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Wir diskutieren aneinander vorbei, weil du van Middelburgs Frage - Reicht es für ein Unionsland, einen Regierungschef zu haben, auch wenn es sonst tot ist? - mit Ja beantwortest. Das ist legitim, aber das sollte man so deutlich sagen.
Deine Momentaufnahmen sind nicht hilfreich. Hätte diese Diskussion zwischen September 2010 und Februar 2011 stattgefunden, hätte man die WI heimlich im Boden vergraben müssen, weil das Land so desolat war. Wohlgemerkt: Offiziell war es "personell besetzt". (Damals hast du den dringenden Handlungsbedarf, den du jetzt für andere erkennst, nicht gesehen.) Roldems personelle Besetzung ist derweil so oberflächlich, dass der dortige Regierungschef seit Monaten für eine Fusion mit den WI plädiert.
Deine Momentaufnahmen sind nicht hilfreich. Hätte diese Diskussion zwischen September 2010 und Februar 2011 stattgefunden, hätte man die WI heimlich im Boden vergraben müssen, weil das Land so desolat war. Wohlgemerkt: Offiziell war es "personell besetzt". (Damals hast du den dringenden Handlungsbedarf, den du jetzt für andere erkennst, nicht gesehen.) Roldems personelle Besetzung ist derweil so oberflächlich, dass der dortige Regierungschef seit Monaten für eine Fusion mit den WI plädiert.
Anastasia von Metternich
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Nein, was ich gesagt habe ist: Wenn sich für die anderen Länder eine Lösung, vornehmlich Heroth, Freistein, Imperia, neben der sich dahinziehenden Katista-Salbor-Fusion, findet, so wird es für Roldem und die WI sicher eine unbürokratische Regelung geben.
Ich lehne eine Fusion von WI und Roldem jedoch ab, wenn sich die anderen nicht bewegen, denn dann ist der Bündelungseffekt gleich Null.
Ich lehne eine Fusion von WI und Roldem jedoch ab, wenn sich die anderen nicht bewegen, denn dann ist der Bündelungseffekt gleich Null.
Zuletzt geändert von SRM am Di 19. Apr 2011, 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann hatte ich dich falsch verstanden. Okay, das ist ein Wort.
Anastasia von Metternich
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EbenOriginal von Anastasia von Metternich
Dann hatte ich dich falsch verstanden. Okay, das ist ein Wort.
Der Ball liegt aber bei Heroth, Imperia und Freistein und da gibt es keinerlei Impulse in irgendeine Richtung.
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Das Ziel einer Verringerung der Zahl der Unionsländer auf 2 oder 3 wurde bereits an verschiedenen Stellen von verschiedenen Personen als wünschenswert geäußert.
Mitnichten geht es hier also irgendwem darum, bloß die WI und Roldem zusammenlegen zu wollen, weil irgend jemandes Meinung allein dadurch schon irgendwelche Probleme gelöst würden.
Zunächst einmal sind 7 Unionsländer für Ratelon in seinem derzeitigen personellen Zustand zu viel. Und auch bei einer durch andere Maßnahmen geförderten positiven personellen Entwicklung innerhalb der planbaren Zukunft wären 7 Unionsländer realistisch immer noch zu viel.
Die sich angesichts dessen stellende Frage ist einfach, anhand welcher Kriterien sich "Fusionsländer" in jeweils welcher konkreten Gestalt schaffen ließen?
Die Frage danach, in welchen Ländern denn aktuell das Amt des Regierungschefs noch besetzt bzw. schon vakant ist, halte ich dabei für kein geeignetes Kriterium. Gemessen an der Funktion der Unionsländer innerhalb Ratelons bringt ein untätiger Regierungschef einem Unionsland auch keinen Mehrwert gegenüber gar keinem Regierungschef.
Zudem ist die Zusammenlegung zweier oder mehr Unionsländern ohne Regierungschef ein Nullsummenspiel - zwar reduziert man die Zahl führungsloser Unionsländer, löst aber nicht das Problem eben der Führungslosigkeit und inneren Inaktivität von Unionsländern als solches.
Unbeschadet des dramatischen Einspruchs der Mitspielerzahl in der jüngeren Vergangenheit gibt es in Ratelon immer noch sehr viele Sentimentalitäten gegenüber der realen wie virtuellen Geschichte und Ausgestaltung der Unionsländer - auch wenn diese Dinge außer eben in der Erinnerung mancher Mitspieler nirgendwo mehr dokumentiert und nachvollziehbar sind.
Inwiefern es hier nun begründbar sein könnte, die Wünsche und Erinnerungen der letzten ein, zwei Bürger des einen Unionslandes über jene der letzten ein, zwei Bürger des anderen Unionslandes zu stellen, mag erst mal dahingestellt bleiben.
Denn dafür wurde bislang kein anderes Argument eingeführt, als nur dass manche Unionsländer noch einen Regierungschef haben, andere schon nicht mehr. Das halte ich wie oben ausgeführt aber für kein sachlich tragendes Argument.
Und auch das ebenfalls angesprochene höhere "Potenzial" einzelner Unionsländer gegenüber anderen Unionsländern ist ein Faktor, der sich bislang in noch keiner Form bewahrheitet hat - gemessen an Bürgerzahl und innerer Aktivität geht es Roldem und den WI nämlich nicht besser als den übrigen Unionsländern.
Darum sage ich nur: ich halte es für eine ziemlich fragmentarische Auslotung der Möglichkeiten, nach Katista und Salbor noch auf eine Fusion von Freistein, Heroth und Imperia zu drängen, während Roldem und die WI ausgeklammert bleiben sollen. Weil sie ja ein "höheres Potenzial" und z. Zt. auch Regierungschefs haben.
Mitnichten geht es hier also irgendwem darum, bloß die WI und Roldem zusammenlegen zu wollen, weil irgend jemandes Meinung allein dadurch schon irgendwelche Probleme gelöst würden.
Zunächst einmal sind 7 Unionsländer für Ratelon in seinem derzeitigen personellen Zustand zu viel. Und auch bei einer durch andere Maßnahmen geförderten positiven personellen Entwicklung innerhalb der planbaren Zukunft wären 7 Unionsländer realistisch immer noch zu viel.
Die sich angesichts dessen stellende Frage ist einfach, anhand welcher Kriterien sich "Fusionsländer" in jeweils welcher konkreten Gestalt schaffen ließen?
Die Frage danach, in welchen Ländern denn aktuell das Amt des Regierungschefs noch besetzt bzw. schon vakant ist, halte ich dabei für kein geeignetes Kriterium. Gemessen an der Funktion der Unionsländer innerhalb Ratelons bringt ein untätiger Regierungschef einem Unionsland auch keinen Mehrwert gegenüber gar keinem Regierungschef.
Zudem ist die Zusammenlegung zweier oder mehr Unionsländern ohne Regierungschef ein Nullsummenspiel - zwar reduziert man die Zahl führungsloser Unionsländer, löst aber nicht das Problem eben der Führungslosigkeit und inneren Inaktivität von Unionsländern als solches.
Unbeschadet des dramatischen Einspruchs der Mitspielerzahl in der jüngeren Vergangenheit gibt es in Ratelon immer noch sehr viele Sentimentalitäten gegenüber der realen wie virtuellen Geschichte und Ausgestaltung der Unionsländer - auch wenn diese Dinge außer eben in der Erinnerung mancher Mitspieler nirgendwo mehr dokumentiert und nachvollziehbar sind.
Inwiefern es hier nun begründbar sein könnte, die Wünsche und Erinnerungen der letzten ein, zwei Bürger des einen Unionslandes über jene der letzten ein, zwei Bürger des anderen Unionslandes zu stellen, mag erst mal dahingestellt bleiben.
Denn dafür wurde bislang kein anderes Argument eingeführt, als nur dass manche Unionsländer noch einen Regierungschef haben, andere schon nicht mehr. Das halte ich wie oben ausgeführt aber für kein sachlich tragendes Argument.
Und auch das ebenfalls angesprochene höhere "Potenzial" einzelner Unionsländer gegenüber anderen Unionsländern ist ein Faktor, der sich bislang in noch keiner Form bewahrheitet hat - gemessen an Bürgerzahl und innerer Aktivität geht es Roldem und den WI nämlich nicht besser als den übrigen Unionsländern.
Darum sage ich nur: ich halte es für eine ziemlich fragmentarische Auslotung der Möglichkeiten, nach Katista und Salbor noch auf eine Fusion von Freistein, Heroth und Imperia zu drängen, während Roldem und die WI ausgeklammert bleiben sollen. Weil sie ja ein "höheres Potenzial" und z. Zt. auch Regierungschefs haben.
Laura van Middelburg

"In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."

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Diesen ganzen Aufsatz hättest du dir sparen können, wenn du aufmerksam mitgelesen hättest. Ziel sind drei Unionsländer - Festlandsockel, "Nordischer Bund" und die Übersee-Länder. Das sollte Fakt sein.
Wenn wir uns darauf nicht einigen können, dann macht auch die Fusion von WI und Roldem keinen Sinn, denn dann können wir so weitermachen wie bisher.
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Die Pampigkeit hättest du dir sparen können, weil folgendes einfach längst noch kein "Fakt" ist:
Zudem sehe ich deine moralische Legitimation nicht, eine Bewegungsbereitschaft der WI an Bewegungen seitens Freisteins, Heroths und Imperias zu knüpfen. Warum nicht, kannst du in meinem "Aufsatz" nachlesen - der ja entweder binnen ca. 3 Minuten zu lesen und zu verstehen ist, oder den du nicht wirklich gelesen und meine Argumente überdacht hast.
Wenn ich dich richtig verstehe, favorisierst du also das Modell "Katista/Salbor + Freistein/Heroth/Imperia + Roldem/WI" - schön, das ist doch mal ein Statement das die Diskussion weiterbringt.
Nur bringt es uns nicht weiter, wenn du jetzt hier einfach trotzig verkündest, die WI verhandelten nur unter der Bedingung, dass die restlichen Länder es auch täten.
Wären Katista und Salbor nicht einfach mal vorangegangen, gäbe es schon diese Diskussion vielleicht gar nicht. Reformen funktionieren schlechterdings nicht nach dem Prinzip: "Wer sich zuerst bewegt, der hat verloren..."
Das ist bislang nur ein Vorschlag, der - wenn ich etwa an bisherige Stellungnahmen aus Freistein zum Thema Länderfusionen denke - auch mit Sicherheit nicht einmal einmütig aufgenommen wurde bzw. würde. Von irgendwie beschlossen mal ganz zu schweigen.Original von SRM
Ziel sind drei Unionsländer - Festlandsockel, "Nordischer Bund" und die Übersee-Länder. Das sollte Fakt sein.
Zudem sehe ich deine moralische Legitimation nicht, eine Bewegungsbereitschaft der WI an Bewegungen seitens Freisteins, Heroths und Imperias zu knüpfen. Warum nicht, kannst du in meinem "Aufsatz" nachlesen - der ja entweder binnen ca. 3 Minuten zu lesen und zu verstehen ist, oder den du nicht wirklich gelesen und meine Argumente überdacht hast.
Wenn ich dich richtig verstehe, favorisierst du also das Modell "Katista/Salbor + Freistein/Heroth/Imperia + Roldem/WI" - schön, das ist doch mal ein Statement das die Diskussion weiterbringt.
Nur bringt es uns nicht weiter, wenn du jetzt hier einfach trotzig verkündest, die WI verhandelten nur unter der Bedingung, dass die restlichen Länder es auch täten.
Wären Katista und Salbor nicht einfach mal vorangegangen, gäbe es schon diese Diskussion vielleicht gar nicht. Reformen funktionieren schlechterdings nicht nach dem Prinzip: "Wer sich zuerst bewegt, der hat verloren..."
Laura van Middelburg

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Nein, das ist nicht der Punkt. Wir brauchen eine umfassende Reform auf Länderebene, aber auch in der Legislative. Das hängt alles aneinander. Interessant wird es doch, wenn wir drei Unionsländer haben, gleichzeitig ein Einkammernparlament mit meinetwegen 7 Sitzen. Diese setzen sich aus drei Landeschefs und vier "Unions-Politikern" zusammen. So werden die Länder aufgewertet und dennoch eine Bündelung erzielt.
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Das Einkammerparlament hat nicht notwendigerweise etwas mit der Länderfusion zu tun. Wenn wir die Reform überladen, droht uns wieder ein Scheitern.
Ich finde es aber legitim zu sagen: Fusionen ja, aber nur wenn alle mitziehen. Es kann nicht sein, dass einige Seiten Opfer bringen und andere sich weiter selbst betrügen. Bei Heroth dürften inzwischen alle die Übersicht verloren haben, die wie vielte MP-lose Zeit das ist; Imperia wechselt seine Regierungschefs so oft wie andere ihre Socken, und Freistein ist faktisch ein Ein-Mann-Laden mit hohem Anspruch, aber leider geringem Effekt.
Ich finde es aber legitim zu sagen: Fusionen ja, aber nur wenn alle mitziehen. Es kann nicht sein, dass einige Seiten Opfer bringen und andere sich weiter selbst betrügen. Bei Heroth dürften inzwischen alle die Übersicht verloren haben, die wie vielte MP-lose Zeit das ist; Imperia wechselt seine Regierungschefs so oft wie andere ihre Socken, und Freistein ist faktisch ein Ein-Mann-Laden mit hohem Anspruch, aber leider geringem Effekt.
Anastasia von Metternich
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Genau so sehe ich das.Original von Anastasia von Metternich
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