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Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
*Für die Vereinigung des neuen Unionspräsidenten wird ins Unionspräsidialamt geladen. Kurz nach dem sich die Türen für die Gäste geöffnet haben, betritt auch der scheidende Unionspräsident, Jan-Claudius von Blomkohl Cullen den großen dekorativ geschmückten Saal. Ein letztes Mal schaut er sich hier um. Er hatte sich gerade vorher von seinem Stab verabschiedet und sich für ihre gute Zusammenarbeit bedankt. Jan-Claudius nimmt in der ersten Reihe Platz und wartet das Hajo Poppinga bald eintrifft. Schon nach wenigen Augenblicken ist Herr Poppinga eingetroffen und es dauert nicht mehr lange, bis der ganze Saal gefüllt ist. Dies nimmt Jan-Claudius als Zeichen aufzustehen und zum Podium zu gehen. Er möchte noch ein paar letzte Worte an die Nation richten und dann die Bühne Herrn Poppinga überlassen.*
Werte Freunde,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte mich nur kurz ein paar Worte an Sie richten. Die letzten Monate waren für mich eine sehr schöne Zeit. es war eine aufregende Zeit, aber auch eine ein wenig ernüchternde Zeit. Nicht alles, was ich mir vorgenommen hatte, konnte so umgesetzt werden wie ich es mir gedacht hatte. Aber vieles klappte gut. Vor allem die Zusammarbeit mit den anderen Institutionen dieses Landes waren immer hervoragend. Es war eine wirklich schöne Zeit. An der obersten Spitze der Demokratischen Union zu stehen war für mich eine herzens Angelegenheit. Ich konnte diesem Staat dienen, für diese Nation arbeiten und Schaden von Ihr wenden. Es freut mich, dass ich in ihrem Auftrag diesen Pflichten nachkommen konnte. Aber es ist auch Zeit diese Pflichten an einen Neuen weiter zu geben. Mit Hajo Poppinga haben Sie, meine Damen und Herren, eine ausgesprochen gute Wahl getroffen.
Ich wünsche meinem Nachfolger, dass er die nötige Übersicht behalten kann, den notwendigen Dickkopf und das offene Herz für alle auf ihn zu kommenden Probleme. Sein Verstand muss ihn immer führen und ich denke auch, ein wenig Glaube in Gott kann nicht Schaden. Ich wünsche Ihm alles erdenklich Gute und bitte Ihn nun hier zum Podium.
Vielen Dank
*Jan-Claudius verlässt das Podium. Auf dem Weg zurück zu seinem Platz, schüttelt er Herrn Poppingas Hand und überreicht ihm somit nun auch symbolisch das Amt.*
Werte Freunde,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich möchte mich nur kurz ein paar Worte an Sie richten. Die letzten Monate waren für mich eine sehr schöne Zeit. es war eine aufregende Zeit, aber auch eine ein wenig ernüchternde Zeit. Nicht alles, was ich mir vorgenommen hatte, konnte so umgesetzt werden wie ich es mir gedacht hatte. Aber vieles klappte gut. Vor allem die Zusammarbeit mit den anderen Institutionen dieses Landes waren immer hervoragend. Es war eine wirklich schöne Zeit. An der obersten Spitze der Demokratischen Union zu stehen war für mich eine herzens Angelegenheit. Ich konnte diesem Staat dienen, für diese Nation arbeiten und Schaden von Ihr wenden. Es freut mich, dass ich in ihrem Auftrag diesen Pflichten nachkommen konnte. Aber es ist auch Zeit diese Pflichten an einen Neuen weiter zu geben. Mit Hajo Poppinga haben Sie, meine Damen und Herren, eine ausgesprochen gute Wahl getroffen.
Ich wünsche meinem Nachfolger, dass er die nötige Übersicht behalten kann, den notwendigen Dickkopf und das offene Herz für alle auf ihn zu kommenden Probleme. Sein Verstand muss ihn immer führen und ich denke auch, ein wenig Glaube in Gott kann nicht Schaden. Ich wünsche Ihm alles erdenklich Gute und bitte Ihn nun hier zum Podium.
Vielen Dank
*Jan-Claudius verlässt das Podium. Auf dem Weg zurück zu seinem Platz, schüttelt er Herrn Poppingas Hand und überreicht ihm somit nun auch symbolisch das Amt.*
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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*tritt ans Rednerpult, lächelt freundlich in die Runde:
Meine sehr veehrten Damen und Herren,
sehr geehrter Herr von Blomkohl-Cullen,
haben Sie vielen Dank für Ihre freundlichen Worte und wohlgemeinten Wünsche.
In der Tat wird in Zukunft einen rechten katistianischen Dickkopf in unserem Staate brauchen, es stehen wichtige Reformen des Staatswesens an.
Es ist mein Bestreben ist es ein überparteiischer Unionspräsident zu sein - gleichzeitig möchte ich aber ein sehr politischer Unionspräsident sein. Dieses Amt hat nur eine Berechtigung, wenn es Akzente setzt, Diskussionen anstößt und auf Probleme hinweist. Dem Unionspräsidenten als Mittler unserer Gesellschaft ist die Macht des Wortes gegeben, diese will ich nach Möglichkeit und so oft als möglich nutzen.
Die Präsidentschaft soll unter dem Motto: "Präsident Poppinga - politisch & persönlich" stehen. Was verbinde ich damit?
Meine Präsidentschaft soll politisch sein, ich verstehe mich als Impulsgeber in alle Richtungen: zur Unionsregierung, zum Unionsparlament, zum Unionsrat und an die Unionsländer. Der Kontakt zu allen gesellschaftlichen Gruppierungen ermöglicht es dem Unionspräsidenten wie keinem anderen, zuerst zu erfahren, "wo der Schuh drückt".
Die Reform der Unionsländer sehe ich als Nagelprobe für den Föderalismus in der Union. Föderalismus kann nur leben, wenn er gelebt wird. Dazu braucht es lebendige Länder, in denen ein munteres politisches und gesellschaftliches Leben stattfindet. Bei der jetzigen Wahl zum Unionspräsidenten haben nur noch 17 Wähler teilgenommen - das im Durschnitt weniger als drei Bürger pro Unionsland. Kann man damit noch einen Staat machen? Mir scheint, wir müssen dringend über Reformen reden; wir müssen konkrete Vorschläge erarbeiten; wir müssen Reformvorschläge umsetzen.
Dabei muß kein Land seine historisch gewachsene Struktur verlieren. Reformen mit Augenmaß und Zusammen-/arbeit bzw. schlüsse mit Rücksicht auf landsmannschaftliche und kulturelle Verbundenheit erlauben den Erhalt gewachsener Identität; selbst innerhalb eines Unionslandes ist dies kein Problem.
Wir müssen aber Mut beweisen bei solchen Reformen, dürfen uns nicht vom Kirchturmdenken und Wünschen nach Besitzstandswahrung leiten lassen. Mir liegt der Föderalismus am Herzen, er gehört zur Union. Machen wir unseren Föderalismus fit für die Zukunft, machen wir die Union fit für die Zukunft.
Zu einem erfolgreichen Staat gehört eine erfolgreiche Außendarstellung, eine erfolgreiche Außenwerbung. Die Union hat seit einiger Zeit ein Defizit in der Art und Weise, wie wir versuchen im Ausland und überhaupt auf uns werbetechnisch aufmerksam zu machen. Es ist wichtig, daß wir uns besser präsentieren, Leute für unser Land interessieren. Mir liegt daran, zusammen mit der Unionsregierung eine Lösung für eine verbesserte Außendarstellung zu finden.
Meine Präsidentschaft soll auch persönlich sein - es sind die Personen, die Persönlichkeiten, die unser Land ausmachen. Sie sind bunt und vielfältig, ganz wie unser Land. Mir liegt daran, diese Menschen zur Mitarbeit zu bewegen, mir liegt daran, neue Persönlichkeiten hinzuzugewinnen. Das geht nur, wenn wir alle zeigen, daß wir den persönlichen Einsatz der vielen Menschen in unserem Lande zu schätzen wissen! Sagen wir öfter "Danke"!
Ich freue mich auf meine Präsidentschaft und lade Sie alle ein, sie zusammen mit mir zu gestalten!
Poppinga hebt die Hand zum Schwur
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde! So wahr mir Gott helfe!
Meine sehr veehrten Damen und Herren,
sehr geehrter Herr von Blomkohl-Cullen,
haben Sie vielen Dank für Ihre freundlichen Worte und wohlgemeinten Wünsche.
In der Tat wird in Zukunft einen rechten katistianischen Dickkopf in unserem Staate brauchen, es stehen wichtige Reformen des Staatswesens an.
Es ist mein Bestreben ist es ein überparteiischer Unionspräsident zu sein - gleichzeitig möchte ich aber ein sehr politischer Unionspräsident sein. Dieses Amt hat nur eine Berechtigung, wenn es Akzente setzt, Diskussionen anstößt und auf Probleme hinweist. Dem Unionspräsidenten als Mittler unserer Gesellschaft ist die Macht des Wortes gegeben, diese will ich nach Möglichkeit und so oft als möglich nutzen.
Die Präsidentschaft soll unter dem Motto: "Präsident Poppinga - politisch & persönlich" stehen. Was verbinde ich damit?
Meine Präsidentschaft soll politisch sein, ich verstehe mich als Impulsgeber in alle Richtungen: zur Unionsregierung, zum Unionsparlament, zum Unionsrat und an die Unionsländer. Der Kontakt zu allen gesellschaftlichen Gruppierungen ermöglicht es dem Unionspräsidenten wie keinem anderen, zuerst zu erfahren, "wo der Schuh drückt".
Die Reform der Unionsländer sehe ich als Nagelprobe für den Föderalismus in der Union. Föderalismus kann nur leben, wenn er gelebt wird. Dazu braucht es lebendige Länder, in denen ein munteres politisches und gesellschaftliches Leben stattfindet. Bei der jetzigen Wahl zum Unionspräsidenten haben nur noch 17 Wähler teilgenommen - das im Durschnitt weniger als drei Bürger pro Unionsland. Kann man damit noch einen Staat machen? Mir scheint, wir müssen dringend über Reformen reden; wir müssen konkrete Vorschläge erarbeiten; wir müssen Reformvorschläge umsetzen.
Dabei muß kein Land seine historisch gewachsene Struktur verlieren. Reformen mit Augenmaß und Zusammen-/arbeit bzw. schlüsse mit Rücksicht auf landsmannschaftliche und kulturelle Verbundenheit erlauben den Erhalt gewachsener Identität; selbst innerhalb eines Unionslandes ist dies kein Problem.
Wir müssen aber Mut beweisen bei solchen Reformen, dürfen uns nicht vom Kirchturmdenken und Wünschen nach Besitzstandswahrung leiten lassen. Mir liegt der Föderalismus am Herzen, er gehört zur Union. Machen wir unseren Föderalismus fit für die Zukunft, machen wir die Union fit für die Zukunft.
Zu einem erfolgreichen Staat gehört eine erfolgreiche Außendarstellung, eine erfolgreiche Außenwerbung. Die Union hat seit einiger Zeit ein Defizit in der Art und Weise, wie wir versuchen im Ausland und überhaupt auf uns werbetechnisch aufmerksam zu machen. Es ist wichtig, daß wir uns besser präsentieren, Leute für unser Land interessieren. Mir liegt daran, zusammen mit der Unionsregierung eine Lösung für eine verbesserte Außendarstellung zu finden.
Meine Präsidentschaft soll auch persönlich sein - es sind die Personen, die Persönlichkeiten, die unser Land ausmachen. Sie sind bunt und vielfältig, ganz wie unser Land. Mir liegt daran, diese Menschen zur Mitarbeit zu bewegen, mir liegt daran, neue Persönlichkeiten hinzuzugewinnen. Das geht nur, wenn wir alle zeigen, daß wir den persönlichen Einsatz der vielen Menschen in unserem Lande zu schätzen wissen! Sagen wir öfter "Danke"!
Ich freue mich auf meine Präsidentschaft und lade Sie alle ein, sie zusammen mit mir zu gestalten!
Poppinga hebt die Hand zum Schwur
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde! So wahr mir Gott helfe!
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
Unionspräsident a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
:klatsch:
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Erleuchteter
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Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09
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Registriert: Di 25. Dez 2007, 21:36
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