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Mitglied des Unionsparlaments
MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
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Beitrag von Peter Wickel »

Bild Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.

Unionsregierung will Wiedereinführung des Geldausfuhrzolls
Die Unionsregierung aus SPDU und CSP will die Wiedereinführung des Geldausfuhrzolls. Dies geht aus einer Gesetzesvorlage hervor der Unionsregierung im Unionsparlament hervor.
Wie die Vorlage vorsieht, sollen alle Auslandsüberweisungen, die von einem Konto bei der Unionsbank auf ein Konto einer ausländischen Bank getätigt werden, mit einem Ausfuhrzoll in Höhe von 15% belegt werden. Pro Person soll jedoch ein monatlicher Freibetrag in Höhe von 150 Bramer gelten, deren Erstattung jedoch beantragt werden muss.

Westliche Inseln wählen neuen Präsidenten
Bild Präsident der Westlichen Inseln Sylvain Rousseau-Mason
Auf den Westlichen Inseln haben die Wähler den liberalen Politiker Sylvain Rousseau-Mason zum neuen Inselpräsodenten gewählt. Rousseau-Mason erhielt zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen und löst den bislang amtierenden Inselpräsidenten Joeli Veitayaki ab, auf den ein Drittel der Stimmen entfielen.

Beschleunigte Integratrion möglich
Bild
Bild Uniondn
Die angrstrebte volle Integration in die G3+1 zur G4 ist nach Ansicht der Regierungen der Demokratischen Union und Albernias möglich. Voraussetzung ist jedoch die Zustimmung der Regierungen Astors und des Vereinigten Kaiserreichs. Darauf einigten sich die Außenminister Albernias und der Demokratischen Union, Djimon Mwanzi und Palin Waylan-Majere, bei ihrem Treffen in der albernischen Hauptstadt Aldenroth.
Ursprünglich war vereinbart worden, nach einem Jahr zu prüfen, ob die Demokratische Union der dann zur G4 erweiterten G3 werden kann. In der Zwischenzeit sollte die G3 als G3+1 firmieren.

Bewerbung nach Kritik zurückgezogen
Bild Imperialkanzler Johannes Georg Graf von Falkenstein
Bild Kandidatin für das Amt der RdN-Generalsekretärin Helen Bont
Bild Kandidat für das Amt des RdN-Generalsekretärs Edram Blaake
Der imperianische Kanzler und ehemalige Unionsverteidigungsminister Graf von Falkenstein hat seine Bewerbung um das Amt des Generalsekretärs des Rats der Nationen nach zum Teil harscher Kritik an diversen Äußerungen, die er anlässlich seiner Bewerbung getätigt hatte, zurückgezogen.
Kritik entzündete sich sich insbesondere an Äußerungen des Grafen, die in der Zeitung "Der Merkur" zum Teil wörtlich zitiert wurden. Unter anderem wurde von Falkenstein mit der Aussage zitiert: "Solange Unrechtsregime wie in Tchino und Dreibürgen existieren, sowie das Asylrecht durch terroristische Aktionen seitens Staaten wie Grasonce gebrochen wird, ist Handlungsbedarf angesagt. Und es kann nur ein Land, in welchem Demokratie groß geschrieben, an der Spitze der Staatengemeinschaft diese Dinge in Angriff nehmen. Und dieses Land ist die Demokratische Union und ich möchte auf dem Posten des RdN-Generalsekretär mein Bestes dazu beitragen."
Im Plenum der Generalversammlung des Rats der Nationen sorgte unter anderem dieses Zitat für Zündstoff: so sprach der Delegierte des Reichsbundes, Angar Falke, von einer widerlichen Äußerung; die US-Delegierte, Helen McCrary, zeigte sich verwundert über die so wörtlich "harte Wortwahl des potenziellen obersten Repräsentanten des Council of Nations"; der dreibürgische Delegierte, Fabian von Gerlach, verwahrte sich dagegen, dass Dreibürgen zusammen mit Tchino auf eine Ebene gestellt wird; für Melanesi erklärte deren Delegierte, Elisabeth Matcher, man könne keinen "Kandidaten unterstützen, der im Vorfeld die gebotene Objektivität, Seriosität und Neutralität, die das Amt des Generalsekretärs fordert, vermissen" lasse. Dieser Einschätzung schloss sich der futunische Delegierte, Kasim Jami'ir, an. Für die Aurora erklärte der Delegierte Sam Third, man werde die Diffamierung von Freunden und Verbündeten nicht dulden und fände darüber hinaus die Person Falkenstein für ungeeignet, um dieses Amt auszuüben. Ablehnend gegenüber der Kandidatur von von Falkenstein äußerte sich ebenfalls der albernische Außenminister und Delegierte Djimon Mwanzi: Eine derart polarisierende Person an der Spitze einer Organisation, deren täglich Brot der Ausgleich verschiedener Interessen ist, scheine nicht hilfreich. Skeptisch äußerte sich ebenfalls der nambewesische Außenminister und Delegierte Karl Baakir Mjanja: was er bislang gehört habe, schrecke ihn eher davon ab, von Falkenstein zu wählen.
Von Falkenstein hat seine Kandidatur inzwischen zurüch gezogen.
Auch die Kandidatur von Ex-Unionskanzlerin Helen Bont wurde mit Skepsis aufgenommen: der futunische Delegierte, Kasim Jami'ir, sprach von einer Wahl zwischen Pest und Cholera. Dieser Einschätzung schlossen sich die Delegierten Gran Novaras, Filippa Volta, und des Reichsbundes, an.
Lediglich die Unionsregierung und die US-Regierung begrüßten die Kandidatur von Frau Bont.
Ebenfalls der dritte Kandidat, der in Vannenheim geborene Edram Blaake, stieß auf wenig Gegenliebe bei den Delegierten.

Schweres Seegefecht im Orceanischen Meer.
Ein geplantes Seemanöver der androischen und chinopischen Marine im orceanischen Meer ist zu einem schweren Seegefecht zwischen Kriegsschiffen Futunas und der Aurorianischen Konföderation auf der einen und androischen Kriegsschiffen auf der anderen Seite ausgeartet, nachdem sich die androische Marine weigerte, der futunischen Aufforderungen nachzukommen, ihre Schiffe aus dem Orceanischen Meer zurückzuziehen.
Obwohl internationales Gewässer, hatte Aurora die Gewässer gesperrt.
Wie Augenzeugen berichten, wurde das Seegefecht von der futunischen Kriegsflotte mit dem Einsetzen von Torpedos eröffnet. Der genaue Verlauf des Seegefechts ist noch unklar, doch wurde von seiten Futunas unter anderem Nervengas und eine nicht näher definierte Säure einsetzte. Zudem berichten Augenzeugen davon, dass die futunischen Kriegsschiffe in der Nähe von andrioschen Matrosen, die über Bord gegangen waren, größere Mengen Blut ins Wasser ließen, um Haie anzulocken.
Erst das Eintreffen chinopischer Kriegsschiffe beendete die Seeschlacht.
Wie Augenzeugen berichten, sind neben Verlusten an Schiffen, darunter wohl auch ein Atom-U-Boot, auf allen Seiten erhebliche Verluste an Menschenleben zu beklagen.
Zudem erreichte uns die Meldung von einem Angriff aurorianischer oder futunischer Bomber auf eine androische Hafenstadt. Die Bomber, die von Houangzhou aus gestartet sind, sollen unter anderem den Hafen und den Flughafen der Stadt bombardiert haben.
Wie das Weiße Haus in Astoria-City in einer Pressekonferenz mitteilte, wurde, in Reaktion auf einen abgehörten Funkspruch der androischen an die futunische und aurorianische Flotte, in dem das geplante androisch-chinopische Manöver als eines gegen Astor bezeichnet wurde, die Alarmstufe für die astorischen Streitkräfte erhöht.
Auch in der Aurorianischen Konföderation wurde die Alarmstufe für die Streitkräfte erhöht und die vollständige Mobilisierung der Kriegsmarine angeordnet.

Zu den Kriegshandlungen im Orceanischen Meer nun ein Kommentar von RTF-Chefintendant Peter Wickel.
Bild Leichtfertig und kindsköpfig. Anders kann man die Art und Weise, wie die politisch Verantwortlchen in Futuna, Andro und in der Aurorianischen Konföderation mit Krieg und Frieden umgehen, nicht bezeichnen. Erst werden internationale Gewässer von einer selbstherrlichen Kriegsclique gesperrt und dann verweigern sie anderen das Recht auf Marineübungen in internationalen Gewässern. Mit welcher Berechtigung und Legitimität, danach fragt keiner in Futuna und Aurora.
Und als ob der Einsatz von Torpedos und Bomben nicht genug ist, setzt Futuna - seiner eigenen Propaganda von der "Heiligkeit des Lebens" zum Trotz - Nervengas und Säure ein. Und statt denjenigen, die - ob Freund oder Feind - über Bord gegangen sind nach gutem seemännischem Brauch beizustehen, fällt der futunischen Marineführung nichts Besseres ein, als Blut ins Wasser zu leiten, um die in Seenot geratenen androischen Soldaten durch das Anlocken von Haien in noch größere Bedrängnis zu bringen. - Auch wenn Krieg herrscht: ein solches Verhalten ist schlicht perfide und niederträchtig.
Eines aber zeigt der Vorfall im Orceanischen Meer: die Welt ist noch Lichtjahre von einer stabilen Friedensordnung entfernt, in der Konflikte durch Verhandlungen statt mit Waffen gelöst werden.
Bild Vielen Dank, Peter Wickel, für die Kommentierung; zurück zu den Nachrichten.

Astor wählt neuen Präsidenten
Bild Gewählter US-Präsident Jeffrey Voerman-Fillmore
Die Wähler in Astor haben einen neuen Präsidenten gewählt. Im Wahlmännergremium gingen 28 Wahlmänner an den unabhängigen Kandidaten Jeffrey Voerman-Fillmore, während 27 an den Kandidaten der Demokraten, Liam Aspertine, gingen. Der Kandidat der Kommunisten, Theodore Alvin Lovestone, ging leer aus.
 

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Chefintendant von
RadioTelevisionFreistein (RTF)
Beiträge: 1599
Registriert: Mo 9. Jul 2007, 22:48
Ungeheuerlich, wie das Tagesmagazin Partei für die androischen Kriegstreiber ergreift.
 

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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
Fürst von Mixoxa, Fidei Defensor
Beiträge: 893
Registriert: Mo 26. Apr 2010, 18:06
Go Helen go!

Tolle Sendung, wie meistens.
 

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Kamler Johanssen,
sozialliberalistisch,
ehemaliger kommissarischer Unionsvorsitzender der FLA
Beiträge: 1103
Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Ungeheuerlich, wie das Tagesmagazin Partei für die androischen Kriegstreiber ergreift.
Offensichtlich hat Futuna hier zuerst das Feuer eröffnet. Ich hoffe, daß die Regierung hier scharf gegen vorgehen wird und diese Kriegstreiberei beendet.
 

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Beiträge: 573
Registriert: Di 25. Dez 2007, 21:36
Von wegen Marineübung. Was man so aus dem RdN vernehmen kann, handelte es sich um eine Begleitschutzaktion für chinopische Öltanker und das auf Bitten des Gelben Reichs. Und peng..... weggebombt. Die spinnen doch die Futunen!
 

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Anna Maria von Kurzschluss
parteilos, unbestechlich
Beiträge: 1599
Registriert: Mo 9. Jul 2007, 22:48
Und was hatten die da zu suchen?
 

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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
Fürst von Mixoxa, Fidei Defensor
Beiträge: 573
Registriert: Di 25. Dez 2007, 21:36
Fragen Sie doch bitte den RdN-Delegierten. Der müsste doch Bescheid wissen oder nicht?
 

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Anna Maria von Kurzschluss
parteilos, unbestechlich
Fortgeschrittener
Beiträge: 369
Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:21
Die Lichtbringerin fühlt sich sehr unwohl, was man ihr deutlich ansieht, hat jedoch Anweisungen erhalten.
Herrschaften, ich stehe für eventuelle Erklärungen und Anfragen zur Verfügung.
 

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Lichtbringer Narash Hashtur
Doppel-As
Beiträge: 257
Registriert: Do 5. Nov 2009, 16:32
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Doppel-As
Die Androsi wurden von einfuhr in das orceanische Meer von den hegemonialmächten dieses Gewässers, Schahtum Futuna, Aurorian Cofederation und reekza bunda eindringlich gewarnt, dass wir darauf kriegerisch agieren werden.
Der Bund und Aurora sind nicht gerade befreundet, aber da sicher einer Meinung.
 

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Abgesandte des reekza bunda
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