
Stellungnahme des Unionskanzlers zur Position des Unionspräsidenten
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bei der letzten Wahl zum Unionspräsidenten der Demokratischen Union konnte der Kandidat Bodo von Kurzschluss eine Mehrheit für sich verbuchen. Die angekündigte Eidesleistung ist jedoch nie erfolgt.
Da über den Verbleib von Herrn von Kurzschluss keine Informationen vorliegen, muss sich die Demokratische Union für den Eventualfall rüsten, dass Herrn von Kurzschluss etwas zugestoßen ist. Selbst nahe Angehörige des bisherigen Afea-Leiters können keine Neuigkeiten erfahren.
Aus diesem bedauerlichen Grunde hat sich die Unionsregierung entschlossen, das Afea im Sinne einer effektiven Verwaltung in Abwesenheit von Herrn von Kurschluss fortzuführen.
Der zweite und noch wichtigere Punkt ist die Unionspräsidentschaft. Herr von Kurschluss hätte nach dem Gesetz sieben Tage nach seiner Wahl eine Eidesleistung vornehmen müssen. Da diese nicht erfolgt ist, sind die Konsequenzen klar: Es sind Neuwahlen notwendig. Aus diesem Grunde möchte ich den kommissarischen Uniojnspräsidenten, Gerard Cheman, bitten, in enger Absprache mit dem Unionswahlleiter einen neuerlichen Wahlgang einzuleiten.
Die Umstände sind sehr bedauerlich und ich selbst hoffe sehr, baldigst vom Wohlergehen des Herrn von Kurschluss zu hören.
Ihr,
Sylvain M. Rousseau-Mason
Unionskanzler


