Beiträge: 1378
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:32
Verehrte Kanzlerin Bont,
Zuallererst will ich Sie fragen: Muss die Gründung dieser TRANORA nicht durch das Unionsparlament ratifiziert werden? Wann werden Sie dem Hause ein Vertragswerk vorlegen und besteht die Möglichkeit in Ausschüssen oder in anderer bevorzugt auch öffentlicher Form hierzu vorab informiert zu werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie da erwägen? Nach meinem dafürhalten, ist der eingeschlagene Weg keine Lösung für die Zukunft.
Die TRANORA, so wie Sie entstehen soll, wird nicht für mehr Sicherheit auf unserer Welt sorgen. Internationale Sicherheit können Sie nur gewinnen, wenn man es als ein multinationales Unterfangen anstrebt, aber allein ein bilaterales Bündnis in der Hoffnung im Laufe der Zeit weitere Partner zu finden, das halte ich für blauäugig.
Mit dieser konzeptionierte Institutionen binden Sie die Union weiter an die Vereinigten Staaten, weiter als es - so denke ich, im Interesse der Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes ist. Sie wollen keine Polarisierung der Welt, denn mit der TRANORA werden sie Kaskow nicht auf Linie bringen können, und ich denke es steht der Union auch nicht zu, hier ein souveränes Land beeinflussen zu wollen. Wir müssen uns innenpolitisch erstmal reformieren, ehe wir bei anderen nach Veränderung rufen. Entsprechend rufe ich Sie auf Frau Kanzlerin, beenden Sie diesen Wahn! Suchen Sie eine Lösung in der Sie so viele Staate wir nur möglich in einen internationalen Rahmen bringen, gehen Sie auf Andro zu, suchen Sie mit Ihnen Wege, um aus Misstrauen und dergleichen, Freundschaft zu machen. Für die Union kann es nur diesen Weg geben. Lassen Sie das Säbelrasseln sein. Zeigen Sie Größe und bieten friedliche Visionen an, oder treten Sie zurück. Wobei mir da auch einfällt, müssten wir nicht bald mal wieder wählen? Aber das ist eine andere Sache...
Zuallererst will ich Sie fragen: Muss die Gründung dieser TRANORA nicht durch das Unionsparlament ratifiziert werden? Wann werden Sie dem Hause ein Vertragswerk vorlegen und besteht die Möglichkeit in Ausschüssen oder in anderer bevorzugt auch öffentlicher Form hierzu vorab informiert zu werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie da erwägen? Nach meinem dafürhalten, ist der eingeschlagene Weg keine Lösung für die Zukunft.
Die TRANORA, so wie Sie entstehen soll, wird nicht für mehr Sicherheit auf unserer Welt sorgen. Internationale Sicherheit können Sie nur gewinnen, wenn man es als ein multinationales Unterfangen anstrebt, aber allein ein bilaterales Bündnis in der Hoffnung im Laufe der Zeit weitere Partner zu finden, das halte ich für blauäugig.
Mit dieser konzeptionierte Institutionen binden Sie die Union weiter an die Vereinigten Staaten, weiter als es - so denke ich, im Interesse der Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes ist. Sie wollen keine Polarisierung der Welt, denn mit der TRANORA werden sie Kaskow nicht auf Linie bringen können, und ich denke es steht der Union auch nicht zu, hier ein souveränes Land beeinflussen zu wollen. Wir müssen uns innenpolitisch erstmal reformieren, ehe wir bei anderen nach Veränderung rufen. Entsprechend rufe ich Sie auf Frau Kanzlerin, beenden Sie diesen Wahn! Suchen Sie eine Lösung in der Sie so viele Staate wir nur möglich in einen internationalen Rahmen bringen, gehen Sie auf Andro zu, suchen Sie mit Ihnen Wege, um aus Misstrauen und dergleichen, Freundschaft zu machen. Für die Union kann es nur diesen Weg geben. Lassen Sie das Säbelrasseln sein. Zeigen Sie Größe und bieten friedliche Visionen an, oder treten Sie zurück. Wobei mir da auch einfällt, müssten wir nicht bald mal wieder wählen? Aber das ist eine andere Sache...
Peter Vain
12th Mayor of Hake River
MP of Roldem for City of Hake River 1 (2nd)
Unionsminister der Verteidigung a.D.

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Registriert: Sa 25. Jan 2014, 19:16
Aus Sicht der Westlichen Inseln habe ich mich ja bereits eingehend zu dieser Pseudo-Verbrüderung mit den Vereinigten Staaten geäußert: Im Interesse jedenfalls unseres Landes liegt dieses Bündnis bestimmt nicht!
Denn noch schnell vor dessen Abschluss haben die Vereinigten Staaten Tatsachen geschaffen und dem Rest der Welt nukleare Erstschläge angedroht.
Dass sie durch diese sinnlose Provokation die Gefahr von nuklearen Präventivschlägen gegen ihr eigenes Territorium unnötig erhöhen, mag man in den Vereinigten Staaten vor lauter Kraftmeierei übersehen haben oder glauben verkraften zu können.
Erste Leidtragende von nuklearen Präventivschlägen gegen die Vereinigten Staaten zur Verhinderung dass diese ihre Drohung umsetzen wären aber Roldem und die Westlichen Inseln.
Ein Partner, der aus großkotziger eigener Machtvollkommenheit seine Partner gefährdet ist aber schlicht kein Partner!
Und allein schon die Rhetorik der Unionskanzlerin von angeblich uralter Freundschaft und Verbundenheit zwischen der Demokratischen Union und den Vereinigten Staaten beweist erschreckend, wie wenig diese sowohl von der gemeinsamen Geschichte, als auch vom Wesen, den Interessen und Netzwerken in den Vereinigten Staaten weiß und versteht.
Diese TRANORA ist ihr ebenso höchstpersönliches wie sinn- und nutzloses Liebhaberprojekt.
Sinn- und nutzlos nicht nur für die Demokratische Union, sondern sogar für sie selbst. Denn außer ihren eingeschworenen Anhängern dürfte sie damit kaum jemanden sonderlich positiv beeindrucken. Und die wählen sie ja sowieso, für viele von ihnen ist es schließlich ohnehin ihr einziger greifbarer Beitrag zum Leben in der Demokratischen Union.
Denn noch schnell vor dessen Abschluss haben die Vereinigten Staaten Tatsachen geschaffen und dem Rest der Welt nukleare Erstschläge angedroht.
Dass sie durch diese sinnlose Provokation die Gefahr von nuklearen Präventivschlägen gegen ihr eigenes Territorium unnötig erhöhen, mag man in den Vereinigten Staaten vor lauter Kraftmeierei übersehen haben oder glauben verkraften zu können.
Erste Leidtragende von nuklearen Präventivschlägen gegen die Vereinigten Staaten zur Verhinderung dass diese ihre Drohung umsetzen wären aber Roldem und die Westlichen Inseln.
Ein Partner, der aus großkotziger eigener Machtvollkommenheit seine Partner gefährdet ist aber schlicht kein Partner!
Und allein schon die Rhetorik der Unionskanzlerin von angeblich uralter Freundschaft und Verbundenheit zwischen der Demokratischen Union und den Vereinigten Staaten beweist erschreckend, wie wenig diese sowohl von der gemeinsamen Geschichte, als auch vom Wesen, den Interessen und Netzwerken in den Vereinigten Staaten weiß und versteht.
Diese TRANORA ist ihr ebenso höchstpersönliches wie sinn- und nutzloses Liebhaberprojekt.
Sinn- und nutzlos nicht nur für die Demokratische Union, sondern sogar für sie selbst. Denn außer ihren eingeschworenen Anhängern dürfte sie damit kaum jemanden sonderlich positiv beeindrucken. Und die wählen sie ja sowieso, für viele von ihnen ist es schließlich ohnehin ihr einziger greifbarer Beitrag zum Leben in der Demokratischen Union.
[b]Fanny von Hammersmarck[/b]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Original von Peter Vain
Verehrte Kanzlerin Bont,
Zuallererst will ich Sie fragen: Muss die Gründung dieser TRANORA nicht durch das Unionsparlament ratifiziert werden? Wann werden Sie dem Hause ein Vertragswerk vorlegen und besteht die Möglichkeit in Ausschüssen oder in anderer bevorzugt auch öffentlicher Form hierzu vorab informiert zu werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie da erwägen? Nach meinem dafürhalten, ist der eingeschlagene Weg keine Lösung für die Zukunft.
Das ist richtig. Der Vertrag wird auch dem Unionsparlament vorgelegt werden.
Was die Bewertung angeht, so halte ich nicht viel von Vorurteilen und das Ablehnen von Dingen, ohne sich vorher eingehender mit dem Vertragstext auseinandergesetzt zu haben.
Original von Peter Vain
Die TRANORA, so wie Sie entstehen soll, wird nicht für mehr Sicherheit auf unserer Welt sorgen. Internationale Sicherheit können Sie nur gewinnen, wenn man es als ein multinationales Unterfangen anstrebt, aber allein ein bilaterales Bündnis in der Hoffnung im Laufe der Zeit weitere Partner zu finden, das halte ich für blauäugig.
Zuletzt geändert von Helen Bont am Mo 7. Apr 2014, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Sie können noch so sehr gegen mich und meine Partei hetzen, ich werde mich davon nicht beeindrucken lassen.Original von Fanny von Hammersmarck
Aus Sicht der Westlichen Inseln habe ich mich ja bereits eingehend zu dieser Pseudo-Verbrüderung mit den Vereinigten Staaten geäußert: Im Interesse jedenfalls unseres Landes liegt dieses Bündnis bestimmt nicht!
Denn noch schnell vor dessen Abschluss haben die Vereinigten Staaten Tatsachen geschaffen und dem Rest der Welt nukleare Erstschläge angedroht.
Dass sie durch diese sinnlose Provokation die Gefahr von nuklearen Präventivschlägen gegen ihr eigenes Territorium unnötig erhöhen, mag man in den Vereinigten Staaten vor lauter Kraftmeierei übersehen haben oder glauben verkraften zu können.
Erste Leidtragende von nuklearen Präventivschlägen gegen die Vereinigten Staaten zur Verhinderung dass diese ihre Drohung umsetzen wären aber Roldem und die Westlichen Inseln.
Ein Partner, der aus großkotziger eigener Machtvollkommenheit seine Partner gefährdet ist aber schlicht kein Partner!
Und allein schon die Rhetorik der Unionskanzlerin von angeblich uralter Freundschaft und Verbundenheit zwischen der Demokratischen Union und den Vereinigten Staaten beweist erschreckend, wie wenig diese sowohl von der gemeinsamen Geschichte, als auch vom Wesen, den Interessen und Netzwerken in den Vereinigten Staaten weiß und versteht.
Diese TRANORA ist ihr ebenso höchstpersönliches wie sinn- und nutzloses Liebhaberprojekt.
Sinn- und nutzlos nicht nur für die Demokratische Union, sondern sogar für sie selbst. Denn außer ihren eingeschworenen Anhängern dürfte sie damit kaum jemanden sonderlich positiv beeindrucken. Und die wählen sie ja sowieso, für viele von ihnen ist es schließlich ohnehin ihr einziger greifbarer Beitrag zum Leben in der Demokratischen Union.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
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Registriert: Mi 9. Nov 2011, 00:16
Die halbe Welt sieht einen Zusammenhang zwischen der aktuellen Polkrise und der TRANORA. Warum Bont nicht? Schlägt vor dem heimischen Fernseher die Hände über den Kopf
Posolo Federalnoi Respubliki Androja
Botschafter der Föderalen Republik Andro
Botschafter der Föderalen Republik Andro
Beiträge: 1378
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:32
Nun, ich bin gespannt, was Sie denn da genau dem Unionsparlament vorlegen werden.Original von Helen Bont
Das ist richtig. Der Vertrag wird auch dem Unionsparlament vorgelegt werden.
Was die Bewertung angeht, so halte ich nicht viel von Vorurteilen und das Ablehnen von Dingen, ohne sich vorher eingehender mit dem Vertragstext auseinandergesetzt zu haben.
Sicherlich - da gebe ich Ihnen recht - ist es noch verfrüht um sich ein abschließendes Urteil zu erlauben, aber und das möchte ich betonen, gehe ich mit dem bis hier hin eingeschlagenen Weg nicht konform.Auch hier bitte ich Sie einfach, nicht in ein reflexhaftes vorverurteilen zu verfallen, sondern erst einmal sich anzuschauen, wie die TRANORA als solche ausgestaltet und konzipiert wurde.
Ich gehe nicht mit Ihnen konform, weil ich ganz klar den Zusammenhang zur Pol-Krise mit Andro sehe Wie glauben Sie, wird ihr Vorgehen bezüglich einer näheren Anbindung zu den VSA in Andro bewertet? Sicherlich nicht als Zeichen des Vertrauen, der Entspannung oder des guten Willen. Sie drängen Andro weiter in die Isolation, wobei ich jetzt nicht genug über die außenpolitische Lage Andros aktuell weiß. Sie Sorgen zumindest dafür, dass die Distanz zwischen der DU und Andro weiter zunimmt, anstatt dafür zu sorgen, dass mit nachhaltiger kompromissbereiter Politik, der Weltfrieden gesichert werden kann.Zunächst einmal sehe ich die Verbindung zwischen der TRANORA und Andro nicht, wenn sich die Vereinigten Staaten und die Demokratische Union über eine vertiefte Zusammenarbeit einigen und diese einen institutionellen Rahmen geben.
Was den von Ihnen internationalen Rahmen angeht, wurde der Weltgemeinschaft mit der Internatinalen Diplomatioschen Plattform ein solcher Rahmen angeboten.
Vielleicht bin ich uninformiert, aber ich finde diese Internationale Diplomatische Plattform nicht und befürchte, dass dies nicht an der mangelnden Recherchequalität meiner Referenten liegt. Aber bitte belehren Sie mich da eines Besseren.
Peter Vain
12th Mayor of Hake River
MP of Roldem for City of Hake River 1 (2nd)
Unionsminister der Verteidigung a.D.

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Registriert: Sa 25. Jan 2014, 19:16
Außer dem in der Demokratischen Union schon unendlich viele Male falsch benützten H-Wort fällt Ihnen nichts mehr ein, Frau Unionskanzlerin?Original von Helen Bont
Sie können noch so sehr gegen mich und meine Partei hetzen, ich werde mich davon nicht beeindrucken lassen.
Das nennt man dann wohl technischen K.O.
[b]Fanny von Hammersmarck[/b]
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[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
Inselpräsidentin der Westlichen Inseln a. D.
[size=85][i]"Wir lehnen es ab, die Wirtschaft vom Menschlichen zu trennen, von der Entwicklung der Kultur, zu der sie gehört. Was für uns zählt, ist der Mensch, jeder Mensch, jede Gruppe von Menschen bis hin zur gesamten Menschheit."[/i] (Louis-Joseph Lebret OP)[/size]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Was soll ich denn noch gross sagen?Original von Fanny von Hammersmarck
Außer dem in der Demokratischen Union schon unendlich viele Male falsch benützten H-Wort fällt Ihnen nichts mehr ein, Frau Unionskanzlerin?
Das nennt man dann wohl technischen K.O.
Sie unterstellen Astor, es könne gar nicht schnell genug einen Gegner ausfindig machen, auf den man seine Atomwaffen werfen kann. Bevorzugte Opfer sind natürlich Roldem und die Westlichen Inseln.
Sie verwenden Wörter wie "kroßkotzig" und verlangen, dass ich auf eine solche Hetze eingehe?
Ich meine: was soll das Ganze? Es besteht überhaupt keine Veranlassung, sich die Köpfe heiß zu reden. Wenn Sie eine sachliche Kritik vorbringen wollen, dann bin ich die Letzte, die darauf nicht sachlich eingehen würde, denn ich behaupte doch überhaupt nicht von mir, die Weisheit mit Löffeln gefuttert zu haben und deswegen im Besitz der Weisheit letzter Schluss zu sein.
Aber wenn ich etwas von meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern erwarte, dann, dass Sie wenigstens um Sachlichkeit und ein gewisses Maß an Fairness bemühen. Ich sage betont "gewisses Maß", da ich durchaus zugestehe, dass in einer politischen Auseinandersetzung ein gewisses Maß an Polemik durchaus angebracht sein kann.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
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[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Den VErtragsentwurf können Sie im Unionsparlament unter Anträge einsehen.Original von Peter Vain
Nun, ich bin gespannt, was Sie denn da genau dem Unionsparlament vorlegen werden.
Nun, vielleicht werden Sie Ihre Meinung ändern, wenn Ihnen mehr Informationen vorliegen.Original von Peter Vain
Sicherlich - da gebe ich Ihnen recht - ist es noch verfrüht um sich ein abschließendes Urteil zu erlauben, aber und das möchte ich betonen, gehe ich mit dem bis hier hin eingeschlagenen Weg nicht konform.
Herr Vain, ich versichere Ihnen, dass Andro während der Gespräche zunächst zur Wiederbelebung der G4, dann zur Gründung des TRANORA überhaupt keine Rolle gespielt hat. Das Selbe gilt, um Spekulationen gleich vorzubeugen, für Dreibürgen, für den ARS, den Martinstaler Pakt, die Nordische Allianz und sonst irgendeinen Staat oder Organisation.Original von Peter Vain
Ich gehe nicht mit Ihnen konform, weil ich ganz klar den Zusammenhang zur Pol-Krise mit Andro sehe Wie glauben Sie, wird ihr Vorgehen bezüglich einer näheren Anbindung zu den VSA in Andro bewertet? Sicherlich nicht als Zeichen des Vertrauen, der Entspannung oder des guten Willen. Sie drängen Andro weiter in die Isolation, wobei ich jetzt nicht genug über die außenpolitische Lage Andros aktuell weiß. Sie Sorgen zumindest dafür, dass die Distanz zwischen der DU und Andro weiter zunimmt, anstatt dafür zu sorgen, dass mit nachhaltiger kompromissbereiter Politik, der Weltfrieden gesichert werden kann.
Es ist der feste Wille der Regierungen beider Staaten, die Zusammenarbeit zu vertiefen, weil wir davon überzeugt sind, dass hier eine optimale win-win-Situation geschaffen werden kann. Wenn es zu einer Freihandelszone kommen wird, dann werden allen voran Roldem und die Westlichen Inseln auf seiten der Demokratischen Union davon profitieren.
Deswegen meine Bitte nicht nur an Sie, sondern an alle die sich zur Kritik bemüßigt sehen: lassen Sie uns diese großartige Chance, die sich uns hier bietet, nicht kaputtreden.
Sobald die technische Administration meines Antrags annimmt, werden Sie sie finden.Original von Peter Vain
Vielleicht bin ich uninformiert, aber ich finde diese Internationale Diplomatische Plattform nicht und befürchte, dass dies nicht an der mangelnden Recherchequalität meiner Referenten liegt. Aber bitte belehren Sie mich da eines Besseren.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
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[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Di 1. Jan 2008, 17:14
Hierzu, wie im technischen Forum vermerkt, bitte nochmal bei mir melden.Original von Helen Bont
Sobald die technische Administration meines Antrags annimmt, werden Sie sie finden.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
Bürgermeisterin von Winchester
Unionskanzlerin a.D.