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Ich weiß nicht, warum man gesunde Organe mit unter die Erde nehmen muss... Gerade im Christentum sollte die Organspende vereinbar sein da es ja wohl kein symbolerisches Zeichen der Nächstenliebe gibt als die eigene Organe Totkranken zu spenden.
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Dann wäre die Möglichkeit, die eigenen Organe zu vererben, aber noch immer der größere Anreiz, sich nach dem Tod aufschneiden zu lassen.Original von Palin Waylan-Majere
Selbst alte Menschen haben noch immer verwendbare Organe - die Zellen erneuern sich schließlich. Außerdem sterben genug Menschen durch Unfälle. In den meistern Fällen "spendet" man nämlich Organe, ohne die man selbst nicht leben könnte. Den Bedarf nach Lungen und Herzen bspw. decken auch keine sozial Benachteiligten.
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Wenn man schon mit Christentum argumentiert:Original von vSzP
Ich weiß nicht, warum man gesunde Organe mit unter die Erde nehmen muss... Gerade im Christentum sollte die Organspende vereinbar sein da es ja wohl kein symbolerisches Zeichen der Nächstenliebe gibt als die eigene Organe Totkranken zu spenden.
"Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben."
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Das sieht die Natur aber anders. Und das Christentum auch - Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub. Menschen sind nicht mehr als eine Ansammlung von Zellklumpen, ein Konstrukt aus Atomen, ein - zugegeben hochkomplexes - System aus Elementarteilchen. Insoweit besteht kein Unterschied zwischen Menschen und irgendetwas anderem.Original von Oliver von Palm
Der menschliche Körper ist kein Recyclinggut.
Mit lächerlichen Hirngespinsten von Würde versuchen wir nur, die Bedeutungslosigkeit des Selbst, des Seins, der Existenz zu überspielen.
Zuletzt geändert von Anonymous am Sa 2. Jun 2007, 17:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Menschen können fühlen. Ich glaube, das unterscheidet uns schon von einer Glasflasche, einem CD-Rohling oder einem Brieföffner.*Original von Konrad Grimm
Das sieht die Natur aber anders. Und das Christentum auch - Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub. Menschen sind nicht mehr als eine Ansammlung von Zellklumpen, ein Konstrukt aus Atomen, ein - zugegeben hochkomplexes - System aus Elementarteilchen. Insoweit besteht kein Unterschied zwischen Menschen und irgendetwas anderem.
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Ich will eh verbrannt werden. Und vorher NICHT ausgeweidet.Original von Konrad Grimm
Das sieht die Natur aber anders. Und das Christentum auch - Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub. Menschen sind nicht mehr als eine Ansammlung von Zellklumpen, ein Konstrukt aus Atomen, ein - zugegeben hochkomplexes - System aus Elementarteilchen. Insoweit besteht kein Unterschied zwischen Menschen und irgendetwas anderem.
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Könnten wir vielleicht wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und von einschreckenden Wörtern wie "ausgeweidet" Abstand nehmen? Wenn Du eine Meinung zu verbreiten hast, dann machs mit Wörtern, nicht mit Einschüchterungen oder dem Spiel mit Gefühlen...
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