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Leindorff AG zeigt sich kompromissbereit
Die Leindorff AG bietet 10% der übriggeblieben Anteile SRM an.
Diese dürfen jedoch nicht zur SPE Holding gehören.
Ansonsten wäre die Option Freistaatshilfe gewählt.
Der Konzern steckt tief in den roten Zahlen.
Die Leindorff AG bietet 10% der übriggeblieben Anteile SRM an.
Diese dürfen jedoch nicht zur SPE Holding gehören.
Ansonsten wäre die Option Freistaatshilfe gewählt.
Der Konzern steckt tief in den roten Zahlen.
Kultusminister des Freistaates Freistein
Vertreter für Freistein im Unionsrat
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Registriert: Di 4. Okt 2011, 12:17
Unter Umstände wäre auch die PFF-Gruppe bereit zu investieren. Wir sind auch zu einer Minderbeteiligung bereit.
[b]Carl-Edzard Hanken[/b]
Sprecher des Unionspräsidenten a.D.
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Die SPE bietet im Rahmen der Banque de Saint-Pierre an, einen Geschäftsanteil von 20 Prozentpunkten zu übernehmen. Zusätzlich erklärt sich die SPE bereit, eine Bürgschaft für eventuell anfallende Verbindlichkeiten der STU ohne Mehrkosten zu halten.
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Dann muss per Vertrag eine Unabhängigkeitsgewährleistung von 40 Jahren festgehalten werden. Zudem wäre Christian Müller ja eh Entscheidungsträger.
Und nur 10%, keine 20.
Herr Hanken haben sie noch etwas zu sagen? Ansonsten sind sie natürlich als erstes dran.
Und nur 10%, keine 20.
Herr Hanken haben sie noch etwas zu sagen? Ansonsten sind sie natürlich als erstes dran.
Zuletzt geändert von Christian Müller am Mi 8. Feb 2012, 20:32, insgesamt 1-mal geändert.
Kultusminister des Freistaates Freistein
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Nun, die von mir vertretene PFF-Gruppe hat ihren Sitz in Katista und ist aufgrund ihrer sozialen Selbstverpflichtung sehr daran interessiert, Arbeitsplätze dort bzw. in Salbor zu erhalten. Sehen Sie bei einem Engagement unsererseits Möglichkeiten dafür?
[b]Carl-Edzard Hanken[/b]
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Registriert: Di 4. Okt 2011, 12:17
Sie sehen also keine Möglichkeit, Arbeitsplätze in Katista zu halten oder zumindest eine andere sozialverträgliche Lösung für die 2000 vom Umzug betroffenen Beschäftigten zu finden?
[b]Carl-Edzard Hanken[/b]
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Registriert: Mo 7. Nov 2011, 22:19
Es handelt sich nicht um 2000.
Es sind ein paar Hundert. Sie sind alle informiert worden, fast alle ziehen mit um, der Rest kriegt eine hohe Abfindung und eine 12 monatige Ersatzlohnzahlung bis sie wieder Arbeit haben.
Die STU Gruppe ist sehr sozial eingestellt.
Die Leindorff AG wollen wir auch deshalb retten
Es sind ein paar Hundert. Sie sind alle informiert worden, fast alle ziehen mit um, der Rest kriegt eine hohe Abfindung und eine 12 monatige Ersatzlohnzahlung bis sie wieder Arbeit haben.
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Kultusminister des Freistaates Freistein
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