Man...es geht um die G8 und nicht um die einzelnen Staatschefs, die G8 sind nicht demokratisch gewählt und niemand hat sie dazu ermächtigt über unsere Welt zu bestimmen. Was auf dem G8-T. entschieden wird, betrifft ja nicht nur die Länder wo die Staatschefs gewählt wurden. Die G8-Länder sind maßgeblich Schuld daran das es in Afrika nicht vorwärts geht, das sich dort keine regionalen Wirtschaftskreisläufe entwicklen. Jeder Kredit der WTO fließt doppelt und dreifach in die G8 zurück, weil halt Kredite an Bedingungen geknüpft sind, z.B. dass nur zum Bau eines Staudammes ein Unternhemen der G8 genommen werden darf oder das man seinen Markt für Produkte der G8-Länder öffnet. Und schau dir mal die Patentpolitik der G8 an, wieviel Patente halten die G8-Länder? Weißt du das überhaupt? Wenn ich das Geschwafel zur Aidshilfe in Afrika höre, da könnte ich an die Decke gehen. Da sterben täglich Kinder, Frauen und Männner, weil die Patenhalter für die Medikamente (kommen aus den G8) einfach nicht nachgeben wollen. Das ist massenfacher Mord, gedultet durch die G8! Und so kann man zig Beispiele aufzählen, die G8 haben die Welt im Würgegriff und haben überhaupt kein Intresse an einer echten Gloabalisierung auf den Grundlagen von Solidariät, Entwicklung und Fortschritt, sie wollen nur das Beste für ihre Länder rausholen und ihre Macht sichern. Deswegen ist Protest wichtig und notwendig und die stetig wachsende Protestbewegung ist ein gutes Zeichen dafür, dass die G8 irgendwann keinen geheimen Kaminzimmertreffen mehr machen kann, sondern endlich Verantwortung übernimmt, denn sie haben sich über Jahrzehnte die Welt so geschaffen, wie sie jetzt ist.Original von Oliver von Palm
Besonders witzig ist es doch, was regelmäßig in den Hetzartikeln bei Indymedia steht. Die Staatschefs werden für "unerwünscht und nicht legitimiert" erklärt. Jedes Mitglied ist in freien Wahlen (bei Putin kann man sich streiten) an die Macht gekommen und ist daher demokratisch legitimiert.
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Zuletzt geändert von Anonymous am Do 7. Jun 2007, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.

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Präsident der Republik Salbor
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Die 7 wirtschaftlich wichtigsten Staaten der Welt und Russland treffen sich, um gewisse Politikbereiche untereinander abzustimmen. Was bitte ist daran verkehrt? Die Globalisierung muss gestaltet werden - und das nicht von deutlich weniger legitimierten Chanties auf dem Feld.
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Die Staatschefs sind vom jeweiligen Volk gewählt und damit legitimiert, Politik für ihr Volk zu machen. Die Politik der USA bestimmt das Weltgeschehen auch im hohen Maße. Bist du jetzt deshalb der Ansicht, alle Menschen müssten den US-Präsidenten wählen? Ja, ich bin Pro G 8 und ich pro einer Politik, die die westlichen Interessen an erste Stelle stellt.Original von Fiete Schulze
Man...es geht um die G8 und nicht um die einzelnen Staatschefs, die G8 sind nicht demokratisch gewählt und niemand hat sie dazu ermächtigt über unsere Welt zu bestimmen.
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Ich kann dir nur zustimmen :klatsch:Original von Shiri Gurion
Die 7 wirtschaftlich wichtigsten Staaten der Welt und Russland treffen sich, um gewisse Politikbereiche untereinander abzustimmen. Was bitte ist daran verkehrt? Die Globalisierung muss gestaltet werden - und das nicht von deutlich weniger legitimierten Chanties auf dem Feld.
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Über was stimmen sie sich denn ab? macht dir mal Gedanken darüber.Original von Shiri Gurion
Die 7 wirtschaftlich wichtigsten Staaten der Welt und Russland treffen sich, um gewisse Politikbereiche untereinander abzustimmen. Was bitte ist daran verkehrt? Die Globalisierung muss gestaltet werden - und das nicht von deutlich weniger legitimierten Chanties auf dem Feld.

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Wenn die G8 nicht demokratisch sind, dann sind es die gesamten Bundestagsausschüsse auch nicht. Ach was sag ich: dann ist kein Ausschuss auf Kommunal-,Kreis-, Landes- und Bundesebene demokratisch 
Helmut Schmidt hat in der aktuellen Zeit einen sehr guten Beitrag dazu geschrieben. Kurz zusammengefasst verlautet unser Altbundeskanzler, dass
- die Abgrenzung zwischen Demonstranten und Autonomen von beiden Seiten nur sehr halbherzig stattfindet und viele Demonstranten mit den Autonomen symphatisieren.
(Das erkennen wir hier auch im Forum)
- wer Steine schmeißt, denkt dabei nicht an hungernde Kinder an Afrika sondern einzig und allein daran, sich selbst in den Vordergrund zu stellen.
- garnicht erkannt wird, was die Demonstranten eigentlich positiv wollen: sie sagen zwar, was sie nicht wollen (kein Kapitalismus, kein Krieg (haha), kein Hunger). Aber was sie wollen, sagen sie nicht.
- kein 18-Jähriger ernsthaft annehmen kann, zu wissen, wie die Welt organisiert werden soll ( :klatsch: )
- dass die besprochenen Themen alle viel zu kompliziert sind um sie in 2 Tagen zu behandeln. Der einzige Zweck von G8 ist, dass eben die Regierungschefs die Meinung der anderen Regierungschefs hören.
------------------
Teile der SPD haben vorgeschlagen, gegen Steinewerfer mit härteren juristischen Mitteln vorzugehen. Solche Personen sollten demnächst wegen versuchten Mordes angezeigt werden. Leider stellen sich Teile der CDU und der FDP dagegen. Ich plädiere aber auch dafür: wer einen Stein wirft, macht das aus reiner Mordlust...
Das der eine Steinewerfer so schnell zu 10 Monaten Haft verurteilt wurde ist ein sehr gutes Zeichen. 10 Monate, das ist eine lange Zeit um zu kapieren, dass Gewalt der falsche Weg ist.
Politische Gewalt - und nichts anderes wird momentan verübt - hat der Menschheit immer geschadet. Da, wo Recht und Demokratie aufhören, regiert die Macht des Stärkeren. Das Autonome auf dieses Mittel zurückgreifen und sich damit sogar gegen die eigenen Leitideen widersetzen zeigt entweder, dass diese Ideen noch nicht einmal das Papier wert sind, auf denen sie stehen oder das die Steinewerfer einfach null politische Ahnung haben und wirklich nur der Mordlust wegen Steine auf ungeschützte Personen werfen.
Was immer wieder erschreckend ist: man sieht ganz klar, inwieweit eine Minderheit dominierend wirken kann und dass die Mehrheit dann meist nur tatenlos und zerstritten zusieht. Das zeigt aber auch, wie labil demokratische Verhältnisse sind. Man stelle sich einmal vor, ein solcher Mob würde nicht durch deutsche Straßen ziehen sondern durch die Straßen eines kleinen asiatischen, afrikanischen oder südamerikanischen Landes. Da wäre das Kriegsrecht ausgerufen worden...
Helmut Schmidt hat in der aktuellen Zeit einen sehr guten Beitrag dazu geschrieben. Kurz zusammengefasst verlautet unser Altbundeskanzler, dass
- die Abgrenzung zwischen Demonstranten und Autonomen von beiden Seiten nur sehr halbherzig stattfindet und viele Demonstranten mit den Autonomen symphatisieren.
(Das erkennen wir hier auch im Forum)
- wer Steine schmeißt, denkt dabei nicht an hungernde Kinder an Afrika sondern einzig und allein daran, sich selbst in den Vordergrund zu stellen.
- garnicht erkannt wird, was die Demonstranten eigentlich positiv wollen: sie sagen zwar, was sie nicht wollen (kein Kapitalismus, kein Krieg (haha), kein Hunger). Aber was sie wollen, sagen sie nicht.
- kein 18-Jähriger ernsthaft annehmen kann, zu wissen, wie die Welt organisiert werden soll ( :klatsch: )
- dass die besprochenen Themen alle viel zu kompliziert sind um sie in 2 Tagen zu behandeln. Der einzige Zweck von G8 ist, dass eben die Regierungschefs die Meinung der anderen Regierungschefs hören.
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Teile der SPD haben vorgeschlagen, gegen Steinewerfer mit härteren juristischen Mitteln vorzugehen. Solche Personen sollten demnächst wegen versuchten Mordes angezeigt werden. Leider stellen sich Teile der CDU und der FDP dagegen. Ich plädiere aber auch dafür: wer einen Stein wirft, macht das aus reiner Mordlust...
Das der eine Steinewerfer so schnell zu 10 Monaten Haft verurteilt wurde ist ein sehr gutes Zeichen. 10 Monate, das ist eine lange Zeit um zu kapieren, dass Gewalt der falsche Weg ist.
Politische Gewalt - und nichts anderes wird momentan verübt - hat der Menschheit immer geschadet. Da, wo Recht und Demokratie aufhören, regiert die Macht des Stärkeren. Das Autonome auf dieses Mittel zurückgreifen und sich damit sogar gegen die eigenen Leitideen widersetzen zeigt entweder, dass diese Ideen noch nicht einmal das Papier wert sind, auf denen sie stehen oder das die Steinewerfer einfach null politische Ahnung haben und wirklich nur der Mordlust wegen Steine auf ungeschützte Personen werfen.
Was immer wieder erschreckend ist: man sieht ganz klar, inwieweit eine Minderheit dominierend wirken kann und dass die Mehrheit dann meist nur tatenlos und zerstritten zusieht. Das zeigt aber auch, wie labil demokratische Verhältnisse sind. Man stelle sich einmal vor, ein solcher Mob würde nicht durch deutsche Straßen ziehen sondern durch die Straßen eines kleinen asiatischen, afrikanischen oder südamerikanischen Landes. Da wäre das Kriegsrecht ausgerufen worden...
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Ich kann Dir nicht zustimmen, wenn Du behauptest, dass "viele Demonstranten mit den Autonomen symphatisieren" würden. Sicher steht man in dem Chaos, das momentan in Heiligendamm herrscht, irgendwie auf einer Seite, das liegt aber vorallem an der Konfrontation mit der Polizei, die die Leute nur sehr eingeschränkt demonstrieren lässt. In solchen Extremsituation gilt schon mal die Devise: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Aber kaum ein normaler Demonstrant befürwortet es, wenn Autonome mit Steinen auf Polizisten werfen oder Autos anzünden.Original von vSzP
...

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Ich glaube eben nicht, dass erst die Polizei die Demonstranten und die Autonomen zusammenschweißt. Auch wenn die Polizei an vielen Orten das Demonstrationsverbot aufrecht erhält und sich damit nicht zu den Lieblingen macht, so haben die Ordnungshüter dort einen richterlichen Beschluss zu befolgen und sind ausschließlich ausführendes Organ. Wir leben ja in keiner Bananenrepublik wo der Polizeichef bestimmt, ob demonstriert werden darf. Hier wurde richterlich festgestellt, das eben nicht demonstriert werden darf und daran haben sich auch Demonstranten mit den besten Absichten zu halten!Original von Montgomery Scott
Ich kann Dir nicht zustimmen, wenn Du behauptest, dass "viele Demonstranten mit den Autonomen symphatisieren" würden. Sicher steht man in dem Chaos, das momentan in Heiligendamm herrscht, irgendwie auf einer Seite, das liegt aber vorallem an der Konfrontation mit der Polizei, die die Leute nur sehr eingeschränkt demonstrieren lässt. In solchen Extremsituation gilt schon mal die Devise: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Aber kaum ein normaler Demonstrant befürwortet es, wenn Autonome mit Steinen auf Polizisten werfen oder Autos anzünden.
Daneben gibt es immer wieder die stille Zustimmung. Menschen trauen sich vielleicht nicht, das offen zuzugeben aber insgeheim denken viele, das es richtig ist. Und wenn ich ein oder zwei Steinewerfer im Fernsehen sehe, daneben aber dutzende "friedliche" Demonstranten, die diese Steinewerfer weder aufhalten oder sogar vor der Polizei schützt, dann ist die Grenze hier fließend...
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Darüber, uns den Lebensstandard zu erhalten, den wir genießen. Daran ist nichts Falsches.Original von Fiete Schulze
Über was stimmen sie sich denn ab? macht dir mal Gedanken darüber.
Warum sagt eigentlich niemand was gegen regelmäßige Treffen der afrikanischen Staatschefs mit dem chinesischen Präsidenten und dem chinesischen Ministerpräsidenten? Gegen Treffen der Afrikanischen Union? Warum dürfen sich diese Staatschefs eigentlich mit dem Ziel treffen, den Lebensstandard ihrer Länder zu verbessern und Vorteile durch diese Treffen zu erlangen? 8o
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
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Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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