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Das Problem der DU (und anderer Staaten) ist, dass sie zu sehr grapheinilogosiert (?^^) wurde, was nicht schlecht sein muss, ihr aber ihren ursprünglichen Charakter genommen hat.
Ich würde das ratelonische Problem in drei Punkten zusammenfassen:
1. Es werden zu viele Dinge hinter den Kulissen, nicht im Forum abgesprochen. ICQ wird benutzt, was Mitspielern die Möglichkeit nimmt, Entwicklungen nachzuvollziehen und auf sie Einfluss zu nehmen.
2. Kein Nachwuchs. Wer in der DU etwas reißen will, braucht Kontakte oder muss sich mit jahrelanger Mitgliedschaft rühmen.
3. Zu viel Außenpolitik. Wir diskutieren mehr über andere Länder, als über uns selbst, was dazu führt, dass ganze Landstriche (WI&SP, Heroth und und und...) aussterben.
Ich würde das ratelonische Problem in drei Punkten zusammenfassen:
1. Es werden zu viele Dinge hinter den Kulissen, nicht im Forum abgesprochen. ICQ wird benutzt, was Mitspielern die Möglichkeit nimmt, Entwicklungen nachzuvollziehen und auf sie Einfluss zu nehmen.
2. Kein Nachwuchs. Wer in der DU etwas reißen will, braucht Kontakte oder muss sich mit jahrelanger Mitgliedschaft rühmen.
3. Zu viel Außenpolitik. Wir diskutieren mehr über andere Länder, als über uns selbst, was dazu führt, dass ganze Landstriche (WI&SP, Heroth und und und...) aussterben.
Reinhold E. Heppner
Unionsminister der Wirtschaft a. D.

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Zuviel Außenpolitik - das ist etwas, dass ich in meinen langen Jahren zum ersten mal höre. Dass es in der letzen Zeit überhaupt mal kurze Debatten darüber gab, war fast ein Ausrutscher nach oben in der Aktivität diesbezüglich. Aber was das mit den Ländern zu tun hat, verstehe ich nicht... ist doch jedem selbst überlassen, wo und wie er sich einbringen möchte.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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Meines Erachtens eine vollkommen am Problem vorbeigehende Analyse.
ICQ wurde schon immer benutzt, seitdem ich 2004 in der DU eingestiegen bin. Das war so unter einem Kanzler Rohan-Mason, Sandro, Dowan, Rousseau-Mason, Meltor, Metternich. Insofern ist das nichts Neues; ich finde es sogar nur fair, dass man bei einer "interaktiven" Sim erstmal nachfragt, ob das in Ordnung ist.Original von Reinhold Heppner
1. Es werden zu viele Dinge hinter den Kulissen, nicht im Forum abgesprochen. ICQ wird benutzt, was Mitspielern die Möglichkeit nimmt, Entwicklungen nachzuvollziehen und auf sie Einfluss zu nehmen.
Nein, er muss sich nur Respekt erarbeiten (was ich durchaus in Ordnung finde - einem Kauli werde ich immer anders gegenübertreten als einem Untrial, jedenfalls simon). Hennrich beispielsweise hat es wunderbar ohne Simoff-Kontakte oder jahrelange Mitgliedschaften hinbekommen, ein ernstzunehmender Aspirant auf das Kanzleramt zu werden.2. Kein Nachwuchs. Wer in der DU etwas reißen will, braucht Kontakte oder muss sich mit jahrelanger Mitgliedschaft rühmen.
Wir diskutieren über andere Länder? Wir diskutieren überhaupt? Ich glaube nicht, dass Diskussionen über Außenpolitik das Diskutieren über die Innenpolitik einschränkt oder behindert. Warum sollte es auch - ich für meinen Teil lese grundsätzlich alle Threads im Öffentlichen Forum und in meinem Heimatland Imperia. Das dauert doch höchstens zwei Minuten länger...3. Zu viel Außenpolitik. Wir diskutieren mehr über andere Länder, als über uns selbst, was dazu führt, dass ganze Landstriche (WI&SP, Heroth und und und...) aussterben.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
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Das Punkt 3 - Entschuldig - Blödsinn ist, das habe ich hier schon mehrfach dargelegt. Ratelon ist außenpolitisch eher zu desinteressiert.Original von Reinhold Heppner
Das Problem der DU (und anderer Staaten) ist, dass sie zu sehr grapheinilogosiert (?^^) wurde, was nicht schlecht sein muss, ihr aber ihren ursprünglichen Charakter genommen hat.
Ich würde das ratelonische Problem in drei Punkten zusammenfassen:
1. Es werden zu viele Dinge hinter den Kulissen, nicht im Forum abgesprochen. ICQ wird benutzt, was Mitspielern die Möglichkeit nimmt, Entwicklungen nachzuvollziehen und auf sie Einfluss zu nehmen.
2. Kein Nachwuchs. Wer in der DU etwas reißen will, braucht Kontakte oder muss sich mit jahrelanger Mitgliedschaft rühmen.
3. Zu viel Außenpolitik. Wir diskutieren mehr über andere Länder, als über uns selbst, was dazu führt, dass ganze Landstriche (WI&SP, Heroth und und und...) aussterben.

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@Scott: Richtig. Sehr zu meinem gelegentlichen Leidwesen. 
Natürlich ist es nicht ganz leicht, in der DU einzusteigen. Aber es ist jedem möglich, der sich intensiv einbringen will, das auch zu tun. Genau für solche Dinger sind doch die Unionsländer auch eigentlich da. Wer wird denn zerfleischt, weil er auf Länderebene einen Fehler macht? Dort weist man i.d.R. darauf hin, man lernt daraus und gut ist. Wer sich natürlich gleich ins Unionsparlament oder die Unionsregierung vorwagt und dort erwartet, wie ein Kauli behandelt zu werden, der darf sich nicht wundern...
Ich sehe eher ein Problem darin, dass Erfahrung auf Landesebene heute kaum noch ein Kriterium bei Wahlen ist. Inzwischen werden Leute ins Unionsparlament gewählt, die auf Landesebene keinen Finger gekrümmt haben; solche Leute werden auch Minister. Da kommt in den Unionsländern natürlich auch kaum Engagement zustande. Und das kommt nicht von unseren gelegentlichen Diskussionen über die Außenpolitik.
Natürlich ist es nicht ganz leicht, in der DU einzusteigen. Aber es ist jedem möglich, der sich intensiv einbringen will, das auch zu tun. Genau für solche Dinger sind doch die Unionsländer auch eigentlich da. Wer wird denn zerfleischt, weil er auf Länderebene einen Fehler macht? Dort weist man i.d.R. darauf hin, man lernt daraus und gut ist. Wer sich natürlich gleich ins Unionsparlament oder die Unionsregierung vorwagt und dort erwartet, wie ein Kauli behandelt zu werden, der darf sich nicht wundern...
Ich sehe eher ein Problem darin, dass Erfahrung auf Landesebene heute kaum noch ein Kriterium bei Wahlen ist. Inzwischen werden Leute ins Unionsparlament gewählt, die auf Landesebene keinen Finger gekrümmt haben; solche Leute werden auch Minister. Da kommt in den Unionsländern natürlich auch kaum Engagement zustande. Und das kommt nicht von unseren gelegentlichen Diskussionen über die Außenpolitik.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
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Was mir auch auffällt ist die fehlende Ausgestaltung von Städten und so.
Als ich anfing war ich richtig stolz darauf Bürgermeister von Lüderitz zu sein, direkt am Anfang meiner Karriere hier. Aber das ist nun irgendwie nichts mehr wert. Jeden strebt es direkt in die Unionspolitik, weil dort sich am meisten halt abspielt.
Abgesehen davon ist halt wie so oft schon angemerkt ein gewissen Spielersterben vorhanden. Die meisten SPR Mitglieder meiner Anfangszeiten sind weg. Ein Großteil gar komplett aus der Du oder gar aus den MNs verschwunden. Auch das Durchschnittalter steigt und die Versuche neue Spieler zu fangen scheint wenig Erfolg zu haben.
Als ich anfing war ich richtig stolz darauf Bürgermeister von Lüderitz zu sein, direkt am Anfang meiner Karriere hier. Aber das ist nun irgendwie nichts mehr wert. Jeden strebt es direkt in die Unionspolitik, weil dort sich am meisten halt abspielt.
Abgesehen davon ist halt wie so oft schon angemerkt ein gewissen Spielersterben vorhanden. Die meisten SPR Mitglieder meiner Anfangszeiten sind weg. Ein Großteil gar komplett aus der Du oder gar aus den MNs verschwunden. Auch das Durchschnittalter steigt und die Versuche neue Spieler zu fangen scheint wenig Erfolg zu haben.
Peter Vain
12th Mayor of Hake River
MP of Roldem for City of Hake River 1 (2nd)
Unionsminister der Verteidigung a.D.

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Das ist es, was ich vorhin auch meinte: Die Politik in den Ländern gilt nichts mehr, obwohl es Vieles gäbe, was möglich wäre.Original von Peter Vain
Als ich anfing war ich richtig stolz darauf Bürgermeister von Lüderitz zu sein, direkt am Anfang meiner Karriere hier. Aber das ist nun irgendwie nichts mehr wert. Jeden strebt es direkt in die Unionspolitik, weil dort sich am meisten halt abspielt.
Ich habe meine politische Karriere damit begonnen, Prime Minister in Roldem zu werden. Nie wieder danach hatte ich so viel Freude an einem Amt, so viel Spaß an Diskussionen, so viel Lust auf verstärktes Engagement wie damals. Heute wird man Parteivorsitzender, ohne jemals ein Landesexekutivamt besetzt zu haben, oder Unionskanzler, ohne jemals Ministerpräsident gewesen zu sein.
Der Respekt vor Engagement in den Ländern fehlt und die fehlende Anerkennung bedingt meines Erachtens auch einen Rückgang der dortigen Aktivität. Wenn Ausgestaltung zum Selbstzweck statt zu einem Vorteil wird, dann geht die Ausgestaltung zurück; wir sind ja mehrheitlich keine ehrgeizlosen Heiligen.
...was sicherlich auch daran liegt, dass eine außenwirksame Werbeplattform fehlt, ein MN-Portal. Ich erhoffe mir von den Plänen, ein solches zu errichten, einen neuerlichen Schub, weil man damit auch außerhalb der Micronations als Community und nicht nur als einzelner Staat werben kann.Auch das Durchschnittalter steigt und die Versuche neue Spieler zu fangen scheint wenig Erfolg zu haben.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
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Eine Plattform auf der Meta-Ebene ist ganz sicher kein Allheilmittel gegen Neubürgerschwund einzelner Staaten, und entbindet schon garnicht einzelne MNs davon, zu reflektieren wo die Wurzeln des Schwundes in der eigenen MN liegen.Original von Jonathan Metternich
...was sicherlich auch daran liegt, dass eine außenwirksame Werbeplattform fehlt, ein MN-Portal. Ich erhoffe mir von den Plänen, ein solches zu errichten, einen neuerlichen Schub, weil man damit auch außerhalb der Micronations als Community und nicht nur als einzelner Staat werben kann.
Es gibt MNs, welche sich auch ohne Plattform eines regen Zulaufes erfreuen, egal auf welcher Karte.
RXXXXXX wirkt wohl derzeit sehr unattraktiv auf Neu- und Altbürger, und das ist ein Problem welches hier gelöst werden muß.
Zuletzt geändert von Rudolph Baader am Sa 23. Jun 2007, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.

