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Im aktuellen Wahlrechtsentwurf, den ich ins UP gestellt habe, darf schon nach 21 Tagen gewählt werden. Laut meiner Interpretation ist jeder Bürger, der im BNetz steht. Sonst müsste man ja derzeit 28 Tage warten bis man Bürger ist und dann nochmal 28 Tage bis man als Neubürger das Wahlrecht hat. Das ist aber doppelt gemoppelt.
Palin Waylan-Majere OEL
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Schlecht ist zunächst diese Doppelstruktur aus Mitspielerstatus und Staatsbürgerschaft, welche scheinbar auch niemand mehr durchblickt. 
Die Spielregeln definieren als "Mitspieler", wer binnen 28 Tagen nach seiner Anmeldung im Bürgernetz 15 Beiträge im SimOn-Teil des Forums verfasst. Wird diese Beitragszahl nicht erreicht, wird jedoch auch der Staatsbürgerschaftsantrag vom AfEA abgelehnt, obwohl im scheinbar niemals aufgehobenen Staatsbürgerschaftsgesetz nichts davon steht.
Hier werden offenbar Mitspielerstatus und Staatsbürgerschaft einander gleichgesetzt, obwohl davon wiederum nichts in den Spielregeln steht.
Ebenso schreibst du selbst als AfEA-Leiter, dass du "im Auftrag der Spielleitung folgenden Mitspielern die Staatsbürgerschaft entzogen" hast, obwohl ihnen laut Spielregeln nicht die Staatsbürgerschaft entzogen werden, sondern sie nur wegen Inaktivität ausgeschlossen werden können.
Seltsam auch, dass das AfEA, durch § 2 StaBüG eingerichtet und somit wohl als Organ ein Teil der Simulation ist, SimOff (!) im Auftrag der Spielleitung handelt, die laut Spielregeln als Organ kein (!) Teil der Simulaton ist.
Besser ist es, zunächst einmal Erwerb, Erhalt und Verlust der Staatsbürgerschaft SimOn in einem Staatsbürgerschaftsgesetz zu regeln.
Und in die Spielregeln z. B. zu schreiben: "Mitspieler im Sinne dieser Spielregeln ist, wer die Staatsbürgerschaft gemäß dem Staatsbürgerschaftsgesetz besitzt", und: "Zur Spielleitung wahlberechtigt und wählbar ist, wer mindestens so und so lange Mistpieler im Sinne dieser Spielregeln ist."
Und auch die Fristen und Hürden zum Erhalt der SimOn-Staatsbürgerschaft sind denke ich zu hoch. Ratelons Problem sind nicht Leute, die sich mal eben anmelden, zu irgend was wählen lassen und dann wieder verschwinden. Ratelons Problem sind zu wenige Vollbürger.
Die Spielregeln definieren als "Mitspieler", wer binnen 28 Tagen nach seiner Anmeldung im Bürgernetz 15 Beiträge im SimOn-Teil des Forums verfasst. Wird diese Beitragszahl nicht erreicht, wird jedoch auch der Staatsbürgerschaftsantrag vom AfEA abgelehnt, obwohl im scheinbar niemals aufgehobenen Staatsbürgerschaftsgesetz nichts davon steht.
Hier werden offenbar Mitspielerstatus und Staatsbürgerschaft einander gleichgesetzt, obwohl davon wiederum nichts in den Spielregeln steht.
Ebenso schreibst du selbst als AfEA-Leiter, dass du "im Auftrag der Spielleitung folgenden Mitspielern die Staatsbürgerschaft entzogen" hast, obwohl ihnen laut Spielregeln nicht die Staatsbürgerschaft entzogen werden, sondern sie nur wegen Inaktivität ausgeschlossen werden können.
Seltsam auch, dass das AfEA, durch § 2 StaBüG eingerichtet und somit wohl als Organ ein Teil der Simulation ist, SimOff (!) im Auftrag der Spielleitung handelt, die laut Spielregeln als Organ kein (!) Teil der Simulaton ist.
Besser ist es, zunächst einmal Erwerb, Erhalt und Verlust der Staatsbürgerschaft SimOn in einem Staatsbürgerschaftsgesetz zu regeln.
Und in die Spielregeln z. B. zu schreiben: "Mitspieler im Sinne dieser Spielregeln ist, wer die Staatsbürgerschaft gemäß dem Staatsbürgerschaftsgesetz besitzt", und: "Zur Spielleitung wahlberechtigt und wählbar ist, wer mindestens so und so lange Mistpieler im Sinne dieser Spielregeln ist."
Und auch die Fristen und Hürden zum Erhalt der SimOn-Staatsbürgerschaft sind denke ich zu hoch. Ratelons Problem sind nicht Leute, die sich mal eben anmelden, zu irgend was wählen lassen und dann wieder verschwinden. Ratelons Problem sind zu wenige Vollbürger.
Laura van Middelburg

"In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."

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Das ganze Dilemma liegt ja darin, das keiner weiß, was nun an zu wenden ist. Entweder das Staatsbürgerschaftsgesetz oder die Spielregeln.
Ich mache es nach den Spielregeln, weil irgendjemand mal sagte das diese höher an zu sehen sein als ein Gesetz.
Natürlich wäre es mir auch lieber, wenn ich eine genaue Handlungsgrundlage habe.
Das ganze mit den Mitspielern in den Spielregeln wurde ja nur eingeführt, um Karteileichen oder Doppel-IDs zu verhindern.
Ich mache es nach den Spielregeln, weil irgendjemand mal sagte das diese höher an zu sehen sein als ein Gesetz.
Natürlich wäre es mir auch lieber, wenn ich eine genaue Handlungsgrundlage habe.
Das ganze mit den Mitspielern in den Spielregeln wurde ja nur eingeführt, um Karteileichen oder Doppel-IDs zu verhindern.
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:klatsch:Original von Laura van Middelburg
Besser ist es, zunächst einmal Erwerb, Erhalt und Verlust der Staatsbürgerschaft SimOn in einem Staatsbürgerschaftsgesetz zu regeln.
Und in die Spielregeln z. B. zu schreiben: "Mitspieler im Sinne dieser Spielregeln ist, wer die Staatsbürgerschaft gemäß dem Staatsbürgerschaftsgesetz besitzt", und: "Zur Spielleitung wahlberechtigt und wählbar ist, wer mindestens so und so lange Mistpieler im Sinne dieser Spielregeln ist."
Und auch die Fristen und Hürden zum Erhalt der SimOn-Staatsbürgerschaft sind denke ich zu hoch. Ratelons Problem sind nicht Leute, die sich mal eben anmelden, zu irgend was wählen lassen und dann wieder verschwinden. Ratelons Problem sind zu wenige Vollbürger.
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Ich kann mich da nur anschließen. Es macht in meinen Augen mehr Sinn das Staatsbürgerschaftsrecht vollständig aus den Spielregeln herauszulösen. Meine Idee: Staatsbürger mit Eintragung ins B-Net, Wahlrecht nach 14 Tagen. Karteileichen kann man durch Volkszählungen oder Aktivitätsanforderungen beseitigen.
Silvester Lasalle
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Man muss auch gar nicht mit dem gesonderten Begriff eines "Mitspielers" hantieren, sondern kann einfach in die Spielregeln schreiben: "Zur Spielleitung ist wahlberechtigt und wählbar, wer mindestens so und so lange die Staatsbürgerschaft nach dem SimOn-StaBüG besitzt." Fertig, aus, erfüllt den gleichen Zweck.
Laura van Middelburg

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