
Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
In der Stadthalle von Manuri werden die letzten Vorbereitungen für die große Wahlkundgebung der KDU getroffen. Die Bestuhlung steht, auf der Bühne wurde ebenfalls alles eingerichtet und die ersten Besucher strömen bereits in die Halle, während eine Band auf der Bühne ein paar Schlager spielt.


[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Betritt gemeinsam mit den Mitgliedern des Parteivorstandes und den KDU-Kandidaten die Bühne. "Helen, Helen"-Rufe werden branden auf, als sich die KDU-Unionsvorsitzende und Spitzenkandidatin Helen Bont sich an Rednerpult stellt:

Liebe Mitbürger, liebe Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union, liebe Freunde,
die Demokratische Union steht vor einer wichtigen Richtungswahl. Es wird entschieden, ob in der nächsten Legislaturperiode Sozialdemokraten und Sozialisten die Chance bekommen werden, unser Land einer sozialistischen Wirtschaftsordnung zu unterwerfen, in der die volkswirtschaftliche Substanz unseres Landes vernichtet und betriebswirtschaftliche Substanz der Unternehmen ausgehöhlt werden. Die Sozialdemokraten haben bereits angekündigt, die finanziellen Reserven, die die Unternehmen benötigen, um schwere Zeiten zu überbrücken oder Investitionen zu tätigen, besteuern zu wollen. Sie wollen die Unternehmer zwingen, Anteile ihrer Unternehmen an ihre Beschäftigten zu überschreiben und sie so um die Früchte ihrer verantwortungsvollen unternehmerischen Tätigkeit bringen.
Sozialdemokraten und Sozialisten stehen dem freien Unternehmertum feindlich gegenüber. In ihren Augen sind die Frauen und Männer, die mit ihrem Vermögen haften und verantwortungsbewusst Betriebe errichten, Arbeitsplätze schaffen und damit Wohlstand für viele Menschen ermöglichen, nichts weiter als Ausbeuter, die ihre Mitarbeiter knechten und ausbeuten.
Eingemauert in ihren ideoligischen Betonköpfen wollen Sozialdemokraten und Sozialisten das freie Unternehmertum mit Hilfe der Fiskalpolitik und einer auf Neid beruhenden Umverteilungspolitik zerbrechen.
Sie behaupten allen Ernstes, man könne so die Wirtschaft stimulieren und während sie genau das Gegenteil erreichen werden: Investitionen werden mangels finsnzieller Reserven ausbleiben und Arbeitplätze entweder gar nicht entstehen oder vernichtet werden.
Wir Konservative werden uns dieser sozialistischen Misswirtschaft entgegenstellen: jeder Mensch hat ein Anspruch auf Ungleichheit. Eine Ungleichheit, die sich unter anderem darin manifestiert, dass sich freies Unternehmertum auszahlt, wenn man das persönliche unternehmerische Risiko des Scheiterns und des totalen Verlustes seines Eigentums und seiner wirtschaftlichen Existenz in Kauf nimmt und anderen Menschen, durch das Bereitstellen von Arbeitsplätzen und Einkommen, dazu verhilft, ihren Lebensunteralt und den ihrer Familien zu bestreiten und sich ihrerseits ein Leben in Wohlstand und Sicherheit zu ermöglichen.
Wir Konservative stehen für soziale Gerechtigkeit: Besitz, welches durch bereits versteuertes Einkommen gebildet wurde, darf nicht ein zweites Mal besteuert werden, nur weil den Sozialdemokraten und Sozialisten vor Neid der Kragen platzt.
Und obgleich die Menschen bezüglich ihres Einkommens, ihrer Talente und ihrer Herkunft ungleich sein mögen, für uns Konservative sind alle Menschen gleich. Wir Konservative stehen für eine Politik, in der jeder Mensch die Früchte seiner Arbeit genießen kann, wir stehen für eine Politik, die Fleiß, Ausdauer und Unternehmensgeist fördert, wir stehen für eine Politik, die es jedem Menschen ermöglichen soll, sich eine gesicherte Existenz aufzubauen, ihre persönlichen Talente weiter zu entwickeln und sich auf den mannigfaltigen Bereichen unserer Gesellschaft, sei in der Wirtschaft, in der Politik, in der Kultur, im Sport oder in Forschung und Wissenschaft einzubringen.
Wir Konservative wollen Freiheit, Wohlstand und Würde für alle. Wir stehen ein für eine Politik, die die Menschen ermutigt und nicht entmutigt, indem man ihnen immer mehr und mehr Steuern abverlangt.
Liebe Freunde, liebe Mitbürger, die Sozialdemokraten haben, was die WiSim angeht, resigniert. Sie glauben nicht mehr am Erfolg. Wie aber können Menschen ein Land regieren, in das sie kein Vertrauen haben? Ja, die Einführungsbemühungen dauern schon sehr lange. Aber, wir haben jetzt die Chance, eine funktionierende WiSim einzuführen, sobald das Unionsparlament wieder beschlussfähig ist - und wir werden Sie diese Legislaturperiode einführen. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort.
Und wir werden die Gründung von Unternehmen durch das Bereitstellen von Risikokapital erleichtern. Wir werden den Wettbewerb zwischen den Betrieben und den verschiedenen Kapitalgesellschaften fördern und so für mehr Verbraucherfreundlichkeit sorgen.
Wir Konservative treten ein für eine freie Wirtschaftsordnung, die eingebettet ist in einem sozialen Rahmen der Vorsorge und der Fürsorge, des Förderns und Forderns. Wir wollen Vollbeschäftigung und wir wollen, dass alle Schulabgänger eine Ausbildungsplatz, eine Lehre oder einen Studienplatz erhalten.
Bildung und Karriere, sozialer Aufstieg und Selbstverwirklichung dürfen nicht an der Herkunft der Menschen scheitern. Gemeinsam mit der Wirtschaft und den Trägern von Bildungs- und Sozialeinrichtungen wollen wir daher Konzepte der Familienförderung und der Bildungsförderung entwickeln. Wir wollen Kinder aus sozial benachteiligten oder finanzschwachen Familien gezielt unter die Arme greifen und ihnen so den Weg bis hin zum Hochschulstudium öffnen.
Wir wollen den Menschen durch Hilfe zur Selbsthilfe in die Lage versetzen, ihre Kreativität und Innovationsfähigkeit zu entwickeln und ein Leben in Freiheit, Wohlstand und Würde zu führen.
Und diejenigen, die sich nicht mehr aus eigener Kraft den Lebensunterhalt verdienen können oder die Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und so zum Wohlstand unseres Landes beigetragen haben, sollen sich sicher sein können, dass ihnen die helfende Solidarität der Gesamtgesellschaft gewiss ist. Niemand, der aufgrund von Alter, Krankheit oder Invalidität arbeitsunfähig ist, soll in Armut versinken. Wir Konservative stehen dafür ein, dass auch ihnen ein Leben in Freheit, Würde und Wohlstand möglich ist.
In der Außenpolitik fahren die Sozialdemokraten einen Wischi-Waschi-Kurs. Ihr Kandidat Macaluso windet sich bei der Frage, ob er sich vorstellen könnte, ob die Demokratische Union Mitglied in der UVNO werden könnte: das sei eine durchaus erwägenswerte Option, so Macaluso, und man müsse doch erwägen, ob die UVNO der richtige Kandidat ist und man dürfe sie aber auch nicht ignorieren. - Herr Macaluso: vielleicht sollte sich die SPDU erst einmal im Klaren werden, was überhaupt will, bevor sie zu einer Wahl antritt.
Wir Konservative werden auch in Zukunft für eine verlässliche Außenpolitik sorgen. Wir wissen um die Bedeutung der Beziehungen zu unseren Freunden und Partnern in der Welt und wir wissen auch, dass bestehende Differenzen ausgeräumt werden können.
Wir wissen aber auch um die Bedeutung friedlicher und stabiler Verhältnisse auf unserem Kontinent und an unseren Grenzen. Es gilt hier ernsthaft zu prüfen, inwiefern vertrauensbildende Maßnahmen mit jenen Staaten möglich ist, zu denen in letzter Zeit die Beziehungen eher angespannt und eine Quelle ständiger Unsicherheit waren.
Die Sozialdemokraten wollen einen neuen Regierungsstil einführen. Sie haben dafür ein paar sich gut anhörede Phrasen in ihrem Wahlprogramm gedrechselt. Wie der neue Stil aussieht, hat deren neue Genosse Didot erst kürzlich mit einer geschmacklosen Bemerkung demonstriert. Wenn das der neue Stil im Umgang mit dem politischen Gegner sein soll, dann wird es Zeit für Benimmkurse.
Liebe Mitbürger, auch wir Konservative sind nur Menschen mit unseren Fehlern und Schwächen. Aber, wir sind Mitglied einer großen konservativen Familie, deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen und fördern. Wir begreifen uns als Team, das nur gemeinsam für unser Land erfolgreich sein kann, auch wenn jeder von uns in der Lage ist, eigenverantwortlich zu arbeiten und Verantwortung zu tragen.
Es sind noch immer Menschen, die Träger von Ideen und Idealen sind, und die für die Umsetzung politischer Ziele stehen. Aus diesem Grunde stelle ich Ihnen heute das konservative Kompetenzteam vor, mit der wir Konservative demonstrieren, dass wir nicht nur programmatisch, sondern auch personnell in der Lage sind, Regierungsverantwortung für unser Land zu übernehmen:
Außen und Verteidigung: Helen Bont
Innen- und Justiz: Rovan Trautmann
Wirtschafts- und Sozialordnung: Alexander Steinhoff
Finanzen: Franz Sperling
Liebe Mitbürger, ich habe es bereits gesagt: wir stehen vor einer Richtungswahl. Aus diesem Grunde werbe ich und werben alle Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union um Ihr Vertrauen. Damit unser Land auch weiterhin in Freiheit, Wohlstand und Würde sich entwickeln kann. Wählen Sie nicht den Weg in den Sozialismus, wählen Sie den Weg der Freiheit - wählen Sie KDU.
Jubel und Beifall branden auf, während Helen Bont mit strahlendem Gesicht den Menschen im Saal zuwinkt, bevor sie dem nächsten KDU-Wahlredner Platz vor dem Mikrophon macht.

Liebe Mitbürger, liebe Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union, liebe Freunde,
die Demokratische Union steht vor einer wichtigen Richtungswahl. Es wird entschieden, ob in der nächsten Legislaturperiode Sozialdemokraten und Sozialisten die Chance bekommen werden, unser Land einer sozialistischen Wirtschaftsordnung zu unterwerfen, in der die volkswirtschaftliche Substanz unseres Landes vernichtet und betriebswirtschaftliche Substanz der Unternehmen ausgehöhlt werden. Die Sozialdemokraten haben bereits angekündigt, die finanziellen Reserven, die die Unternehmen benötigen, um schwere Zeiten zu überbrücken oder Investitionen zu tätigen, besteuern zu wollen. Sie wollen die Unternehmer zwingen, Anteile ihrer Unternehmen an ihre Beschäftigten zu überschreiben und sie so um die Früchte ihrer verantwortungsvollen unternehmerischen Tätigkeit bringen.
Sozialdemokraten und Sozialisten stehen dem freien Unternehmertum feindlich gegenüber. In ihren Augen sind die Frauen und Männer, die mit ihrem Vermögen haften und verantwortungsbewusst Betriebe errichten, Arbeitsplätze schaffen und damit Wohlstand für viele Menschen ermöglichen, nichts weiter als Ausbeuter, die ihre Mitarbeiter knechten und ausbeuten.
Eingemauert in ihren ideoligischen Betonköpfen wollen Sozialdemokraten und Sozialisten das freie Unternehmertum mit Hilfe der Fiskalpolitik und einer auf Neid beruhenden Umverteilungspolitik zerbrechen.
Sie behaupten allen Ernstes, man könne so die Wirtschaft stimulieren und während sie genau das Gegenteil erreichen werden: Investitionen werden mangels finsnzieller Reserven ausbleiben und Arbeitplätze entweder gar nicht entstehen oder vernichtet werden.
Wir Konservative werden uns dieser sozialistischen Misswirtschaft entgegenstellen: jeder Mensch hat ein Anspruch auf Ungleichheit. Eine Ungleichheit, die sich unter anderem darin manifestiert, dass sich freies Unternehmertum auszahlt, wenn man das persönliche unternehmerische Risiko des Scheiterns und des totalen Verlustes seines Eigentums und seiner wirtschaftlichen Existenz in Kauf nimmt und anderen Menschen, durch das Bereitstellen von Arbeitsplätzen und Einkommen, dazu verhilft, ihren Lebensunteralt und den ihrer Familien zu bestreiten und sich ihrerseits ein Leben in Wohlstand und Sicherheit zu ermöglichen.
Wir Konservative stehen für soziale Gerechtigkeit: Besitz, welches durch bereits versteuertes Einkommen gebildet wurde, darf nicht ein zweites Mal besteuert werden, nur weil den Sozialdemokraten und Sozialisten vor Neid der Kragen platzt.
Und obgleich die Menschen bezüglich ihres Einkommens, ihrer Talente und ihrer Herkunft ungleich sein mögen, für uns Konservative sind alle Menschen gleich. Wir Konservative stehen für eine Politik, in der jeder Mensch die Früchte seiner Arbeit genießen kann, wir stehen für eine Politik, die Fleiß, Ausdauer und Unternehmensgeist fördert, wir stehen für eine Politik, die es jedem Menschen ermöglichen soll, sich eine gesicherte Existenz aufzubauen, ihre persönlichen Talente weiter zu entwickeln und sich auf den mannigfaltigen Bereichen unserer Gesellschaft, sei in der Wirtschaft, in der Politik, in der Kultur, im Sport oder in Forschung und Wissenschaft einzubringen.
Wir Konservative wollen Freiheit, Wohlstand und Würde für alle. Wir stehen ein für eine Politik, die die Menschen ermutigt und nicht entmutigt, indem man ihnen immer mehr und mehr Steuern abverlangt.
Liebe Freunde, liebe Mitbürger, die Sozialdemokraten haben, was die WiSim angeht, resigniert. Sie glauben nicht mehr am Erfolg. Wie aber können Menschen ein Land regieren, in das sie kein Vertrauen haben? Ja, die Einführungsbemühungen dauern schon sehr lange. Aber, wir haben jetzt die Chance, eine funktionierende WiSim einzuführen, sobald das Unionsparlament wieder beschlussfähig ist - und wir werden Sie diese Legislaturperiode einführen. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort.
Und wir werden die Gründung von Unternehmen durch das Bereitstellen von Risikokapital erleichtern. Wir werden den Wettbewerb zwischen den Betrieben und den verschiedenen Kapitalgesellschaften fördern und so für mehr Verbraucherfreundlichkeit sorgen.
Wir Konservative treten ein für eine freie Wirtschaftsordnung, die eingebettet ist in einem sozialen Rahmen der Vorsorge und der Fürsorge, des Förderns und Forderns. Wir wollen Vollbeschäftigung und wir wollen, dass alle Schulabgänger eine Ausbildungsplatz, eine Lehre oder einen Studienplatz erhalten.
Bildung und Karriere, sozialer Aufstieg und Selbstverwirklichung dürfen nicht an der Herkunft der Menschen scheitern. Gemeinsam mit der Wirtschaft und den Trägern von Bildungs- und Sozialeinrichtungen wollen wir daher Konzepte der Familienförderung und der Bildungsförderung entwickeln. Wir wollen Kinder aus sozial benachteiligten oder finanzschwachen Familien gezielt unter die Arme greifen und ihnen so den Weg bis hin zum Hochschulstudium öffnen.
Wir wollen den Menschen durch Hilfe zur Selbsthilfe in die Lage versetzen, ihre Kreativität und Innovationsfähigkeit zu entwickeln und ein Leben in Freiheit, Wohlstand und Würde zu führen.
Und diejenigen, die sich nicht mehr aus eigener Kraft den Lebensunterhalt verdienen können oder die Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und so zum Wohlstand unseres Landes beigetragen haben, sollen sich sicher sein können, dass ihnen die helfende Solidarität der Gesamtgesellschaft gewiss ist. Niemand, der aufgrund von Alter, Krankheit oder Invalidität arbeitsunfähig ist, soll in Armut versinken. Wir Konservative stehen dafür ein, dass auch ihnen ein Leben in Freheit, Würde und Wohlstand möglich ist.
In der Außenpolitik fahren die Sozialdemokraten einen Wischi-Waschi-Kurs. Ihr Kandidat Macaluso windet sich bei der Frage, ob er sich vorstellen könnte, ob die Demokratische Union Mitglied in der UVNO werden könnte: das sei eine durchaus erwägenswerte Option, so Macaluso, und man müsse doch erwägen, ob die UVNO der richtige Kandidat ist und man dürfe sie aber auch nicht ignorieren. - Herr Macaluso: vielleicht sollte sich die SPDU erst einmal im Klaren werden, was überhaupt will, bevor sie zu einer Wahl antritt.
Wir Konservative werden auch in Zukunft für eine verlässliche Außenpolitik sorgen. Wir wissen um die Bedeutung der Beziehungen zu unseren Freunden und Partnern in der Welt und wir wissen auch, dass bestehende Differenzen ausgeräumt werden können.
Wir wissen aber auch um die Bedeutung friedlicher und stabiler Verhältnisse auf unserem Kontinent und an unseren Grenzen. Es gilt hier ernsthaft zu prüfen, inwiefern vertrauensbildende Maßnahmen mit jenen Staaten möglich ist, zu denen in letzter Zeit die Beziehungen eher angespannt und eine Quelle ständiger Unsicherheit waren.
Die Sozialdemokraten wollen einen neuen Regierungsstil einführen. Sie haben dafür ein paar sich gut anhörede Phrasen in ihrem Wahlprogramm gedrechselt. Wie der neue Stil aussieht, hat deren neue Genosse Didot erst kürzlich mit einer geschmacklosen Bemerkung demonstriert. Wenn das der neue Stil im Umgang mit dem politischen Gegner sein soll, dann wird es Zeit für Benimmkurse.
Liebe Mitbürger, auch wir Konservative sind nur Menschen mit unseren Fehlern und Schwächen. Aber, wir sind Mitglied einer großen konservativen Familie, deren Mitglieder sich gegenseitig unterstützen und fördern. Wir begreifen uns als Team, das nur gemeinsam für unser Land erfolgreich sein kann, auch wenn jeder von uns in der Lage ist, eigenverantwortlich zu arbeiten und Verantwortung zu tragen.
Es sind noch immer Menschen, die Träger von Ideen und Idealen sind, und die für die Umsetzung politischer Ziele stehen. Aus diesem Grunde stelle ich Ihnen heute das konservative Kompetenzteam vor, mit der wir Konservative demonstrieren, dass wir nicht nur programmatisch, sondern auch personnell in der Lage sind, Regierungsverantwortung für unser Land zu übernehmen:
Außen und Verteidigung: Helen Bont
Innen- und Justiz: Rovan Trautmann
Wirtschafts- und Sozialordnung: Alexander Steinhoff
Finanzen: Franz Sperling
Liebe Mitbürger, ich habe es bereits gesagt: wir stehen vor einer Richtungswahl. Aus diesem Grunde werbe ich und werben alle Mitglieder der Konservativ-Demokratischen Union um Ihr Vertrauen. Damit unser Land auch weiterhin in Freiheit, Wohlstand und Würde sich entwickeln kann. Wählen Sie nicht den Weg in den Sozialismus, wählen Sie den Weg der Freiheit - wählen Sie KDU.
Jubel und Beifall branden auf, während Helen Bont mit strahlendem Gesicht den Menschen im Saal zuwinkt, bevor sie dem nächsten KDU-Wahlredner Platz vor dem Mikrophon macht.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
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[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
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Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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Beiträge: 724
Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Beiträge: 718
Registriert: Fr 4. Mai 2012, 16:23
*Napolitani sitzt amüsiert vor dem Fernsehen und nimmt zur Kenntnis, dass die KDU offenbar irgendwo in Heroth tagt. In einer Ortschaft namens St. Luca was wohl ein Dorf sein muss, weil keiner dieses kennt und auf den Karten nicht zu finden ist. Nachdem er aber erfährt, dass die KDU in einer Pampa hockt und die Parteihelfer die Stadthalle von Manuri für die "Kundgebung" vorbereiten bricht er in schallendes Gelächter aus. Er geht ans Telefon und bittet in der Staatskanzlei rauszubekommen wo St. Luca ist und dorthin die Guardia Civil hinzuschicken.*
In der Stadthalle von Manuri werden die letzten Vorbereitungen für die große Wahlkundgebung der KDU getroffen. Die Bestuhlung steht, auf der Bühne wurde ebenfalls alles eingerichtet und die ersten Besucher strömen bereits in die Halle, während eine Band auf der Bühne ein paar Schlager spielt.
Beiträge: 724
Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
*so schnell wie die SVP gekommen ist, wird sie auch wieder entschwinden ins nirvana*
Das ist das gute an sozialistischen Parteien, das man sich darauf verlassen kann.
Offenbar kennen sie ihr eigenes Land nicht.
Das ist das gute an sozialistischen Parteien, das man sich darauf verlassen kann.
Offenbar kennen sie ihr eigenes Land nicht.
Zuletzt geändert von Alexander Steinhoff am So 26. Aug 2012, 12:04, insgesamt 2-mal geändert.
Beiträge: 2577
Registriert: Do 5. Nov 2009, 07:17
Beiträge: 236
Registriert: Do 22. Mär 2007, 11:47
Beiträge: 724
Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Hier ist ST Luca. Die Kathedrale ist wohl auch eine Fata Morgana!?
Beiträge: 2577
Registriert: Do 5. Nov 2009, 07:17

