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Um den Wettbewerb unter den Ländern zu fördern und außerdem dem tatsächlichen, unterschiedlichen Gewicht der Länder gerecht zu werden, würde ich vorschlagen, den Unionsländern jeweils so viele Stimmen zu geben wie sie Bürger haben.
Demnach ergebe sich folgendes Bild:
Imperia, 7 Stimmen
Katista, 6 Stimmen
Salbor, 6 Stimmen
Freistein, 5 Stimmen
Roldem, 5 Stimmen
Heroth, 4 Stimmen
Westliche Inseln, 4 Stimmen
Demnach ergebe sich folgendes Bild:
Imperia, 7 Stimmen
Katista, 6 Stimmen
Salbor, 6 Stimmen
Freistein, 5 Stimmen
Roldem, 5 Stimmen
Heroth, 4 Stimmen
Westliche Inseln, 4 Stimmen
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Registriert: Mo 18. Mai 2009, 08:50
Abgesehen davon, dass die Bürgerzahlen nicht stimmen, eine interessante Überlegung.Gegner werden sagen, dass man es mit stetig wechselnden politischen Verhältnissen im Rat zu tun hat und dass das politische Entscheidungsfindungen erschweren wird. Na und? Das belebt nur die Demokratie in unserem Land und das ist das, was am bittersten nötig ist.
Alexander Krüger
Ministerpräsident des Landes Salbor-Katista
parteilos
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Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Die Bürgerzahlen entstammen der offiziellen Statistik des BNETs, sollten also halbwegs aktuell sein. 
Ja, man fördert den Wettbewerb unter den Ländern. Die Länder müssen ihren Bürgern was bieten, um sie zu halten, bzw anzulocken. Und es ist doch auch nicht vertretbar, daß ein Land mit nur 1-2 Bürgern genausoviel Einfluss hat wie ein Land mit dreimal soviel Bürgern.
Ja, man fördert den Wettbewerb unter den Ländern. Die Länder müssen ihren Bürgern was bieten, um sie zu halten, bzw anzulocken. Und es ist doch auch nicht vertretbar, daß ein Land mit nur 1-2 Bürgern genausoviel Einfluss hat wie ein Land mit dreimal soviel Bürgern.
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Nun, die Frage ist halt, welches Konzept man anwendet - (abgeschwächtes) Bundesrats- oder Senatsprinzip. Unsere Verfassungsväter haben sich für ein Senatsprinzip entschieden, um alle Länder gleich zu behandeln.
Die Gefahr bei einem Bundesratsprinzip, wie Sie es nun vorschlagen Herr Macshire, ist, daß ein Land plötzlich zur bestimmenden Kraft wird, oder gar alles alleine entscheiden kann. Zur Vermeidung solcher Gefahren kann man sich für ein abgeschwächtes Bundesratsprinzip entscheiden, das mit Stimmhöchstzahlen arbeitet, ohne das ein Land völlig dominiert. Also zB 0 - 2 Bürger = 1 Stimme, 3 - 4 Bürger = 2 Stimmen, 5 - 6 Bürger = 3 Stimmen, 7 und mehr Bürger = 4 Stimmen. Jetzt mal als Beispiel.
Das würde sicherlich die Attraktivität einiger Unionsländer belohnen, in der Theorie zumindest.
Die Gefahr bei einem Bundesratsprinzip, wie Sie es nun vorschlagen Herr Macshire, ist, daß ein Land plötzlich zur bestimmenden Kraft wird, oder gar alles alleine entscheiden kann. Zur Vermeidung solcher Gefahren kann man sich für ein abgeschwächtes Bundesratsprinzip entscheiden, das mit Stimmhöchstzahlen arbeitet, ohne das ein Land völlig dominiert. Also zB 0 - 2 Bürger = 1 Stimme, 3 - 4 Bürger = 2 Stimmen, 5 - 6 Bürger = 3 Stimmen, 7 und mehr Bürger = 4 Stimmen. Jetzt mal als Beispiel.
Das würde sicherlich die Attraktivität einiger Unionsländer belohnen, in der Theorie zumindest.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Unionsländer mit höherer Bevölkerung haben ja schon einen theoretisch höheren Einfluss - bei den allgemeinen Unionswahlen, sei es bei Unionsparlament oder Unionspräsident.
Faktisch ist es ja zurzeit so, dass Länder mit einer geringen Bevölkerung gar nicht (Roldem, Heroth) oder nur mit geringer Aktivität (Katista, Salbor, WI) im Unionsrat repräsentiert sind. Dieses Problem halte ich für dringlicher, als jetzt das Stimmgewicht zu ändern.
Faktisch ist es ja zurzeit so, dass Länder mit einer geringen Bevölkerung gar nicht (Roldem, Heroth) oder nur mit geringer Aktivität (Katista, Salbor, WI) im Unionsrat repräsentiert sind. Dieses Problem halte ich für dringlicher, als jetzt das Stimmgewicht zu ändern.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Registriert: Di 25. Dez 2007, 21:36
Vielleicht reisen Sie erst einmal weiter und kommen auf dem Rückweg nochmals bei uns vorbei? 
Ansonsten kann ich mich für den Vorschlag nach Bürgerzahlen zu gewichten nicht wirklich anfreunden. Es ist doch bei vielen Dingen so: Wer zu spät kommt (oder eben gar nicht), den bestraft das Leben. Wer also im Unionsrat nicht präsent ist, der hat eben Pech gehabt..... leider. Gefällt mir in Bezug auf Salbor auch nicht so, aber ich hoffe ja immer noch, dass mein Mann seine Midlifekrises bald überwunden hat.
Ansonsten kann ich mich für den Vorschlag nach Bürgerzahlen zu gewichten nicht wirklich anfreunden. Es ist doch bei vielen Dingen so: Wer zu spät kommt (oder eben gar nicht), den bestraft das Leben. Wer also im Unionsrat nicht präsent ist, der hat eben Pech gehabt..... leider. Gefällt mir in Bezug auf Salbor auch nicht so, aber ich hoffe ja immer noch, dass mein Mann seine Midlifekrises bald überwunden hat.
Anna Maria von Kurzschluss
parteilos, unbestechlich
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Füttern Sie ihn mit Schokolade. Schokolade setzt Glückshormone frei und hilft so bei der Überwindung so mancher seelischer Tiefs.Original von A. M. von Kurzschluss
Vielleicht reisen Sie erst einmal weiter und kommen auf dem Rückweg nochmals bei uns vorbei?
Ansonsten kann ich mich für den Vorschlag nach Bürgerzahlen zu gewichten nicht wirklich anfreunden. Es ist doch bei vielen Dingen so: Wer zu spät kommt (oder eben gar nicht), den bestraft das Leben. Wer also im Unionsrat nicht präsent ist, der hat eben Pech gehabt..... leider. Gefällt mir in Bezug auf Salbor auch nicht so, aber ich hoffe ja immer noch, dass mein Mann seine Midlifekrises bald überwunden hat.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
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