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Vielen Dank für das Kompliment. Meine Mitarbeiter geben sich in der Tat viel Mühe bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Politik soll und muss transparent, öffentlich und bürgernah sein - das ist zumindest mein Verständnis bisher immer gewesen, von dem ich mich hab leiten lassen.Original von Jonathan Metternich
Wer kandidiert denn für den Rotblock beziehungsweise die Parteien im Fahrwasser des Demoskopenlieblings Connor, dessen Presseabteilung unübertroffen ist?
Ehrlich gesagt erwarte ich auch nicht wirklich eine Antwort auf eine Frage, die man nicht beantworten kann, weil es evidente Tatsache ist, dass es in den Regierungsparteien mau aussieht. Ledeglich Frau Ford, die bisher Politikerin der Regierungsparteien ist - aber sie ist nicht Mitglied der UFD - würde ich das Format zur Kanzlerin bescheinigen. Bei allen anderen Personen, die die UFD zur Zeit vorbringen kann - fehlt eine klare Profilierung bisher gänzlich.Original von Bart Simpson
Die Antwort wird früher oder später noch beantwortet werden, warum haben sie es nur so eilig?
Lieber ein Herr Untrial oder Herrn Behrens (für die FDU) als Kanzlerkandidat, als ein Herr Schulze oder Herr Hennrich von der roten front.
Wo ist denn der Nachwuchs der roten Brigaden?
Der rote schlägertrupp, der privat Eigentum verwüstet und die PDSR dazu aplaudiert? Oder die AAR?
An einen echten wirklich, guten Kanzler der SPR kann ich mich nicht erinnern....
Sie können jetzt natürlich, wie sie es machen, polemisch auf irgendetwas rumhacken, was gar nicht zur Debatte steht. Der Nachwuchs bei den Linken, der dauerhaft in der Union politisch aktiv bleibt, ist vorhanden. Potentielle Kandidaten für die Kanzlerschaft hat die Linke genug. Um das festzustellen empfehle ich ein z.B. Blick in das letzte Unionswahlergebnis - im speziellen die Einzelergebnise. Ich kann Ihnen aus dem ff mindestens vier Linke-Politiker nennen, die für Spitzenpositionen ohne weiteres in Frage kommen: Nennen Sie mir vier Politiker, die nicht ausgebrannt sind und keine politischen Neulinge sind, aus dem Lager der bürgerlichen. Da werden Sie einige Stunden an Überlegung brauchen.
Der Gegenstand der Diskussion ist ja nicht dahingehend der UFD vorzuwerfen sie hätte kein Wahlprogramm veröffentlicht oder würde ihre personellen Konzepte nicht offenlegen. Im Gegenteil. Die UFD schickt sich an - und aller wahrscheinlichkeit wird sie es werden - größte Partei auch im 23 Unionsparlament zu werden. Und weil dem so ist wird die UFD wahrscheinlich auch - das hat sie bisher immer getan - den Anspruch auf das Kanzleramt stellen. Da ist doch die öffentliche Frage erlaubt (und sie darf auch rechtzeitig kommen): Wen bekommen wir vorgesetzt? Diese Frage ist doch nicht um die UFD zu ärgern, sondern an einer bestimmten Person wird auch letztlich möglicherweise die attraktivität des politischen Lebens in der Demokratischen Union geknüpft. Und alles in allem sehe ich bisher keinen großen Vordenker, Lenker und Visionär im UFD Lager - wie gesagt: Frau Ford aus der UFD traue ich diese Aufgabe zu. Ansonsten sehe ich wirklich keinen geeigneten Kandidaten und diesen erst recht nicht in der UFD. Das darf einmal ausgesprochen werden.Original von Jonathan Metternich
Die UFD legt großen Wert darauf, die Bürger rechtzeitig über ihre personellen und programmatischen Konzepte für die 23. Legislaturperiode zu informieren. Wir haben bei der letzten Wahl als erste Partei das Wahlprogramm vorgestellt und wir wollen wieder vorne dabei sein, damit alle genug Zeit haben, sich ein Bild von der "UFD 23", wie es bei Ihnen wohl heißen würde, zu machen.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
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Genau dieOriginal von Lars Gustafsson
FDU![]()
Zuletzt geändert von Sean William Connor am Sa 23. Jun 2007, 18:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Herr Connor, Sie beschwören Probleme herauf, die es nicht gibt. Die UFD wird einen Kanzlerkandidaten vorstellen und sie wird das so rechtzeitig tun, dass die Bürgerinnen und Bürger die Chance haben, mit unserem ersten Mann eine Unterhaltung über die Zukunft der Union zu führen, sich mit ihm kritisch, aber konstruktiv über seine Rezepte und Visionen auszutauschen.
Diesen Zeitpunkt diktiert aber nicht Ihre Presseabteilung, zumal der Rotblock ja bisher auch keinen Kandidaten vorgestellt hat. Und wenn Sie noch so viele potentiell und unter Umständen Geeignete hätten - ich halte es für gefährlich und undemokratisch, alles auf die Person des Kanzlers reduzieren zu wollen. Ein schlechter Kanzler mit gutem Programm, aus welcher Partei auch immer, ist besser als ein guter Kanzler mit schlechtem Programm. Seit Jahren werden von allen Seiten die Inhalte vernachlässigt; wir sollten diesen Fehler nicht erneut begehen.
Diesen Zeitpunkt diktiert aber nicht Ihre Presseabteilung, zumal der Rotblock ja bisher auch keinen Kandidaten vorgestellt hat. Und wenn Sie noch so viele potentiell und unter Umständen Geeignete hätten - ich halte es für gefährlich und undemokratisch, alles auf die Person des Kanzlers reduzieren zu wollen. Ein schlechter Kanzler mit gutem Programm, aus welcher Partei auch immer, ist besser als ein guter Kanzler mit schlechtem Programm. Seit Jahren werden von allen Seiten die Inhalte vernachlässigt; wir sollten diesen Fehler nicht erneut begehen.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
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Es ist ja schon ein Armutszeugnis für die große UFD, dass die Debatte hier der Schutzzonenrenter führen muss. Ich glaube, lieber Herr Metternich, dat mit der Rente wird wohl noch nichts.

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Ach, deswegen muss ich doch nicht schweigen. Die Rente ist mir sicher, aber an der Zerstörung Deiner Nerven arbeite ich noch.Original von Fiete Schulze
Es ist ja schon ein Armutszeugnis für die große UFD, dass die Debatte hier der Schutzzonenrenter führen muss. Ich glaube, lieber Herr Metternich, dat mit der Rente wird wohl noch nichts.
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Bei dem geistigen Unfug den Sie so ablassen, wäre ich mir nicht sicher. Sie merken nicht nur, dass Sie eigentlich völlig fertig sind.Original von Fiete Schulze
Och...da haben schon viele dran gearbeitet und sind gescheitert
Anton von Sorbarban zum Paradies
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