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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 12:11
1. Wahlbeteiligung
Es nahmen 18 von 20 Wahlberechtigte teil. Die Wahlbeteiligung liegt somit bei 90 %. Gegenüber der letzten Wahl ist dies eine Steigerung in der Wahlbeteiligung von 23,33 %.
2. Einzel- und Listenstimmen
Konservativ-Demokratischen Union 60 Stimmen (47,62%)
Helen Bont 43
Alexander Steinhoff 8
Franz Sperling 7
Rovan Trautmann 2
Sozialdemokratische Partei 26 Stimmen (20,63%)
Bernardo Macaluso 15
Tiberius Kaulmann 11
James Didot Liste 8 Stimmen (6,35%)
James Didot 8
Freiheitlich-Liberale Allianz 14 Stimmen (11,11%)
Sylvain Rousseau-Mason 10
Kamler Johanssen 4
Liste Alexander Krüger 7 Stimmen (5,56%)
Alexander Krüger 7
Sozialistische Volkspartei 11 Stimmen (8,73%)
Massimiliano Napolitani 7
Niko Wirt 2
Wilhelm Land 2
Enthaltungen: 0
Ungültig: 0
3. Sitzverteilung
Konservativ-Demokratischen Union 4 Sitze
Helen Bont
Alexander Steinhoff
Franz Sperling
Rovan Trautmann
Sozialdemokratische Partei 2 Sitze
Bernardo Macaluso
Tiberius Kaulmann
Freiheitlich-Liberale Allianz 1 Sitz
Sylvain Rousseau-Mason
4. Nachrücker nach §18 Wahlgesetz
Konservativ-Demokratischen Union
keine
Sozialdemokratische Partei
keine
Freiheitlich-Liberale Allianz
Kamler Johanssen
Es nahmen 18 von 20 Wahlberechtigte teil. Die Wahlbeteiligung liegt somit bei 90 %. Gegenüber der letzten Wahl ist dies eine Steigerung in der Wahlbeteiligung von 23,33 %.
2. Einzel- und Listenstimmen
Konservativ-Demokratischen Union 60 Stimmen (47,62%)
Helen Bont 43
Alexander Steinhoff 8
Franz Sperling 7
Rovan Trautmann 2
Sozialdemokratische Partei 26 Stimmen (20,63%)
Bernardo Macaluso 15
Tiberius Kaulmann 11
James Didot Liste 8 Stimmen (6,35%)
James Didot 8
Freiheitlich-Liberale Allianz 14 Stimmen (11,11%)
Sylvain Rousseau-Mason 10
Kamler Johanssen 4
Liste Alexander Krüger 7 Stimmen (5,56%)
Alexander Krüger 7
Sozialistische Volkspartei 11 Stimmen (8,73%)
Massimiliano Napolitani 7
Niko Wirt 2
Wilhelm Land 2
Enthaltungen: 0
Ungültig: 0
3. Sitzverteilung
Konservativ-Demokratischen Union 4 Sitze
Helen Bont
Alexander Steinhoff
Franz Sperling
Rovan Trautmann
Sozialdemokratische Partei 2 Sitze
Bernardo Macaluso
Tiberius Kaulmann
Freiheitlich-Liberale Allianz 1 Sitz
Sylvain Rousseau-Mason
4. Nachrücker nach §18 Wahlgesetz
Konservativ-Demokratischen Union
keine
Sozialdemokratische Partei
keine
Freiheitlich-Liberale Allianz
Kamler Johanssen
mit freundlichen Grüßen

In omnia paratus

In omnia paratus
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten....
und die Anmerkung, dass man mit 2 Stimmen ins Parlament einziehen kann, weil man auf einer großen Liste steht und mit 8 Stimmen den Einzug verpasst, weil man Einzelkandidat ist....
und die Anmerkung, dass man mit 2 Stimmen ins Parlament einziehen kann, weil man auf einer großen Liste steht und mit 8 Stimmen den Einzug verpasst, weil man Einzelkandidat ist....
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Registriert: Di 1. Jan 2008, 17:14
Es ist eine Priviligierung von Parteien, eine politische Entscheidung des Unionsparlaments, der letztlich zu vereinfachten und schnelleren Entscheidungsprozessen in Gesetzgebungsverfahren...
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
Bürgermeisterin von Winchester
Unionskanzlerin a.D.
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Wenn ich das Prinzip, welches hier in der Demokratischen Union angewandt wird, richtig verstehe, dann entscheidet die Summe der Stimmen der Einzelkandidaten pro Liste, wie viele Mandate eine Liste insgesamt erringt. Die Einzelergebnisse der Kandidaten dienen der Bestimmung der Rangfolge.Original von James Didot
Aber eine Erklärung wäre trotzdem ganz nett. Irgendwie erscheint mir das doch ein eklatanter Verstoß gegen das einfachste Prinzip einer nach Mehrheiten orientierten Wahl.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
Beiträge: 241
Registriert: Di 4. Okt 2011, 13:12
So funktioniert personalisiertes Verhältniswahlrecht. Man zählt alle Stimmen für die Personen auf einer Liste zusammen und errechnet daraus die der Liste zustehenden Sitze. Anschließend verteilt man die Sitze an die Personen auf der Liste in der Reihenfolge ihrer Stimmen.Original von James Didot
Aber eine Erklärung wäre trotzdem ganz nett. Irgendwie erscheint mir das doch ein eklatanter Verstoß gegen das einfachste Prinzip einer nach Mehrheiten orientierten Wahl.
So profitieren eben schwächere Kandidaten von einer hohen Gesamtstimmenanzahl ihrer Liste.
Und eigentlich impliziert doch ihre Aussage schon die Lösung: Die Mehrheit der Stimmen hat die KDU - deswegen hat sie auch die Mehrheit der Sitze.
Zuletzt geändert von Tjark Siefken am Mo 3. Sep 2012, 21:55, insgesamt 1-mal geändert.
Prof. Tjark P. Siefken
Präsident der Katistianischen Landschaft
Präsident des Landtages von Salbor-Katista
Bürgermeister und Vorsitzender des Magistrates der Stadt Funnix
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Beiträge: 236
Registriert: Do 22. Mär 2007, 11:47
Naja, irgendwie scheint das Wahlrecht in der Union dringend überholungsbedürftig. Wenn man das Wahlergebnis analysiert, so stellt man fest, dass 20,64% der Stimmen aus dem Volk überhaupt nicht repräsentiert sind. Zum Vergleich in anderen Staaten (*so* wie die BRD *so*) ist der Anteil der nicht repräsentierten Gruppierungen idR bei knapp 5%, hier sind 4x so viel. In Sitzen gerechnet sind fast anderthalb Sitze, nämlich 1,4.
Hochachtungsvoll

Staatsoberhaupt des Freistaats Fuchsen a.D.

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Registriert: Di 4. Okt 2011, 13:12
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Registriert: Do 22. Mär 2007, 11:47
ja, wenn diese bei 14,29% läge, wäre nichts dagegen zu sagen, aber nicht wenn diese bei über 20% liegt. Alternativ sollte man über eine Erhöhung der Sitze nachdenken oder ein anderes Modell zur möglichst repräsentativen Berechnung der Wählerstimmen. Die DU nennt sich eine repräsentative Demokratie, dann muss dies auch gewährleistet sein und darf nicht ein Fünftel der Bevölkerung einfach ausklammern.
Hochachtungsvoll

Staatsoberhaupt des Freistaats Fuchsen a.D.

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