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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, hat der Unionswahlleiter eine Nachwahl für einen vakanten Sitz im Unionsparlament angesetzt, zu der ich mich bewerbe.
Um meine Wahlchanchen zu optimieren, will ich etwas Werbung in eigener Sache machen. Wer meinen bisherigen Lebenslauf noch nicht kennen sollte, dem sei mein Eintrag im Funnixer Volkshandbuch nahegelegt.
Meine politischen Grundüberzeugungen haben sich seither nicht wesentlich geändert. Ich betrachte mich nach wie vor als undogmatischen Linken. Die beste Partei, in der ich mich mit meiner Weltanschauung zu Hause fühlen kann, ist die SPDU, die derzeit in Person von Kauli auch Teil der URL-Fraktion im Unionsparlament ist. Dieser Fraktion möchte ich mich ebenfalls anschließen, da ich seit kurzem auch Mitglied im dazugehörigen politischen Verein, sowie seit heute als Unionsminister auch ein Teil der von Hajo Poppinga geführten Unionsregierung bin.
Als Mitglied des Unionsparlamentes will ich den Schwung der Unionsregierung nach Kräften unterstützen, die Arbeit des Unionsparlamentes verbessern und nicht zuletzt auch meine angestammte Position als "bissiger Advokat des Proletariats" einnehmen.
In der verbleibenden Zeit der Legislaturperiode möchte ich mein Hauptaugenmerk - neben meiner Tätigkeit im WM-OK und als Unionsminister - auf die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und auf die Grundsteinlegung für die Einführung der Wehrpflicht legen. Wie Sie einem zeithistorischen Kommentar von mir aus dem März 2010 entnehmen können, plädiere ich schon länger für die Wehrpflicht - noch bevor Helen Bont dies in ihrem Weißbuch Landesverteidigung aufgegriffen hat.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich will euch ein aktiver und lustvoller Unionsparlamentarier sein, der immer mindestens ein Ohr für eure Sorgen, Wünsche und Fragen hat. In diesem Sinne stehe ich bereit für eure Fragen, falls ihr welche habt.
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, hat der Unionswahlleiter eine Nachwahl für einen vakanten Sitz im Unionsparlament angesetzt, zu der ich mich bewerbe.
Um meine Wahlchanchen zu optimieren, will ich etwas Werbung in eigener Sache machen. Wer meinen bisherigen Lebenslauf noch nicht kennen sollte, dem sei mein Eintrag im Funnixer Volkshandbuch nahegelegt.
Meine politischen Grundüberzeugungen haben sich seither nicht wesentlich geändert. Ich betrachte mich nach wie vor als undogmatischen Linken. Die beste Partei, in der ich mich mit meiner Weltanschauung zu Hause fühlen kann, ist die SPDU, die derzeit in Person von Kauli auch Teil der URL-Fraktion im Unionsparlament ist. Dieser Fraktion möchte ich mich ebenfalls anschließen, da ich seit kurzem auch Mitglied im dazugehörigen politischen Verein, sowie seit heute als Unionsminister auch ein Teil der von Hajo Poppinga geführten Unionsregierung bin.
Als Mitglied des Unionsparlamentes will ich den Schwung der Unionsregierung nach Kräften unterstützen, die Arbeit des Unionsparlamentes verbessern und nicht zuletzt auch meine angestammte Position als "bissiger Advokat des Proletariats" einnehmen.
In der verbleibenden Zeit der Legislaturperiode möchte ich mein Hauptaugenmerk - neben meiner Tätigkeit im WM-OK und als Unionsminister - auf die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts und auf die Grundsteinlegung für die Einführung der Wehrpflicht legen. Wie Sie einem zeithistorischen Kommentar von mir aus dem März 2010 entnehmen können, plädiere ich schon länger für die Wehrpflicht - noch bevor Helen Bont dies in ihrem Weißbuch Landesverteidigung aufgegriffen hat.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich will euch ein aktiver und lustvoller Unionsparlamentarier sein, der immer mindestens ein Ohr für eure Sorgen, Wünsche und Fragen hat. In diesem Sinne stehe ich bereit für eure Fragen, falls ihr welche habt.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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:klatsch:
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Diesem Vorhaben liegen verschiedene Überlegungen zugrunde. Zuallererst ist das gesetzliche Soll von 500.000 Mann Truppenstärke zu halten. Dies wird immer schwieriger, wenn sich die Rekrutierung von Nachwuchs weiterhin nur auf die Anwerbung von Freiwilligen beschränkt.Original von Alexander Krüger
Warum wollen Sie die Wehrpflicht einführen?
Weiter spielen die Anwerbungskosten selbst eine Rolle. Man wird dem Verfassungsauftrag der Landesverteidigung kaum gerecht, wenn ein Großteil des Verteidigungshaushaltes in Werbekampagnen fließt.
Das wichtigste Argument ist der Staatsbürger in Uniform - statt eines "Staat im Staate" sollen die Unionsstreitkräfte ein wichtiger Teil der demokratischen Gesellschaft sein. Statt Korpsgeist soll es ein demokratisches Militär geben, in dem freie Bürger ihren Dienst tun und das über die Wehrpflichtigen auch in die Zivilgesellschaft eingebettet ist.
Nicht zuletzt ermöglicht die Wehrpflicht den Aufbau eines Grundstockes an Reservisten, die im Verteidigungsfalle schnell reaktiviert und mobilsiert werden können, wodurch sich die Abwehr von Aggressionen besser bewerkstelligen lässt.
Selbstverständlich soll niemand gegen seinen Willen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden. Doch Wehrersatzdienste können in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wertvolle und gemeinnützige Arbeit leisten. Wir sollten uns diese Gelegenheit nicht verbauen.
Palin Waylan-Majere OEL
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Das ist doch Kokolores. Die Wehrpflicht ist ein Zwangsdienst und beraubt jungen Leuten ihrer Freiheit. Wenn Sie nicht genug Leute an die Waffe kriegen, sollten Sie mal darüber nachdenken, warum niemand zur Armee will. Stattdessen wollen Sie die Leute da hinzwingen...Ich fass es nicht. Und Sie wollen Sozi sein?
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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Ich glaube nicht, dass ich von Ihnen Belehrungen über die einzig wahren sozialdemokratischen Werte bekommen muss.
Als Sozialdemokrat bin ich natürlich am Fortbestand unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung interessiert. Diese muss unter Umständen durch das Militär verteidigt werden. Als Sozialdemokrat sehe ich eine demokratische Unionswehr, deren Mitglieder sich als freie Staatsbürger verstehen und die von der Zivilgesellschaft anerkannt werden als optimales Mittel zur Aufrechterhaltung der Verteidigungsfähigkeit der Demokratischen Union an.
Utopisch-idealistische Vorstellungen aus der Welt von "My Little Pony" finden dabei keinen Platz, denn die Realität sieht leider anders aus. Im übrigen wird selbstverständlich niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen.
Als Sozialdemokrat bin ich natürlich am Fortbestand unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung interessiert. Diese muss unter Umständen durch das Militär verteidigt werden. Als Sozialdemokrat sehe ich eine demokratische Unionswehr, deren Mitglieder sich als freie Staatsbürger verstehen und die von der Zivilgesellschaft anerkannt werden als optimales Mittel zur Aufrechterhaltung der Verteidigungsfähigkeit der Demokratischen Union an.
Utopisch-idealistische Vorstellungen aus der Welt von "My Little Pony" finden dabei keinen Platz, denn die Realität sieht leider anders aus. Im übrigen wird selbstverständlich niemand zum Dienst an der Waffe gezwungen.
Palin Waylan-Majere OEL
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Selbst wenn jemand den Waffendienst verweigert, muss er einen Ersatzdienst leisten. Der Zwang und Freiheitsraub ist also in jedem Falle gegeben.
Mal abgesehen von diesem Argument, wäre die Einführung auch ein unglaublich kostenintensiver und bürokratischer Aufwand. Außerdem fragt man sich, warum man auf einmal Zwangsdienste einführen will, wenn es bisher auch wunderbar ohne lief?
Mal abgesehen von diesem Argument, wäre die Einführung auch ein unglaublich kostenintensiver und bürokratischer Aufwand. Außerdem fragt man sich, warum man auf einmal Zwangsdienste einführen will, wenn es bisher auch wunderbar ohne lief?
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Zum Funktionieren des Staates sind auch Steuern notwendig, die jeder zahlen muss. Wenn Sie Dienste an der Gesellschaft als Freiheitsraub ansehen, dann müssten Sie Steuern ja als Diebstahl ansehen. Das ließe allerdings tief blicken.
Im übrigen vermisse ich diesbezügliche ihre Kritik am Bildungswesen - dort werden, ihrer Argumentation folgend, unzählige Kinder jahrelang zu schrecklichen Zwangsaufgaben genötigt und in ihrer freien Entwicklung gestört. :rolleyes:
Kostenintensiv ist vor allem die Anwerbung von Rekruten für die Unionsstreitkräfte. Das etwas "früher" gut funktioniert hat, ist kein Beweis für sein Funktionieren in der Jetztzeit oder gar in der Zukunft. Das haben irgendwann auch die Kritiker des Automobils eingesehen und den Pferdewagen abgeschafft.
Im übrigen vermisse ich diesbezügliche ihre Kritik am Bildungswesen - dort werden, ihrer Argumentation folgend, unzählige Kinder jahrelang zu schrecklichen Zwangsaufgaben genötigt und in ihrer freien Entwicklung gestört. :rolleyes:
Kostenintensiv ist vor allem die Anwerbung von Rekruten für die Unionsstreitkräfte. Das etwas "früher" gut funktioniert hat, ist kein Beweis für sein Funktionieren in der Jetztzeit oder gar in der Zukunft. Das haben irgendwann auch die Kritiker des Automobils eingesehen und den Pferdewagen abgeschafft.
Palin Waylan-Majere OEL
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