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Aus den union24-Studios im Herzen der Unionshauptstadt Manuri...

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Willkommen bei union24 FOKUS, liebe Zuschauer. Ich bin Katie Will.

Im Streit zwischen Futuna und Aurora um Schutzgebiete in der Antarktis sprechen nun die Waffen: Am Nachmittag begann Aurora damit, Landungstruppen innerhalb des futunischen Protektorats auf dem Südkontinent abzusetzen und die futunische Basis Sial sowie deren Umgebung zu bombardieren.

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Wir schalten jetzt zu unserer Sonderkorrespondentin Andrea Berger in der aurorianischen Hauptstadt Aurey. Andrea, wie hat Aurora seinen Schritt begründet?

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  • In der offiziellen Erklärung zur neuen Entwicklung gab der Servant of Union Sam Third dazu keine genaueren Erläuterungen, sondern stellte die Ziele des Unternehmens in den Vordergrund. Man wolle die Schutzzone Futunas in Besitz nehmen und...
...Andrea, wir hören, Aurora habe nun ein eigenes Protektorat errichtet. Was bedeutet das?
  • Die Reichweite dieser Entscheidung ist unklar, denn einerseits ließ Third verlauten, man wolle "zur Sicherung des aurorianischen und ozeanischen Festlandes einen Teil der Antarktis" in Besitz nehmen, andererseits wurde dieses Gebiet als Forschungsraum unter militärischem Schutz deklariert.
Eine letzte Frage mit der Bitte um kurze Antwort, Andrea: Wie hat man in Aurey auf die Entscheidung zum Einmarsch reagiert?
  • Nahezu durchweg positiv, nur von Seiten der Gewerkschaften gab es auch kritische Stimmen. Die Einschätzung der aurorianischen Außenministerin Nixie Clock, dass dieser Schritt alternativlos gewesen sei, blieb hier unwidersprochen.
Danke soweit, Andrea.

Wir schalten weiter nach Astoria City zu unserem RdN-Korrespondenten Bob Schieffer.

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  • Die Südpol-Debatte hat den Rat der Nationen schon in den vergangenen Tagen intensiv beschäftigt. Die Diskussion haben nach den heutigen Ereingnissen neue Nahrung erhalten, wobei die Fronten zunächst verhärtet blieben. Doch Entspannung liegt in der Luft: Der Vize-Generalsekretär des Rats der Nationen, der Ozeanier Oliver Hasenkamp, weilte zu Gesprächen in Futuna, doch beurteilte er die Lage zunächst skeptisch - und warf seiner Regierung indirekt eine zu enge Bindung an Aurora vor. Die diplomatischen Offensiven sind vielfältig, so scheint sich auch Nedersassonien als Vermittler in den Konflikt einschalten zu wollen. Aussichtsreich scheint jedoch das aurorianische Angebot, seine Ansprüche aufzugeben, wenn auch Futuna sich zurückzieht. Die langfristigen Folgen des Konflikts werden jedoch vollkommen unabhängig von den aktuellen Entwicklungen dazu führen, dass man sich erneut Gedanken um eine Entmilitarisierung der Pole macht.
    Bob Schieffer, Astoria City, für union24 FOKUS.
Danke, Bob, für diese aktuellen Informationen. Das war union24 FOKUS. Auf allen union24-Stationen folgen nun die Abendnachrichten. Ich bin Katie Will, vielen Dank für Ihr Einschalten und Ihnen einen ruhigen Abend.
 

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JONATHAN METTERNICH HUGHES
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*so*Falscher Login, seht es als union24-Meldung. ;) *so*
 

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Eine leider nicht unerwartete Eskalation. Nun, Frau Ford, aber mit solch "freien, demokratischen und gerechten Nationen" wie Aurora sollen wir ja gemeinsam Frieden stiften, nicht wahr?
 

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Auroras gezielte Eskalation des Konflikts ist in dieser Form inakzeptabel, auch wenn das zugrundeliegende Sicherheitsinteresse des Landes zu respektieren ist. Futunas Nähe verbreitet Unsicherheit und Nervosität und diesem Land ist alles zuzutrauen.

Das ist aber keine Entschuldigung dafür, dass die Verhandlungen zum Scheitern gebracht wurden, die Vizegeneralsekretär Hasenkamp begonnen hatte.
Original von Montgomery Scott
Eine leider nicht unerwartete Eskalation.
Herr Scott, gerade Sie sollten still schweigen, haben doch gerade Sie persönlich nichts unternommen, um im Rat der Nationen auf Deeskalation hinzuwirken. Als weiterhin gemeldeter Stimmführer der Demokratischen Union obliegt es mangels anderer Bestimmungen und eines Nachfolgers Ihnen, unsere Nation dort zu vertreten und unsere Prinzipien, dazu zählt auch der Frieden, dort durchzusetzen.

Was dergleichen ist geschenen? Nichts. Stattdessen nehmen Sie an den Südpol-Debatten des RdN ebenso wenig Teil wie an der öffentlichen Diskussion im Foyer dort. Was eigentlich haben Sie für eine Arbeitsauffassung, wie glauben Sie unser Land (nicht) zu vertreten?
 

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Beitrag von UNION24 »

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Willkommen bei union24 FOKUS, liebe Zuschauer. Ich bin Katie Will aus den union24-Studios im Herzen der Unionshauptstadt Manuri.

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Die Krise am Südpol ist noch nicht beigelegt, aber Entspannung zeichnet sich ab, wie Bob Schieffer bereits vorhin in einer union24-Schaltung vom Hauptsitz des Rats der Nationen meldete. Unsere Sonderkorrespondentin Andrea Berger hatte in Aurey, Aurora, die Möglichkeit, mit dem Servant of Union Sam Third über die aktuelle Situation zu sprechen.
  • Andrea: Herr Third, inwiefern hat Aurora sich konkret bedroht gefühlt?

    Sam Third: Futuna führt eine mehr als undurchsichtige Sicherheitspolitik. Das futunische Schutzgebiet befindet sich entgegen der futunischen Meinung in der Nähe des aurorianischen Festlandes, und wir wünschen nicht, dass dort irgendjemand Stützpunkte aufbaut, die eine Bedrohung für uns darstellen können.

    Hat Aurora Schritte unternommen, um eine friedliche Lösung zu erreichen?

    Wir befinden uns in Kontakt mit Futuna sowie Vermittlern aus Ozeania und dem Gelben Reich. Im Vorfeld wurde Futuna bereits die Möglichkeit gegeben, die Situation friedlich zu lösen.

    Sie spielen auf das Ultimatum an, das viele Beobachter für unangemessen hielten...

    Im Gegensatz zu vielen Beobachtern befinden wir uns auch in unmittelbarer Nähe sowohl von Futuna, als auch der Antarktis. Wir müssen nicht beobachten, sondern handeln.

    Welche Entwicklung erwarten Sie für die Zukunft, sowohl auf dem diplomatischen Parkett als auch im antarktischen Eis?

    Ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Situation entspannen wird und man zu einer tragfähigen Übereinkunft kommt. Für die Antarktis erhoffe ich mir ebenfalls einen tragfähigen Kompromiss, der durchsetzungsfähig ist.

    Welche Forderungen hat Aurora an eine solche Übereinkunft?

    Kein Staat sollte irgendwelche Forderungen auf der Antarktis stellen können. Die Antarktis sollte lediglich zu wissenschaftlichen Zwecken erschlossen werden.

    Genau das hat Futuna nach eigener Aussage getan. Und damit einen militärischen Eingriff Auroras provoziert.

    Futuna hat ein Gebiet in Besitz genommen, also Besitzansprüche angemeldet. Das fällt für uns nicht unter Forschung.

    Aurora betrachtet also eine Inbesitznahme von "Schreiner Territory" als zeitlich befristete Gegenmaßnahme, um Futuna durch Druck zum Einlenken zu bewegen?

    Aurora hat dauerhaft kein Interesse an einer Inbesitznahme von Teilen der Antarktis.

    Halten Sie den Einmarsch denn dann nicht für überzogen?

    Nicht wirklich.

    Wie bewerten Sie den Stand der Unterredungen mit Futuna?

    Positiv. Im Laufe des folgenden Tages sollte sich eine Lösung des Problems ergeben haben.

    Also morgen?

    Ja.

    Herr Third, vielen Dank für dieses Interview.

    Es war mir eine Ehre.
Soweit das union24-Exklusivinterview unserer Sonderkorrespondentin Andrea Berger mit Sam Third, dem Servant of Union Auroras. Das war union24 FOKUS. Ich bin Katie Will. Vielen Dank für das Einschalten und friedliches Erwachen.
 

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UNION24 - Der Nachrichtensender für die Demokratische Union
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Die Union sollte die Antarktis besetzen und Ruhe ist! ;)
 

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Jasmin van Rotstein
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Ich glaube kaum, dass sich Futuna davon beindrucken lässt. Hoffen wir aber mal das beste.
 

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Beides typische Krisenherde. Innenpolitisch ruiniert, da sucht man halt nach neuen Gefilden.
 

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Hermann von Isengard
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Original von Walther von Isengard
Beides typische Krisenherde. Innenpolitisch ruiniert, da sucht man halt nach neuen Gefilden.
Der Witz war nicht schlecht, wie gut, dass Sie Ihr Unwissen so offen hinausschreien.
 

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Lichtbringer Narash Hashtur
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Stimmt. Lieber hätte ich sagen sollen: "Die haben ja auch sonst nichts zu tun."
 

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Hermann von Isengard
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