam sind wir stark.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: So 1. Jun 2014, 18:28
:klatsch:
Dr. jur
[img]https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2019/06/i8026be4l2m.png[/img]KEL
Unionspräsident
Kommandeur der Ehrenlegion
Präsident des SV Manuri
Ministerpräsident von Salbor Katista a.D
Unionsminister für Inneres und Justiz a.D
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU a.D
Mitglied des Unionsparlaments a.D
Unionsminister der Verteidigung a.D
[img]https://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2019/06/i8026be4l2m.png[/img]KEL
Unionspräsident
Kommandeur der Ehrenlegion
Präsident des SV Manuri
Ministerpräsident von Salbor Katista a.D
Unionsminister für Inneres und Justiz a.D
Stellvertretender Unionsvorsitzender der KDU a.D
Mitglied des Unionsparlaments a.D
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Als nächster Redner ergreift KDU-Generalsekretär Johannes Kleven das Wort:

Liebe Freunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Demokratische Union kann sich glücklich schätzen, von so einer erfolgreichen wie ausdauernden Unionskanzlerin Helen Bont regiert zu werden!
Standfedstigkeit, Ausadauer und Prinzipientreue zeichnen Sie ebenso aus wie Menschlichkeit und Kompromissbereitschaft.
Auf internationalem Parkett ist Helen Bont schon seit Jahren eine konstante und verlässliche Größe: die Freundschaft mit Astor ist zum größten Teil ihr Verdienst. In Anerkennung dieses Verdienstes wurde ihr erst kürzlich vom astorischen Präsidenten Denton das White House Ribbon verliehen. Eine Auszeichnung, mit der unsere astorischen Freunde die Hohe Wertschätzung, die sie Helen Bont entgegenbringen, zum Ausdruck bringen.
Ebenso gehen die guten Beziehungen zu Albernia auf Helens Konto. Wir erinnern uns: nach den Abspaltungsbemühungen Freisteins und Imperias, die unter anderem von der albernischen Premierministerin zumindest wohlwollende begleitet wurde, und nach der Flucht von Imperialkanzler von Metternich nach Albernia, war es Helen Bont, die, entgegen der Stimmung in der Demokratischen Union, auf Verständigung und Versöhnung mit Albernia setzte und ein neues Kapitel in den gemeinsamen Beziehungen aufschlug. - Ohne duckmäuserisch oder leisetreterisch aufzutreten.
Heute stehen wir außenpolitisch vor einer beispiellosen Herausforderung: die Friedensordnung, die für die Polgebiete mit der Polkonvention und dem Hochkommissariat für die Polgebiete errichtet wurden, wird permanent von Andro bedroht; Helen hat es bereits dargelegt: der Polvertrag, der angeblich dazu bestimmt ist, die Polgebiete zusätzlich zu schützen, war und ist nichts anderes als der Versuch, das Hochkommissariat zu neutralisieren und jede neutrale Kontrollinstanz auszuschalten. Dank der Recherchearbeit von Inspektor Alessandro Mintoni, konnten diverse Angriffe Andros gegen die Schutzbestimmungen aufgedeckt werden.
Heute versucht Andro, diesen unbescholtenen Bürger der Demokratischen Union, zu denunzieren, indem man ihm Spionage vorwirft. Beweise? Fehlanzeige. Schließlich geht es ja nicht um Beweise, sondern darum, dass intrigante Verhalten der androischen Staatsführung zu verschleiern. Und das tut man am Besten mit Nebelbomben.
Vor Kurzem plakatierten die Sozialliberalen, sie wollten gute Beziehungen mit der ganzen Welt, einschließlich Andro. In diesem Punkt gehen wir mit einander d'accord. Was wir nicht mitamchen ist das, was der Spitzenkandidat der Sozialliberalen, "der Hansi", offensichtlich vor Augen hat für den Fall, dass er Unionskanzler sein sollte: einen Kniefall vor Koskow. "Der Hansi" soll wissen: wer sich vor Koskow in den Staub wirft, der sollte sich nicht wundern, wenn er bestenfalls als Fußabtreter benutzt wird. Auch wir wollen gute Beziehungen zu Andro - die Unionskanzlerin hat dies mehrfach betont - aber gute Beziehungen setzen voraus, dass man auch Kontroversen austragen kann, ohne dass der Gegenüber gleich beleidigt den Raum verlässt, nur weil wir uns nicht unterwerfen.
Und was ist das für eine Rechtsauffassung, wenn heutzutage Menschen verurteilt werden, obwohl keine Beweise vorliegen? "Der Hansi" hatte neulich in der Öffentlchkeit erklärt: " Und das geht wie gesagt nicht, wenn man etwas von jemandem erwartet, aber selber wie ein kleines bockiges Kind sagt: "Nee, das will ich jetzt so." ". Sollen wir im ernst rechtsstaatliche Grundsätze aufgeben, nur um den Damen und Herren in Koskow zu gefallen? In welcher Welt lebt "der Hansi" eigentlich?
Nein, liebe Freunde, wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass nicht "der Hansi" die Geschicke unseres Staates lenkt, sondern Helen Bont. Im Gegensatz zum "Hansi", der aus vorauseilendem Gehorsam unschuldige Mitbürger ans Ausland ausliefern würde, nur weil dort besonders laut geschrien wird, stehen unter der Regierung von Helen Bont die Grundsätze des Rechtsstaates nicht zur Disposition. Das sollte sich jeder vor Augen führen.
Liebe Freunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
allein dies zeigt schon, dass die Demokratische Union vor einer Richtungswahl steht: wollen wir, dass die Demokratische Union von "Hansi" regiert wird, dass Duckmäusertum und Larifari die Leitlinien der Politik bestimmen oder wollen wir Helen Bont mit ihrer Politik der Standfestigkeit und Aussöhnungsbereitschaft? Und ich denke, dass wir uns alle einig sind: Helen Bont muss Unionskanzlerin bleiben - für eine Politik der Standfestigkeit und der Aussöhnungsbereitschaft.

Liebe Freunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Demokratische Union kann sich glücklich schätzen, von so einer erfolgreichen wie ausdauernden Unionskanzlerin Helen Bont regiert zu werden!
Standfedstigkeit, Ausadauer und Prinzipientreue zeichnen Sie ebenso aus wie Menschlichkeit und Kompromissbereitschaft.
Auf internationalem Parkett ist Helen Bont schon seit Jahren eine konstante und verlässliche Größe: die Freundschaft mit Astor ist zum größten Teil ihr Verdienst. In Anerkennung dieses Verdienstes wurde ihr erst kürzlich vom astorischen Präsidenten Denton das White House Ribbon verliehen. Eine Auszeichnung, mit der unsere astorischen Freunde die Hohe Wertschätzung, die sie Helen Bont entgegenbringen, zum Ausdruck bringen.
Ebenso gehen die guten Beziehungen zu Albernia auf Helens Konto. Wir erinnern uns: nach den Abspaltungsbemühungen Freisteins und Imperias, die unter anderem von der albernischen Premierministerin zumindest wohlwollende begleitet wurde, und nach der Flucht von Imperialkanzler von Metternich nach Albernia, war es Helen Bont, die, entgegen der Stimmung in der Demokratischen Union, auf Verständigung und Versöhnung mit Albernia setzte und ein neues Kapitel in den gemeinsamen Beziehungen aufschlug. - Ohne duckmäuserisch oder leisetreterisch aufzutreten.
Heute stehen wir außenpolitisch vor einer beispiellosen Herausforderung: die Friedensordnung, die für die Polgebiete mit der Polkonvention und dem Hochkommissariat für die Polgebiete errichtet wurden, wird permanent von Andro bedroht; Helen hat es bereits dargelegt: der Polvertrag, der angeblich dazu bestimmt ist, die Polgebiete zusätzlich zu schützen, war und ist nichts anderes als der Versuch, das Hochkommissariat zu neutralisieren und jede neutrale Kontrollinstanz auszuschalten. Dank der Recherchearbeit von Inspektor Alessandro Mintoni, konnten diverse Angriffe Andros gegen die Schutzbestimmungen aufgedeckt werden.
Heute versucht Andro, diesen unbescholtenen Bürger der Demokratischen Union, zu denunzieren, indem man ihm Spionage vorwirft. Beweise? Fehlanzeige. Schließlich geht es ja nicht um Beweise, sondern darum, dass intrigante Verhalten der androischen Staatsführung zu verschleiern. Und das tut man am Besten mit Nebelbomben.
Vor Kurzem plakatierten die Sozialliberalen, sie wollten gute Beziehungen mit der ganzen Welt, einschließlich Andro. In diesem Punkt gehen wir mit einander d'accord. Was wir nicht mitamchen ist das, was der Spitzenkandidat der Sozialliberalen, "der Hansi", offensichtlich vor Augen hat für den Fall, dass er Unionskanzler sein sollte: einen Kniefall vor Koskow. "Der Hansi" soll wissen: wer sich vor Koskow in den Staub wirft, der sollte sich nicht wundern, wenn er bestenfalls als Fußabtreter benutzt wird. Auch wir wollen gute Beziehungen zu Andro - die Unionskanzlerin hat dies mehrfach betont - aber gute Beziehungen setzen voraus, dass man auch Kontroversen austragen kann, ohne dass der Gegenüber gleich beleidigt den Raum verlässt, nur weil wir uns nicht unterwerfen.
Und was ist das für eine Rechtsauffassung, wenn heutzutage Menschen verurteilt werden, obwohl keine Beweise vorliegen? "Der Hansi" hatte neulich in der Öffentlchkeit erklärt: " Und das geht wie gesagt nicht, wenn man etwas von jemandem erwartet, aber selber wie ein kleines bockiges Kind sagt: "Nee, das will ich jetzt so." ". Sollen wir im ernst rechtsstaatliche Grundsätze aufgeben, nur um den Damen und Herren in Koskow zu gefallen? In welcher Welt lebt "der Hansi" eigentlich?
Nein, liebe Freunde, wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass nicht "der Hansi" die Geschicke unseres Staates lenkt, sondern Helen Bont. Im Gegensatz zum "Hansi", der aus vorauseilendem Gehorsam unschuldige Mitbürger ans Ausland ausliefern würde, nur weil dort besonders laut geschrien wird, stehen unter der Regierung von Helen Bont die Grundsätze des Rechtsstaates nicht zur Disposition. Das sollte sich jeder vor Augen führen.
Liebe Freunde, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
allein dies zeigt schon, dass die Demokratische Union vor einer Richtungswahl steht: wollen wir, dass die Demokratische Union von "Hansi" regiert wird, dass Duckmäusertum und Larifari die Leitlinien der Politik bestimmen oder wollen wir Helen Bont mit ihrer Politik der Standfestigkeit und Aussöhnungsbereitschaft? Und ich denke, dass wir uns alle einig sind: Helen Bont muss Unionskanzlerin bleiben - für eine Politik der Standfestigkeit und der Aussöhnungsbereitschaft.
Zuletzt geändert von Johannes Kleven am Mi 13. Mai 2015, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
Johannes Kleven
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