Die Hauptstadt ist in der Verfassung festgelegt. Die Verfassung kann nur per Gesetz geändert werden. Freilich braucht es so oder so eine gesetzliche Lösung. Was wir aber viel mehr brauchen als das, ist ein Ruck in den Köpfen. Was machen wir, wenn die Mehrzahl der Bürger in Zukunft aus Saint-Christelle kommt. Geht die Hauptstadt dann dorthin, einfach weil es möglich ist?Original von Hans Sack
Nun da müsste man wohl eine Gesetzliche Lösung finden, um das zu regulieren.
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Henry Baxendale DCI HCR RM
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Grundsätzlich ja. Wir leben in einer Demokratie und am ende entscheiden die Bürger der W-I welche Stadt ihre Landeshauptstadt ist. Natürlich muss man das regulieren, wir wählen ja auch nicht aller zwei Tage ein neues Parlament. Das ganze müsste einfach in feste Zeitabstände gegliedert werden. Eventuell währe es diesbezüglich Sinnvoll die Angelegenheit in der Verfassung etwas Flexibler zu gestalten damit man nicht jedesmal ein extra Gesetz erlassen muss.Original von Henry Baxendale
Was machen wir, wenn die Mehrzahl der Bürger in Zukunft aus Saint-Christelle kommt. Geht die Hauptstadt dann dorthin, einfach weil es möglich ist?
Beispielsweise: Könnte man so festlegen, das die Landeshauptstadt nur alle 12 Monate durch einen Mehrheitsentscheid aller Bürger neu festgelegt werden kann.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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Und in jeder Stadt müssen Gebäude für Parlament, Regierung und nachgeordnete Behörden vorgehalten werden? Wer soll das denn bezahlen. Wenn Sie im Inselrat so einen formalisierten Wanderzirkus beschließen, dann kann ich für Kamahamea sagen, dass wir raus sind. Was soll das denn?

Henry Baxendale DCI HCR RM
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Bleiben wir bei den Fakten. Die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre hat in der Verwaltung erhebliche Stellenstreichungen durch die Verlegung vornehmen müssen. Selbiges betrifft die Verlegung der Behörden auf andere Städte.
Es ist offensichtlich, dass hier einem etablierten Standort ohne Not und ohne triftige Begründung Schaden zugefügt wurde. Im Gegenteil wurde Saint-Pierre im Zuge der damaligen Querelen eine Art Sonderstatus zugeschrieben, dieser wurde jetzt in einer Hauruckaktion aufgehoben. Andere Meinungen sind offenbar nicht gewünscht, da der Inselpräsident seine offensichtlich fingierten Gründe nicht zu belegen weiß.
Es ist offensichtlich, dass hier einem etablierten Standort ohne Not und ohne triftige Begründung Schaden zugefügt wurde. Im Gegenteil wurde Saint-Pierre im Zuge der damaligen Querelen eine Art Sonderstatus zugeschrieben, dieser wurde jetzt in einer Hauruckaktion aufgehoben. Andere Meinungen sind offenbar nicht gewünscht, da der Inselpräsident seine offensichtlich fingierten Gründe nicht zu belegen weiß.
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Das entbehrt doch jeder Verhältnismäßigkeit. Was haben Sie denn bitte vor sechs Jahren mit Kamahamea gemacht? Da mussten alle Regierungsbehörden umziehen, inklusive des Parlaments. Schauen Sie sich doch bitte mal die jetzige Regelung an. Regierungs- und Parlamentssitz bleibt Saint-Pierre, nur der Rechnungshof als verschwindend kleine Behörde und das Landesgericht, soweit es mal wieder besetzt ist, sind wieder in Kamahamea. Alle Ministerien sind weiterhin in Saint-Pierre, alle Abgeordneten müssen nach Saint-Pierre fahren und konsumieren dort. Welcher umfassende wirtschaftliche Schaden entsteht der Stadt Saint-Pierre dadurch, dass es sich nicht mehr Hauptstadt nennen darf? Es geht nicht viel mehr als um den Titel. Sie haben seinerzeit der Stadt Kamahamea den Schaden zugefügt, den Sie gerade beschreiben. Der Stadt Saint-Pierre ist so gut wie nichts weggenommen worden. Also, Herr Rousseau-Mason, bleiben wir bitte bei den Fakten.

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Ich habe lediglich ein System-Beispiel zum Thema Regulierung geliefert. In wie fern das wie umgesetzt werden könnte, steht auf einem anderen Blatt.Original von Henry Baxendale
Und in jeder Stadt müssen Gebäude für Parlament, Regierung und nachgeordnete Behörden vorgehalten werden? Wer soll das denn bezahlen. Wenn Sie im Inselrat so einen formalisierten Wanderzirkus beschließen, dann kann ich für Kamahamea sagen, dass wir raus sind. Was soll das denn?
Man muss eben einen Kompromiss finden, denn in dieser Angelegenheit wird wohl keine der Seiten nachgeben.
Zuletzt geändert von Hans Sack am Mi 15. Aug 2012, 17:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Eher Saint-Pierre...Original von Alexander Steinhoff
Sie könnten auch einen Stadtstaat Kahamea gründen als neues Unionsland.

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