Beiträge: 1517
Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich habe mir über die Fusion so einige Gedanken gemacht. Wenn wir fusionieren, sollte immer klar sein, dass das Kaiserreich Imperia bestehen bleibt und das bevorzugte Fusionspartner die ehemaligen Kolonien, Überseegebiete und Reichsteile sind.
Sollte Imperia mit Roldem fusionieren zum Kaiserreich Imperia fusionieren, würde dieses aus dem Reichsteil Imperia und dem Reichsteil Republic of Roldem bestehen. Die Republic of Roldem hätte in verschiedensten Fragen eine Autonomie, doch dazu später mehr.
Höchste gesetzgeberische Gewalt im Reich wäre der Reichstag, dieser besteht aus 535 Abgeordneten (*so*Bei Wahlen werden dann Stimmgewichte verteilt*so*). Dieser wird alle drei Monate gewählt und wählt aus seiner Mitte den Reichskanzler. Der Reichskanzler ist Regierungschef und somit auch Verwaltungschef. Er ernennt für die Departements, für die er es nötig hält Minister oder verantwortet diese selber. Desweiteren vertritt die Reichsregierung Imperia im Unionsrat.
Der Kaiser wird wie gehabt auf Lebenszeit gewählt, nur fortan vom Reichstag. Er übernimmt protekollarische Aufgaben, Ernennungen, sowie Entlassungen aus Staatsämtern, repräsentiert Imperia in der Welt. Also so wie gehabt.
Da Imperia in Reichsteile aufgeteilt wird, gilt altes Landesrecht für den jeweiligen Reichsteil bis zur Erlassung eines neuen Gesetzes durch den Reichstag fort.
Alle Reichsteile bis auf das Kernland Imperia selber wären autonom. So könnte die Republic of Roldem weiterhin einen Prime Minister wählen und ein Parlament bilden. Dieses kann für Roldem gesonderte Gesetze in der Innen-, Bildungs-, Kultur- und Sprachpolitik verabschieden. Und Gesetze des Reichstages zu diesem Thema könnten nur mit Zustimmung des roldemischen Parlaments in Kraft treten. Roldem hat auch weiterhin eigene Behörden in diesen Bereichen, wie eine eigene Polizei.
Der Kaiser wird vor Ort von einem Governeur vertreten, welcher vom Kaiser ausgesucht und mit Zustimmung des roldemischen Parlament ernannt wird und dessen Aufgaben übernimmt.
Anderen Ländern, die mit Imperia fusionieren wollten, hätten die gleiche Möglichkeiten. Die kulturelle Identität bleibt auf jeden Fall gewahrt.
ich habe mir über die Fusion so einige Gedanken gemacht. Wenn wir fusionieren, sollte immer klar sein, dass das Kaiserreich Imperia bestehen bleibt und das bevorzugte Fusionspartner die ehemaligen Kolonien, Überseegebiete und Reichsteile sind.
Sollte Imperia mit Roldem fusionieren zum Kaiserreich Imperia fusionieren, würde dieses aus dem Reichsteil Imperia und dem Reichsteil Republic of Roldem bestehen. Die Republic of Roldem hätte in verschiedensten Fragen eine Autonomie, doch dazu später mehr.
Höchste gesetzgeberische Gewalt im Reich wäre der Reichstag, dieser besteht aus 535 Abgeordneten (*so*Bei Wahlen werden dann Stimmgewichte verteilt*so*). Dieser wird alle drei Monate gewählt und wählt aus seiner Mitte den Reichskanzler. Der Reichskanzler ist Regierungschef und somit auch Verwaltungschef. Er ernennt für die Departements, für die er es nötig hält Minister oder verantwortet diese selber. Desweiteren vertritt die Reichsregierung Imperia im Unionsrat.
Der Kaiser wird wie gehabt auf Lebenszeit gewählt, nur fortan vom Reichstag. Er übernimmt protekollarische Aufgaben, Ernennungen, sowie Entlassungen aus Staatsämtern, repräsentiert Imperia in der Welt. Also so wie gehabt.
Da Imperia in Reichsteile aufgeteilt wird, gilt altes Landesrecht für den jeweiligen Reichsteil bis zur Erlassung eines neuen Gesetzes durch den Reichstag fort.
Alle Reichsteile bis auf das Kernland Imperia selber wären autonom. So könnte die Republic of Roldem weiterhin einen Prime Minister wählen und ein Parlament bilden. Dieses kann für Roldem gesonderte Gesetze in der Innen-, Bildungs-, Kultur- und Sprachpolitik verabschieden. Und Gesetze des Reichstages zu diesem Thema könnten nur mit Zustimmung des roldemischen Parlaments in Kraft treten. Roldem hat auch weiterhin eigene Behörden in diesen Bereichen, wie eine eigene Polizei.
Der Kaiser wird vor Ort von einem Governeur vertreten, welcher vom Kaiser ausgesucht und mit Zustimmung des roldemischen Parlament ernannt wird und dessen Aufgaben übernimmt.
Anderen Ländern, die mit Imperia fusionieren wollten, hätten die gleiche Möglichkeiten. Die kulturelle Identität bleibt auf jeden Fall gewahrt.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
Imperialkanzler a.D.
Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 11:01
Ich freue mich, dass sie sich politisch beteiligen und hier denkanstöße geben. Das Problem dieser Überlegungen sehe ich im personellen Bereich. Eine Zusammenlegung kann nur dann sinnvoll sein, wenn dies zu einer Einsparung im Personal führt. Wenn ich ihr Modell richtig verstehe, wäre dies jedoch nicht der Fall.
Ich hoffe, dass die Bemühungen der Unionsregierung Neubürger zu gewinnen erfolgreich sind. Fast alle anderen Unionsländer sind derzeit so inaktiv, dass eine Zusammenlegung für Imperia keine zusätzliche Aktivität bringen würde. Deshalb halte es derzeit für wichtig, unsere Vertretungsregeln so zu konkretisieren, dass Imperia notfalls von einer einzigen Person regiert werden kann.
Ich hoffe, dass die Bemühungen der Unionsregierung Neubürger zu gewinnen erfolgreich sind. Fast alle anderen Unionsländer sind derzeit so inaktiv, dass eine Zusammenlegung für Imperia keine zusätzliche Aktivität bringen würde. Deshalb halte es derzeit für wichtig, unsere Vertretungsregeln so zu konkretisieren, dass Imperia notfalls von einer einzigen Person regiert werden kann.
IMPERIALKANZLER - IMPERIA
VORSTAND - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION (KDU)
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Profi
Beiträge: 1103
Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Bevor man mit Überseegebieten liebäugelt, wäre wohl erstmal eine Bündelung auf dem Festland, zB in der Gestalt Imperia-Freistein interessant. Und auch Heroth wäre ein denkbarer Partner. Dann hätte man quasi ein Kontinental-Unionsland.
Zuletzt geändert von Anonymous am Mi 13. Jul 2011, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
Beiträge: 1517
Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Wenn es generell um die Vertretung Imperias im Unionsrat geht, die Verhinderung der Unionsexekution und die Handlungsfähigkeit der Regierung, haben wir eine Personaleinsparung. Roldem würde wenn sich dort niemand findet, zur Reichsexekution kommen. *so*Man könnte Roldem auch mit Neben-ID's bespielen*so*.Original von Marenus Luther
...
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Registriert: Mi 19. Jan 2011, 14:30
Mit Verlaub, Graf von Falkenstein, dieses Konzept ist eine Frechheit. Roldem hat im Jahr 2000 durch den Beitritt des Kaiserreichs in die Demokratische Union die Unabhängigkeit von Imperia erlangt und jetzt wollen sie den verlorenen Landesteil wieder einkaschen? Der Vorschlag kann für einen bewussten Roldemer nur indiskutabel sein. Premierminister Krüger hätte das vielleicht mitgemacht. Bei treffen Sie an dieser Stelle nur auf Gegenwehr.
Wenn Ihnen wirklich etwas an der Erhöhung der Aktivität liegt, dann legen Sie Imperia mit einem anderen inaktiven Land zusammen. Roldem hat im Gegensatz bspw. zu Heroth oder Katista eine Regierung, sogar mit besetzten Kabinettsämtern. Statt in die Vergangenheit zu schauen und der Kolonialzeit nachzutrauern sollte ihr Blick nach vorn gerichtet sein. Ich erhoffe mir dabei auch eine klare Absage des Imperialkanzlerkandidaten - nicht nur wegen Personalfragen, sondern auch wegen der Reflexion der gemeinsamen Geschichte unserer beider Länder.
Wenn Ihnen wirklich etwas an der Erhöhung der Aktivität liegt, dann legen Sie Imperia mit einem anderen inaktiven Land zusammen. Roldem hat im Gegensatz bspw. zu Heroth oder Katista eine Regierung, sogar mit besetzten Kabinettsämtern. Statt in die Vergangenheit zu schauen und der Kolonialzeit nachzutrauern sollte ihr Blick nach vorn gerichtet sein. Ich erhoffe mir dabei auch eine klare Absage des Imperialkanzlerkandidaten - nicht nur wegen Personalfragen, sondern auch wegen der Reflexion der gemeinsamen Geschichte unserer beider Länder.
Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
Medical Director des Montarian Portman University Hospital
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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 11:01
Es ist völlig klar, dass eine Zusammenlegung - egal mit wem - nur bei Gegenseitiger Zustimmung möglich ist. Dabei geht es nicht nur um die juristische sondern auch um die ethische Legitimation.
Ich habe aber bereits mehrfach dargelegt, dass Imperia derzeit kein Fusionskandidat ist. Ich verfolge nun zunächst mit Interesse die Entwicklungen bei Freistein-Heroth. Sollte Herr von Kurzschluss leider wirklich dauerhaft verschwunden sein, so rechne ich auch noch einmal mit Bewegung bei den Verhandlungen zu einer Vereinigung von Salbor und Katista.
Wenn diese Entwicklungen zu Vereinigungen führen, so wären zwei Unionsländer weniger mit Administrationen abzudecken. Meines erachtens würde dies erst einmal genügen. Denn der Föderalismus soll erhalten bleiben. Er ist integraler Bestandteil der Union.
Ich habe aber bereits mehrfach dargelegt, dass Imperia derzeit kein Fusionskandidat ist. Ich verfolge nun zunächst mit Interesse die Entwicklungen bei Freistein-Heroth. Sollte Herr von Kurzschluss leider wirklich dauerhaft verschwunden sein, so rechne ich auch noch einmal mit Bewegung bei den Verhandlungen zu einer Vereinigung von Salbor und Katista.
Wenn diese Entwicklungen zu Vereinigungen führen, so wären zwei Unionsländer weniger mit Administrationen abzudecken. Meines erachtens würde dies erst einmal genügen. Denn der Föderalismus soll erhalten bleiben. Er ist integraler Bestandteil der Union.
Zuletzt geändert von Marenus Luther am Mi 13. Jul 2011, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Mo 9. Jul 2007, 22:48
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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Ich wollte damit nur mal eine alte Diskussion wiederbeleben, welche teilweise auch von Montarys unterstützt wurde.
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