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Original von Stella von Brion
Das Problem mit den Menschenrechten lässt sich in Deutschland grundsätzlich ebenso finden. Und wenn man Kritik bringen will, dann bitte auch konkret und so, dass man sie ernst nehmen kann. Und nicht so platt. Aber der Satz ist nun einfach mal hahnebüchener Unsinn. Ich würde fast sagen, dass sich das Rechtsempfinden "der Amerikaner" nicht annähernd von dem "der Deutschen" unterscheidet.
Natürlich nicht. Wie tief das Menschenrechtsbewusstsein in Deutschland verankert ist, hat beispielsweise die große Unterstützung für den Polizeipräsidenten von Frankfurt gezeigt, der einem (zu diesem Zeitpunkt juristisch unschuldigen) Verdächtigen die Folter angedroht hat. Bis hoch zum Innenminister durfte man das gut finden.

Wo die Regierung Obama übrigens gescheitert sein soll, müsste SRM erstmal zeigen. Ich behaupte: Das wird ihm schwerfallen.
 

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Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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Ich bin aus mehreren Gründen von diesem Ereignis schockiert.

1. ist hier einmal mehr ein Mensch ohne Gerichtsverhandlung hingerichtet worden.

2. applaudiert auch noch die ganze Welt darüber, inklusive Frau Merkel. Erinnert sich noch jemand an Zeiten, als deutsche Kanzler noch glaubhaft die Position vertraten, dass Gerichte über Bestrafung zu entscheiden haben und dass jeder Verdächtige bis zu einem Gerichtsurteil als unschuldig zu gelten hat?

3. steht Barack Obama hinter diesem Mord. Ein Grund mehr, ihn als Enttäuschung zu sehen.

4. sollten alle, die jetzt applaudieren oder sich zumindest mit Kritik zurückhalten, mal ehrlich sagen, was sie eigentlich über Bin Ladens Rolle wissen und ob die Quellen für diese ohnehin vagen Informationen die gleichen sind wie die, die uns schon die Quellen über Saddams Massenvernichtungswaffen geliefert haben.
 

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Bernardo G. Macaluso Bild
Unionskanzler a. D.


Primo Ministro di Herót a. D.
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was sie eigentlich über Bin Ladens Rolle wissen
Über Bin Ladens Rolle bei 9/11 lässt sich natürlich ganz trefflich streiten, die Anschläge auf die Botschaften drei Jahre zuvor gehen aber zweifellos auf seine Kappe.

Außerdem ist hier kein Mensch ermordet worden. Es wurde ein Mensch getötet. Osama Bin Laden nimmt für sich in Anspruch einen Heiligen Krieg zu führen, folglich ist er ein Kombattant. Dieser Kombattant hat gegnerischen Streitkräften Gegenwehr geleistet und wurde folglich während der Kampfhandlungen getötet. Ein Mord ist das nicht.
 

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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Original von Heinrich Julius von Jagonburg

Über Bin Ladens Rolle bei 9/11 lässt sich natürlich ganz trefflich streiten, die Anschläge auf die Botschaften drei Jahre zuvor gehen aber zweifellos auf seine Kappe.

Außerdem ist hier kein Mensch ermordet worden. Es wurde ein Mensch getötet. Osama Bin Laden nimmt für sich in Anspruch einen Heiligen Krieg zu führen, folglich ist er ein Kombattant. Dieser Kombattant hat gegnerischen Streitkräften Gegenwehr geleistet und wurde folglich während der Kampfhandlungen getötet. Ein Mord ist das nicht.
Wenn ich morgen der Bundesrepublik den Krieg erkläre, darf sie mich dann einfach umlegen? Nein, diese Macht sollte der Westen Leuten wie Bin Laden nicht einräumen. Kriminelle bleiben Kriminelle und können sich nicht so einfach zu souveränen politischen Führern erklären.
 

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Beitrag von Carmen I. »

Original von Heinrich Julius von Jagonburg

Außerdem ist hier kein Mensch ermordet worden. Es wurde ein Mensch getötet. Osama Bin Laden nimmt für sich in Anspruch einen Heiligen Krieg zu führen, folglich ist er ein Kombattant. Dieser Kombattant hat gegnerischen Streitkräften Gegenwehr geleistet und wurde folglich während der Kampfhandlungen getötet. Ein Mord ist das nicht.
Ganz genau so sieht es aus. Natürlich kann man Vermutungen dahingehend anstellen, dass es sich anders zugetragen hat. Aber wer will das beweisen? Und.... wollen die meisten überhaupt was anderes beweisen? Sind nicht eher 90 % froh, dass er tot ist?
 

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Carmen von Hohenburg-Lohe
Kaiserin von Dreibürgen
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Wenn ich morgen der Bundesrepublik den Krieg erkläre, darf sie mich dann einfach umlegen? Nein, diese Macht sollte der Westen Leuten wie Bin Laden nicht einräumen. Kriminelle bleiben Kriminelle und können sich nicht so einfach zu souveränen politischen Führern erklären.
Selbst wenn du das tätest, gingen nicht Hunderte Menschenleben in aller Welt auf deine Kappe. Keine Ideologie des Hasses wäre mit deinem Namen verbunden. Du hättest nicht Hunderte, vielleicht Tausende gewaltbereite und gewalttätige Anhänger rund um den Globus. Du wärst zunächst nur ein unbedeutender Spinner mit großen Ambitionen - und wäre Osama auf dieser Stufe stehen geblieben, wäre er sicherlich nicht ermordert, sondern bestenfalls eingewiesen worden. Hitler hat 1923 auch noch niemand den Krieg erklärt.
 

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Anastasia von Metternich
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