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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Hier einer von vielen Links zum Wahlomat:
https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswah ... in_app.php

Hier ein Link zum Bundeswahlkompass:
http://www.tagesspiegel.de/politik/btw1 ... 53134.html

Mein eigenes Ergebnis (ungewichtet und mit, meist durch die Fragestellung, relativ vielen Neutralantworten) beim Wahlomat:
Partei für Soziale Gleichheit (PSG) - 72,4 %
Die Violetten - 67,1 %
Feministische Partei Die Frauen - 67,1 %
Piratenpartei - 67,1 %
Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) - 67,1 %
Familienpartei - 65,8 %
Ab jetzt...Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung) - 63,2 %
Linkspartei - 61,8 %
Bündnis 21/Rentnerinnen- und Rentner-Partei (RRP) - 59,2 %
Bündnis für Innovation&Gerechtigkeit (BIG) - 59,2 %
Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) - 59,2 %
SPD - 57,9 %
Die Grünen - 57,9 %
Partei der Nichtwähler - 56,6 % [Gedacht als zum sichtbaren Ausdruck gebrachte Nichtwahl]
FDP - 52,6 %
Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) - 52,6 %
Bürgerbewegung pro Deutschland - 52,6 %
Rentner Partei Deutschland (Rentner) - 51,3 %
Bayernpartei (BP) - 51,3 %
Partei der Vernunft (PDV) - 50 %
Freie Wähler - 50 %
Republikaner (REP) - 47,4 %
Alternative für Deutschland (AfD) - 46,1 %
Partei Bibeltreuer Christen (PBC) - 43,4 %
CDU/CSU - 40,8 %
 

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Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
Foren Gott
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Registriert: Do 5. Nov 2009, 07:17
PSG und MLPD sind Knallköppe. Just sayin'

Und die Partei heißt nicht "Linkspartei" sondern "Die Linke" ;)
 

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Bernardo G. Macaluso Bild
Unionskanzler a. D.


Primo Ministro di Herót a. D.
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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Original von Bernardo Macaluso
PSG und MLPD sind Knallköppe. Just sayin'
Wir haben hier in der Nähe sogar eine aktive MLPD mit vielen Plakaten und Infoständen. Von der PSG habe ich nur mal vor Jahren den Vorsitzenden bei der Fernsehveranstaltung gesehen, bei der die Kleinparteien ein paar Sekunden erhielten, um sich einem größeren Fernsehpublikum vorzustellen. Ich schaue mir gerade das Programm einiger Kleinparteien an, um etwas genauere Abwägungen machen zu können.
Und die Partei heißt nicht "Linkspartei" sondern "Die Linke" ;)
Ich wusste gar nicht, dass das auch die Langbezeichnung ist, dachte, das wäre nur die schicke Abkürzung. Aber "Die Linke", das klingt so nach Monopol auf "links", und da gibt es ja noch einige theoretische (in der Theorie unterschiedliche und theoretisch für den Bundestag in Frage kommende) Alternativen. So ein Stamokap-Name ist da also nicht gerechtfertigt. Da könnte sich die CDU ja gleich "Die Mitte" nennen. Achso, naja. ;)
 

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Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
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Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Diesmal, brauch ich kein Wahlomat. Ich denke die Freien Wähler und oder AFD bekommen meine stimmen. Von der FDP, habe ich die Nase voll mit ihrem Privatisierungswahn und als Staat nicht eingreifen wollen. Und so ein "alter Sack Brüderle als Spitzenkandidat. Könnt ich ja glatt jemanden aus dem Altenheim holen.....
Die letzten BWs, hab ich CDU/ FPD gestützt, leider. Nun hoffe ich, auf einen andren bürgerlichen Partner für die Union. ;)
 

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Beiträge: 893
Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Original von Alexander Steinhoff
Von der FDP, habe ich die Nase voll mit ihrem Privatisierungswahn und als Staat nicht eingreifen wollen.
Aus Interesse: Welche öffentlichen Dienste sind denn seit 2009 privatisiert worden, was nicht rot-grün schon ökonomisch privatisiert oder "teil-privatisiert", also korporatisiert hat?
Und so ein "alter Sack Brüderle als Spitzenkandidat. Könnt ich ja glatt jemanden aus dem Altenheim holen.....
Das Alter ist mir aus rationalen Gründen egal. Aber passt ja auch zur Gesellschaft mit höherer Lebenserwartung - und leider höherem Renteneintrittsalter.
 

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Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
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Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Vielleicht, sollte man sich grundsätzlich Gedanken machen, warum in Deutschland die Gesellschaft älter wird und kaum Nachwuchs gezeugt wird.
Teilweise, ist es die Einstellung mancher Bürger in der BRD zu Kindern unterirdisch, andererseits helfen "ausreichend" Krippenplätze nicht aus. Und Vatergeld.
Warum, hatte Frankreich einen Geburtenüberschuss? Muss man jedes Kind ab dem 2., 3. Lebensjahr irgend wo unter bringen? Kann man das Kind nicht bis zum 4., 5. Lebensjahr alleine erziehen. Bei sich zu Hause behalten?
Heute könnte man den Eindruck bekommen, das man gleich als Säugling irgend in eine fürsorgestätte des Staates untergebracht werden muss.
Meine Eltern-generation, deutsche, hat noch 3-4 Kinder gezeugt. Heute sind es nur noch 2-3. Während 3 schon das maximale sind. Wahrscheinlich, spielt auch die Unsicherheit beim Job eine Rolle. Währned viele in früheren Zeiten, in ihrem gelernten BEruf, einige Jahre gearbeitet haben, (nicht immer beim gleichen Arbeitgeber), ist es heute tausendmal unsicherer, ob man morgen noch seinen Job hat.
Dazu kommt die VErtragspolitik bei manchen Firmen. Erst ist man Festangestellter mit gutem Lohn und dann ist man Leiharbeiter mit weniger Lohn, damit die Firma Kosten einspart.
Und wenn man eine Familie ggründet/ gründen will, benötigt man gewisse Sicherheiten. Ob nun die FRau arbeitet oder der Mann. Oder beide.
 

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Beiträge: 724
Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
CSU hat die absolute Mehrheit. Einerseits unverständlich. Andererseits, denke ich, das die meisten deutschen keine Experimente wagen sondern eher zu Hause sitzen bleiben und nicht zur Wahl gehen, weil man meint, damit etwas erreichen zu können.
Mir ist es ein bisschen unverständlich, warum die CSU nach der letzten Landtagswahl, der Amigo Affaire und der Fall Mollath, wieder so viel hinzu gewinnt.

Das sind viele deutsche halt unbelehrbar. ;)
 

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BildProf. Dr. Pandora Friedmann
Rektorin der Volkby School of Politics
Bürgermeisterin von Winchester
Unionskanzlerin a.D.
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Registriert: Do 3. Jan 2013, 15:31
Das ist natürlich falsch. Aber den Fehler hat Seehofer ja gestern auch schon gemacht, auch wenn er sich wünschen würde, dass jeder zweite Bayer ihn gewählt hat. Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 63% dürfte nur jeder Dritte Bayer die CSU gewählt haben, was auch noch zu viel ist. ;)
 

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