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Zur weiteren Ausgestaltung würde ich dann das Casa di Montari als Fürsten von Castelsavino übernehmen, damals schien ja keiner wirklich etwas dagegen zu haben. 
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
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Guten Tag, mein Name ist Christine Rothermund. Ich bin Assistentin des Prodekans Fabian Montary des Roldemian Institute for History in Montary City. Meine Verantwortlichkeit liegt in den roldemischen Wurzeln auf dem anticäischen Kontinent, also u. a. auch in Heroth. Da gibt es das Fürstentum von Castelsavino, welchem die Familie Montari vorstand, die heute in Roldem als Montary bekannt ist. Ich würde mich über einen regen Austausch sehr freuen. 
Dr. Christine RothermundKollegiumsmitglied der Unionskulturstiftung
Research Fellow des MU Roldemian Institute for History
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Bisher haben wir auch schon folgende grobe Übersichten zusammengestellt:
Skizze der roldemischen Geschichte
http://wiki.montary.ws/index.php?title= ... te_Montary
http://wiki.montary.ws/index.php?title=Ären_in_Roldem
Interessant für Heroth ist die zweite, dort steht nämlich als unsere Forschungsergebnisse Heroth betreffend folgendes:

Eventuell könnte man das auch noch bis zur heutigen Grenze entlang des Enzo ziehen? Dann wäre nämlich die Sache mit der Heiratspolitik mit der großen Stadt Arancia recht gut begründet. Als Ursprungsgebiet wären die Felder um die Stadt Castelsavino. Dann hätte man sich bis zum Fyr und zum Enzo vorgearbeitet und dann bis auf die Berge eingeheiratet.
Ich weiß nicht, wie weit Estarien reichen soll, denn Vela und Felizita könnten dort vom Namen mit einpassen. Fyrenz ist jedoch eher ein Indiz für den (südtiroler) Teil.
Skizze der roldemischen Geschichte
http://wiki.montary.ws/index.php?title= ... te_Montary
http://wiki.montary.ws/index.php?title=Ären_in_Roldem
Interessant für Heroth ist die zweite, dort steht nämlich als unsere Forschungsergebnisse Heroth betreffend folgendes:
- 14./15. Jh.: ein di Montari erhält vom König von Estarien um Castelsavino ein Lehen und wird Fürst
- bis Ende 18. Jh.: durch geschickte Heiratspolitik konnte das Herrschaftsgebiet vergrößert werden
- 1789: Giovanni und Ferdinanda di Montari werden verstoßen und wandern nach Albernia aus

Eventuell könnte man das auch noch bis zur heutigen Grenze entlang des Enzo ziehen? Dann wäre nämlich die Sache mit der Heiratspolitik mit der großen Stadt Arancia recht gut begründet. Als Ursprungsgebiet wären die Felder um die Stadt Castelsavino. Dann hätte man sich bis zum Fyr und zum Enzo vorgearbeitet und dann bis auf die Berge eingeheiratet.
Ich weiß nicht, wie weit Estarien reichen soll, denn Vela und Felizita könnten dort vom Namen mit einpassen. Fyrenz ist jedoch eher ein Indiz für den (südtiroler) Teil.
Dr. Christine RothermundKollegiumsmitglied der Unionskulturstiftung
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