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Zuletzt geändert von Peter Wickel am Mi 25. Jul 2012, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.Beschuss des Nordpols isoliert Dreibürgen
Dreibürgens Kaiser Friedrich Alexander I.
Unionsministerin Helen BontDer Beschuss des Nordpols mit zwei Marschflugkörpern, offenbar durchgeführt durch Dreibürgen, droht das Land international zu isolieren. Wie androsische und andere Ermittlungen ergaben, soll Dreibürgen mindestens zwei Marschflugkörper auf den Nordpol geschossen haben, die nahe dem geographischen Nordpol einschlugen und dabei eine in der Nähe tätige Forschergruppe aus Andro verfehlte.
Die Internationale Hohe Polkommission, der Dreibürgen nicht angehört, berät derzeit über den Zwischenfall und steht offenbar kurz davor, eine Erklärung zu verabschieden, in der der dreibürgische Raketenbeschuss verurteilt und dem Kaiserreich mit Konsequenzen im Wiederholungsfall angedroht werden. Diese könnten vom Abzug der diplomatischen Vertreter bis hin zu wirtschaftlichen Sanktionen reichen.
Dreibürgen hatte in einer ersten Reaktion die kommunistisch regierte Schmyz für den Beschuss des Nordpols verantwortlich gemacht, später jedoch die dreibürgische Urheberschaft eingeräumt.
Ebenfalls berieht die Hohe Polkommission über das Eindringen dreibürgischer Atom-U-Boote in das Gebiet des Nordpols.
Mehrere Staaten haben zudem Protestnoten an die Regierung in Dreibürgen gesandt oder den Botschafter einbestellt.
Um die Sachlage zu erörtern ist Unionsaußenministerin Helen Bont persönlich nach Dreibürgen gereist. Wie es Diplomatenkreisen zu erfahren war, warnte sie in einem Vier-Augen-Gespräch mit dem dreibürgischen Kaiser Friedrich Alexander I. vor einer möglichen internationalen Isolierung Dreibürgens, sollte Dreibürgen an seiner Haltung zur Polfrage festhalten .
Infolge des Beschusses hat zudem Anturien seine Mitgliedschaft in der Nordischen Allianz, einem von Dreibürgen dominierten Verteidigungsbündnis, aufgekündigt.
Dreibürgen baut Kolonialreich aus

Inhaftiert: der Großmufti von Jerusalem Alim Dawud
Inhaftiert: der Patriarch der Ostkirche in Jerusalem: Bartholomäus IV.Dreibürgen baut sein Kolonialreich aus: das zum Teil von dreibürgischen Truppen besetzte Heilige Land soll als Protektoratsgebiet dem Kaiserreich Dreibürgen angeschlossen werden -zum Teil gegen den heftigen Widerstand weiter Bevölkerungskreise. Das sieht ein Protektoratsvertrag vor, der derzeit von der Nationalversammlung im Heiligen Land als auch dem dreibürgischen Bundesrat, in der die regierenden Fürsten vertreten sind, beraten wird. In beiden Parlamenten zeichnet sich eine Zustimmung ab; der dreibürgische Reichstag, die gewählte Volkskammer, hat laut dreibürgischer Verfassung in aussenpolitischen Belangen kein Mitspracherecht und wird auch nicht gefragt werden.
Der Protektoratsvertrag legt unter anderem fest, dass der dreibürgische Kaiser gleichzeitig auch König des Heiligen Landes ist.
Bereits im Vorfeld hatte sich unter anderem der Hohe Rat der Islamischen Geistlichkeit unter dem Vorsitz des Großmuftis von Jerusalem, Alim Dawud, vehement gegen ein Verbleib dreibürgischer Truppen im Hieligen Land ausgesprochen und das unter dem Protektorat von Dreibürgen entstandene Königreich abgelehnt.
Nach seiner letzten Erklärung, in der der Hohe Rat der Islamischen Geistlichkeit den Protektoratsvertrag für nicht gültig erklärt und zum Widerstand aufgerufen hatte, hatten Sicherheitskräfte des derzeit herrschenden Regimes den Sitz des Rates gestürmt und seine Mitglieder verhaftet. Ebenso verhaftet wurde der Patriarch der Ostkriche in Jerusalem, Bartholomäus IV. , der in einer Erklärung dreibürgische Truppenpräsenz stark kritisert hatte. Unter anderem warf er, der den dreibürgischen Besatzungstruppen vor, sie säten Hass und Zwietracht zwischen den Religionen, bevorzugten einseitig bestimmte Gemeinschaften und sie ein willfähriges Marionettenregime installiert zu haben.
Inzwischen hat das Regime im Heiligen Land einen ihm willfährigen Obersten Rat der Islamischen Geistlichkeit eingesetzt, der vom Prinzen von Zabardschad, Abdullah ibn Said, geleitet wird.
Bereits kurz nach der Verhaftung von Großmufti Dawud haben in Jerusalem mehrere taudend Menschen für seine Freilassung und den Abzug Dreibürgens aus dem Heiligen Land gefordert. Ebenso solidarierten sie sich mit dem verhafteten Patriarchen und forderten ebnfalls seine Entlassung aus der Haft.
Nach einem Giftgasanschlag auf die U-Bahn der dreibürgischen Hauptstadt Reichsthal, für die Dreibürgen das gestürzte Al-Fayed-Regime verantloch machte, intervenierte Dreibürgen militärisch im Heiligen Land, stürzte das Al-Fayed-Regime und installierten eine neues Regime, dessen starker Mann der Präsident der Natinalversammlung, Emile Lahoud, ist. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, protegiert durch die dreibürgischen Besatzungstruppen, oppositionelle und kritische Gruppen verdrängt und die Mehrheit in der Nationalversammlung an sich gerissen zu haben.
Bislang gelang es den dreibürgischen Truppen jedoch nur, den Westteil des Heiligen Landes unter ihre Kontrolle zu bringen. Der ösdtliche Landesteil ist noch immer unter der Kontrolle von Widerstandsgruppen, unter ihnen auch versprengte Reste der Armee des alten Regimes.
Inzwischen haben mehrere tausend Menschen die Kampfzonen verlassen und haben unter anderem im Westteil des Heiligen Landes in Flüchtlingslagern Zuflucht gefunden.
Zu den Vorgängen rund um den Nordpol und im Heiligen Land, hören Sie nun einen Kommentar von RTF-Chefintendanten Peter Wickel.
Dreibrügen hält die Welt in Atem: ohne jeden triftigen Grund und Sinn und Verstand, werden Marschflugkörper auf den Nordpol geschossen, so, als hätten wir mehrere Welten, die wir mal eben kaputtschießen können. Doch alles ist nur ein Missverständnis: die Marschflugkörper, die erst von Schwyz abgefeuert worden sein sollen, waren zunächst nur Drohnen. Dann, nachdem Andro sie entdeckt und geborgen hatte, räumte man ein, dass es doch Marschflugkörper waren. Es ist die typische Salamitaktik: zugegeben wird nur, was bereits von anderer Seite nachgewiesen wurde.Nur, weil die Pole zu keinem Staat gehören und Dreibürgen die Polkonvention, die zum Schutz dieser einmaligen Naturwelterben von mehreren Staaten beschlossen wurde, nicht anerkennt, glaubt man in Reichthal offenbar berechtigt zu sein, diese Gebiete als Testgebiet für ihre Waffen missbrauchen zu dürfen. Eine solche Haltung, wie sie das dreibürgische Militär und mit ihm die große Mehrheit der regierenden Fürstenhäuser an den Tag legt, ist schlicht arrogant und unverantwortlich. Arrogant, weil sie die Bemühungen um den Schutz der Polgebiete veröhnt und unverantwwortlich, weil die Auswirkungen eines solchen Beschusses nicht absehbar sind und zukünftige Generationen die Folgen ausbaden dürften.
Und im Heiligen Land etabliert sich Dreibürgen als neue Kolinalmacht: ursprünglich einmarschiert, um das Al-Fayed-Regime zu stürzen, weil es verantwortlich gewesen sein soll für den Giftgasanschlag auf die U-Bahn von Reichsthal, präsentiert sich Dreibürgen als der Protektor der neuen staatlichen Ordnung; einer Ordnung von Kaisers Gnaden, der sich gleich mit zum König des Heiligen Landes ausrufen lässt und damit zum Souverän über Untertanen wird, die ihn zum großen Teil als Herrscher ablehnen. Die Sprache des Vorsitzenden des Hohen Rates der Islamischen Geislichkeit, Dawud, aber auch die des Patriarchen von Jerusalem, ist an Deutlichkeit kaum zu überbieten. - Sie sitzen derzeit in Haft. Und als ob dies nicht genug ist, zeigt das Regime sein zynisches Gesicht und installiert flugs eine Gegenorganisation: der Oberste Rat der Islamischen Geistlichkeit.
Und was tut die gewählte Volksvertretung, der Reichstag? Er ist nur ein Zaungast, der bestenfalls applaudieren darf. Werf allzu kritisch solche Aktionen, wie Nordpolbeschuss und Kolonieerwerb in Frage stellt und sich mit den Unterdrückten solidarisiert, der läuft Gefahr, zum Staatsfeind auserkoren zu werden und das dessen Partei mit einem Verbotsverfahren überzogen wird.
Angesichts eines solchen Gehalts an Zynismus und Skrupellosigkeit, ist es nicht verwunderlich, dass Anturien die von Dreibürgen dominierte Nordische Allianz verlässt. - Eine weise Entscheidung.
Denn wenn uns eins die letzten Ereignisse gelehrt hat: Macht, die nicht parlamentarisch Kontrolliert und effektiv ausbalanciert wird, degeneriert zu maßlosen Gier nach noch mehr Macht.
Dreibürgen ist ein unterschwellig aggressiver Militärstaat, der mit allen Mitteln bestrebt ist, sein Macht - auch auf Kosten anderer - immer weiter auszubauen. Es ist gut, dass die Weltgemeinschaft nicht alles bieten lässt und endlich aufsteht.
Vielen Dank, Peter Wickel, für den Kommentar. Wir setzen die Nachrichten fort und bleiben in Dreibürgen.Sozialisten droht Parteiverbot
Vorsitzender der dreibürgischen Sozialisten: Peter LiebknechtWegen Äußerungen ihres Vorsitzenden Peter Liebknecht, droht der Freien Sozialistischen Partei in Dreibürgen nun das Verbot durch den Bundesrat, der parlamentarischen Vertretung der regierenden Fürstenhäuser. Liebknecht hatte auf der Wahlparty seiner Partei erklärt: "Im übrigen kenne ich kein Vaterland, ich kenne nur Menschen und Feinde des freien Menschentums. Die FSP ist verurteilt die Aggressionen gegenüber der Schwyzerischen Demokratischen Republik und solidarisiert sich mit dieser, genauso wie mit der Zedarischen Sozialistischen Volksrepublik und der Dschabhat li-tahrir Al-Quds und der freien Bergregion in Jerusalem."
Daraufhin warf ihm der Reichsverweser für Werthen, Roland von Berg, in einem Verbotsantrag an den Bundesrat vor, Hochverrat begangen zu haben, indem er offen mit Staaten und Organisationen sympathisiert habe, die tagtäglich dreibürgische Soldaten im Königreich Jerusalem angreifen, verwunden und töten würden. Das widerspreche §4 des dreibürgischen Parteiengesetzes und dem Grundsatz, wonach die Parteiziele dem Reich dienlich sein müssten
Von Berg warf Liebknecht vor, mit seinen Äußerungen offen mit dem Terrorismus sympathisiert zu haben. Es sei ein Eingeständnis, dass die FSP dem Reich nicht dienlich sei, sondern nur den Zielen des Sozialismus verfolge.
Sollte der Bundesrat dem Verbotsantrag folgen, steht der FSP der Gsng vor das Reichsgericht offen.
Neuer Reichstag gewählt
Und auch die nächste Nachricht kommt aus Dreibürgen: dort haben die Bürger einen neuen Reichstag gewählt. Wie die Wahlleitung mitteilte, wurde die Nationalliberale Partei, NLP, mit 40,9% wieder stärkste Partei. Sie Konnte leicht um 0,9% zulegen. Auf Platz zwei kamen die Freie Sozialistische Paertei, FSP, und die Dreibürgische Reichsbewegung, DRB, mit jeweils 18,2%. Während die FSP jedoch um 6,2% zulegen konnte, verlor der DRB gegenüber der letzten Wahl 5,8% ein. Mit einem Gewinn von 9,6% erzielten die Sozialdemokraten von der SDPD die größten Zugewinne und kamen mit 13,6% auf Platz 3. Auf Platz vier landete Liste Parteiloser Christen. Sie konnte 1,1% hinzugewinnen und erreichte 9,1%.
Dreibürgen schließt Botschaft
Nach dem Austritt Anturiens aus der Nordischen Allianz aufgrund der von Dreibürgen ausgeösten Polkrise, haben die Beziehungen zwischen beiden Staaten weiter abgekühlt: Dreibürgen rief seine Botschafterin und das übrige Botschaftsperosnal zurück und schloss die Botschaft.
Anturien Parament, die Reichsversammlung, hatte vor einigen Tagen den Austritt des Landes aus der Nordischen Allianz beschlossen.
Schwyz riegelt Grenze zu Dreibürgen ab
Die Staats- und Parteiführung in der Schwyz lässt die Grenze zu Dreibürgen offenbar hermetisch abriegeln. Wie bekannt wurde, haben wurden an Feldwegen und quer durch die Landschaft eine lange Grube ausgehoben und mit Stacheldraht abgesichert. Wege und Straßen, die nach Dreibürgen führen, wurden gesperrt.
Ebenfalls auf ganzer Front angelegt wird ein Erdwall, der oben mit Stacheldraht abgesichert wird.
Annäherung zwischen Dreibürgen und Putschisten
Dreibürgen und die Putschisten in der Südlichen Konföderation nähern sich an. Beim Besuch des dreibürgischen Sondergesandten Fabian von Gerlach einigte man sich im Grundsatz auf den Abschluss eines Grundlagenvertrags.
Chefintendant von
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RadioTelevisionFreistein (RTF)
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Wundert sich, dass schon wieder der Bericht der Klatschpresse als staatliche Meldung dargestellt wird und dass auf die Pressekonferenz des OKM nicht eingegangen wird, die den Beschuss als Unfall erklärte und schaltet dann das Programm, dass mit der Krone mithalten kann, aus.
Dreibürgischer Fan
Beiträge: 383
Registriert: Di 15. Mai 2007, 22:17
Eine Dreibürgen-Sondersendung?
[b]Prof. Dr. Zachary J. Mason Smith[/b]
Chairman of the Socialist Party of Roldem
Chairman of the Professors’ Union at Montary University
MU Roldemian Linguists’ Union Chair in General Albernian Philology[SIZE=3]
[i]„A free society is a place where it's safe to be unpopular.“[/i] (Adlai Stevenson)[/SIZE]
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Registriert: Di 8. Mai 2012, 12:14
Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Zunächst ein großes Danke und ein ebenso großes Lob an die Redaktion. Es ist eine wirklich wunderbare Sache, dass wir einen so informativen Sender hier in der Demokratischen Union haben.
Auch wenn man einzelne Aspekte bestimmter Themen nicht ausreichend gewürdigt sieht, halte ich die Bezeichnung als "Klatschpresse" für völlig unangebracht.
Auch wenn man einzelne Aspekte bestimmter Themen nicht ausreichend gewürdigt sieht, halte ich die Bezeichnung als "Klatschpresse" für völlig unangebracht.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
*so* Sorry, habe ich irgendwie übersehen - das mit dem kursiv. *so*Original von Leonard von Berg
*so*Erstens ist kursives "Denken" und zweitens war Klatschpresse auf die dreibürgische Krone bezogen, deren Berichte als Regierungsverlautbarungen gesehen werden.*so*
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Registriert: Fr 4. Mai 2012, 16:23
*so*Original von Leonard von Berg
*so*Erstens ist kursives "Denken" und zweitens war Klatschpresse auf die dreibürgische Krone bezogen, deren Berichte als Regierungsverlautbarungen gesehen werden.*so*
Seit wann ist kursiv denken? Aus dem Beitrag lässt sich das zwar schließen - aber eine Regel ist das nicht.
*so*
Sehr informative Sendung. Weiter so
