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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 21:18
Tritt in der SPDU-Zentrale vor die Presse.
Meine Damen und Herren,
die gescheiterte Wahl von Metternichs zum Unionskanzler der Demokratischen Union zeigt eindrucksvoll: diese Regierung ist gescheitert, ehe sie begonnen hat. Dass ein Kanzlerkandidat im ersten Wahlgang keine Mehrheit erhält, ist schon bald Tradition im Unionsparlament. Dass aber gleich zwei Drittel der Mitglieder der Regierungsfraktionen dem Kandidaten ihre Zustimmung entweder durch Vernbleiben oder durch negatives Votum verweigern, ist bezeichnend für den desolaten Zustand dieser Koalition. Warum sollte das Unionsparlament auch eine Person wählen, die erst vor Kurzem als Parteivorsitzender abgewählt worden ist, und von der absehbar ist, dass sie nur noch als Platzhalter für den Nachfolger dient? Und warum sollte jemand wiedergewählt werden, dessen Bilanz aus der vorigen Legislaturperiode mehr als nur desaströs ist?
Die Bilanz der Regierung von Metternich/Ford ist alles andere als eine Empfehlung für eine Wiederwahl:
- die Außenpolitik ist hochgradig intransparent: das gilt insbesondere für die Geheimdiplomatie - siehe Antarktiskonferenz - ;
- in der Sicherheitspolitik betreibt sie eine Politik der Konfrontation und Blockbildung, und glaubt, den Interessen der DU am besten gerecht zu werden, indem sie eine Kanonenbootpolitik betreibt;
- in der Innenpolitik glänzt die Regierung durch inaktive Minister, durch mangelndes Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Ländern beim Thema Föderalismusreform;
- Ansätze einer Wirtschafts- und Finanzpolitik sind nicht erkennbar, die zuständige Ministerin äußert sich nicht;
- in der Innenpolitik lässt die Regierung die Zügel ganz schleifen, hier hier ist inzwischen einen Minister für's Nichtstun am Werke;
- inwiefern die Unionsregierung geheimdienstlich in Barnstorvia tätig war und hinter dem Rücken der Öffentlichkeit die atomare Bewaffnung der Unionsstreitkräfte betrieb, wird ein Untersuchungsausschuss zu klären, so wie das Oberste Unionsgericht über den Vorwurf des verfassungswidrigen Einsatzes der Unionsstreitkräfte durch die Unionsregierung befinden wird.
Alles in allem: das Unionsparlament tut gut daran, von Metternich auch weiterhin das Vertrauen zu verweigern.
Meine Damen und Herren,
die gescheiterte Wahl von Metternichs zum Unionskanzler der Demokratischen Union zeigt eindrucksvoll: diese Regierung ist gescheitert, ehe sie begonnen hat. Dass ein Kanzlerkandidat im ersten Wahlgang keine Mehrheit erhält, ist schon bald Tradition im Unionsparlament. Dass aber gleich zwei Drittel der Mitglieder der Regierungsfraktionen dem Kandidaten ihre Zustimmung entweder durch Vernbleiben oder durch negatives Votum verweigern, ist bezeichnend für den desolaten Zustand dieser Koalition. Warum sollte das Unionsparlament auch eine Person wählen, die erst vor Kurzem als Parteivorsitzender abgewählt worden ist, und von der absehbar ist, dass sie nur noch als Platzhalter für den Nachfolger dient? Und warum sollte jemand wiedergewählt werden, dessen Bilanz aus der vorigen Legislaturperiode mehr als nur desaströs ist?
Die Bilanz der Regierung von Metternich/Ford ist alles andere als eine Empfehlung für eine Wiederwahl:
- die Außenpolitik ist hochgradig intransparent: das gilt insbesondere für die Geheimdiplomatie - siehe Antarktiskonferenz - ;
- in der Sicherheitspolitik betreibt sie eine Politik der Konfrontation und Blockbildung, und glaubt, den Interessen der DU am besten gerecht zu werden, indem sie eine Kanonenbootpolitik betreibt;
- in der Innenpolitik glänzt die Regierung durch inaktive Minister, durch mangelndes Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Ländern beim Thema Föderalismusreform;
- Ansätze einer Wirtschafts- und Finanzpolitik sind nicht erkennbar, die zuständige Ministerin äußert sich nicht;
- in der Innenpolitik lässt die Regierung die Zügel ganz schleifen, hier hier ist inzwischen einen Minister für's Nichtstun am Werke;
- inwiefern die Unionsregierung geheimdienstlich in Barnstorvia tätig war und hinter dem Rücken der Öffentlichkeit die atomare Bewaffnung der Unionsstreitkräfte betrieb, wird ein Untersuchungsausschuss zu klären, so wie das Oberste Unionsgericht über den Vorwurf des verfassungswidrigen Einsatzes der Unionsstreitkräfte durch die Unionsregierung befinden wird.
Alles in allem: das Unionsparlament tut gut daran, von Metternich auch weiterhin das Vertrauen zu verweigern.
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Da scheinen Ihre Spione Sie aber falsch informiert zu haben. Er ist von dem Posten zurückgetreten, und bei der Neuwahl nicht wieder angetreten.Original von Helmut Hennrich
Warum sollte das Unionsparlament auch eine Person wählen, die erst vor Kurzem als Parteivorsitzender abgewählt worden ist,
Lars Gustafsson
Träger des Ordens "Held der Arbeit"
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Nun ja...Original von Helmut Hennrich
Dass aber gleich zwei Drittel der Mitglieder der Regierungsfraktionen dem Kandidaten ihre Zustimmung entweder durch Vernbleiben oder durch negatives Votum verweigern, ist bezeichnend für den desolaten Zustand dieser Koalition.
Abgewählt? Nachfolger? Vielleicht kommen Sie mal mit (wahren) Fakten statt Spekulationen.Warum sollte das Unionsparlament auch eine Person wählen, die erst vor Kurzem als Parteivorsitzender abgewählt worden ist, und von der absehbar ist, dass sie nur noch als Platzhalter für den Nachfolger dient?
Die Außenpolitik ist transparent und wir werden nicht die Antarktiskonferenz sprengen, indem wir Ihnen auf nicht einmal gestellte Fragen antworten.die Außenpolitik ist hochgradig intransparent: das gilt insbesondere für die Geheimdiplomatie - siehe Antarktiskonferenz
Welche "Politik der Konfrontation und Blockbildung"? Worauf, Hennrich, stützen Sie sich?in der Sicherheitspolitik betreibt sie eine Politik der Konfrontation und Blockbildung, und glaubt, den Interessen der DU am besten gerecht zu werden, indem sie eine Kanonenbootpolitik betreibt
Wozu auch - zu nicht abgeschlossenen VETO-Gesprächen über die Weiterentwicklung der EcoSim?Ansätze einer Wirtschafts- und Finanzpolitik sind nicht erkennbar, die zuständige Ministerin äußert sich nicht
War sie nicht, das wird der Untersuchungsausschuss bestätigen. Es beträfe ja nicht einmal nur diese Unionsregierung, sondern auch diejenige, der Sie angehört haben (das behauptet jedenfalls RB).inwiefern die Unionsregierung geheimdienstlich in Barnstorvia tätig war und hinter dem Rücken der Öffentlichkeit die atomare Bewaffnung der Unionsstreitkräfte betrieb, wird ein Untersuchungsausschuss zu klären, so wie das Oberste Unionsgericht über den Vorwurf des verfassungswidrigen Einsatzes der Unionsstreitkräfte durch die Unionsregierung befinden wird.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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Mir scheint, dass Sie zuviele billige Spionageromane gelesen haben. Das sollten Sie nicht tun - oft kann man nachher Wirklichkeit und Fiktion nicht mehr unterscheiden, und man sieht überall Spione des bösen politschen Gegners am Werk.Original von Lars Gustafsson
Da scheinen Ihre Spione Sie aber falsch informiert zu haben. Er ist von dem Posten zurückgetreten, und bei der Neuwahl nicht wieder angetreten.
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Richtig. Und am Ende sind diese Spione dann in Barnstorvia tätig, weil es einem politisch gerade ins Geschäft passt?Original von Helmut Hennrich
Mir scheint, dass Sie zuviele billige Spionageromane gelesen haben. Das sollten Sie nicht tun - oft kann man nachher Wirklichkeit und Fiktion nicht mehr unterscheiden, und man sieht überall Spione des bösen politschen Gegners am Werk.
Woher nehmen Sie denn die höchst bristante Information, ich sei zurückgetreten?
JONATHAN METTERNICH HUGHES
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Falsch.Original von Helmut Hennrich
Tritt in der SPDU-Zentrale vor die Presse.
Warum sollte das Unionsparlament auch eine Person wählen, die erst vor Kurzem als Parteivorsitzender abgewählt worden ist, und von der absehbar ist, dass sie nur noch als Platzhalter für den Nachfolger dient?
Herr von Metternich ist nicht als UFD-Vorsitzenden abgewählt worden, sondern hat sich von diesem Amte zurückgezogen.
Was ist hier intransparent?- die Außenpolitik ist hochgradig intransparent: das gilt insbesondere für die Geheimdiplomatie - siehe Antarktiskonferenz - ;
Wieder falsch. Die Unionsregierung hat die Beziehungen zu den verbündeten Staaten gestärkt. Dies hat nichts mit "Kanonenboot" zu tun sondern mit Diplomatie, - die will gelernt sein.- in der Sicherheitspolitik betreibt sie eine Politik der Konfrontation und Blockbildung, und glaubt, den Interessen der DU am besten gerecht zu werden, indem sie eine Kanonenbootpolitik betreibt;
Wolfgang Eberhard Seidel
Unionsminister des Auswärtigen
Generalsekretär UFD
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So ist es, Herr von Metternich: Abgewählt! Nachfolger! So wie ich das einschätze, wurde mit der Wahl von Herrn Untrial das Ende der Metternich-Regentschaft in der UFD eingeleitet. Wie ich darauf komme? Relativ einfach: der Wechsel an der Parteispitze der UFD fand zu anfang der Legislaturperiode statt. Dass lässt darauf schließen, dass Sie Ihrem Nachfolger Zeit lassen wollen, sich zu etablieren. Und wissen Sie was, Herr von Metternich? Ich habe sogar noch eine Spekulation parat: der Wechsel in der Spitze des Kanzleramtes wird noch in dieser Legislaturperiode stattfinden, damit sich ihr Nachfolger auch als Kanzler profilieren und mit einem Amtsbonus in die Wahl gehen kann.Original Jonathan von Metternich
Abgewählt? Nachfolger? Vielleicht kommen Sie mal mit (wahren) Fakten statt Spekulationen.
Ja, lieber nehmen Sie in Kauf, dass andere Staaten, wie Futuna, die Weltöffentlichkeit informieren. Von Ihnen kommen dann Dementis, aber keinerlei Aufklärung über die wirkliche Sachlage. - Eine sehr transparente und vertrauenserweckende Aussenpolitik, muss ich schon sagen.Original Johnathan von Metternich
Die Außenpolitik ist transparent und wir werden nicht die Antarktiskonferenz sprengen, indem wir Ihnen auf nicht einmal gestellte Fragen antworten.
Unter anderem auf den von UFD und FDU erarbeiteten Koalitionsvertrag, wonach die von Ihnen geführte den Beitritt zur ISO anstrebt, in Abgrenzung zum Bedjinger Pakt.Original Johnathan von Metternich
Welche "Politik der Konfrontation und Blockbildung"? Worauf, Hennrich, stützen Sie sich?
Wie wär's mit einem Bericht über den Stand der Dinge, damit die Öffentlichkeit weiß, woran sie ist? Insbesondere die Unionsländer und die Wirtschaft dürften ein Interesse an einer kontinuierlichen Information haben.Original Johnathan von Metternich
Wozu auch - zu nicht abgeschlossenen VETO-Gesprächen über die Weiterentwicklung der EcoSim?
Da der Untersuchungsausschuss seine Arbeit mit Sicherheit ergebnisoffen führt, bleibt der endgültige Bericht abzuwarten, denke ich.War sie nicht, das wird der Untersuchungsausschuss bestätigen. Es beträfe ja nicht einmal nur diese Unionsregierung, sondern auch diejenige, der Sie angehört haben (das behauptet jedenfalls RB).
