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Der Vorwurf richtet sich auch nicht gegen die Dame von den Westlichen Inseln sondern an alle, die sie als Retterin feiern.Original von A. M. von Kurzschluss
Gut, Sie würden gerne, aber können nicht, weil Sie sich Heroth gegenüber verpflichtet fühlen. Das ist ein triftiger Grund.
Ich verstehe dann trotzdem nicht, dass Sie sich echauffieren, wenn sich jemand für das Amt interessiert, aus Pflichtgefühl seinem Land gegenüber, auch wenn er noch sehr jung ist. Waren nicht auch Sie es, der über Nachwuchssorgen in der Politik geklagt hat?
Bernardo G. Macaluso 
Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.

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Man merkt, dass Sie aus Herot stammen. Sie sehen das zu emotional. 
Die Leuten freuen sich halt, begrüßen dieses Engagement und sprechen der Dame, die zugegebenermaßen noch recht jung ist, Mut zu. Das finde ich vorbildlich.
Können Sie denn niemanden aus Herot motivieren sich dieser Aufgabe zu stellen, also der Kandidatur. So klein ist Herot doch gar nicht und Sie als Primo Ministro oder wie das fachlich heißt, müssten doch überall Gehör finden.
Die Leuten freuen sich halt, begrüßen dieses Engagement und sprechen der Dame, die zugegebenermaßen noch recht jung ist, Mut zu. Das finde ich vorbildlich.
Können Sie denn niemanden aus Herot motivieren sich dieser Aufgabe zu stellen, also der Kandidatur. So klein ist Herot doch gar nicht und Sie als Primo Ministro oder wie das fachlich heißt, müssten doch überall Gehör finden.
Anna Maria von Kurzschluss
parteilos, unbestechlich
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Vor kurzem hat jemand aus Heroth noch vor, zu kandidieren. Der hat dann aber zurückgezogen und arbeitet jetzt in der Unionsregierung mit und kandidiert für das Unionsparlament. Seinen Rückzug von der Kandidatur hat er mit einem Wahlaufruf für Graf von Falkenstein verbunden. Das Ergebnis ist bekannt.
Palin Waylan-Majere OEL
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Ich denke, Katista ist soweit versorgt. Wir stellen Kanzler, Parlamentspräsident, unsere Ministerpräsidentin, einen Parlamentarier - und das waren dann alle Bürger.Original von A. M. von Kurzschluss
Okay. Bleiben noch 2-3 andere Unionsländer übrig.
Aprospros zwei - drei Unionsländer: Darauf sollte man die Anzahl reduzieren. 3.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Der Trend scheint eher zur krampfhaften Erhaltung von Unionsländern und Verwaltungsstrukturen zu gehen. Ich bezweifle den Erfolg von Vorhaben, die aus zwei offenbar unattraktiven Jobs künftig zwei machen wollen, aber das müssen die beteiligten Länder offenbar selbst heraufinden.Original von Hajo Poppinga
Aprospros zwei - drei Unionsländer: Darauf sollte man die Anzahl reduzieren. 3.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Ich halte das auch für unehrlich und halbherzig. Es ist unehrlich gegenüber den anderen Unionsländern, wenn man als de facto vereintes Unionsland de iure wie zwei behandelt werden möchte (etwa in Hinblick auf die Stimmen im Unionsrat) und es ist halbherzig, weil diese Lösung weder Fisch noch Fleisch ist. Das ist doch, als sei es dann kein Fremdgehen, wenn man sich dabei nicht erwischen läßt.Original von Anastasia von Metternich
Der Trend scheint eher zur krampfhaften Erhaltung von Unionsländern und Verwaltungsstrukturen zu gehen. Ich bezweifle den Erfolg von Vorhaben, die aus zwei offenbar unattraktiven Jobs künftig zwei machen wollen, aber das müssen die beteiligten Länder offenbar selbst heraufinden.
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