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Ich finde, dass dieser Bereich so umfangreich ist, dass er in einem extra Schulgesetz definiert werden sollte. Dieses Gesetz soll erst einmal nur den Rahmen vorgeben.Original von Montgomery Scott
Der Entwurf wirkt mir etwas unvollständig. Z. b. sind die einzelnen Schulformen gar nicht näher definiert.
Die spezifischen Arten und Unterscheidungen der Landesschulen können wir dann in einem zweiten Schritt überarbeiten. Hier werden wir uns dann auch mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir mit nationalen oder internationalen Abschlüssen umgehen.
[so]
Vielleicht können wir erst einmal so etwas wie eine Bildungskonferenz mit den ganzen Unionsländern einrichten damit wir schauen, welche Abschlüsse in etwa zusammenpassen. Anschließend kann man das ganze sogar international abgleichen. Simulationstechnisch können wir hier eine Menge rausholen
[/so]
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Für diesen Fall würde ich nochmal überdenken, was in so ein Rahmengesetz gehört. Z. b. denke ich nicht, dass die Sache mit der Durchschnittsnote derart fest geregelt gehört.
[so]Andererseits denke ich ehrlich gesagt nicht, dass das den Aufwand lohnen würde. Das bisherige Schulgesetz fand ich genau richtig dimensioniert, was die Ausgestaltung angeht.[/so]
[so]Andererseits denke ich ehrlich gesagt nicht, dass das den Aufwand lohnen würde. Das bisherige Schulgesetz fand ich genau richtig dimensioniert, was die Ausgestaltung angeht.[/so]
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Mi 23. Mai 2007, 20:34, insgesamt 1-mal geändert.

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[so]Nach meinen Erfahrungen mit der Umweltkonferenz kann ich nicht so recht daran glauben, aber versucht kann es nat. werden. Ich habe jedoch nicht die nötige Zeit dafür. Es müsste sich also jemand finden der dies übernimmt. Vielleicht ja der zukünftige Primo Ministro.[/so]Original von vSzP
[so]Vielleicht können wir erst einmal so etwas wie eine Bildungskonferenz mit den ganzen Unionsländern einrichten damit wir schauen, welche Abschlüsse in etwa zusammenpassen. Anschließend kann man das ganze sogar international abgleichen. Simulationstechnisch können wir hier eine Menge rausholen
[/so]
Jasmin van Rotstein
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Dann möchte ich Ihnen die Vorteile noch einmal näher erläutern:
- Wir schulen "Inländer" und nicht Bürger ein. Ziel: falls sich Einbürgerungen verzögern leiden die Kinder nicht darunter
- Wir stellen öffentliche, private, kirchliche und sonstige Schulformen auf eine Ebene. Die Entscheidung liegt ganz bei den Eltern, welche Schulform sie für ihr Kind am besten finden
- Das Land gibt die Mindestanforderungen vor. Den Rest können die Schulen selber planen. So haben wir mehr Freiheit und Auswahlmöglichkeiten
- Jedes Kind hat 7 Jahre (!) die Elementarschule zu besuchen
- Öffentliche Schulen ist es ganz klar untersagt, für irgendwas Gebühren zu nehmen. Weder direkt noch indirekt
- Das Land fördert Eltern mit Geld für Bildungsaufgaben
[/list=1]
Der Vorschlag der Kollegin v. Matahari lässt viele Fragen offen, bzw. schafft Unklarheiten. So ist z.B. die Anerkennung anderer Schulformen im Vorschlag von Frau v. Matahari ungeeignet geregelt.
Anton von Sorbarban zum Paradies
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Ich bin mit Ihrem vorschlag einverstanden. Der Eingangsantrag kommt nicht von mi, sondern wir Sie dem Namen der Debatte entnehmen können, wurde dieser Vorschlag von Herrn Scott eingebracht.
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In erster Linie richtet sich mein Widerstand weiter gegen diesen Absatz:
So eine Regelung macht wenig Sinn. Sie ist viel zu starr. Warum soll die Leistung eines Schülers mit 13 Jahren ausschlaggebend für seinen weiteren Ausbildungsweg sein? Außerdem: Warum sollte ein Schüler mit einer Durschnittsnote besser als 2,2 nicht die Berufsfachschule besuchen dürfen?(3) Ist die Durchschnittsnote zwischen 1,0 und 2,2, so ist der Schulpflichtige berechtigt, ein Gymnasium (Liceo) zu besuchen. Ist die Durchschnittsnote zwischen 2,3 und 3,5 oder besser, so ist der Schulpflichtige berechtigt, eine Berufsfachschule zu besuchen. Ist die Durchschnittsnote schlechter als 3,5, so ist der Schulpflichtige berechtigt, die Aufbauschule zu besuchen.

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Er darf die Berufsfachschule besuchen. Die Grenze ist nur nach oben starr. Bei besseren Noten kann sich der Schüler aussuchen, welche Schulform er weiterhin besuchen möchte.
Wir können auch ein Punktesystem einführen. In jedem Fach gibt es jedes Jahr eine bestimmte Punktzahl: für jede sehr gute Note gibt es 5 Punkte, für jede nicht ausreichende Note gibt es einen Punkt. Diese Punkte werden dann am Ende zusammengezählt und daraus ergibt sich der weitere Werdegang.
Dann müssen wir uns nur noch einigen, welche Fächer die wichtigsten sind und ob es gerecht ist, für eine sehr gut in Sport genausoviele Punkte zu vergeben wie für eine sehr gut in Chemie.
Nur, was Sie da für Fächer vorgeschlagen haben... Da bleibt den Schülern ja keine Zeit mehr fürs Leben und die privaten Schulen haben keine Chance sich ein Profil aufzubauen weil der Staat schon alles vorgibt. Dasselbe gilt für die kirchlichen Schulen die besonders auf dem Land eine wichtige Rolle spielen: bei der großen Anzahl von vorgegebenen Stunden bleibt ja kaum noch Zeit für eine Beicht- oder Religionsstunde.
Wir können auch ein Punktesystem einführen. In jedem Fach gibt es jedes Jahr eine bestimmte Punktzahl: für jede sehr gute Note gibt es 5 Punkte, für jede nicht ausreichende Note gibt es einen Punkt. Diese Punkte werden dann am Ende zusammengezählt und daraus ergibt sich der weitere Werdegang.
Dann müssen wir uns nur noch einigen, welche Fächer die wichtigsten sind und ob es gerecht ist, für eine sehr gut in Sport genausoviele Punkte zu vergeben wie für eine sehr gut in Chemie.
Nur, was Sie da für Fächer vorgeschlagen haben... Da bleibt den Schülern ja keine Zeit mehr fürs Leben und die privaten Schulen haben keine Chance sich ein Profil aufzubauen weil der Staat schon alles vorgibt. Dasselbe gilt für die kirchlichen Schulen die besonders auf dem Land eine wichtige Rolle spielen: bei der großen Anzahl von vorgegebenen Stunden bleibt ja kaum noch Zeit für eine Beicht- oder Religionsstunde.
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