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Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Herr Präsident,
meine Damen und Herren.
In diesem Gesetzesentwurf wird auf ein Problen, ein grundlegendes Problen, nicht eingegangen. Zurzeit bekommen wir es kaum bis gar nicht hin, Botschafterposten zu besetzen. Die Unionsregierung macht hier keinen Vorschlag, wie an dieser Situation etwas verbessert werden könnte. Ich finde, der Job eines Kontinentalbotschafter wäre auf potentielle Bewerber attraktiver als Botschafter für mehrere Staaten zu werden.
meine Damen und Herren.
In diesem Gesetzesentwurf wird auf ein Problen, ein grundlegendes Problen, nicht eingegangen. Zurzeit bekommen wir es kaum bis gar nicht hin, Botschafterposten zu besetzen. Die Unionsregierung macht hier keinen Vorschlag, wie an dieser Situation etwas verbessert werden könnte. Ich finde, der Job eines Kontinentalbotschafter wäre auf potentielle Bewerber attraktiver als Botschafter für mehrere Staaten zu werden.
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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Registriert: Fr 2. Nov 2007, 12:28
Herr Präsident,
ich lade Herrn Krüger ein, seine These zu belegen. Mir ist kein einziges Beispiel aus dem nahen oder fernen Ausland bekannt, in denen das Konzept des Kontinentalbotschafters dauerhaft funktioniert hätte. Ich denke, die Unionsregierung hat dargelegt, warum sie den Vorschlag ablehnt: Weder erhöht er die Attraktivität des Amtes noch ermöglicht er das Eingehen auf nationale Besonderheiten, beispielsweise in Konfliktsituationen zwischen einzelnen Partnern.
Die Lehre aus dem verringerten Personalpool kann nicht sein, dass jeder Bewerber künftig in die Überforderung getrieben wird. Einige können und wollen mehr leisten (siehe meine Signatur), andere haben dazu aber aus diversen Gründen weder die Möglichkeit noch die Motivation. Ich finde, dass ist zu respektieren.
Unter inaktiven Außenministern hätte ich mich auch nicht als Botschafter beworben, wenn ich das hinzufügen darf.
ich lade Herrn Krüger ein, seine These zu belegen. Mir ist kein einziges Beispiel aus dem nahen oder fernen Ausland bekannt, in denen das Konzept des Kontinentalbotschafters dauerhaft funktioniert hätte. Ich denke, die Unionsregierung hat dargelegt, warum sie den Vorschlag ablehnt: Weder erhöht er die Attraktivität des Amtes noch ermöglicht er das Eingehen auf nationale Besonderheiten, beispielsweise in Konfliktsituationen zwischen einzelnen Partnern.
Die Lehre aus dem verringerten Personalpool kann nicht sein, dass jeder Bewerber künftig in die Überforderung getrieben wird. Einige können und wollen mehr leisten (siehe meine Signatur), andere haben dazu aber aus diversen Gründen weder die Möglichkeit noch die Motivation. Ich finde, dass ist zu respektieren.
Unter inaktiven Außenministern hätte ich mich auch nicht als Botschafter beworben, wenn ich das hinzufügen darf.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Herr Präsident,Original von Alexander Krüger
Ich finde, der Job eines Kontinentalbotschafter wäre auf potentielle Bewerber attraktiver als Botschafter für mehrere Staaten zu werden.
diese These des Kollegen Krüger bedarf doch eines Beleges, zu dessen Vorlage ich ihn gerne auffordern möchte!
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Vielleicht liegt es einfach am Umgang mit den Botschaftern. Bei dem Prozellan, dass das vergangene Kabinett zertreten hat - dem auch Sie angehörten -, wundern mich ausbleibende Bewerbungen gar nicht...Original von Alexander Krüger
In diesem Gesetzesentwurf wird auf ein Problen, ein grundlegendes Problen, nicht eingegangen. Zurzeit bekommen wir es kaum bis gar nicht hin, Botschafterposten zu besetzen.
Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
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Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Belegen kann ich das nicht. Ich persönlich würde es so attraktiver finden. 
Ich hänge mich auch nicht unbedingt an diesen Kontinentalbotschaftern auf, andere Modelle sind sicher auch möglich. Knackpunkt ist einfach, dass ich hier keinen Ansatz der Regierung sehe, der das Personalmangelproblem im Diplomtischen Corps eindämmen könnte.
Ich hänge mich auch nicht unbedingt an diesen Kontinentalbotschaftern auf, andere Modelle sind sicher auch möglich. Knackpunkt ist einfach, dass ich hier keinen Ansatz der Regierung sehe, der das Personalmangelproblem im Diplomtischen Corps eindämmen könnte.
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
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Gribonne-Fritz winkt ab...
Lächerlich, wie Sie sich jetzt in der Opposition aufführen, Mister Alles-will-nichts-kann... :rolleyes:
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Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
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Das, was ich sagte und was nicht Teil der Sachdebatte ist...Original von Alexander Krüger
Was möchten Sie mir mit Ihrer Aussage mitteilen, Frau Kollegin?
Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
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War das eine Bewerbung?Original von Alexander Krüger
Belegen kann ich das nicht. Ich persönlich würde es so attraktiver finden.
Herr Krüger, die Unionsregierung kann auch keine Wunder vollbringen. Wir können den Botschaftern nur anbieten, aktiv an der Gestaltung der Außenpolitik der Union mitzuwirken und die Möglichkeit zu haben, ihr Land als eine attraktive und lebendige Demokratie nach außen zu präsentieren. Der Botschafter wird aber auch in Zukunft weder Millionen scheffeln noch Armeen kommandieren können.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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