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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Der kommissarische Unionspräsident macht hier klar Parteienpolitik in seiner Eigenschaft als Generalsekretär der KDU. Scheinbar scheint er sich auch in seiner Rolle zu gefallen, weil er, obwohl es zwei Menschen gibt, die Interesse bekundet haben, nicht mal die Wahlen für das Unionspräsidentenamt einleitet.
Aber KDU und FLA scheinen eher Interesse zu haben, dass Land im Stillstand verharren zu lassen und Geld für's Nichtstun zu kassieren, anstatt was zu bewegen.
Aber KDU und FLA scheinen eher Interesse zu haben, dass Land im Stillstand verharren zu lassen und Geld für's Nichtstun zu kassieren, anstatt was zu bewegen.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
Imperialkanzler a.D.
Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
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Erleuchteter
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Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09
Auch hier verbitte ich mir Ihre Anschuldigungen aufs Entschiedenste.
Zum Einen hat das Thema "Amtsaufsichtsverfahren" nichts mit der Wahl zum Unionspräsidenten zu tun und zum Anderen ist von mir ein Wahlzeitraum ausgeschrieben worden, der Wahlleiter hat alles in die Wege geleitet, es gab keine Kandidaturen in der bekannten Frist, danach kann der Unionswahlleiter frei handeln und neue Fristen/Termine festlegen, ohne den Unionspräsidenten. Der Unionswahlleiter ist aktiv im Geschehen beteiligt, warum es bisher keine neuen Fristen gegeben hat, obwohl auch ich ihn öfters erinnert habe ist derzeit nicht zu erklären, ich werde ihn aber nochmals kontaktieren.
Aber Parteipolitik ist hier absolut, wirklich absolut, der falsche Begriff und eine reine Lüge.
Zum Thema "Amtsaufsichtsverfahren":
Die von mir gesetzte Frist, der Meldung der Minister bei mir, ist eine logische Konsequenz bevor weitere Schritte im Sinne dieses Landes und der Verfassung folgen können bzw. müssen.
Die Empfehlung den Koalitionsvertrage abzuarbeiten bzw. mit der Arbeit zu beginnen habe ich aufgenommen, um die sachliche, programmatische Arbeit der bisher schlechten Regierung anzuregen.
Was zählt für mögliche weitere Schritte ist die Frist der Meldung beim Unionspräsidialamt.
Wie es dann weitergehen muß, wird man dann sehen.
Zum Einen hat das Thema "Amtsaufsichtsverfahren" nichts mit der Wahl zum Unionspräsidenten zu tun und zum Anderen ist von mir ein Wahlzeitraum ausgeschrieben worden, der Wahlleiter hat alles in die Wege geleitet, es gab keine Kandidaturen in der bekannten Frist, danach kann der Unionswahlleiter frei handeln und neue Fristen/Termine festlegen, ohne den Unionspräsidenten. Der Unionswahlleiter ist aktiv im Geschehen beteiligt, warum es bisher keine neuen Fristen gegeben hat, obwohl auch ich ihn öfters erinnert habe ist derzeit nicht zu erklären, ich werde ihn aber nochmals kontaktieren.
Aber Parteipolitik ist hier absolut, wirklich absolut, der falsche Begriff und eine reine Lüge.
Zum Thema "Amtsaufsichtsverfahren":
Die von mir gesetzte Frist, der Meldung der Minister bei mir, ist eine logische Konsequenz bevor weitere Schritte im Sinne dieses Landes und der Verfassung folgen können bzw. müssen.
Die Empfehlung den Koalitionsvertrage abzuarbeiten bzw. mit der Arbeit zu beginnen habe ich aufgenommen, um die sachliche, programmatische Arbeit der bisher schlechten Regierung anzuregen.
Was zählt für mögliche weitere Schritte ist die Frist der Meldung beim Unionspräsidialamt.
Wie es dann weitergehen muß, wird man dann sehen.
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Amtsaufsichtsverfahren über die Unionsregierung
Das Unionspräsidialamt teilt mit, daß am gestrigen Tag die geforderte Frist für die Unionsregierung abgelaufen ist.
Es werden nun die nächsten und weiteren Schritte im Präsidialamt erneut einer internen Prüfung unterzogen, danach werden weitere Schritte bekannt gegeben.
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Die fortgesetze Inaktivität der Unionsregierung bzw. ihrer Teile würde ich als Unionspräsident zum Anlass nehmen, hier den verfassungsgemäßen Weg der Anklage vor dem Unionsgericht zu gehen. Laut Art. 39 (6) hat der Unionspräsident dazu die Pflicht.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Wobei ich diese Aussage in den letzten 10 Jahren ständig geört habe und fast nie war eine solche Idee oder deren Ausführung besonders erfolgreich. Die politische Spähre lebt sowohl von einer aktiven Regierung als auch von einer kreativen Opposition. Beides ist derzeit nur sehr eingeschränkt der Fall. Von einem Zusammenlegen verspreche ich mir daher nicht viel.
Wichtig ist, dass die Unionsregierung ihre Bemühungen dem demographischen Wandel entgegenzuwirken, intensiviert.
evtl. kann man die "Einheitsregierung" Blair als gewissen Erfolg sehen, aber auch das nur punktuell
Wichtig ist, dass die Unionsregierung ihre Bemühungen dem demographischen Wandel entgegenzuwirken, intensiviert.
evtl. kann man die "Einheitsregierung" Blair als gewissen Erfolg sehen, aber auch das nur punktuell
IMPERIALKANZLER - IMPERIA
VORSTAND - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION (KDU)
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