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Was spricht dagegen, die Länder einfach einstweilen tiefzufrieren, unter Unionsexekution zu stellen und in besseren Zeiten wieder aufzutauen? Glauben wir doch an ein besseres morgen! Warum machen wir kaputt, was historisch gewachsen ist und mixen, was kulturell nicht zusammenpasst?
Maximilian Schumpeter, MdUP
Unionsminister des Inneren und der Justiz
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Die Länder waren schon immer sich stetig entwickelnde Organismen. Roldem ist beispielsweise erst seit 2005 anglisiert und hat sich in diesem Rahmen immer wieder neu erfunden; die Westlichen Inseln sind ein kunterbuntes Gemisch verschiedener Einflüsse, die die Vorlieben ihrer Bürger widerspiegeln - warum sollten wir diesen kontinuierlichen Evaluationsprozess einfrieren und alles konservieren, wie es jetzt gerade ist?
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Man fusioniert doch nicht Länder um neue Bürger anzulocken - man fusioniert Länder damit der Förderalismus in diesem Land überhaupt noch eine Chance hat. "Konservieren" bzw. Bundesexekution ist Mist! Dann lassen Sie uns die fusionierten Staaten lieber wieder teilen, falls uns wirklich eines Tages wieder bessere Zeiten blühen, Herr Schumpeter.
Hasso von Blumentahl
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Eine Verlagerung auf einen wie auch immer gearteten Zentralismus ist tödlich. Ein "starker" Zentralstaat wie im Staatenverbund unter der severanischen Knute ist auf die Dauer tödlich gewesen. Aus Erfahrung sage ich, dass nur eine gestärkte Basis auch einen guten Gesamtstaat hervorbringt.
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Dann sind wir uns im Ziel einig. Auch die URL will keinen zentralistischen Staat.
Anastasia von Metternich
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Mein Programm ist natürlich nur ein kurzfristig entwickeltes.
1. Stärkung der Regionen, der lokalen Ebene
2. Stärkung einzelner binationaler Verbindungen
3. Entwicklung einer profilierten Kulturpolitik.
4. Weitere Unterstützung von Sport-Großveranstaltungen aber auch des Breitensports.
5. Entwicklung der Wissenschaftslandschaft der Union
1. Stärkung der Regionen, der lokalen Ebene
2. Stärkung einzelner binationaler Verbindungen
3. Entwicklung einer profilierten Kulturpolitik.
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Einwohner von Oberwat, Heroth
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