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Registriert: Do 31. Mai 2007, 17:11
Von politischen Kommentatoren weitgehend unbemerkt blieb die Ablehnung vom Unionsparlamdes des Unionskanzler-Kandidaten und noch-Unionskanzlers Jonathan Metternich. Warum? Naja, wie man es so munkeln hört, wurden seine Pläne vor allem aus eigenen Reihen als zu wenig gewagt bezeichnet, denn seine angekündigte konsequente Unionisierung wurde kaum durchgeführt und auch sonst fand der wohl innenpolitisch profilloseste Unionskanzler kaum einen Halt in der Innenpolitik.
Obwohl in der Außenpolitik recht aktiv und zum Teil erfolgreich (siehe Ratelons Anspruch auf einen Teil der Antarktis), wurde kaum eines seiner zentralen Projekte durchgesetzt.
Wie kann es nun noch mit Ratelon weitergehen? Die Person Jonathan Metternich ist beschädigt, denn nichteinmal seine eigene Partei/Koalition glaubt mehr an ihn und auch sonst scheint er erkannt zu haben, daß er innenpolitisch kaum etwas bewegen kann.
Was es nun braucht ist eine neue Kraft, eine Kraft die die Reform will und sich noch nicht im traditionellen Geplänkel der Parteien aufgerieben hat.
Obwohl in der Außenpolitik recht aktiv und zum Teil erfolgreich (siehe Ratelons Anspruch auf einen Teil der Antarktis), wurde kaum eines seiner zentralen Projekte durchgesetzt.
Wie kann es nun noch mit Ratelon weitergehen? Die Person Jonathan Metternich ist beschädigt, denn nichteinmal seine eigene Partei/Koalition glaubt mehr an ihn und auch sonst scheint er erkannt zu haben, daß er innenpolitisch kaum etwas bewegen kann.
Was es nun braucht ist eine neue Kraft, eine Kraft die die Reform will und sich noch nicht im traditionellen Geplänkel der Parteien aufgerieben hat.
Nikolaus B. E. Traube
bello e impossibile!
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Wahnvorstellungen oder vllt auch wunschdenken! *so* Wird wunschdenken eignetlich zusammengeschrieben?*so* Aber anscheinend mach der Herr gerade die Arbeit der Opposition, wenn die so weiter macht, wird das eine sehr angenheme LP. 
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Der ist mittlerweile genauso alt wie: "Geht das nicht auch per PN?" 
Tripel-As
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8o Ich schlag dich für den Walritterordern vor. 
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Dass die Oppositionsarbeit von einem vollkommen Unbekannten, der sich auf ominöse politische Beobachter statt auf Fakten und Personen beruft, übernommen werden muss, gibt den Zustand der SPDU recht gut wieder. Herr Heppner darf sich hier an das Gespräch, das ich kürzlich mit ihm geführt habe, erinnert fühlen.
Meine Pläne mögen nicht sonderlich gewagt sein, aber sie werden funktionieren, und das ist wohl entscheidender. Es hat in den letzten Monaten von allen Seiten eine Reihe von Nachlässigkeiten gegeben, die wir ausbürsten wollen. Das ist nicht glamourös, das ist nicht visionär, das machen wir ohne Pathos und Klimbim, aber es ist notwendig.
Meine Pläne mögen nicht sonderlich gewagt sein, aber sie werden funktionieren, und das ist wohl entscheidender. Es hat in den letzten Monaten von allen Seiten eine Reihe von Nachlässigkeiten gegeben, die wir ausbürsten wollen. Das ist nicht glamourös, das ist nicht visionär, das machen wir ohne Pathos und Klimbim, aber es ist notwendig.
Nr. 6, wenn ich mich nicht verzählt habe.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
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Former Prime Minister of Roldem
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Registriert: Sa 24. Mär 2007, 18:56
Oppositionsarbeit besteht nicht daraus, sich an Wahlergebnissen aufzugeilen. Das ist nicht Ihr erster großer Misserfolg. *gähn*Original von Jonathan Metternich
Dass die Oppositionsarbeit von einem vollkommen Unbekannten, der sich auf ominöse politische Beobachter statt auf Fakten und Personen beruft, übernommen werden muss, gibt den Zustand der SPDU recht gut wieder.
Reinhold E. Heppner
Unionsminister der Wirtschaft a. D.

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Registriert: Do 31. Mai 2007, 17:11
Und genau das ist nicht wahr. Beispiel Föderalismusreform - hätten Sie etwas mehr Weitsicht besessen, hätten Sie nicht zusammen mit der Ministerin Ford eine Reform ausgearbeitet, die Formen einer vollkommenen Entmachtung der Länder annahm, sondern eine Maßvolle Reform vorgenommen.Original von Jonathan Metternich
Meine Pläne mögen nicht sonderlich gewagt sein, aber sie werden funktionieren, und das ist wohl entscheidender.
Völlig mit Ihnen überein stimme ich in der Ansicht, dass die Länder der Union zu viele Kompetenzen haben, die sie in der heutigen desolaten Lage der Union nicht mehr vernünftig ausüben können. Das darf und kann dann aber nicht dazu führen, sämtliche Kompetenzen an die Union zu übergeben, sondern es muss schrittweise und maßvoll eine Verschiebung von den Ländern zu Gunsten der Union stattfinden.
Reform macht man nicht mit der Brechstange, Herr Noch-und-vielleicht-bald-wieder-Unionskanzler, man macht sie mit Verstand.
Nikolaus B. E. Traube
bello e impossibile!
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