Sehr gute Frage. Wie gesagt, ich wäre stark dafür, das Präsidialamt für die Ausrichtung verantwortlich zu machen.Original von A. M. von Kurzschluss
Es fragt sich also, wo sind die Bürger? Und, wo sind die Gäste? Wurde niemand geladen? Und wenn doch, warum sind sie der Einladung nicht gefolgt? Mag man die DU nicht oder wusste man, dass es sterbenslangweilig werden würde?
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Bernardo G. Macaluso 
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Ich halte es eher mit dem Spruch: Wenn es am schönsten ist und du was ausrichten, was verändern kannst, bliebst du noch hier. Anonsten sehr interessante Gedanken, die ich so nicht erwartet habe.Original von A. M. von Kurzschluss
Vielleicht sind die Politiker der DU zu alt geworden, was eine gewisse Schwerfälligkeit mit sich bringt? Insofern halte ich auch die Kandidatur von Herrn Conner für fragwürdig. Aber nun ja, mit dem Sprichtwort "Wenn`s am schönsten ist, soll man gehen" hat er es wohl nicht so. Doch, das ist hier ja nicht Thema.
Es fragt sich also, wo sind die Bürger? Und, wo sind die Gäste? Wurde niemand geladen? Und wenn doch, warum sind sie der Einladung nicht gefolgt? Mag man die DU nicht oder wusste man, dass es sterbenslangweilig werden würde?
Darüber sollte gerade ein Unionspräsident mal nachdenken, dessen Hauptaufgabe ja wohl die Präsentation des Landes ist.
Dr. iur. Sean William Connor
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Weil sich anscheinend niemand mehr mit dem Begriff "Politik" und dessen Bedeutung auseinandersetzt? Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viel der normale Bürger, der, der nicht in einer Partei engagiert ist, von der Politik des Staates überhaupt mitbekommt? Versumpft die Demokratische Union in sogenannter Vereinsmeierei innerhalb der Unionsländer?
Ich könnte Ihnen noch viel, viel mehr Fragen stellen, über die es sich meiner Ansicht nach lohnt nachzudenken. Vielleicht reicht aber auch der heutige Feiertag aus, um die Politik des Landes generell zu überdenken, ihr eine neue Bedeutung zukommen zu lassen und sich verstärkt auf den Bürger zu konzentrieren, zum Beispiel in Form von politischen Debatten zu bürgerrelevanten Themen innerhalb eines Fernsehformats a la "Bürger fragen, Politiker antworten". Denn eines darf man nie vergessen: Politik wird nicht für Politiker gemacht!
Ich könnte Ihnen noch viel, viel mehr Fragen stellen, über die es sich meiner Ansicht nach lohnt nachzudenken. Vielleicht reicht aber auch der heutige Feiertag aus, um die Politik des Landes generell zu überdenken, ihr eine neue Bedeutung zukommen zu lassen und sich verstärkt auf den Bürger zu konzentrieren, zum Beispiel in Form von politischen Debatten zu bürgerrelevanten Themen innerhalb eines Fernsehformats a la "Bürger fragen, Politiker antworten". Denn eines darf man nie vergessen: Politik wird nicht für Politiker gemacht!
Zuletzt geändert von A. M. von Kurzschluss am So 22. Aug 2010, 12:44, insgesamt 1-mal geändert.
Anna Maria von Kurzschluss
parteilos, unbestechlich
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Was stoert Sie an den Worten unseres Herrn?Original von Sean William Connor
Abgesehen vom Mt-Zitat kann ich die Aufforderung nur unterschreiben.
Nebenbei: Ich weise freundlichst auf die Beteiligung bei den laufenden Gesetzesentwürfen hin. Wer da teilnimmt kann der Bürger leicht nachvollziehen.
Jesus spricht: "Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt" (Joh 13,35).
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