Sprach ich von Demonstranten oder von Gewalttätern? Doch wohl von zweiteren. Oder lässt bei dir PISA grüßen?Original von Nina Rügen
mörderpack? ich denke mal jhede statistik wird beweisen dass die polizei mehr leute auf dem gewissen hat als demonstranten!
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Ich lese immer Provokation von Polizisten? Hallo? Was ist denn das für ein Argument? Die Beamten freuen sich nicht auf ihren Einsatz, die wären doch selbst froh, wenn alles ruhig bleiben würde. Der Spaß an der Gewalt geht von den Militanten aus.
Wenn die Polizei mit Hubschraubern die Lage kontrolliert oder Wasserwerfer in Stellung bringt dann ist das deren legitime Aufgabe. Der Heli wird ja nicht stundenlang über dem Konzert geflogen sein nur damit Militante sich provoziert fühlen und es endlich zu Aktion kommt. Das war deren Job. Wer von Provokation spricht hat gleich ein völlig falsches Ansehen von solchen Demonstrationen. Wenn ich z.B. bei der letzten WM Polizisten gesehen habe dann habe ich diese auch nicht als provozierend wahrgenommen. Ich habe sie als Ordnungshüter wahrgenommen die in diesem Fall für Recht und Ordnung sorgen mussten. Selbiges gilt auch am gestrigen Tage.
Wenn die Polizei mit Hubschraubern die Lage kontrolliert oder Wasserwerfer in Stellung bringt dann ist das deren legitime Aufgabe. Der Heli wird ja nicht stundenlang über dem Konzert geflogen sein nur damit Militante sich provoziert fühlen und es endlich zu Aktion kommt. Das war deren Job. Wer von Provokation spricht hat gleich ein völlig falsches Ansehen von solchen Demonstrationen. Wenn ich z.B. bei der letzten WM Polizisten gesehen habe dann habe ich diese auch nicht als provozierend wahrgenommen. Ich habe sie als Ordnungshüter wahrgenommen die in diesem Fall für Recht und Ordnung sorgen mussten. Selbiges gilt auch am gestrigen Tage.
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Wir sehen doch in vielen Teilen der Erde, das Gewalt immer zu Gegengewalt führt.
Jetzt stellen wir uns mal vor, es kommt bei Ausschreitungen dazu, dass mehrere Demonstanten erschossen wurden. Was denkt ihr passiert danach? Könnte sich dann noch ein Polizist auf die Straße trauen? Racheaktionen - Gewalt = Gegengewalt, ein Teufelskreislauf würde beginnen.
Und es auch schon für einen Polizisten ein Unterschied ob er mit Tränengas oder Schlagstock auf die Chaoten losgeht oder ob er vllt. dann in die Lage kommt, einen Menschen töten zu müssen.
Jetzt stellen wir uns mal vor, es kommt bei Ausschreitungen dazu, dass mehrere Demonstanten erschossen wurden. Was denkt ihr passiert danach? Könnte sich dann noch ein Polizist auf die Straße trauen? Racheaktionen - Gewalt = Gegengewalt, ein Teufelskreislauf würde beginnen.
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Kleine Randnotiz: Gerade die Linke oder die Militanten sprechen nicht für das Volk.Original von Nina Rügen
und jeder demokrat hat die pflicht einen einsatz von soldaten gegen das volk sofort zu unterbinden!
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Die Staatsgewalt muss diese Ausschreitungen unterbinden. Das ist ihre legitime Aufgabe und Pflicht. Und wenn dann noch mehr Gewalt losgeht, muss man eben in Hundertschaften anrücken und ALLE Gewalttäter festnehmen.Original von Fiete Schulze
Wir sehen doch in vielen Teilen der Erde, das Gewalt immer zu Gegengewalt führt.
Jetzt stellen wir uns mal vor, es kommt bei Ausschreitungen dazu, dass mehrere Demonstanten erschossen wurden. Was denkt ihr passiert danach? Könnte sich dann noch ein Polizist auf die Straße trauen? Racheaktionen - Gewalt = Gegengewalt, ein Teufelskreislauf würde beginnen.
Und es auch schon für einen Polizisten ein Unterschied ob er mit Tränengas oder Schlagstock auf die Chaoten losgeht oder ob er vllt. dann in die Lage kommt, einen Menschen töten zu müssen.
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Anschläge auf Polizeistationen gibt es immer wieder. Warum sind diese wohl mittlerweile so bewacht und befestigt?Original von Fiete Schulze
Wir sehen doch in vielen Teilen der Erde, das Gewalt immer zu Gegengewalt führt.
Jetzt stellen wir uns mal vor, es kommt bei Ausschreitungen dazu, dass mehrere Demonstanten erschossen wurden. Was denkt ihr passiert danach? Könnte sich dann noch ein Polizist auf die Straße trauen? Racheaktionen - Gewalt = Gegengewalt, ein Teufelskreislauf würde beginnen.
Und es auch schon für einen Polizisten ein Unterschied ob er mit Tränengas oder Schlagstock auf die Chaoten losgeht oder ob er vllt. dann in die Lage kommt, einen Menschen töten zu müssen.
Im Übrigen haben die Demonstranten ganz klar den Tod von Polizisten und Feuerwehrmännern in den Kauf genommen. Wer einen faustgroßen Stein in ein vollbesetzes Auto wirft rechnet damit, dass dieser Stein jemanden trifft und tödlich sein kann.
Und wer einen Molotowcocktail in die Menge wirft rechnet ebenfalls damit dass dieser explodiert und Menschen verletzt. Wo bleibt da dein entsetzer Aufschrei?
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Das ist schon wieder ein anderes Thema, wir waren beim Einsatz von Panzern und Schußwaffen und bei den Auswirkungen.Original von Oliver von Palm
Die Staatsgewalt muss diese Ausschreitungen unterbinden. Das ist ihre legitime Aufgabe und Pflicht. Und wenn dann noch mehr Gewalt losgeht, muss man eben in Hundertschaften anrücken und ALLE Gewalttäter festnehmen.

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Nun bin ich mal auf das Video gespannt:
Video: Polizei inszeniert Festnahme und provoziert Ausschreitungen am Rostocker Stadthafen
Am 2. Juni fand in Rostock die Großdemonstration gegen den G8-Gipfel unter dem Motto „eine andere Welt ist möglich“ statt. Bei der Demonstration kam es zu Ausschreitungen. Das Video zeigt, wie die Ausschreitungen am Rostocker Stadthafen, wo die Abschlusskundgebung statt fand, durch verdeckte Ermittler der Polizei provoziert wurden. Nach der im Video zu sehenden Szene kam es zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen Demonstrant_innen und der Polizei, bei denen unter anderem ein Mannschaftswagen der Polizei angegriffen und entglast wurde.
Situationsbeschreibung
Das Video entstand direkt am Rostocker Stadthafen, der sich im Rücken des Kameramanns befindet. An dieser Stelle trafen die beiden Züge der Großdemonstration zusammen. Der Zug, der aus westlicher Richtung vom Schutower Kreuz kam, wurde angeführt von einem Block zum Thema Flucht und Migration. Der Kameramann steht neben dem zweiten Lautsprecherwagen dieses Blocks der Demonstration. Vom Lautsprecherwagen wird gerade ein Redebeitrag zum Thema rassistische Polizeigewalt in Rio de Janeiro verlesen. Bis dahin kam es auf dem Westzug der Demonstration zu keinerlei Vorkommnissen. Die Stimmung war entspannt, was unter anderem an den friedlich herumstehenden Leuten zu erkennen ist. Die Kamera wird auf die Polizei gerichtet, als diese sich aus für die Demonstrant_innen unerfindlichen Gründen maskiert und ihre Helme aufzieht.
Was nun auf dem Video zu sehen ist belegt, dass die Ausschreitungen am Stadthafen in direkter Nähe zur Abschlußkundgebung von der Polizei bewußt herbeigeführt wurden. Man erkennt zwei komplett schwarz vermummte Gestalten, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Block zu Migration mitgelaufen waren. Diese tuscheln kurz miteinander, eine Person steckt der anderen etwas zu. Dann verlassen sie das Bild. Sekunden später kommen zwei Zivilpolizisten ins Bild. Auch diese besprechen sich kurz und telefonieren. Eine der vermummten Personen erscheint wieder im Bild und wird von den beiden verdeckten Ermittlern (scheinbar) angegriffen; diese winken sodann Verstärkung herbei. Der Vermummte setzt sich nicht im Geringsten zur Wehr; im Gegenteil, er lässt sich willfährig festhalten und unternimmt keinerlei Fluchtversuch, obwohl er nur halbherzig festgehalten wird. Offensichtlich handelte es sich also auch bei den beiden Vermummten um Polizeibeamte. Beide Vermummte (oder Vermummte überhaupt) hatten bis zu diesem Zeitpunkt nicht an der westlichen Demonstration teilgenommen. Auf die fingierte Festnahme folgen Flaschenwürfe durch herbeieilende Demonstrant_innen und der Einsatz der Polizei.
Das Video ist ungeschnitten.
Klick hier
Video: Polizei inszeniert Festnahme und provoziert Ausschreitungen am Rostocker Stadthafen
Am 2. Juni fand in Rostock die Großdemonstration gegen den G8-Gipfel unter dem Motto „eine andere Welt ist möglich“ statt. Bei der Demonstration kam es zu Ausschreitungen. Das Video zeigt, wie die Ausschreitungen am Rostocker Stadthafen, wo die Abschlusskundgebung statt fand, durch verdeckte Ermittler der Polizei provoziert wurden. Nach der im Video zu sehenden Szene kam es zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen Demonstrant_innen und der Polizei, bei denen unter anderem ein Mannschaftswagen der Polizei angegriffen und entglast wurde.
Situationsbeschreibung
Das Video entstand direkt am Rostocker Stadthafen, der sich im Rücken des Kameramanns befindet. An dieser Stelle trafen die beiden Züge der Großdemonstration zusammen. Der Zug, der aus westlicher Richtung vom Schutower Kreuz kam, wurde angeführt von einem Block zum Thema Flucht und Migration. Der Kameramann steht neben dem zweiten Lautsprecherwagen dieses Blocks der Demonstration. Vom Lautsprecherwagen wird gerade ein Redebeitrag zum Thema rassistische Polizeigewalt in Rio de Janeiro verlesen. Bis dahin kam es auf dem Westzug der Demonstration zu keinerlei Vorkommnissen. Die Stimmung war entspannt, was unter anderem an den friedlich herumstehenden Leuten zu erkennen ist. Die Kamera wird auf die Polizei gerichtet, als diese sich aus für die Demonstrant_innen unerfindlichen Gründen maskiert und ihre Helme aufzieht.
Was nun auf dem Video zu sehen ist belegt, dass die Ausschreitungen am Stadthafen in direkter Nähe zur Abschlußkundgebung von der Polizei bewußt herbeigeführt wurden. Man erkennt zwei komplett schwarz vermummte Gestalten, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht im Block zu Migration mitgelaufen waren. Diese tuscheln kurz miteinander, eine Person steckt der anderen etwas zu. Dann verlassen sie das Bild. Sekunden später kommen zwei Zivilpolizisten ins Bild. Auch diese besprechen sich kurz und telefonieren. Eine der vermummten Personen erscheint wieder im Bild und wird von den beiden verdeckten Ermittlern (scheinbar) angegriffen; diese winken sodann Verstärkung herbei. Der Vermummte setzt sich nicht im Geringsten zur Wehr; im Gegenteil, er lässt sich willfährig festhalten und unternimmt keinerlei Fluchtversuch, obwohl er nur halbherzig festgehalten wird. Offensichtlich handelte es sich also auch bei den beiden Vermummten um Polizeibeamte. Beide Vermummte (oder Vermummte überhaupt) hatten bis zu diesem Zeitpunkt nicht an der westlichen Demonstration teilgenommen. Auf die fingierte Festnahme folgen Flaschenwürfe durch herbeieilende Demonstrant_innen und der Einsatz der Polizei.
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Pressemitteilung
2. Juni 2007
* Polizeiübergriff auf Fahrradkarawane nach Reddelich
* Ohne Vorwarnung Prügel und Pfefferspray
Eine Fahrradkarawane von 40 Personen wurde gegen 20.00 Uhr von Polizeieinheiten
angegriffen. Die Karawane fuhr auf der B 105 auf dem Rückweg von der
Demonstration aus Rostock zum Camp Reddelich.
Als sich von hinten ein Polizeikonvoi mit Martinshorn näherte fuhren die
Radfahrer zur Seite, um die Wagen durchzulassen.
Plötzlich hielt der Konvoi, aus Schiebetüren sprangen Polizeibeamte. Noch im
Fahren wurde Pfefferspray auf die Radfahrer gesprüht. Nachdem sich die
Polizisten mit Helm und Schlagstock bewaffneten wurde auf Radfahrer
eingeprügelt. Während der gesamten Aktion wurde seitens der Polizei gefilmt.
Nach dem Übergriff setzten die Polizisten die Fahrt fort. Aus Furcht vor
weiteren Übergriffen wurde die Karawane von Teilnehmern des Camps in Reddelich
abgeholt.
2. Juni 2007
* Polizeiübergriff auf Fahrradkarawane nach Reddelich
* Ohne Vorwarnung Prügel und Pfefferspray
Eine Fahrradkarawane von 40 Personen wurde gegen 20.00 Uhr von Polizeieinheiten
angegriffen. Die Karawane fuhr auf der B 105 auf dem Rückweg von der
Demonstration aus Rostock zum Camp Reddelich.
Als sich von hinten ein Polizeikonvoi mit Martinshorn näherte fuhren die
Radfahrer zur Seite, um die Wagen durchzulassen.
Plötzlich hielt der Konvoi, aus Schiebetüren sprangen Polizeibeamte. Noch im
Fahren wurde Pfefferspray auf die Radfahrer gesprüht. Nachdem sich die
Polizisten mit Helm und Schlagstock bewaffneten wurde auf Radfahrer
eingeprügelt. Während der gesamten Aktion wurde seitens der Polizei gefilmt.
Nach dem Übergriff setzten die Polizisten die Fahrt fort. Aus Furcht vor
weiteren Übergriffen wurde die Karawane von Teilnehmern des Camps in Reddelich
abgeholt.

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