Kein Problem vermute ich. Es geht um die Sache, nicht um Posten-Radikalismus. Wenn eine stabile rot-geschichtliche Regierung zustande kommen würde, wäre jeder ehrliche Arbeiter und Nichtarbeiter in der Arbeiter und Nichtarbeiter-Bewegung gerne bereit, seinen Posten zu räumen und den Weg frei zu machen für eine volksnahe Regierung.Original von Franz Sendlhofer
Wir wissen beide, dass - um überhaupt darüber einen Gedanken zu verlieren - ein ganz bestimmter Kopf rollen muss.
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Nestor Caprice
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Das könnte so kommen, müsste es aber nicht.Original von Hajo Poppinga
In der Tat. Und dann gebe es auch wieder eine liberal-konservative Regierung.
Der Wähler hat gesprochen und die Zusammensetzung des neuen Unionsparlaments bestimmt. Für eine Legislaturperiode von 4 Monaten.
Ob die Regelung betreffend überzählige Sitze für eine Liste verfassungskonfrom ist, wird das Unionsgericht entscheiden. Ob sie sinnvoll ist, hätte schon das scheidende Unionsparlament entscheiden können.
Tatsache ist: die Wähler kannten sie. Jedem war klar, dass eine Stimme für die LSH das Risiko barg, letztlich mit einem überzähligen Sitz zu verfallen. Das Unionsparlament ist also genau so zusammengesetzt, wie die Wähler es entsprechend der geltenden Rechtslage bestimmt haben.
Ihr Votum ist zugleich eine Aufforderung an jede Fraktion und jeden Abgeordneten, aus den von ihnen bestimmten Verhältnissen eine Regierung zu bilden.
Die Regierungsbildung zu sprengen und Neuwahlen zu provozieren könnte sich für die dafür letztlich verantwortliche Kraft, sei es die FLA, die SPDU oder die LSH, im Falle einer frühezitigen Neuwahl böse rächen.
Laura van Middelburg

"In propatulo fori calidi solis in hirneam parvam porrigentur."

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Ich bin mir sicher, daß das Unionsgericht gerne bereits entschieden hätte - aber es gibt schlicht keinen amtierenden hauptamtlichen Unionsrichter.Original von Laura van Middelburg
Ob die Regelung betreffend überzählige Sitze für eine Liste verfassungskonfrom ist, wird das Unionsgericht entscheiden. Ob sie sinnvoll ist, hätte schon das scheidende Unionsparlament entscheiden können.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Ja, weil gleich die Hälfte der Abgeordneten des noch amtierenden Unionsparlaments die Richterwahl verschlafen haben, und zwei Abgeordnete gegen Kandidaten gestimmt haben, an die sie zuvor keine einzige kritische Frage gerichtet haben.
Laura van Middelburg

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Die Konstellation hat sich geändert. Wäre beispielweise ein gemäßigter Kauli eingezogen, hätte man sprechen können.Original von Thorstein Richter
Das klang in Ihrem Interview, das Sie gestern N24 gegeben haben, nicht so definitiv.
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