- Sean William Connor - Oppositionspolitiker der SDP
- [NEWS] Connor stellt die Kandidaten-Frage der UFD
Nachdem im 22. Unionsparlament der Kanzlerkandidat der Regierungsparteien UFD und FDU Fürst von Metternich dreimal gescheitert ist, hat der Unionspräsident Maximilian von Rohan-Mason das Parlament aufgelöst und Neuwahlen zum Unionsparlament ausgeschrieben.
Jonathan von Metternich erklärte seinerseits den Rückzug aus der aktiven Politik. In einer Pressekonferenz sagte er: "Ich stehe weder für eine neue Abstimmung im Unionsparlamment noch für eine Neuwahl zur Verfügung. Meine Zeit ist heute endgültig abgelaufen.".
Nun hat die bestellte Wahlleiterin Linda Dahlia die Neuwahlen des Unionsparlaments festgesetzt. Die Neuwahl findet am 05. Juli bis zum 10. Juli 2007 statt. Bis zum 28. Juni, also bis in sechs Tagen, müssen die Parteien und Listenvereinigung ihre Kandidaten vorstellen.
Der Oppositionspolitiker und Parlamentspräsident Sean William Connor stellte bereits in einem Interview mit der rot.schrift die Kanzlerfrage der UFD.
So äußerte er sich zum möglichen Kanzlerkandidaten der UFD: "Man wird vermutlich in der UFD Herrn Untrial als Kanzlerkandidaten nominieren, eine andere Wahl hat man da nicht. Ich glaube aber auch nicht wirklich, dass Herr Untrial ein geeigneter Kanzler für die Demokratische Union wäre. Vermutliche liefe ein Kanzlerkandidat Untrial Gefahr das gleiche Schicksal zu erleiden, wie Herr von Metternich im 22. Unionsparlament und bekanntlich ist beim dritten Mal dann auch Schluß."
Die Regierungspartei UFD bezeichnete er als personell leer und konzeptlos. Eine wirkliche Führungspersönlichkeit wäre dort nicht zu erkennen. Das scheitern des Kandidaten von Metternich hätte alle dort viel zu sehr überrascht.
Auf Anfrage teilte er uns mit, dass er "die Fortsetzung der momentanen Regierung nicht als Segen für die Entwicklung der Demokratischen Union" erachte.
Interview mit Sean William Connor (rot.schrift)



