Wenn jemand Homosexualität gegenüber reserviert oder deren gesellschaftlicher öffentlicher Ausübung skeptisch eingestellt ist, ist das eine Ansicht. Ich teile diese Ansicht nicht, aber viele Menschen in der Bevölkerung tun dies. Man sollte sich wie in allen anderen Fragen auch offen mit solchen Themen auseinandersetzen. Gerade mit solchen, die die Gesellschaft kulturell und psychosozial beschäftigen.Original von Bernardo Macaluso
Wie sind denn die unverzeihlichen homophoben Ausfälle (die nur ein Beispiel für die bedenklichen Ansichten des Herrn Veitayaki sind) mit dieser Einschätzung vereinbar? Aus Ihren Worten muss man doch entweder schließen, dass solches Verhalten in Ihren Reihen honoriert wird oder dass es zumindest als Kavaliersdelikt gilt.
Argumentativ und auch demokratisch-intensiv auseinandersetzen, aber nicht mit persönlichen Attacken Und mit der demokratischen Haltung und dem reifen Bewusstsein, dass nicht eine besondere Perspektive die alleine Richtige sein kann.
Das Thema ist aber für viele sicher nicht entscheidend bei ihrer Wahl, wer für sie der beste Unionspräsident ist.
