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Haudegen
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Haudegen

Beitrag von Roland Kuntz »

Nun, der Freistaat Freistein führt, und das muß ich nun auf alle Fälle zunächst ausführen, eine absolut soziale, zukunftsfähige und aktive Wirtschaftspolitik durch und ist hier ganz klar Vorbild und Vorreiter für alle Unionsländern.

Eine absolute Entscheidung des Freistaates bezüglich des Anliegens dder Leindorff AG ist beim Freistaat noch nicht gefällt worden, wir begrüßen aber, dass sich nun doch eine privat bzw. privatwirtschaftliche Lösung abzeichnet.

Wie angekündigt stehen wir trotzdem zu unserem Wort und bleiben gesprächsbereit und wollen/werden helfen wo wir können.
Die Leindorff AG ist u. a. Chefsache im Wirtschaftsministerium des Freistaates.

Erfreulich übrigens der grundsätzliche Einsatz der SPE die u. a. selbst und mit der ECO Freistein im Freistaat schon viel investiert hat und investiert.

@Herr Hanken Evtl. sollten Sie nochmals die Geschichte von Anfang an verfolgen, dann wissen Sie welches Unternehmen nach Freistein umsiedelt und dort bereits z. B. auch die Lüderitz Galerie baut und welche Unternehmensgruppe gerettet werden soll und nie ausserhabl Freisteins ansässig war......Mir scheint Sie verwechseln hier die ganze Zeit etwas.
 

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Roland Kuntz
Stellv. Ministerpräsident und Staatsminister d. Wirtschaft/Finanzen im Freistaat Freistein
Oberbürgermeister von Lüderitz
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Tripel-As
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Aufgrund der sozialen Konditionen und der zahlreichen Sicherheiten bekommt die SPE jetzt die 10% Anteile. So kann auch eine Übernahme verhindert werden und alle sind zufrieden. Der Leindorff AG ging es um Unabhängigkeit, und diese behält sie jetzt auch voll und ganz

Wir schätzen den Freistaat als besonders guten Standort. Deswegen zieht unser Unternehmen auch um. Nach meiner Amtszeit in Roldem werde ich ebenfalls umziehen.
 

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Kultusminister des Freistaates Freistein
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Damit Herr Rousseau-Mason mal einen Überblick über den Konzern und seine Produkte kriegt ist hier eine Übersicht. Nicht alle Sparten sind aufgelistet, das würden den Rahmen sprengen. Die wichtigsten Sparten sind aufgelistet.
In den 1940-1960er Jahren expandierte man stark, was letzendlich in den 1980er Jahren zu 1. Krise führte.
Von über 90 Sparten sind nur 20-30 ziemlich platte übergeblieben. Diese zu sanieren ist eine schwere Aufgabe.

Kraftfahrzeugwerk Lüderitz
1898 wurde das Fahrzeugwerk errichtet. Ab 1919 wurden Automobile in großer Zahl neben Motoren gefertigt. 1935 stieg man in die große Fertigung ein und etablierte sich schnell. Der Legendäre "Leindorff-Stadtwolf S1" wurde als erster Kleinwagen des Herstellers im Jahre 1953 sehr beliebt.
1966 kam der L87 heraus, eine wuchtige Luxuskarosse, die ein Meisterwerk war. Luftfederung, hydraulische Fensterheber und andere Feinheiten die man aus Roldem abgeguckt hatte, wurden ein Highlight für die Freisteiner Oberschicht.

1973 kamen dann wieder eine Reihe Stadtwagen heraus. Die Krise drückte erstmals leicht auf dem Unternehmen und erste Modelle waren Flops. Das Cabriolet "Astor" im Jahre 1978 verkaufte sich so schlecht, das nur 16.000 Stück gefertigt wurden. Im Herbst 1981 wurde das Werk modernisiert um den aktuellen Standards gerecht zu werden. 1982 folgte ein Kombi der den Umsatz stark steigerte. 1988 verabschiedete sich der Konzern von der Automobilfertigung. Fast 8.000 Beschäftigte wurden entlassen, die Krise zeigte ihre Spuren. Schon 1978 wurden 3.000 Mitarbeiter entlassen.

Ab 1989 wurden die alten Produktionsanlagen entfernt die nur 8 Jahre alt waren. Die Fertigung von LKWs und großen Schiffsmotoren wurden im Jahre 1990 ausgedehnt. 2008 wurde das Werk modernisiert, der Umsatz wurde dennoch schlechter. Der Schiffsmotor CPX-V 76 wurde seit 1984 unverändert gefertigt und den Umweltnormen nicht mehr gerecht.
Damit fiel dem Konzern ein weiterer Umsatzpunkt weg.

Leindorff Fahrradwerke GmbH
Die Leindorff Fahrradwerke entstanden 1926 als der Konzern in das Drahteselgeschäft einsteigen wollte. Zwar recht spät, aber das Geschäft entwickelte sich gut. In Narvena wurde 1930 eine große Fahhradfabrik errichtet um die Fertigung aufzufangen. Die Produktionsstätte Pinzgau ist deutlich kleiner und wurde 1928 eröffnet. Sie reichte nicht mehr um den ganzen bedarf zu decken.

1956 wurde Leindorff Markführer mit seinen Fahhrädern die im ganzen Land als hoch qualitativ bekannt wurden. Ab 1960 wurde das Werk Narvena vergrößert. Im Werk fertigte man nun alle Zusatzkomponenten selbst, was ein teueres Unterfangen war. Doch schon in den 1970er Jahren ging der Umsatz spürbar zurück. 1984 kam der Schlag. Im Werk Narvena wurden 30% der Beschäftigten entlassen um die roten Zahlen auszugleichen.
Viele Fahrräder waren einfach zu altmodisch oder zu teuer für die damalige Zeit, auch wenn die Qualität top war. Das Management machte Fehler ohne Ende und das war das große Verhängnis. Im Jahre 1990 wurden alle Beschäftigten in Narvena entlassen, eine schlechte Sache für die Stadt, die sich bis Mitte der 1990er Jahre auswirkte. Das Werk Narvena gehört dem Konzern immer noch und wird nicht genutzt.

In Pinzgau dagegen sah es gut aus. In der beschaulichen Stadt wurde ab 1991 die gesamte Modellreihe gefertigt. Die Komponenten kamen wieder von Zulieferern und das Tochterunternehmen schrieb wieder schwarze Zahlen. Das Werk Pinzgau ist eines der wenigen was sich bis heute als kleins und rentables Werk dauerhaft im Konzern gehalten hat.

Leindorff Aufzugbau GmbH
Die Leindorff AG kaufte im Jahre 1949 die "Grauschener Fahrstuhlwerke GmbH", die 1941 gegründet worden waren. 1956 wurden sie in den heutigen Namen umbenannt. Die Aufzüge waren in den 1970er Jahren sehr gut im Verkauf. 1975 wurde ein zweites Werk in Tau erworben. Dies geschah durch den Kauf der "Tauer Personenbeförderungskorbbau e.K" die 1909 gegründet worden war. Die Produktion wurde komplett auf Fahrstühle umgestellt. 1995 wurden 800 Mitarbeiter insgesamt aus beiden Werken entlassen. Seit 2005 geht es der Sparte wieder besser, aber der Umsatz kann dem Großkonzern nicht viel helfen.

Leindorff Lastwagen und Busbauwerke/B]
Der seit 1895 bestehende Unternehmensbereich besitzt 4 Werke:
- Werk Lüderitz II
- Werk Fröhnau
- Werk Renshavn
- Werk Narvena-Ostheide
Einst waren es 5 Werke. 1994 wurde eine Fertigungsstätte in Lüderitz, die Nr. 1 dichtgemacht. Der Unternehmensbereich gilt als mit von den wichtigsten und traditionsreichsten.





Die Sparte fertigt unter anderem folgende Produkte:
- Lastwagen
- Kleintransporter
- Baumaschinen
- Omnibusse
- Radlader
- Muldenkipper





Bis in die 1920er wurden hauptsächlich auch Motoren und Lastwagen gebaut, danach erweiterte sich die Sparte.




Leindorff Electricitätswagen und Krafterzeugerbau GmbH
Der historisch klingende Name weist auf eine alte Sparte hin.
1890 wurde der Bereich gegründet. Er wuchs schnell und entwickelte sich gut. Die Sparte besitzt 3 Werke:

- Straßenbahnwerk Rissbach
- Straßenbahn und Triebwerksbauwerk Selb
- Kraftwerksanlagenbau Griessberg

Kraftwerkanlagen baut das Unternehmen nur noch kaum. Das Werk in Griessberg ist sehr schlecht ausgelastet und es droht ständig die Schließung. Mit den Straßenbahnen war die Sparte in den 1950-er 1980er Jahren sehr erfolgreich. Die Aufträge sind jedoch weniger geworden.
In Selb werden auch Waggons und Triebwerke für Züge gebaut. In den 1980er Jahren entwickelte man ein Hochgeschwindigkeitsverfahren.

Das Unternehmen besitzt auch noch eine Elektrogeräte und Leuchtmittelsparte. Viele weitere Sparten die entweder gut laufen oder schlecht.

Sollte ihnen jetzt mal einen Überblick geben, was wir für Verantwortung übernehmen um das ganze zu retten. Opfer müssen bestimmt gemacht werden.
 

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Original von Christian Müller
Nach meiner Amtszeit in Roldem werde ich ebenfalls umziehen.
Sie sind ja ein besonders beständiger Charakter. Erst in Salbor-Katista Minister werden und unmittelbar nach der Ernennung ziehen Sie nach Roldem - dann Minister in Roldem werden und jetzt schon Umzugspläne nach Freistein? Möge Gött Ihnen endlich mal die nötige Seßhaftigkeit angedeihen lassen, junger Freund.
 

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Prof. Tjark P. Siefken
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Roldem bleibe ich bis zum Ende der Amtszeit treu.
Salbor-Katista ist einfach absolut unattraktiv in allen Punkten, Roldem zu weit weg. Freistein ist da einfach angenehm.
Es geht hier um Wirtschaft und Rettung eines Konzerns, sie haben eigentlich auch nichts zu tun oder?
 

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SRM
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Beitrag von SRM »

Hmmmm klingt gar nicht übel. Wäre denn eine Entwicklungskooperation auf dem Gebiet der regenerativen Antriebe, vornehmlich im Nutzkraftwagen-Bereich, eine Option? Die SPE ist im Freistaat im Automotive-Bereich bereits stark vertreten und da wäre eine Kooperation sicher sinnvoll.
 

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Das wäre für die Leindorff AG sicherlich eine gute Option.
Die Übernahme erfolgt heute nacht, die Verträge sind fertig.
Wenn sie bitte unterschreiben würden. Dazu müssen sie mitkommen

Was mit den gesamten über 20 Sparten gemacht wird, ist eine große Aufgabe.
Deswegen sind sie auch verpflichtet sanierungsäußerungen zu geben.
Kommen sie bitte mit Herrn Müller zusammen noch heute in die Leindorff AG.
Dort wird alles nähere ausgehandelt.
 

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Haudegen

Beitrag von Roland Kuntz »

freut sich, dass zunächst eine Lösung FÜR eine Zukunft der Leindorff AG gefunden wurde.
 

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Roland Kuntz
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