Quatsch. Wenn es Gott gibt, vergibt er jedem. Wenn es ihn nicht gibt, dann ist es bedeutungslos. Ist sozusagen eine "winwin"-Situation.Original von vSzP
ich will nicht irgendwann man vor Gottes Tür stehen und ne Abfuhr bekommen nur weil mir ist so ein Depp (,)) aus dem DU-Forum weiß machen wollte, dass es Gott nicht gibt.
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Maximilian von Rohan-Mason
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Das funktioniert aber nur, wenn Du evangelisch bist. Im übrigen vergibt Gott nicht pauschal jedem, ihn keinem Glauben.Original von Maximilian von Rohan-Mason
Quatsch. Wenn es Gott gibt, vergibt er jedem. Wenn es ihn nicht gibt, dann ist es bedeutungslos. Ist sozusagen eine "winwin"-Situation.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Ersteres trifft zu, und zweiteres natürlich an Bedingungen (Bereuen) geknüpft, weswegen es aber trotzdem jedem möglich ist, Vergebung zu erlangen. So wurde mir das zumindest im Konformationsunterricht beigebracht.Original von Hajo Poppinga
Das funktioniert aber nur, wenn Du evangelisch bist. Im übrigen vergibt Gott nicht pauschal jedem, ihn keinem Glauben.
Maximilian von Rohan-Mason
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Wie heißt es doch gleich bei Paulus? Salopp gesagt: Der Ungläubige ist nicht selbst schuld an seinem Unglauben, Gott hat ihn nur in eine gottlose Ideologie übergeben. Gott vergibt also lt. Paulus nicht jedem, sondern nur denen, den er auch vergeben will. Und wenn sich jemand beschwert, wird ihm entgegengehalten, dass wir das halt hinnehmen müssen, weil Gott ja der Boss und wir nur die Geschöpfe sind. An so einen Gott glaube ich nicht, kann und will und werde ich niemals glauben. Ansonsten wäre Gott ein Heuchler und nicht besser als die "Sünder" auf Erden.
Das nennt man dann Gerechtigkeit.
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