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Routinier
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Bild Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.

Unionspräsident soll Minister entlassen
Bild Nominert als Unionsinnenminister: Franz Sendlhofer (CSP)
Die Unionsregierung hat den Unionspräsidenten gebeten, den CSP-Politiker Franz Sendlhofer aus dem Amt des Unionsministers des Innern zu entlassen. Dies teilte Vizekanzler Bernardo Giuseppe Macaluso in einer Pressekonferenz mit. Als Grund gab er an, dass Sendlhofer auch nach mehrmaliger Aufforderung das Amt nicht angetreten habe. Man habe die CSP aufgefordert, einen Ersatzkandidaten zu nominieren. Einen Stillstand auf dem Gebiet der Innenpolitik können man sich nicht leisten, so Macaluso weiter.
Als "personelles Debakel" bezeichnete der FLP-Politiker und Inselpräsident der Westlichen Inseln, Sylvain Rousseau-Mason, diese Entscheidung.
Der Generalsekretär der KDU, Gerhard Cheman, bezeichnete die Entlassung von Sendlhor als richtigen Schritt, doch sei die richtige Reaktion der Rücktritt der kompletten Unionsregierung gewesen und Neuwahlen.
Unterdessen teilte der imperianische Kanzler Johannes Georg Graf von Falkenstein mit, dass sich Sendlhofer vermutlich aus der Unionspolitik zurückziehen werde und er das Mandat der CSP im Unionsparlament und unter Umständen als Minister ins Unionskabinett einziehen werde. Unter welchen Umständen dies geschehen könnte, lies er jedoch offen.

KDU stellt Schattenkabinett vor
Bild "Schatten"-Kanzlerin Helen Bont
Die derzeit außerparlamentarisch agierende KDU hat auf einer Pressekonferenz ein Schattenkabinett vorgestellt, mit dem sie unter Beweis stellen will, dass sie personell in der Lage ist, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Geleitet wird das Schattenkabinett von der ehemaligen Unionkanzlerin Helen Bont.
Zuvor hatte Frau Bont die Unionsregierung scharf angegriffen und ihr vorgeworfen, das Land in Lethargie und Inaktivität hineinregiert zu haben.

Landtag verabschiedet Etat
Der freisteinische Landtag hat einstimmig den Haushalt für das vierte Quartal 2010 verabschiedet. Er sieht Ausgaben in Höhe von 9.000 Bramern vor.

Humanitäres Hilfswerk geplant
Unionsregierung und Teile der Opposition planen die Einrichtung eines humanitären Hilfswerks. Dies geht aus einer Beschlussvorlage hervor, die der oppositionelle FLA-Abgeordnete Tony Gold und die Unionsregierung gemeinsam dem Unionsparlament vorgelegt haben.
Die Grundsätze des Humanitären Hilfswerks sollen Freiwilligkeit, Unabhängigkeit und Leistungswille sein. Es soll sowohl im In- als auch im Ausland eingesetzt werden können.

Unionsrat wählt neuen Präsidenten
Der Unionsrat hat den freisteinischen Ministerpräsidenten Gerhard Cheman zu seinem neue Präsidenten gewählt. Bei der Wahl votierten in geheimer Abstimmung vier Ländervertreter für ihn, einer enthielt sich der Stimme.

Kaiser vereidigt
Bild Kaiser Imperias Heinrich Julius von Jagonburg
Imperia ist auf dem Weg zu einem neuen Kaiser. Nachdem die Imperialversammlung Prinz Heinrich Julius von Jagonburg zum Kaiser Imperias gewählt hatte, folgte nun seine Vereidigung vor der Imperialversammlung. Allgemein wird davon ausgegangen, dass bald die Krönungsfeierlichkeiten stattfinden werden.

Katista wählt Landtag
Die Wähler in Katista haben über die neue Zusammensetzung des Landtages entschieden. Bei dieser Wahl konnte der Kandidat und katistianische Ministerpräsident Tiberius Kaulmann 50% der Stimmen auf sich vereinigen. Auf die beiden anderen Kandidaten Hajo Poppinga und Alexander Krüger entfielen jeweils 25%. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 66,7%.

Neue Regierung in Albernia
Bild Neue albernische Premierministerin Lady Teri Shark
Nach den Wahlen zum Unterhaus, bei denen die Reform-Partei und Labour jeweils zwei Mandate erringen konnten und zwei unabhängige Kandidaten ins Unterhaus einziehen konnten, haben sich die Reform-Partei und der unabhängige Kandidat
Neue Premierministerin ist die ehemalige RdN-Generalsekretärin Lady Teri Shark. Sie löst den unabhängigen Politiker Patrick Botherfield ab.

Untersuchungsausschuss soll Hintergründe klären
Ein Untersuchungsausschuss des androischen Parlaments soll die Hintergründe zum jüngsten Waffengang im Orceanischen Meer klären, die zum Waffengang zwischen der androischen Marine auf der einen sowie der futunischen und der aurorianischen Marine auf der anderen Seite geführt haben. Gehört werden sollen Ministerpräsident Iwan Georgowitsch Malechski, General Lawrenty Pawlowitsch Beria und Admiral Aleksei Georgowitsch Wolkonow.
In einer ersten Anhörung verteidigte Ministerpräsident Malechski die Beschießung der futunischen und der aurorianischen Flotten als Akt der Selbstverteidigung: die androische Flotte habe das Feuer der Futunen und der Aurorianer lediglich erwidert, um den eigenen Rückzug abzusichern; ein aggressives Handeln des befehlhabenden Admiral Wolkonow sei nicht zu erkennen.

Waffenstillstand vereinbart
Unter Vermittlung Arcors haben sich Andro und die Aurorianische Konföderation auf einen Waffenstillstand geeinigt. Dies verlautete aus gut unterrichteten politischen Kreisen in Arcor.
Demnach einigten sich die beiden Konfliktparteien unter anderem darauf, dass Andro die alleinige Schuld trägt am Ausbruch des Gedechts zwischen Marineeinheiten Andros und der Aurorianischen Konföderation und Andro Entschädigungen in Höhe von insgesamt 29 Millionen aurorianischen Schreiner an die verwundeten Soldaten sowie die Hinterbliebenen der gefallenen Soldaten zahlt. Außerdem soll jeder aurorianische Soldat, der sich in androischer Haft befindet, eine Entschädigung in Höhe von 50.000 aurorianische Schreiner erhalten.
Im Gegenzug verpflichtet sich Aurora zur Entsendung von Ärzte, Wissenschaftler und Techniker nach Andro, die bei der medizinischen Versorgung der durch die Kriegshandlungen verwundeten Personen, sowie der Beseitigung der Schäden, welche durch EMP-Waffen des reekza bunda entstanden sind, helfen sollen.
Nachdem Aurorianische Konföderation den Vertrag bereits unterschrieben hat, steht noch die Unterschrift Andros aus. Die dafür notewendige Zustimmung durch die Duma, das androische Parlament, sei jedoch eine reine Formsache, wird der Leiter der androischen Delegation, Janislaw Pietarow, zitiert.

Futuna will Massenvernichtungswaffen abrüsten
Bild Futunischer RdN-Delegierter Kasim Jami'ir
Futuna will alle Mittel abrüsten, die als Massenvernichtungsmittel eingestuft werden können. Dies teilte der futunische Delegierte beim Rat der Nationen, Kasim Jami'ir, am Sitz des RdN mit. Die Abrüstungspläne sind Teil eines neuen Wehrkonzeptes, das der neue futunische Außenminister Afaslizo al-banabi entworfen hat. Massenvernichtungsmittel seien nicht mehr zeitgemäß im Sinne einer friedlichen Regionalpolitik des Schahtums.
Die futunische Regierung plant, die Massenvernichtungswaffen entweder unter ausländischer Beobachtung oder im Ausland vernichten zu lassen. Dabei sollen jedoch nur Staaten oder Beobachter aus Staaten zum Zuge kommen, die selbst nicht über Massenvernichtungswaffen verfügen.
In jüngster Vergangenheit war Futuna wegen des Einsatzes von Massenvernichtungsmitteln im Krieg gegen Andro international heftig in die Kritik geraten.

Demonstration vor chinopischer Botschaft
In Hansastan haben haben hunderte Bürger vor dem Gebäude der chinopischen Botschaft gegen die massive Stationierung von chinopischen Streitkräften vor Nandao protestiert.
Die Botschaft selbst wurde von Polizeikräften Hansastans geschützt; die Demonstration verlief friedlich.

Reichsbund soll demokratischer werden
Bild Kommissar für Wehrangelegenheiten des Reichsbundes Sigfreidt Thorson
Der aus Irkanien und Aquila bestehende Reichsbund soll demokratischer werden. Das geht aus einer Stellungnahme des Kommissars Sigfreidt Thorson hervor. Geändert werden soll nach der Vorstellung von Thorson, dass die Bundesregierung nicht durch das Volk legitimiert ist.
Um eine demokratische Legitimierung zu erreichen, sollen im Thing - dem Parlament - die Mächte zusammentreffen die im Reichsbund gestalterich und mächtig sind und große Teile der Volkswirtschaft kontrollieren. Dies seien die großen Clans und Klans, das Militär, große Wirtschaftsunternehmen, sowie die Throne Irkaniens und Aquilas.

Tchino wählt neuen Staatspräsidenten und neues Parlament
Bild Staatspräsident von Tchino Ren Quiang
In Tchino wurde ein neuer Staatspräsident gewählt. Auf den Kandidaten der Kommunistischen Partei, Ren Quiang, entfielen 100% der Stimmen.
Bei den Wahlen zum Nationalen Volkskongress erhielt der Wahlvorschlag der Kommunistischen Partei, wie erwartet, ebenfalls 100% der Stimmen.
 

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RadioTelevisionFreistein (RTF)
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Wie üblich gefühlte 95% Auslandsnachrichten. Aber was sollten die Macher der Sendung auch sonst bringen? Gefühlte 80% der Regierung befinden sich im Kälteschlaf, der Opposition fällt nichts ein außer mehr Klinken im Ausland putzen zu gehen und eine Waren-Sim einführen zu wollen die keinen interessiert, und in den Ländern herrscht auch weitestgehend Friedhofsruhe.

Traurig, was aus Ratelon, einst die Mutter aller Micronationen, geworden ist... ;(
 

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Laura van Middelburg

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"In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."
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Nachrichten aus dem Ausland sind doch interressant.
Freuen Sie sich, dass man sich die Mühe macht sie über Weltpolitik zu informieren.

schweigt sich deutlich über die Nachrichten aus dem Bund aus
 

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Abgesandte des reekza bunda
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Es gab eine Zeit, da hätte man täglich eine Sendung dieses Umfanges nur mit Inlandsnachrichten füllen können. Ausland? Hilfe, wen interessiert denn das Ausland, bei all dem, was hier los ist!

Naja, es war einmal. Man hat es kaputt gemacht...
 

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Laura van Middelburg

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"In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."
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Beitrag von Tony Gold »

Original von Laura van Middelburg
Wie üblich gefühlte 95% Auslandsnachrichten. Aber was sollten die Macher der Sendung auch sonst bringen? Gefühlte 80% der Regierung befinden sich im Kälteschlaf, der Opposition fällt nichts ein außer mehr Klinken im Ausland putzen zu gehen und eine Waren-Sim einführen zu wollen die keinen interessiert, und in den Ländern herrscht auch weitestgehend Friedhofsruhe.

Traurig, was aus Ratelon, einst die Mutter aller Micronationen, geworden ist... ;(
Frau van Middelburg, Sie kritisieren hier aber nicht gerade unterschwellig den Plan, dass der DU eben als einer der größten Nationen ermöglicht werden soll im Ausland bei Krisensituationen zu helfen oder etwa doch? Überdies halte ich Auslandsberichterstattung für überaus wichtig, über Ereignisse im Inland kann man sich viel leichter selbst informieren.
 

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Besser Nachrichten aus dem Ausland als gar keine. Die sind wenigstens neu. Die Leier von der Middleburg kenne ich jetzt zur Genüge.
 

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Anna Maria von Kurzschluss
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Beitrag von Michael Heen »

Original von Laura van Middelburg
Wie üblich gefühlte 95% Auslandsnachrichten. Aber was sollten die Macher der Sendung auch sonst bringen? Gefühlte 80% der Regierung befinden sich im Kälteschlaf, der Opposition fällt nichts ein außer mehr Klinken im Ausland putzen zu gehen und eine Waren-Sim einführen zu wollen die keinen interessiert, und in den Ländern herrscht auch weitestgehend Friedhofsruhe.

Traurig, was aus Ratelon, einst die Mutter aller Micronationen, geworden ist... ;(
Gibt ihr ein Taschentuch.
Hier nehmen Sie. Spätestens ab Dezember dürfte die jetzige Zeit des Stillstands beendet sein.
 

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Michael Heen
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Beitrag von Gerhard Cheman »

Und es gibt durchaus Länder mit einer aktiven, interessanten Landespolitik. Nehmen Sie z. B. Freistein...... Dort stehen nun wieder Wahlen an und auch grosse Aufgaben in der nächsten LP, wie z. B. die Umsetzung der bereits beschlossenen Staatsversicherung zum 1.12.2010. Auch wenn für mich als Ministerpräsident Freistein natürlich sowieso etwas Besonderes ist, so sollte man ehrlich sein und zugeben, dass dort eine gute Landespolitik gemacht wird, die wirklich aktiv ist. So fair sollte man den Ländern gegenüber sein - und nicht immer unbegrünet auf die Länder "drauf hauen".....
In Katista tut sich auch etwas, es gibt Wahlen zum Landtagspräsident. auf den WI wird über die Energiepolitik diskutiert.....
Also sagen Sie nicht, die Länder würden nichts tun, wenn die Unionsregierung nur halb so aktiv wäre, wie einige Landesregierung (nicht alle), hätten wir weniger Probleme.
Anmerken möchte ich jedoch, dass gerade in Heroth schnellstmöglich wieder eine Regierung gewählt werden muss..... Da muss etwas passieren!
In Salbor und Imperia geht es zu wenig um neue politische Ideen und Ziele, aber immerhin gibt es dort Regierungen - die Unionsregierung ist ja so gut wie nicht vorhanden.

Und die Sendung war wie immer aktuell und informativ, also für mich kein Grund zur Kritik.
 

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:klatsch:

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Anna Maria von Kurzschluss
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Beitrag von Hajo Poppinga »

Original von Laura van Middelburg
[...]Friedhofsruhe.

Traurig, was aus Ratelon, einst die Mutter aller Micronationen, geworden ist... ;(
In der Tat. Leider.
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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