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STU Gruppe will "Leindorff AG" kaufen
Die 1854 gegründete Leindorff AG, die bis 1880 noch Lüderitzer Metallwaren KG hieß, ist ein traditionsreicher Kraftfahrzeughersteller und Industriekonzern
Seit 2009 ist das Unternehmen jedoch kurz vor dem Konkurs, es wurden bereits 1500 Stellen gestrichen und ein Werksteil dichtgemacht.
Bis in die 1980er Jahre wurden auch PKW produziert, danach nur noch LKW und Schiffsmotoren. Der Industriekonzern war in den 1970er und 1980er Jahren mehrmals kurz vor dem Zusammenbruch gewesen.
Früher gehörten auch andere zahlreiche Sparten zum Konzern
Die STU Gruppe will diese Firma übernehmen und sie vor dem endgültigen Konkurs retten. Jedoch geht dieses finanziell risikoreiche Unternehmen nicht alleine zu übernehmen. Deswegen sucht Christian Müller nun einen Geschäftspartner.
Interessenten sollen sich hier melden!
Die 1854 gegründete Leindorff AG, die bis 1880 noch Lüderitzer Metallwaren KG hieß, ist ein traditionsreicher Kraftfahrzeughersteller und Industriekonzern
Seit 2009 ist das Unternehmen jedoch kurz vor dem Konkurs, es wurden bereits 1500 Stellen gestrichen und ein Werksteil dichtgemacht.
Bis in die 1980er Jahre wurden auch PKW produziert, danach nur noch LKW und Schiffsmotoren. Der Industriekonzern war in den 1970er und 1980er Jahren mehrmals kurz vor dem Zusammenbruch gewesen.
Früher gehörten auch andere zahlreiche Sparten zum Konzern
Die STU Gruppe will diese Firma übernehmen und sie vor dem endgültigen Konkurs retten. Jedoch geht dieses finanziell risikoreiche Unternehmen nicht alleine zu übernehmen. Deswegen sucht Christian Müller nun einen Geschäftspartner.
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Zuletzt geändert von Christian Müller am Di 7. Feb 2012, 11:15, insgesamt 4-mal geändert.
Kultusminister des Freistaates Freistein
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Bloß nicht in die SPE! Dann geht das Unternehmen auch irgendwann in dem Konsortium unter. Die Leindorff AG ist stolz auf ihre Unabhängigkeit, so die Beschäftigten. Sie akzeptiert nur, das sie das Unternehmen außerhalb der SPE finanzieren.
Also es sind ein paar Milliarden. 75% der Kosten kann ich glücklicherweise selbst tragen, die restlichen Anteile könnten sie auf Basis der von der Leindorff gestellten Bedingung übernehmen.
Ansonsten müsste ich einen hohen Kredit aufnehmen um die restlichen 25% zu begleichen. Aber ich will die Leindorff AG ja nicht noch mehr risikoreich belasten.
Ansonsten muss sich die Leindorff AG unter Wert anbieten
Also es sind ein paar Milliarden. 75% der Kosten kann ich glücklicherweise selbst tragen, die restlichen Anteile könnten sie auf Basis der von der Leindorff gestellten Bedingung übernehmen.
Ansonsten müsste ich einen hohen Kredit aufnehmen um die restlichen 25% zu begleichen. Aber ich will die Leindorff AG ja nicht noch mehr risikoreich belasten.
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Das Staatsministerium der Wirtschaft und Finanzen und der Freistaat Freistein sind gerne bereit, in Sachen "Leindorff AG" zu helfen und zu fördern wo und wie man kann. Dies signalisierte der stellv MP. von Freistein dem Vorstand der Leindorff AG und auch dem Interessenten Christian Müller in einem Schreiben.
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Verkündung der Leindorff AG
Die Leindorff AG - traditioneller Freisteiner Industriegroßkonzern hat folgendes bekanntgegeben:
Der Konzern verkauft unter seinem Wert um sich zu retten.
Dazu gehören alle Werke die in hoher Anzahl im ganzen Freistaat vorhanden sind. Dazu gehören auch bereits durch die Finanzprobleme geschlossene Anlagen.
Durch den unter Wertverkauf kann Christian Müller 90% des Unternehmens finanzieren. Es bleiben 10% der Anteile die zu risikoreich wären um sie alleine zu finanzieren.
"Ich tue das nicht um auch die STU zu schützen, es muss der richtige gefunden werden"
Die Leindorff AG bittet den Freistaat Freistein um Hilfe. Die vergünstigten Anteile sollen erst vom Freistaat gehalten werden. "Uns wäre damit erstmal für die Zukunft gut geholfen" so A. Perberg vom Vorstand.
Die Option der SPE wurde ausgeschlossen.
Christian Müller legt Sanierungsplan vor
Die Leindorff AG mauserte sich in den 1960er Jahren zu den größten Arbeitgebern in Freistein. Sie war ein Industriekonzern mit zahlreichen Sparten von Weltrang. Davon ist wenig übergeblieben. Die aggressive Expansion und Managementfehler,sowie Aufkäufe von maroden Firmen brachten das Unternehmen ins Trudeln.
Im Herbst 1973 verkaufte Familie Leindorff einen großen Anteil ihrer Anteile.
Von den über 90 Sparten sind nur noch 10-20 im jämmerlichen Zustand übergeblieben. Jedoch eine Nachricht gibt es: Das Fahrzeugwerk wurde mit letzten Kräften im Jahre 2008 komplett erneuert.
Christian Müller sagte das das Unternehmen komplett auf den Kopf stellen müsse. Der Verkauf der unrentablen Sparten wurde vorerst ausgeschlossen. Eine Grundsanierung ist der beste Weg, sonst bringt es dem neuen Spartenbesitzer auch nichts. In Narvena steht seit 1990 das geschlossene Fahrradwerk- Der Industriekonzern hatte sich in den 1920er Jahren in das Drahteselgeschäft gewagt. Viele Sparten wurden in den 1990er Jahren in Tochterunternehmen umgewandelt.
Von der Fahrradfertigung sind noch 2 Werke übergeblieben. 1 gut laufendes in Pinzgau und die geschlossene Anlage in Narvena. Das 1932 eröffnete Werk soll in ein Unternehmensmuseum umgewandelt werden.
Wir tun alles daran um alles auf alten Erfolg zu biegen, so Christian Müller.
Der Konzern schließt eine Zerschlagung aus.
Christian Müller wird nach und nach die Ergebnisse präsentieren.
Die Leindorff AG - traditioneller Freisteiner Industriegroßkonzern hat folgendes bekanntgegeben:
Der Konzern verkauft unter seinem Wert um sich zu retten.
Dazu gehören alle Werke die in hoher Anzahl im ganzen Freistaat vorhanden sind. Dazu gehören auch bereits durch die Finanzprobleme geschlossene Anlagen.
Durch den unter Wertverkauf kann Christian Müller 90% des Unternehmens finanzieren. Es bleiben 10% der Anteile die zu risikoreich wären um sie alleine zu finanzieren.
"Ich tue das nicht um auch die STU zu schützen, es muss der richtige gefunden werden"
Die Leindorff AG bittet den Freistaat Freistein um Hilfe. Die vergünstigten Anteile sollen erst vom Freistaat gehalten werden. "Uns wäre damit erstmal für die Zukunft gut geholfen" so A. Perberg vom Vorstand.
Die Option der SPE wurde ausgeschlossen.
Christian Müller legt Sanierungsplan vor
Die Leindorff AG mauserte sich in den 1960er Jahren zu den größten Arbeitgebern in Freistein. Sie war ein Industriekonzern mit zahlreichen Sparten von Weltrang. Davon ist wenig übergeblieben. Die aggressive Expansion und Managementfehler,sowie Aufkäufe von maroden Firmen brachten das Unternehmen ins Trudeln.
Im Herbst 1973 verkaufte Familie Leindorff einen großen Anteil ihrer Anteile.
Von den über 90 Sparten sind nur noch 10-20 im jämmerlichen Zustand übergeblieben. Jedoch eine Nachricht gibt es: Das Fahrzeugwerk wurde mit letzten Kräften im Jahre 2008 komplett erneuert.
Christian Müller sagte das das Unternehmen komplett auf den Kopf stellen müsse. Der Verkauf der unrentablen Sparten wurde vorerst ausgeschlossen. Eine Grundsanierung ist der beste Weg, sonst bringt es dem neuen Spartenbesitzer auch nichts. In Narvena steht seit 1990 das geschlossene Fahrradwerk- Der Industriekonzern hatte sich in den 1920er Jahren in das Drahteselgeschäft gewagt. Viele Sparten wurden in den 1990er Jahren in Tochterunternehmen umgewandelt.
Von der Fahrradfertigung sind noch 2 Werke übergeblieben. 1 gut laufendes in Pinzgau und die geschlossene Anlage in Narvena. Das 1932 eröffnete Werk soll in ein Unternehmensmuseum umgewandelt werden.
Wir tun alles daran um alles auf alten Erfolg zu biegen, so Christian Müller.
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Freisteins Wirtschaftspolitik ist mehr als verwerflich. Ein Staat der Geld in den Wirtschaftskreislauf pumpt, obwohl private Investoren verfügbar sind, mischt sich unzulässigerweise ein.
Prof. Tjark P. Siefken
Präsident der Katistianischen Landschaft
Präsident des Landtages von Salbor-Katista
Bürgermeister und Vorsitzender des Magistrates der Stadt Funnix
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Eine zweite Option wäre das die SPE 10% der Leindorff Anteile übernimmt.
Zum Wohle des Unternehmens wäre es aber deutlich besser, so wünscht es sich auch die Belegschaft, das Geld vom Freistaat für die 10% kommt.
Zudem würde der gesamte Betrag zurückgezahlt
Das ist nicht verwerflich, der Freistaat handelt zum Wohle der Beschäftigten.
Das zeigt wieder mal, das Freistein sich für das Wohl der Bürger und der Arbeitnehmer stark interessiert.
Salbor-Katista dagegen ist wirklich kein Paradies. Ein Grund warum die STU bald umzieht
Zum Wohle des Unternehmens wäre es aber deutlich besser, so wünscht es sich auch die Belegschaft, das Geld vom Freistaat für die 10% kommt.
Zudem würde der gesamte Betrag zurückgezahlt
Das ist nicht verwerflich, der Freistaat handelt zum Wohle der Beschäftigten.
Das zeigt wieder mal, das Freistein sich für das Wohl der Bürger und der Arbeitnehmer stark interessiert.
Salbor-Katista dagegen ist wirklich kein Paradies. Ein Grund warum die STU bald umzieht
Zuletzt geändert von Christian Müller am Mi 8. Feb 2012, 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Erst faseln Sie vom Wohle der Beschäftigten und andererseits planen Sie den Umzug des Unternehmens in ein Unionsland jenseits des Mehres? Da werden sich die Beschäftigten aber freuen, wenn sie bald fernab von ihren Familien und Freunden arbeiten dürfen!
Haben Sie denn überhaupt mal Kontakt mit dem Landespräsidium aufgenommen? Ich bin sicher, es hätte Ihnen interessierte Investoren vermitteln können.
Natürlich ist das Handeln des Freistaats verwerflich. Es handeln sich um einen Staat, nicht um ein Unternehmen. Wenn ein Staat sich derart krass in ein Unternehmen einmischt, dann führt das zu Wettbewerbsverzerrung.
Haben Sie denn überhaupt mal Kontakt mit dem Landespräsidium aufgenommen? Ich bin sicher, es hätte Ihnen interessierte Investoren vermitteln können.
Natürlich ist das Handeln des Freistaats verwerflich. Es handeln sich um einen Staat, nicht um ein Unternehmen. Wenn ein Staat sich derart krass in ein Unternehmen einmischt, dann führt das zu Wettbewerbsverzerrung.
Zuletzt geändert von Tjark Siefken am Mi 8. Feb 2012, 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Wer hat denn gesagt das Freistein das überhaupt macht?
Es ist ein Angebot um die Beschäftigten zu retten!
Und da wird nur finanziert und sich gar in nichts eingemischt.
Sowas gab es schon leider mehrmals in fast jedem Staat wenn ein Unternehmen groß und insolvent war.
Das ist keine Verzerrung.
In Salbor-Katista arbeitet nur die Verwaltung und die zieht ja mit um.
Es handelt sich nicht mal um 2.000 Beschäftigte.
Und die Leindorff AG hat ja auch ihren Sitz in Lüderitz, da passt alles wunderbar.
Ich frage hier nach Investoren!
Sie kommen aus dem eingestaubten Salbor-Katista, das merkt man sofort.
Und ich fasel nicht, ich rede. In Salbor-Katista tun wir nichts mehr.
Die STU schließt beide Standorte zum 01.03.2012 und zieht nach Lüderitz/Freistein um. Und das war schon vorher angekündigt.
Es ist ein Angebot um die Beschäftigten zu retten!
Und da wird nur finanziert und sich gar in nichts eingemischt.
Sowas gab es schon leider mehrmals in fast jedem Staat wenn ein Unternehmen groß und insolvent war.
Das ist keine Verzerrung.
In Salbor-Katista arbeitet nur die Verwaltung und die zieht ja mit um.
Es handelt sich nicht mal um 2.000 Beschäftigte.
Und die Leindorff AG hat ja auch ihren Sitz in Lüderitz, da passt alles wunderbar.
Ich frage hier nach Investoren!
Sie kommen aus dem eingestaubten Salbor-Katista, das merkt man sofort.
Und ich fasel nicht, ich rede. In Salbor-Katista tun wir nichts mehr.
Die STU schließt beide Standorte zum 01.03.2012 und zieht nach Lüderitz/Freistein um. Und das war schon vorher angekündigt.
Zuletzt geändert von Christian Müller am Mi 8. Feb 2012, 13:16, insgesamt 5-mal geändert.
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