Jetzt werden Sie aber unfair. Welcher Kandidat war denn wirklich großartig selbst und persönlich im Wahlkampf aktiv? Es geht mir auch weniger um den Wahlkampf als um Ämter, die die Herren in der Vergangenheit bekleidet haben, sei es Sperling als Minister in Freistein oder Krüger als Premierminister in Roldem. Letzterer hat seine Inaktivität sogar noch öffentlich zum Programm gemacht.Original von SRM
Ich muss gestehen, dass Ihnen solch ein Urteil nicht gut zu Gesicht steht. Immerhin wurden Sie im Wahlkampf nicht gesichtet, obwohl Sie Kandidatin waren.
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Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
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Ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft und durch mannschaftliche Geschlossenheit lässt sich mehr erreichen, als durch Spitzenspieler, die keine Leistung bringen. Verzeihen Sie die Parallele.Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Jetzt werden Sie aber unfair. Welcher Kandidat war denn wirklich großartig selbst und persönlich im Wahlkampf aktiv? Es geht mir auch weniger um den Wahlkampf als um Ämter, die die Herren in der Vergangenheit bekleidet haben, sei es Sperling als Minister in Freistein oder Krüger als Premierminister in Roldem. Letzterer hat seine Inaktivität sogar noch öffentlich zum Programm gemacht.
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Sie weichen aus, aber was sollen Sie auch machen, wenn ich Fakten auf den Tisch lege und dann noch bei dieser Mannschaft? Einigkeit beschwören schön und gut und mit „Ich kümmere mich darum schon“ bügeln Sie alle andere Kritik weg. Abgerechnet wird nach drei Monaten - spätestens...Original von SRM
Ich habe großes Vertrauen in diese Mannschaft und durch mannschaftliche Geschlossenheit lässt sich mehr erreichen, als durch Spitzenspieler, die keine Leistung bringen. Verzeihen Sie die Parallele.
Prof. Dr. med. Anaïs Gribonne-FritzUnionsbotschafterin a.D., Premierministerin von Roldem a.D.
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Ich weiß ja nicht, was Sie heute gefrühstückt haben, aber entweder haben Sie es nicht vertragen oder es war zu wenig. Ihre Unkenrufe können Sie sich in jedem Fall sparen.Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Sie weichen aus, aber was sollen Sie auch machen, wenn ich Fakten auf den Tisch lege und dann noch bei dieser Mannschaft? Einigkeit beschwören schön und gut und mit „Ich kümmere mich darum schon“ bügeln Sie alle andere Kritik weg. Abgerechnet wird nach drei Monaten - spätestens...
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Ah... Madam können also in die Zukunft schauen?Original von Anaïs Gribonne-Fritz
Sperling und Krüger sind doch wohl ein schlechter Witz als Minister. In deren Ressorts bewegt sich doch rein gar nichts in den nächsten drei Monaten. Warum fehlt denn die Justiz?
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Beiträge: 1090
Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Ach, es ist doch nicht sonderlich verwunderlich, dass die Kandidatinnen und Kandidaten der URL jetzt aufheulen. Man hat sich den Weg in die Regierung verbaut.
Wir lassen uns von den Unkenrufen sicherlich nicht beeindrucken und werden unsere Arbeit aktiv und kompetent gestalten. Die Bewertung nehmen Sie dann bitte in einigen Wochen oder Monaten vor.
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Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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Beiträge: 1373
Registriert: Fr 2. Nov 2007, 12:28
Ich habe kein großes Vertrauen in diese Regierungsmannschaft, aber man sollte ihr eine Chance geben. Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.
Ich freue mich bereits auf die Wehrpflichtdebatte im Unionsparlament. Die Regierung überlegt sich besser bald eine Auffassung dazu, denn die Fakten liegen auf dem Tisch; jetzt geht es um die Implementierung.
Ich freue mich bereits auf die Wehrpflichtdebatte im Unionsparlament. Die Regierung überlegt sich besser bald eine Auffassung dazu, denn die Fakten liegen auf dem Tisch; jetzt geht es um die Implementierung.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Bitte nehmen Sie sich nicht wichtiger, als Sie sind. Ich reiche der URL die Hand, um sinnvolle und zukunftsfähige Reformen anzugehen. Ihre Äußerungen deuten aber nicht darauf hin, dass Sie zu Reformen bereit sind.Original von Anastasia von Metternich
Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.
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Registriert: Fr 4. Sep 2009, 17:05
Keine Bange, dazu wird es nicht kommen: die Unionsregierung wird nämlich so schnell so weit vorne weg sein, dass Sie kaum hinterher kommen werden.Original von Anastasia von Metternich
Ich habe kein großes Vertrauen in diese Regierungsmannschaft, aber man sollte ihr eine Chance geben. Die URL wird sich jedenfalls die Chance, diese Koalition mit allen Mitteln der parlamentarischen Arbeit vor sich herzutreiben, nicht entgehen lassen.
Das wird Sie mit Sicherheit tun, nachdem sie sich intern beraten hat.Original von Anastasia von Metternich
Ich freue mich bereits auf die Wehrpflichtdebatte im Unionsparlament. Die Regierung überlegt sich besser bald eine Auffassung dazu, denn die Fakten liegen auf dem Tisch; jetzt geht es um die Implementierung.
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