Beiträge: 1517
Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Dieses Programm steht für die Vereinzelung des Menschen als unsolidarisches Wesen in einer kalten Gesellschaft und die Aufgabe der kulturellen Identität und Eigentständigkeit der Unionsländer zu Gunsten eines zentralistischen Systems. Wir als CSP halten dagegen die soziale Marktwirtschaft und ein Konzept der starken Unionsländer hoch.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
Imperialkanzler a.D.
Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
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Registriert: Do 29. Mär 2007, 17:34
... und sprechen doch im Bezug auf die Union von »unserer stolzen Nation«. Das passt nicht zusammen.Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Dieses Programm steht für die Vereinzelung des Menschen als unsolidarisches Wesen in einer kalten Gesellschaft und die Aufgabe der kulturellen Identität und Eigentständigkeit der Unionsländer zu Gunsten eines zentralistischen Systems. Wir als CSP halten dagegen die soziale Marktwirtschaft und ein Konzept der starken Unionsländer hoch.
[b]Reichsgraf Perry II. von Montary[/b]
[size=85]S. Mag. Lordrektor der Montary University
Erster Imperialkanzler des Kaiserreichs Imperia a.D.
Hauptmann der Kaiserlich-Imperianischen Luftwaffe a.D.
Professor für Geschäftsethik (MU Providence Business School)[/size]
[img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img]
[size=85]S. Mag. Lordrektor der Montary University
Erster Imperialkanzler des Kaiserreichs Imperia a.D.
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Professor für Geschäftsethik (MU Providence Business School)[/size]
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Beiträge: 238
Registriert: So 24. Jun 2007, 00:02
Als Unionsrichter würde ich gerne wissen, ob die FLA das Unionsgericht für unterbesetzt und/oder inkompetent hält? In meinem Geschäftsbereich sind seit meinem Dienstantritt 0 in Worten: "Null" Klagen eingegangen, obgleich nach Gerichtsreform jeder auch ohne Staatsanwaltschaft eine Klage erheben kann, deshalb die Frage: Was will die FLA noch reformieren und wo sieht man handlungsbedarf am Unionsgericht?Original von Kamler Johanssen
Justiz
Eine vollständige und effizient arbeitende Justiz ist eine wünschenswerte Säule eines stabilen Rechtsstaates. Die FLA setzt sich daher für eine Reform des Unionsgerichts ein. Noch mehr Unionsrichter, die neben- oder hauptamtlich zur Stelle sind, wenn es etwas zu entscheiden gilt. Damit Prozesse nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch geführt und beendet werden können.
Die Freiheitlich-Liberale Allianz steht für eine stabile Union, verurteilt sezessionistische Bestrebungen, die den Bestand unseres vielfältigen Staatenbundes gefährden und streben eine soziale Gemeinschaft an, ohne die individuelle Freiheit zu beschränken.
Prof. Dr. Heinrich von Löwenherz
Nebenamtlicher Unionsrichter
Direktor des Unionsgerichtes für Strafsachen
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Beiträge: 893
Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Die FLA möchte situationistisch auf die jeweiligen Gegebenheiten reagieren. Der Bestand an hauptamtlichen Richtern soll möglichst stabil gehalten werden. Vor allem brauchen wir aber flexible und spontan zu Engagement bereite nebenamtliche und ehrenamtliche RichterInnen und RichterInnen (Original von Heinrich von Löwenherz
Was will die FLA noch reformieren und wo sieht man handlungsbedarf am Unionsgericht?
Wenn die Situation was Prozesse angeht so entspannt ist wie derzeit stellt sich das Problem nicht. Aber wir sollten gerade wegen dieser Schwankungen in der Nachfrage nach Richtern und Prozessen eine flexible Justiz (nicht was die Rechtssprechung angeht natürlich
Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
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Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Ihre Haltung zur Gesellschaftsordnung: Grundsätzlich nicht falsch, aber wir geben der individuellen Freiheit vor der heute nicht mehr so funktionierenden sozial festen Einbettung (konservativer Präferenz) den Vorzug.Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Dieses Programm steht für die Vereinzelung des Menschen als unsolidarisches Wesen in einer kalten Gesellschaft und die Aufgabe der kulturellen Identität und Eigentständigkeit der Unionsländer zu Gunsten eines zentralistischen Systems. Wir als CSP halten dagegen die soziale Marktwirtschaft und ein Konzept der starken Unionsländer hoch.
Zum Föderalismus: Wir würden uns auch funktionierende Unionsländer wünschen. Aber gerade deshalb schätzen wir eine Fusion auf Gesamt- oder Verwaltungsebene als Möglichkeit ein, in schwierigen Zeiten zumindest die machtpolitische Ebene der Unionsländer erhalten zu können, und eben nicht komplett zu zentralisieren, was wirklich nur für absolute Notzeiten eine eventuelle Berechtigung hat.
Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Eine Nation welche in ihrer Vielfalt geeint ist.Original von Reichsgraf Perry II. von Montary
... und sprechen doch im Bezug auf die Union von »unserer stolzen Nation«. Das passt nicht zusammen.
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Registriert: So 24. Jun 2007, 00:02
Vielen Dank. Meine Frage ist weitesgehend beantwortet.Original von Kamler Johanssen
Die FLA möchte situationistisch auf die jeweiligen Gegebenheiten reagieren. Der Bestand an hauptamtlichen Richtern soll möglichst stabil gehalten werden. Vor allem brauchen wir aber flexible und spontan zu Engagement bereite nebenamtliche und ehrenamtliche RichterInnen und RichterInnen (). Auch natürlich zu einer Gerichtsverhandlung gehören traditionellerweise StaatswanwältInnen und AnwältInnen.
Wenn die Situation was Prozesse angeht so entspannt ist wie derzeit stellt sich das Problem nicht. Aber wir sollten gerade wegen dieser Schwankungen in der Nachfrage nach Richtern und Prozessen eine flexible Justiz (nicht was die Rechtssprechung angeht natürlich) haben.
Prof. Dr. Heinrich von Löwenherz
Nebenamtlicher Unionsrichter
Direktor des Unionsgerichtes für Strafsachen
Nebenamtlicher Unionsrichter
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