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Routinier
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Registriert: Mi 11. Mär 2009, 17:42
Bild Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.

Die Wahl läuft
Bild Unionskanzler Palin Waylan-Majere bei der Stimmabgabe
Bis kommenden Samstag haben die Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union die Möglichkeit, an der Wahl zum 32. Unionsparlament teilzunehmen. Zur Auswahl stehen vier Wahllisten mit insgesamt 10 Kandidaten.
Wie das Unionswahlamt mitteilte, lag die Wahlbeteiligung gegen 18 Uhr bei 74,7%.
Unionskanzler Palin Waylan-Majere rief die Bevölkerung auf, wählen zu gehen.

JobFutureFreistein im Januar
Bild Freisteins Ministerpräsident Gerhard Cheman
In Freistein wird es im Januar diesen Jahres wieder eine Reihe der Jobmese "JobFutureFreistein" geben. Dies teilte Ministerpräsident Gerhard Cheman mit. Demnach findet die Ausbildungsmesse am 17.01. in Lüderitz, am 19.01. in Pinzgau, am 21.01. in Renshavn und am 24.01. in Narvena statt. Veranstaltungsort ist die jeweilige Stadthalle. Die Ausbildungsmesse beginnt jeweils um 9 Uhr und endet um 18 Uhr.

Unionsregierung strebt Abbruch der Beziehungen zu Melanesi an
Die Unionsregierung strebt die Kündigung des Grundlagenvertrags mit Melanesi und damit den Abbruch der Beziehungen mit Melanesi an.
Im Unionsparlament liegt derzeit eine Beschlussvorlage der Unionsregierung vor, die dieses zum Ziel hat.
Eine Debatte fand nicht statt.

Unionsratspräsident kandidiert für weitere Amtszeit
Unionsratsrpäsident Gerhard Cheman hat seine Kandidatur für weitere Amtszeit erklärt.
Während einer Debatte des Unionsrates erklärte er, ihm mache die Arbeit als Unionsratspräsident sehr viel Spaß und er sei bereit, weiter die Verantwortung als Unionsratspräsident zu tragen.
Roldems Premierminister Alexander Krüger hatte in der Debatte erklärt, Roldem würde die Kandidatur Chemans unterstützen.
Gegenkandidaten haben sich bislang nicht gemeldet.

Straßenkämpfe zwischen Jugendgangs
Bild Aldenrths zukünftoger Bürgermeister Jonathan Skirrow
In der albernischen Hauptstadt Aldenroth ist es wiederholt zu schweren Zusammenstößen zwischen rivalisierenden Jugendgangs gekommen. Dies berichtete der albernische Nachrichtensender RBS. Dabei soll ein unbeteiligter Student ums Leben gekommen sein.
Wie RBS berichtete, soll es im Südviertel von Aldenroth, Suffex, zu Zusammenstößen zwischen zwei Jugendgangs gekommen sein. Wie Augenzeugen berichtet hätten, seien die Jugendlichen mit Steinen und Messern aufeinander losgegangen sein. Dabei soll ein unbeteiligter Student, der an einer Tankstelle Milch gekauft habe, zwischen die Jugendlichen geraten sein. Er erlitt starke Messerstiche. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Unter Berufung auf die Polizei berichtete RBS von drei Festnahmen, doch seien die Ermittlungen langwierig, da zu viele Jugendliche als Täter in Frage kämen und der genaue Tathergang sich nur schwer rekonstruieren lasse.
Insbesondere der Tod des Studenten löste in der albernischen Öffentlichkeit Entsetzen aus. Der Bischof von Aldenroth-Eldenburgh, Phillip Collins, sprach der Familie des Getöteten sein Beileid aus und forderte die Aldenrother zu mehr Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe auf.
Der zukünftige Bürgermeister von Aldenroth, Jonathan Skirrow, forderte ein härteres Vorgehen der Polizei gegen die Jugendgangs und die Bandenkriminalität: Es sei an der Zeit, nicht mehr nur zuzuschauen, sondern konsequent die Gangs auszuheben und ihre Mitglieder für ihre Verbrechen vor Gericht zu stellen. Dafür müsse die Polizei personell verstärkt und mit mehr Rechten ausgestattet werden, so Skirrow laut RBS, dessen Ernennung für diese Woche erwartet wird.

Neue Verfassung in Kraft
Bild Chinopiens Kaiser Denne Ziang Belai
Im Gelben Reich ist eine neue Verfassung in Kraft gesetzt worden. Nachdem in einem Verfassungsreferendum 76,13% Zustimmung erreicht wurde, hat Kaiser Denne Ziang Belai diese nun auch offiziell in Kraft gesetzt.

Dreibürgen plant Verbot sozialistischer und kommunistischer Parteien
Bild Dreibürgischer Innenminister Benno Burghammer
Die dreibürgische Reichsregierung plant nach den Worten von Reichsinnenminister Benno von Burghammer das Verbot sozialistischer und kommunistischer Propaganda und Parteien. Wie der liberale Politiker auf einer Pressekonferenz weiter ausführte, werde zur Zeit auch darüber nachgedacht, sozialistische und kommunistische Propaganda sowie die Mitgliedschaft und Tätigkeit in sozialistischen oder kommunistischen Parteien unter Strafe zu stellen.

Severanischer Präsident in Gran Novara eingetroffen
Bild Severaniens Präsident Ripin Pipic
Bild Gran Novaras Außenminister Mustafa Pedro di Rossi
Der severanische Präsident Ripin Pipic ist zu einem Staatsbersuch in Gran Novara eingetroffen, wo er von Außenminister Mustafa Pedro di Rossi empfangen wurde.
Über den Grund des Besuchs sowie den Inhalt der geplanten Gespräche wurde nichts bekannt gegeben.

Transorceanische Liga droht Andro mit Krieg und ist um Vermittlung bemüht
Bild Vorsitzender des Politbüros Ion Eenzwee
Bild Dreibürgens Kaiser Friedrich Alexander I.
Die Transorceanische Liga, der ehemalige Reichs- bzw. Länderbund, hat Andro mit Krieg gedroht.
So erklärte der Vorsitzende des Politbüros, Ion Eenzwee, das die Truppen des Transorceanischen Bundes gewappnet seien und für einen erneuten Schlag gegen Andro bereit stünden. Die Frage nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Andro sei nicht das Wie sondern das Wann.
Kurze Zeit später bat er den dreibürgischen Kaiser Friedrich Alexander um Vermittlung im Konflikt mit Andro. Dieser hatte zugesagt, im Konflikt vermitteln zu wollen.

Transorceanische Liga verlässt RdN und erklärt RdN-Generalsekretärin zur unerwünschten Person
Die Transorceanische Liga ist mit sofortiger Wirkung aus dem Rat der Nationen ausgetreten und hat dessen Generalsekretärin, Helen Bont, zur persona non grata, zur unerwünschten Person erklärt.
Als Begründung wurde der angeblich fortgesetzte Irrsinn im Rat der Nationen genannt.
Vorausgegangen war eine Sanktion gegen Eenzwee als Delegierter der Transorceanischen Liga beim RdN, nachdem dieser gegenüber der Generalsekretärin sagte: "Halten auch sie ihre unnütze, voreilige, arrogante, dauernd unentschuldigt abwesende Fresse. Ich habe Ihre Dummheit ebenso satt wie die der Vertreters aus Andro." Zuvor hatte Generalsekretärin Bond Eenzwee gebeten, in Zukunft auf Beleidgungen zu verzichten. Nach dieser Äußerung verhängte Bond gegen Eenzwee ein sieben tägiges Hausverbot.
In Astoria-City, am Sitz des Rates der Nationen, begrüße ich nun unseren Auslandskorrespondenten Peter Schour. Herr Schour, was ist los im Rat der Nationen?
Bild Guten Tag. Um Ihre Frage zu beantworten: das, was der Delegierte Reichsbundes, das sich Transorceanische Liga nennt, von sich gegeben hat, ist leider des öfteren der Umgangston hier im Staatenclub. Da vergreift man sich gerne mal im Umgangston, um dem vermeintlichen Gegner eins auszuwischen, wenn etwa der Gesandte Andros als Kasper bezeichnet wird oder Sigfreid Thorsonr der Generalsekretärin ein "Sie spinnen sie eingebildetes Weib." an den Kopf wirft und sie als "Hure des westlichen Neoliberalismus" bezeichnet.
Dieser Verrohung der Sitten musste ein Riegel vorgeschoben werden; die Hausverbote waren meines Erachtens absolut gerechtfertigt.
Wie gesagt, rauh war es schon immer im RdN-Gebäude, die Äußerungen der Gesandten der Transorceanischen Liga stellten lediglich den bislang traurigen Tiefpunkt dar.
Bild Die Transorceanische Liga ist nun ausgetreten - eine Schlappe für Generalsekretärin Bond?
Bild Der Austritt und die Erklärung von Frau Bond zu persona non grata sind eher hilflose Gesten, ebenso die Umwandlung der Zustimmung zur Polarkonvention in ein Nein: man weiß, dass die Sanktionen gerechtfertigt sind - zumindest wenn man noch eine Spur von Anstand im Leib besitzt - will es aber partout nicht zugeben; schlimmer noch: man versucht den Spieß herumzudrehen nach dem Motto: seht her, wegen Bont sind wir aus dem RdN ausgetreten.
Für Frau Bont war es nicht unbedingt eine Schlappe, zumal sie das Hausrecht durchgesetzt hat. Im übrigen: wer den Saal verlässt, muss selber sehen, wie er wieder rein kommt.
Für die Gesprächskultur und den Umgangston im RdN dürfte der Austritt auf jeden Fall ein Gewinn sein.
Bild Vielen Dank, Peter Schour, für diese erste Einschätzung; zurück zu den Nachrichten.

Religionsfreiheit für Christen eingeschränkt
Auf den Merkellen iist die Ausübung der Religion für Christen eingeschränkt worden.
Nachdem bereits zum Weihnachtstag sämtliche öffentliche Gottesdienste verboten und Weihnachten als gesetzlicher Arbeitstag abgeschafft wurde, hat die Regierung das "Dekret zur Eindämmung religiös motivierter Aufwiegelungen" wieder in Kraft gesetzt. Durch das Dekret werden öffentliche Handlungen, auch in Kirchen, verboten. Untrer das Verbot fallen unter anderem das Beten, das Predigen, das Singen von Psalmen, Prozessionen und Taufen.

Demonstration für Freiheit
In der severanischen Teilrepublik Kaysteran ist es zu Demonstraitonen für Freiheit von Severanien gekommen.
Das kasteranische Innenministerium ließ die Polizei mit Wasserwerfern und Hundestaffel anrücken, um die Demonstranten in Schach zu halten. Die Demonstranten skandierten Parolen wie "Nieder mit dem Ursopater und der Regierung Pipic."
Über die genaue Anzahl der Demonstranten sowie den weiteren Verlauf der Demonstration liegen keine Berichte vor.
Der severanische Präsident Ricin Pipic warf unterdessen den Demonstranten vor, von der Regierung der Demokratischen Union bezahlt worden zu sein.

Polkonvention verabschiedet
Auf der internationalen Polkonferenz haben die teilnehmenden Staaten die Polkonvention verabschiedet. Wie RdN-Generalsekretärin Helen Bont mitteilte, votierten sieben Delegierte mit für und zwei Delegierte gegen die Konvention; vier enthielten sich der Stimme.
Die Konvention tritt in Kraft, sobald sie von fünf Staaten ratifiziert wurde.
Ratifiziert wurde die Konvention bislang vom Empire Uni. Das Gelbe Reich hat sie paraphiert, so dass sie vom Kaiser ratifiziert werden kann und der Delegierte von Bazen erklärte, dass sich das Parlament des Großherzogtums in Kürze mit der Konvention befassen werde.
 

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Chefintendant von
RadioTelevisionFreistein (RTF)
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
In der Tat wurde der Kriegszustand nicht beendet.
Ein Grund dafür sind die bescheuert-überhöhten forderungen der Verliererseite Andro.
Im Übrigen gibt es keinerlei Kultur im RdN.
Nach Ansicht ist der RdN ein Hort des westlichen Liberalismus und Theater für die die lieber reden als handeln.

Aber mit uns macht ja niemand Interviews, weil unsere Meinung nicht in Ihr Weltbild passt.
 

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Gesandte aus der Irkanischen Union.
Eroberer
Beiträge: 60
Registriert: Di 16. Nov 2010, 20:30
Andro hat keine Vorderungen gestellt, das verstehen nur leider einige nicht.
Wer einen Friedensvertrag für den status quo ablehnt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Jedefalls ist ein Frieden mit jemandem der zuerst geschossen hat und dabei unter Atomwaffeneinsatz 18.000 Menschen tötete, und dann keine Zeichen gegen dieseTat setzt, nicht leicht.
Man merkt aber schon, dass man durch gegenseitige Beleidigungen, Drohungen, Diffamierungen und Schuldzuweisungen nicht weit kommt.
 

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Ministr Inostrannjch del [url=http://andro.mikronation.de%20]Federalnoj Respubliki Androija[/url]
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
Zitat:
Gut dann schlage ich einige Dinge vor die man getrennt oder teilweise oder als ganzes annehmen oder zunächst mal darüber diskutieren kann.

Wer nun angefangen hat, hin oder her, für uns stehen die Opfer im Vordergrund.

Nun folgende Möglichkeiten:

a) die Liga entschuldigt sich bei allen Opfern und Hinterbliebenen des Angriffs mit Atomwaffen und erklärt den Angriff als unverhältnismäßig

und/oder

b) die Liga zahlt insgesamt 100 Mio. ARW an die Hinterbliebenen und Opfer
(wären 10.000 Personen, daher 10.000 ARW pro Person)

und/oder

c) Die Liga geht mit Andro eine Nichteingriffserklärung ein und/oder Erklärt die Erstschlagsoption für obsolet und geht auf eine Zweitschlagsdoktrin über, ähnlich der von Andro oder den USA.

Besonders die Zweitschlagsoption könnte man, ähnlich der Antipersonenminenerklärung in einen größeren Vertrag fassen dem auch andere Staaten beitreten könnten.

Wie gesagt alle Punkte sind besprechbar.
Sollte keiner der Punkte angenommen oder respekable Gegenvorschläge eingebracht werden, so kann ich nur für einen einfachen Friedensvertrag garantieren, der aber zur Folge haben wird, das die bereits gebrochenen drei Verträge zwischen unseren beiden Staaten entgültig für obsolet erklärt werden. Weiterhin würde dies auch eine Beendigung aller Diplomatischen- und Handelsbeziehungen zwischen Andro und der Liga bedeuten, da die Föderale Republik unter diesen Umständen keine weiteren Beziehungen mehr führen kann.
Diplomatie fußt auf Vertrauen, das derzeit schwer angeschlagen und erst wieder hergestellt werden muss.

Sollte einer der Punkte oder eon änhlich annehmbarer eingebracht und durch beide Parteien angenommen werden, so wäre ein weiterer wichtiger Punkt der erneute und vertiefende Aufbau der Beziehungen, der Verzicht der gegenseitigen Aggressionen sowie Garantien zur Vermeidung dieser. Weiterhin eine wirtschaftliche Interdependenz, die Kriege und Konflikte unmöglich macht, sowie eine deutlich verbesserte diplomatische Kommunikation zur Vermeidung von Konflikten u.a. durch die Klärung der Schutzzonen, der Vorwarnung bevor man ein Gebiet betritt oder der Warnung, das man sich zurück ziehen soll.
Auf alle Fälle gälte auch hier ein Verzicht der Erstschlags- oder Präventivspolitik.
Wahrheitsgemäß wurde erwidert, dass die Liga einen Erstschlagsverzicht hat, die ersten Punkte wurden bereits vorher schon abgelehnt und sind zudem nicht ernstzunehmen.
Sind keine Witze oder sehen sie mich lachen Exzellenz?
Hören sie mir ist der Ernst der Lage sehr wohl bewusst und ich versuche unser Verhältnis wieder herzustellen.
Jedoch erkenne ich bei ihnen keinen Erstschlagsverzicht.
Denn der Angriff auf Andro war ein Erstschlag.
Und genau hier wurde ihr Ansinnen dreist.

Die Erwiderung war diese durch den Hochkommissar:
Wäre es ein Erstschlag gewesen wären die Toten in Megadeath gezählt worden und nicht in Tausenden.
Und dann kam das übliche androsenblabla um wer zuerst geschossen hätte und dass Andro sooooo friedlich sei.

Und damit sind wir nun wirklich seit Monaten durch.

Ich bleibe dabei, lieber 18.000 Tote Androsen als eine Invasion in Andro mit Millionen von Opfern.
Aber Andro war zu stolz zu kapitulieren, nicht unser Problem. Das nächste Mal wenn ihre Kriegsflotte in unsere Gewässer fahren werden sie einige Monate später keinen Propaganda-Menschen mehr in die DU schicken können.
 

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Gesandte aus der Irkanischen Union.
Eroberer
Beiträge: 60
Registriert: Di 16. Nov 2010, 20:30
Also danke das sie das nun hier veröffentlicht haben, das macht es allen leichter zu verstehen, das Andro keine Forderungen gestellt hat sondern mehrere Lösungsvorschläge angeboten hat.
Weiterhin verbietet die androische Verfassung wie diverse andere Gesetze die offensive oder präventive Kriegsführung.
Eine Invasion in der Liga wäre militärisch wie politisch gar nicht möglich.
Das sie das nicht realisieren können oder wollen und dann lieber 18.000 unschuldige Zivilisten töten, zeigt, welcher Natur sie entspringen.
Nach wie vor sei gesagt: ein Zweitschlag setzt einen Erstschlag vorraus, dieser durch Andro nicht erfolgt ist. Folglich war der irkanische Angriff ein Erstschlag, egal ob dabei niemand starb oder Millionen.
Wenn sie von uns eine Kapitluation erwarten, gleichzeitig aber den Toten den Respekt aussprechen, erwarte ich von ihnen, das sie mal über ihren Schatten springen udn einsehen, dass Andro ihnen weder etwas Übles wollte oder will.
Und scheinbar muss man es immer wieder sagen: Andro ist friedlich, wir schießen nie zuerst. Irkanien hätte auch weder schießen noch in den Krieg eintreten müssen. Das war gänzlich ihre eigene Entscheidung, und diese war überzogen.
 

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Ministr Inostrannjch del [url=http://andro.mikronation.de%20]Federalnoj Respubliki Androija[/url]
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
Nein, unsere Invasion bei Ihnen.

Nun, ihre strategischen U-Boote auf die sie ja eigentlichen verzichten wollten, die Bombe die sie getestet haben...

Und wenn sie noch einmal Irkanien sagen halte ich sie für nicht mehr zurechnungsfähig.

Und interressant, in ihrer Duma sprechen sie davon uns links liegen zu lassen und hier palavern sie, seien sie mal konsequent.
 

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Gesandte aus der Irkanischen Union.
Eroberer
Beiträge: 60
Registriert: Di 16. Nov 2010, 20:30
Auf Flugzeugträger, nicht Uboote verzichten wir. Immerhin verzichten wir auf etwas u.a. ABC Waffen, das tun manch andere nicht.
Nun, da wir hier die gleichen Argumente wie bereits in der Liga, und wir sagen Irkanien aus der Tradition heraus, macht es keinen weiteren Sinn diese ein zweites mal auszutauschen.
Und um die Menschen der DU nicht zu belästigen, belasse ich es dabei.
 

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Ministr Inostrannjch del [url=http://andro.mikronation.de%20]Federalnoj Respubliki Androija[/url]
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
Gut, dann brauchen wir vor den Unterseebooten ja auch keine Angst haben.

Ihre Tradition beleidigt mich!
Ihre Tradition beleidigt ebenso Herr Hochkommissar Leutnant Ion Eenzwee.
Und Sie wundern sich warum ihr Botschafter hinausgeworfen wird ...
 

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Gesandte aus der Irkanischen Union.
Eroberer
Beiträge: 60
Registriert: Di 16. Nov 2010, 20:30
Diplomatie beinhaltet das Entgegenbringen von Respekt und Rücksichtnahme.
Und damit adieu.
 

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Ministr Inostrannjch del [url=http://andro.mikronation.de%20]Federalnoj Respubliki Androija[/url]
Beiträge: 126
Registriert: Mo 3. Jan 2011, 17:52
Korrekt, Selbsterkenntnis soll der erste Schritt zur Besserung sein Herr Kronsij.

Ich laufe auch nicht in der DU herum und bezeichne alle als Dreibürgener ...
 

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Gesandte aus der Irkanischen Union.
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