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Aha. Und von wem kam der Diebstahlsbefehl?Original von Wesirat für Äußeres
Das Wesirat für Äußeres hat keinerlei Kontrolle über die Hüter, diese sind dem futunischen Oberkommando verantwortlich. Das futunische Oberkommando untersteht dem Schah direkt.
Michael Heen
Präsident des Unionsparlaments
Ministerpräsident der Republik Imperia a.D.
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Direktion für Informationen und Öffentlichkeitsarbeit
Der Unionskanzler zeigt sich sehr besorgt über die Lage Irkanien. Bürgerkriege kennen keine Sieger, sondern nur Verlierer, da Sie stets ein zerrüttetes Land hinterlassen. Insbesondere wünscht der Unionskanzler dem irkanischen Staatsoberhaupt Wolfram Lande eine baldige Genesung und seinem Staat eine schnelle Wiederherstellung von Frieden und Recht. Den Einsatz terroristischer Methoden wird verurteilt.
Direktion für Krisenmanagement und Reisehinweise
Aufgrund der gefährdeten Sicherheitslage im Bürgerkriegsgebiet von Irkanien. Bis auf Weiteres wird dringend davon abgeraten, nach Irkanien zu reisen. Bürger der Demokratischen Union, die sich derzeit noch dort aufhalten, wird die schnellstmögliche Ausreise empfohlen.
Palin Waylan-Majere OEL
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General Thorsonr reagierte natürlich sofort.
QuelleAusländische Staatsbürgen können sich bei den Polizeidienststellen im Reich melden, diese werden dann zu Flughäfen in ihrer Nähe geleitet und auf Kosten des Kommissariats für Äußere Angelegenheiten ausgeflogen.
Abgesandte des reekza bunda
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Nun, Herr Colombo, in Heroth warten die einfachen Bürger darauf, dass Sie Ihrer Verantwortung als gewählter Premierminister nun endlich gerecht werden.Original von Oscar Colombo
Sie sind ein Politiker in Verantwortung, ich ein einfacher Bürger ...
Michael Heen
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Gemeinsame Erklärung der Regierungen der G4 zur Durchsetzung neutraler Polargebiete
1. Die G4-Staaten Albernia, Astor, die Demokratische Union sowie das Empire-Uni betonten während ihres Zusammentreffens in Astoria City eine international getragene Neutralisierung der Polargebiete aktiv zu unterstützen.
2. Die G4-Staaten stimmen darin überein, daß eine Neutralitätsgarantie zuallererst durch das Primat der Politik zu gewährleisten ist. Dennoch sehen sie die Notwendigkeit, für solche Situationen Vorkehrungen zu treffen, in denen der Diplomatie Grenzen aufgezeigt werden. Dieserhalb erachten es die Staaten der G4 für unverzichtbar, einer Verletzung der Polneutralität notfalls auch militärisch zu begegnen.
3. Die G4-Staaten plädieren aus diesem Grunde für die Einrichtung zweier in die Konvention über die Polargebiete zu integrierender Automatismen. Zunächst ist eine Verletzung der Polneutralität mit diplomatischem Druck zu brechen zu versuchen, wofür die Staaten der G4 schon jetzt eine entsprechende, von den Unterzeichnern der Konvention getragene, Erklärung zu formulieren empfehlen, um in einer Krisensituation kostbare Zeit zu sparen. Aus ihr muß eindeutig hervorgehen, daß bei Nichtbefolgung eine Wiederherstellung des Status quo nötigenfalls militärisch erfolgt. Kann binnen zweier Wochen kein Einlenken seitens des Aggressors erzielt werden, soll der Hochkommissar berechtigt sein, diejenigen Unterzeichnerstaaten, die sich der Neutralitätsverletzung auch militärisch entgegenstellen wollen, zu einem entsprechenden Vorgehen zu legitimieren. Der Zeitraum von zwei Wochen gestattet der Diplomatie einen wirkungsmächtigen Gestaltungsspielraum, er setzt den Aggressor jedoch auch unter einen deutlichen Druck – eine zweckdienliche Kombination.
4. Die G4-Staaten sehen in diesen Automatismen die einzige Möglichkeit, glaubhaft vor einer Verletzung der Polneutralität abzuschrecken. Eine Unterzeichnung der Konvention über die Polargebiete bedeutete für einige Staaten, deren Sicherheit auch durch die Situation an den Polen bedingt ist, ihre dortigen, letztlich auch durch Militär zu schützenden Interessensphären aufzugeben. Ihre an das Hochkommissariat delegierte Sicherheitsverantwortung für ihre Bevölkerungen muß von selbigem vollumfänglich übernommen werden: zuverlässig und effizient.
Für das Kingdom of Albernia:
Prime Minister of the Kingdom of Albernia
Für die United States of Astor:
President of the United States of Astor
Für die Demokratische Union:
Kanzler der Demokratischen Union
Für das Empire-Uni:
Chancelier Impérial de l'Empire-Uni des Pays Nuvekerquiens, Valoir et Nogsèle
Palin Waylan-Majere OEL
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Direktion für Informationen und Öffentlichkeitsarbeit
Heute hat Unionskanzler Palin Waylan-Majere als stimmberechtigter Delegierter der Demokratischen Union beim Rat der Nationen in der Abstimmung zur Konvention über die Polgebiete mit Ja gestimmt.
Des weiteren wird der Unionskanzler heute im Unionsparlament beantragen, den Vertrag mit dem Commonwealth of Melanesi zu kündigen. Gemäß des Diplomatiegesetzes ist es untersagt mit Staaten, in denen die Würde des Menschen systematisch verletzt wird oder in denen ein undemokratisches Regierungssystem herrscht, Freundschafts- oder Beistandsabkommen einzugehen.
Der Unionskanzler bedauert zutiefst, dass es so weit kommen musste, sieht aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine andere Handlungsoption mehr. Er ist voll der Hoffnung, dass sich die Zustände in Melansi künftig wieder bessern und es unter einer demokratischen Regierung wieder zu einem neuen Vertragsabschluss kommen kann.
Direktion für Krisenmanagement und Reisehinweise
Die Reisewarnung für Irkanien wird aufgehoben.
Durch die Ausweisung aller "nichtfutunischethnischen Personen" aus dem Schahtum Futuna wird von Reisen in dieses Gebiet dringend abgeraten.
Des weiteren wird durch den Austritt Futunas aus dem RdN und der Aufhebung der futunischen Reichsadministration der sog. "Föderation der futunischen Reiche" keine Diplomatische Anerkennung gewährt.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Direktion für Krisenmanagement und Reisehinweise
Aufgrund der angespannten Situation zwischen der USSRAT und dem Freistaat Korland ergeht eine Reisewarnung für beide Staaten.
Direktion für Informationen und Öffentlichkeitsarbeit
Unionskanzler Palin Waylan-Majere, der in Personalunion auch stimmführender Delegierter beim RdN ist, zeigte sich sehr zufrieden über das Scheitern des Misstrauensvotums gegen die RdN-Generalsekretärin Helen Bont. Der Antrag sei eine unüberlegte und unbegründete Aktion einiger Delegierter gewesen, deren Orientierung an den Grundwerten der Charta des RdN nicht immer zu erkennen ist.
Palin Waylan-Majere OEL
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