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Registriert: Sa 10. Dez 2011, 23:11
Eben. Den Wert der Leistungen engagierter und fantasievoller Landespoltiker zieht hier niemand in Zweifel. Im Gegenteil, ohne sie stünde die Demokratische Union noch näher am Abgrund, weil sie ohne aktive Länder erst recht nicht mehr überlebensfähig wäre.

Allein, aktive und kreative Regierungschefs in einigen Ländern reichen nicht! Jedes Land braucht so einen. Und jeder von ihnen braucht ebenso aktive Unterstützer und eine aktive Opposition. Nur dann ist echte und substanzielle Landespolitik möglich, ohne die die Demokratische Union nicht überleben könnte.

Effektive Ein-Mann-Länder trügen die Demokratische Union so wenig wie es eine zentralistische Staatsorganisation täte.

Und das ist nicht die Schuld der Regierungschefs der Länder! Viele von ihnen geben 100%, aber dennoch ist es zu wenig. Denn Demokratie, ob in der Union oder ihren Ländern, ist ein Teamplay-Wettbewerb. 100% Einsatz von einer Person reichen einfach nicht.

Ein Land braucht mehrere Leute, die 100% für dieses geben, um zu überleben. Und die Union braucht mehrere solcher Länder, um zu überleben.

Starke Regierungschefs in einigen Ländern reichen nicht, um eine starke Union zu gewährleisten.
 

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Autumn Sanderson
Rechtsanwältin

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist: die Abdankung!
Gebt dem Volk, was des Volkes ist: die Souveränität über Imperia!
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Beitrag von Gerhard Cheman »

Na dann sind ja alle Mißverständnisse aufgeklärt.
Ich denke es ist uns allen daran gelegen, GEMEINSAM Wege für eine erfolgreiche Zukunft der DU und ihrer Unionsländer zu finden. Eine Zukunft mit Bürgerwachstum, Aktivität, Einsatz UND Ausgestaltung.
 

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