Wer es selbst nur versteht berechtigt wie unberechtigt auszuteilen, aber beim Einstecken von berechtigter Kritik den Schwanz einzieht, der hat tatsächlich nichts in der Politik zu tun. Ihre Überstrapazierung von Begriffen, wie der der Hetzkampagne, sind unsachlich und vergiften die Diskussion. Die Auseinandersetzung über Kandidaten muss in einer Demokratie erlaubt sein.Original von Helen Bont
Frau Friedmann, nur weil jemand nicht Nerven aus Stahl hat und seine Haut nicht dick wie die eines Elefanten ist, an der jede Hetzkampagne abperlt, heißt das nicht, dass er in der Politik nichts zu suchen hat oder er über kein Rückgrad verfügt.
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Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Entschuldigen Sie, Frau Friedmann, aber um Herrn Veitayaki zu demontieren, wurden uralte Geschichten wieder aufgewärmt, ohne ihm die Chance einzuräumen zu erklären, wie er heute zu Ansichten steht, die er vor längerer Zeit geäußert hat. Dann hat sich ein Unionsminister in unzulässiger Weise zur Kandidatur geäußert, indem er die Wähler aufgefordert hat, Herrn Veitayaki die Zustimmung zu verweigern.Original von Pandora Friedmann
Wer es selbst nur versteht berechtigt wie unberechtigt auszuteilen, aber beim Einstecken von berechtigter Kritik den Schwanz einzieht, der hat tatsächlich nichts in der Politik zu tun. Ihre Überstrapazierung von Begriffen, wie der der Hetzkampagne, sind unsachlich und vergiften die Diskussion. Die Auseinandersetzung über Kandidaten muss in einer Demokratie erlaubt sein.
Hier ging es den Kritikern nicht um eine faire Auseinandersetzung, hier ging es um reine Demontage des Kandidaten.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
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Registriert: Mi 27. Okt 2010, 18:17
Herr Veitayaki marschierte stets in der ersten Reihe mit, wenn es darum ging, radikale Positionen zu vertreten, Sachdiskussionen im Sumpf der Polemik zu versenken oder Hetz- und Mobbingkampagnen gegen Personen oder Personengruppen zu fahren.
Ich persönlich hätte jedem, der das beflennt hätte, nur entgegnet: "Wenn Veitayaki dir zu hart ist, bist für die ratelonische Politik eben zu weich." Denn er war gerade in seinem Wesen als aggressiver, gehässiger und narzisstischer Unsympath ein echter und geradezu archetypischer Rateloner. Sein Weg zum public enemy illustrierte auf deprimierende Weise den Abstieg Ratelons. Früher einmal wäre er die Galeonsfigur seiner Anhänger im ständigen politischen Wettkampf gegen andere Gruppierungen und Strömungen gewesen, deren Exponenten auch nicht zahmer waren als er.
Unrecht wurde ihm trotzdem nicht getan. Er hatte sich mit seinem Charakter und Stil einfach selbst überlebt, und das schlicht nicht realisiert. Früher wäre ihm nur nicht die komplette Öffentlichkeit jenseits seiner Partei geschlossen entgegengetreten. Er hätte seine Fans gehabt, und Gegenspieler auf seiner Ebene, die wiederum ebenfalls Gefolgsleute gehabt hätten. Er wäre geliebte wie gehasste Kultfigur gewesen.
Was ihm nun widerfahren ist, ist gleichsam nur die verdiente Antwort auf sein Reden und Wirken. Er hat nicht begriffen, dass die Zeiten sich geändert haben. Und wenn man mich fragt, auch nicht unbedingt zum Besseren. Aber er hat nur die Antworten bekommen, die er selbst provoziert hat.
Ich persönlich hätte jedem, der das beflennt hätte, nur entgegnet: "Wenn Veitayaki dir zu hart ist, bist für die ratelonische Politik eben zu weich." Denn er war gerade in seinem Wesen als aggressiver, gehässiger und narzisstischer Unsympath ein echter und geradezu archetypischer Rateloner. Sein Weg zum public enemy illustrierte auf deprimierende Weise den Abstieg Ratelons. Früher einmal wäre er die Galeonsfigur seiner Anhänger im ständigen politischen Wettkampf gegen andere Gruppierungen und Strömungen gewesen, deren Exponenten auch nicht zahmer waren als er.
Unrecht wurde ihm trotzdem nicht getan. Er hatte sich mit seinem Charakter und Stil einfach selbst überlebt, und das schlicht nicht realisiert. Früher wäre ihm nur nicht die komplette Öffentlichkeit jenseits seiner Partei geschlossen entgegengetreten. Er hätte seine Fans gehabt, und Gegenspieler auf seiner Ebene, die wiederum ebenfalls Gefolgsleute gehabt hätten. Er wäre geliebte wie gehasste Kultfigur gewesen.
Was ihm nun widerfahren ist, ist gleichsam nur die verdiente Antwort auf sein Reden und Wirken. Er hat nicht begriffen, dass die Zeiten sich geändert haben. Und wenn man mich fragt, auch nicht unbedingt zum Besseren. Aber er hat nur die Antworten bekommen, die er selbst provoziert hat.
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Ratelon für immer - "Demokratische Union" nimmer!
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Frau Sigurdsdóttir, es lässt sich sicherlich einrichten, dass im Parlament für Sie und Herrn Veitayaki in der Nacht ein leer stehender Raum geöffnet wird, in dem sie beide sich mit Gleichgesinnten treffen und nach Herzenslust beschimpfen können.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Falsch, Herr Veitayaki wurde mit seiner bisherigen Politik und seinen Äußerungen in der Vergangenheit konfrontiert und dann ist er wie so oft einfach nur unsachlich darauf eingegangen. Er hatte die Chance, sich zu erklären und hat sie verpasst. Das Verhalten des Außenministeriums in der Sache ist in der Tat indiskutabel, aber das habe ich auch schon öffentlich bekannt.Original von Helen Bont
Entschuldigen Sie, Frau Friedmann, aber um Herrn Veitayaki zu demontieren, wurden uralte Geschichten wieder aufgewärmt, ohne ihm die Chance einzuräumen zu erklären, wie er heute zu Ansichten steht, die er vor längerer Zeit geäußert hat. Dann hat sich ein Unionsminister in unzulässiger Weise zur Kandidatur geäußert, indem er die Wähler aufgefordert hat, Herrn Veitayaki die Zustimmung zu verweigern.
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