Eine Definition die ich für mehr als wacklig halte.Original von Sean William Connor
Ein Wahlbetrug, den Sie der CSP vorwerfen, also die bewußte Manipulation einer Wahl entgegen den demokratischen Prinzipien, hat es nicht gegeben.
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Dem Gewählten meine Gratulation. Auf das Team bin ich gespannt, mir scheint es doch so, als sei ein Großteil der fähigen linken Politiker gebunden. Herr Macaluso ist zB Primo Ministro in Heroth, Herr Majere ist PP, Kauli MP auf Katista - wer soll also die Mannschaft sein?
Es erscheint mir doch eher der Wahlbetrug die Erregung eines Irrtums beim Geschädigten durch den Schädiger mittels einer Täuschung zur Verlassung einer bestimmten Stimmabgabe, mithin zur Erlangung eines Stimmvorteils, zu sein.
Zuletzt geändert von Hajo Poppinga am Di 31. Aug 2010, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Ich und mich verkrampfen ?!? HA ! Ich habe mich noch nie so locker gefühlt wie heute! Und was den Vorwurf des Wahlbetrugs angeht, wissen Sie sehr wohl, wie ich es meine: Herr Sendlhofer hat garantiert, Sie nicht zum Unionskanzler zu wählen, ich habe ihm geglaubt und seine Liste gewählt. Und hinterher wendet er sich um 180 Grad und sein dem Wähler wird gesagt: "Was soll's, ist halt wie so oft mit Versprechen: jeder kann sich mal versprechen".Original von Sean William Connor
Sie verkrampfen sich zu sehr, Herr Sperling und vergreifen sich nebenbei deutlich im Ton und in der Wortwahl, deshalb möchte ich Sie sehr um Mäßigung bitten. Ein Wahlbetrug, den Sie der CSP vorwerfen, also die bewußte Manipulation einer Wahl entgegen den demokratischen Prinzipien, hat es nicht gegeben. Im Gegenteil: Es ist demokratischer Brauch, dass die Parteien nach der Wahl eruieren, ob und inwieweit eine Zusammenarbeit aufgrund programmatischer Übereinstimmung möglich ist. Genau das wurde getan und man hat im Gespräch zueinander gefunden. Das ist Demokratie in reinster Form, wenn man auch bereit ist über seinen eigenen Schatten zu springen. Das was Sie betreiben ist, mit Verlaub, billige Hetze.
Das ausgerechnet Sie das als demokratischen Brauch oder Demokratie in reinster Form bezeichnen, wundert mich nicht. Schließich hat man Sie ins Kanzleramt gehievt.
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Ich habe mich nicht im Ton vergriffen, wenn man bedenkt, dass ich zwischen innenpolitischer Auseinandersetzung und meinem Amt als Botschafter unterscheiden kann.Original von Bernardo Macaluso
Ich denke, dass Herr Sperling sich hier in der Tat deutlich im Ton vergreift, gerade wenn man berücksichtigt, dass er als Unionsbotschafter tätig ist.
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Der Zuhörer kann dies aber gerade nicht zwingend. Sie repräsentieren die Union gegenüber ausländischen Institutionen und sollten daher Ihre Worte zurückhaltender wählen, wenn Sie über den gewählten Regierungschef der Union reden.Original von Franz Sperling
Ich habe mich nicht im Ton vergriffen, wenn man bedenkt, dass ich zwischen innenpolitischer Auseinandersetzung und meinem Amt als Botschafter unterscheiden kann.
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Ich frage mich warum die Roten samt CSP, nicht einmal zu ihren taten stehen können ? Diese Haarspaltereien sind mehr als Lächerlich, selbstverständlich handelt es sich um Wahlbetrug. Herr Sendelhofer hat den wählern Falsche tatsachen vorgespiegelt damit sie ihn wählen. Ich bin mir Absolut sicher, das hätte Sendelhofer auch nur angedeutet das er es in erwägung zieht mit einem Menschen wie Conner zu koalieren, hätte ihn nicht ein einziger seiner Wähler gewählt.
Aber wie gesagt genießen sie ihre drei Monate, nocheinmal wirt das Conner-Kartell sicherlich nicht den Wähler über den Tisch ziehen können.
Aber wie gesagt genießen sie ihre drei Monate, nocheinmal wirt das Conner-Kartell sicherlich nicht den Wähler über den Tisch ziehen können.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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Vielleicht mal ein kleiner juristischer Einwand:
Von Wahlbetrug kann man nur ausgehen, wenn Sendlhofer bereits vor der Wahl, also während des Wahlkampfes die Absicht gehabt hätte, mit der SPDU zu koalieren und Connor zum Kanzler zu wählen und somit mit Täuschungsabsicht (Vorsatz) falsche Informationen gestreut hat. Das müssen Sie ihm aber erstmal nachweisen, bevor hier irgendwelche Behauptungen des Wahlbetrugs aufgestellt werden.
Vor der Wahl und nach der Wahl sind bekanntermaßen zwei verschiedene Paar Schuhe.
Von Wahlbetrug kann man nur ausgehen, wenn Sendlhofer bereits vor der Wahl, also während des Wahlkampfes die Absicht gehabt hätte, mit der SPDU zu koalieren und Connor zum Kanzler zu wählen und somit mit Täuschungsabsicht (Vorsatz) falsche Informationen gestreut hat. Das müssen Sie ihm aber erstmal nachweisen, bevor hier irgendwelche Behauptungen des Wahlbetrugs aufgestellt werden.
Vor der Wahl und nach der Wahl sind bekanntermaßen zwei verschiedene Paar Schuhe.
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Ich wiederhole noch einmal, was ich bereits an anderer Stelle geäußert habe: wir haben keine Option ausgeschlossen. Diese Ausschließertis führt zwar zur Mobilisierung der eigenen Klientel, ist doch aber im vorliegenden Falle der Mehrheitsfindung hinderlich.
Ist ja auch nicht das erste Mal der Fall, dass hinterher Leute am Kabinettstisch sitzen, von denen man dies vorher nicht unbedingt erwartet hätte. Das empfinde ich übrigens als Vorzug des parlamentarischen Systems - die sehr oft notwendigen Koalitionsregierungen führen politische Gegner zusammen. Im konkreten Fall zwei Menschen, die vor 3 Jahren noch auf unterschiedlichen Seiten in einem Bürgerkrieg standen!
Diese Integrationsleistung muss uns erstmal jemand nachmachen.
Zum angeblichen "Wahlbetrug": Die zuerst verkündete 'Koalition' von FLA und Sendlhofer hatte nun eben keine Mehrheit im Parlament.
Da der Spitzenkandidat der FLA keinen Deut von seinen Forderungen (Kanzleramt, Flattax!) abrücken wollte, bot dies wohl ganz offensichtlich den Protagonisten der Liste Sendlhofer/CSP die Gelegenheit, ihre strategischen Optionen zu überdenken: gemeinsam mit der FLA 3 Wahlgänge lang ohne Mehrheit dastehen und bei Neuwahlen wieder mit der KDU im Wettbewerb um Stimmen zu stehen - oder aber ihre eigenen Vorstellungen in die Arbeit einer Unionsregierung einbringen zu können.
Ist ja auch nicht das erste Mal der Fall, dass hinterher Leute am Kabinettstisch sitzen, von denen man dies vorher nicht unbedingt erwartet hätte. Das empfinde ich übrigens als Vorzug des parlamentarischen Systems - die sehr oft notwendigen Koalitionsregierungen führen politische Gegner zusammen. Im konkreten Fall zwei Menschen, die vor 3 Jahren noch auf unterschiedlichen Seiten in einem Bürgerkrieg standen!
Diese Integrationsleistung muss uns erstmal jemand nachmachen.
Zum angeblichen "Wahlbetrug": Die zuerst verkündete 'Koalition' von FLA und Sendlhofer hatte nun eben keine Mehrheit im Parlament.
Da der Spitzenkandidat der FLA keinen Deut von seinen Forderungen (Kanzleramt, Flattax!) abrücken wollte, bot dies wohl ganz offensichtlich den Protagonisten der Liste Sendlhofer/CSP die Gelegenheit, ihre strategischen Optionen zu überdenken: gemeinsam mit der FLA 3 Wahlgänge lang ohne Mehrheit dastehen und bei Neuwahlen wieder mit der KDU im Wettbewerb um Stimmen zu stehen - oder aber ihre eigenen Vorstellungen in die Arbeit einer Unionsregierung einbringen zu können.
Palin Waylan-Majere OEL
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Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
"Als er für das Geschäft geworben hat, waren seine Absichten absolut Ehrlich, er hat sich erst nach erhalt des Geldes für den Betrug entschieden. Das ist natürlich enschuldbar, da es ja nicht vorsätzlich war." :rolleyes:Original von Lord Macshire
Vielleicht mal ein kleiner juristischer Einwand:
Von Wahlbetrug kann man nur ausgehen, wenn Sendlhofer bereits vor der Wahl, also während des Wahlkampfes die Absicht gehabt hätte, mit der SPDU zu koalieren und Connor zum Kanzler zu wählen und somit mit Täuschungsabsicht (Vorsatz) falsche Informationen gestreut hat. Das müssen Sie ihm aber erstmal nachweisen, bevor hier irgendwelche Behauptungen des Wahlbetrugs aufgestellt werden.
Vor der Wahl und nach der Wahl sind bekanntermaßen zwei verschiedene Paar Schuhe.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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