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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
Derzeit gibt es nur noch 27 (wahlberechtigte) Bürger in der DU, ist das der Tiefpunkt ?
Ich denke, nun wird es dringend notwendig sein, über gravierende Änderungen in der politischen Landschaft und im Föderalismus nicht nur nachzudenken und zu streiten, sondern ggf. auch ungeliebte Maßnahmen in die Tat umzusetzen. Mit der Verkleinerung des UP alleine ist es nicht getan, auch bei der Länderkammer muss man Einschränkungen ins Auge fassen.
7 Parlamentarier als Minimum wären schon 1/4 der aktuellen Bevölkerung, dazu noch 7 Ratsmitglieder, dann ist schon die Hälfte in der Unionspolitik beschäftigt.
Unionspräsident, Unionsbankpräsident, Unionsrichter und Unionsanwalt kommen noch dazu. Ergo müsste bald fast jeder aktive Bürger hier ein Amt oder Mandat inne haben.
Kann sich das die DU noch lange leisten ? Ich sage nein und bin mir sicher, dass viele zustimmen! Aber wie sieht die Lösung aus ? Viele Ideen hat man schon eingebracht, unter anderem die Zusammenlegung von UP und UR. Das bringt aber meiner Meinung nach nur dann etwas, wenn man das radikal macht.
Man nimmt einen neuen Wahlmodus, es werden 9 Mitglieder der (sogenannten) Unionsversammlung gewählt. Sie werden alle vom Volk gewählt. Es gibt eine Personenwahlliste und eine Parteienwahlliste. Aus der Personenliste sind die 6 mit dem meisten Stimmen direkt gewählt. Bei der Parteienliste erhält die Partei mit den meisten Stimmen 2 Plätze, die mit den zweit meisten Stimmen einen zusätzlichen Platz. Dabei ist nach dem Listenplatz zu besetzen, der vorher festgelegt ist. Parteilose Bewerber werden nicht zugelassen.
Die Regierung darf dann maximal vier Ämter besetzen:
- Kanzler
- Innenminister (mit Umwelt und Sozialem)
- Außenminister (mit Verteidigung)
- Finanzminister (mit Wirtschaft)
Das wäre zwar das politische Ende des Förderalismusprinzips bei der Gesetzgebung, aber auf Grund der fehlenden Bürger wohl nicht anders machbar. Somit bräuchte man die Länder nicht zusammenfassen und Parlamentsmitglieder könnten zeitgleich auch Ministerpräsidenten sein.
Dies alles bedarf aber eine grundlegende und vor allem zügige Änderung der Unionsverfassung und einiger Länderverfassungen. Aber wenn wir nicht bald etwas unternehmen, werden am Ende sich hier 7 Leute selbst wählen und der Stimmensieger ist Unionspräsident, Unionskanzler und Unionsratspräsident in Personalunion.
Ich denke, nun wird es dringend notwendig sein, über gravierende Änderungen in der politischen Landschaft und im Föderalismus nicht nur nachzudenken und zu streiten, sondern ggf. auch ungeliebte Maßnahmen in die Tat umzusetzen. Mit der Verkleinerung des UP alleine ist es nicht getan, auch bei der Länderkammer muss man Einschränkungen ins Auge fassen.
7 Parlamentarier als Minimum wären schon 1/4 der aktuellen Bevölkerung, dazu noch 7 Ratsmitglieder, dann ist schon die Hälfte in der Unionspolitik beschäftigt.
Unionspräsident, Unionsbankpräsident, Unionsrichter und Unionsanwalt kommen noch dazu. Ergo müsste bald fast jeder aktive Bürger hier ein Amt oder Mandat inne haben.
Kann sich das die DU noch lange leisten ? Ich sage nein und bin mir sicher, dass viele zustimmen! Aber wie sieht die Lösung aus ? Viele Ideen hat man schon eingebracht, unter anderem die Zusammenlegung von UP und UR. Das bringt aber meiner Meinung nach nur dann etwas, wenn man das radikal macht.
Man nimmt einen neuen Wahlmodus, es werden 9 Mitglieder der (sogenannten) Unionsversammlung gewählt. Sie werden alle vom Volk gewählt. Es gibt eine Personenwahlliste und eine Parteienwahlliste. Aus der Personenliste sind die 6 mit dem meisten Stimmen direkt gewählt. Bei der Parteienliste erhält die Partei mit den meisten Stimmen 2 Plätze, die mit den zweit meisten Stimmen einen zusätzlichen Platz. Dabei ist nach dem Listenplatz zu besetzen, der vorher festgelegt ist. Parteilose Bewerber werden nicht zugelassen.
Die Regierung darf dann maximal vier Ämter besetzen:
- Kanzler
- Innenminister (mit Umwelt und Sozialem)
- Außenminister (mit Verteidigung)
- Finanzminister (mit Wirtschaft)
Das wäre zwar das politische Ende des Förderalismusprinzips bei der Gesetzgebung, aber auf Grund der fehlenden Bürger wohl nicht anders machbar. Somit bräuchte man die Länder nicht zusammenfassen und Parlamentsmitglieder könnten zeitgleich auch Ministerpräsidenten sein.
Dies alles bedarf aber eine grundlegende und vor allem zügige Änderung der Unionsverfassung und einiger Länderverfassungen. Aber wenn wir nicht bald etwas unternehmen, werden am Ende sich hier 7 Leute selbst wählen und der Stimmensieger ist Unionspräsident, Unionskanzler und Unionsratspräsident in Personalunion.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
Beiträge: 1517
Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Eine wichtige Reform wäre die Zusammenlegung der beiden Kammern. Desweiteren wäre es gut, wenn man dann sowohl Landeschef als auch Unionsparlamentarier als auch Unionsregierungsmitglied sein könnte.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
Imperialkanzler a.D.
Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
Imperialkanzler a.D.
Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
Beiträge: 929
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:17
*so*
Alles schön und gut. Dadurch löst sicher der Mitspielerschwund aber auch ned.
Wenn wir nur noch 15 sind, kommt dann die nächste Reform, bei 5 wieder und bei 3 Leuten wird zugesperrt? Die 100 werden wir wohl nie mehr erreichen, aber es muss doch möglich sein, mittelfristig wieder über 50 Aktive zu kommen.
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass das Konzept Mikronation im Jahr 2010 so ausgelutscht und unattraktiv sein soll, dass man in der Mutter aller MNs nicht mal mehr 50 Leute zusammenkriegt.
Uns stehen doch mittlerweile über die Netzwerke so viele Möglichkeiten für Werbung zur Verfügung. Trotzdem verschlafen wir das und machen einfach, als wär nix, diskutieren über Verkleinerungen, aber versuchen nix, zu ändern.
Daher mein Vorschlag. Im Sim-off-Teil ein Unterforum öffnen. Ideen sammeln und los!
Noch sind wir genug, und zeigen für einem Interessierten eine relativ aktive Sim. Je weniger wir werden, umso schwieriger wirds.
*so*
Alles schön und gut. Dadurch löst sicher der Mitspielerschwund aber auch ned.
Wenn wir nur noch 15 sind, kommt dann die nächste Reform, bei 5 wieder und bei 3 Leuten wird zugesperrt? Die 100 werden wir wohl nie mehr erreichen, aber es muss doch möglich sein, mittelfristig wieder über 50 Aktive zu kommen.
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass das Konzept Mikronation im Jahr 2010 so ausgelutscht und unattraktiv sein soll, dass man in der Mutter aller MNs nicht mal mehr 50 Leute zusammenkriegt.
Uns stehen doch mittlerweile über die Netzwerke so viele Möglichkeiten für Werbung zur Verfügung. Trotzdem verschlafen wir das und machen einfach, als wär nix, diskutieren über Verkleinerungen, aber versuchen nix, zu ändern.
Daher mein Vorschlag. Im Sim-off-Teil ein Unterforum öffnen. Ideen sammeln und los!
Noch sind wir genug, und zeigen für einem Interessierten eine relativ aktive Sim. Je weniger wir werden, umso schwieriger wirds.
*so*
Beiträge: 2577
Registriert: Do 5. Nov 2009, 07:17
*so* Es würde schon reichen, wenn wir endlich mal wieder einen Online-Auftritt haben, der geeignet ist, neue Mitspieler zu akquirieren. Das Problem ist nicht gelöst, wenn man den Personalbedarf proportional zur Spielerzahl absenkt.
Bernardo G. Macaluso 
Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.

Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Dieses Vorhaben fände in jedem Fall die Zustimmung der FLA.Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Eine wichtige Reform wäre die Zusammenlegung der beiden Kammern. Desweiteren wäre es gut, wenn man dann sowohl Landeschef als auch Unionsparlamentarier als auch Unionsregierungsmitglied sein könnte.
TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


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Beiträge: 1103
Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Tschuldigung, hab es nicht vergessen, nur zur Zeit leider nicht die Muße und Zeit, mich damit zu befassen.Original von Bernardo Macaluso
*so* Es würde schon reichen, wenn wir endlich mal wieder einen Online-Auftritt haben, der geeignet ist, neue Mitspieler zu akquirieren. Das Problem ist nicht gelöst, wenn man den Personalbedarf proportional zur Spielerzahl absenkt.
Ansonsten:
Es wird zu keiner Reform kommen. Sowas wurde doch hundertmal diskutiert. Das Problem, die politischen Strukturen sind verkrustet.
Ein Vorschlag: Wieso nicht aus der Antike lernen ? Die Schaffung eines "dictator perpetuus" wäre eine gute Möglichkeit, Reformen anzupassen. Ein Mann, vom Volk gewählt, der die notwendigen Reformen durchführt, am Parlament vorbei.
Beiträge: 554
Registriert: Mo 8. Okt 2007, 19:58
SimOff: Eigentlich ist das Einzige, was das Spiel wirklich braucht, mehr aktive Mitspieler.
SimOn: Ein kleines, aber aktives Notkabinett wäre durchaus derzeit eine Möglichkeit. Für eine bestimmte Zeit auch als Allparteienkabinett mit den jeweils aktivsten Fachleuten für die Ministerämter.
SimOn: Ein kleines, aber aktives Notkabinett wäre durchaus derzeit eine Möglichkeit. Für eine bestimmte Zeit auch als Allparteienkabinett mit den jeweils aktivsten Fachleuten für die Ministerämter.
Zuletzt geändert von Ot Helfsen am Mi 9. Jun 2010, 21:08, insgesamt 1-mal geändert.
Ot Hennerk Helfsen
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Die Idee hatten Sie schonmal. Warum nicht vom Mittelalter lernen und ein paar Frauen als Hexen verbrennen? Bringt ja auch irgendwie Stimmung...:rolleyes:Original von Lord Macshire
Tschuldigung, hab es nicht vergessen, nur zur Zeit leider nicht die Muße und Zeit, mich damit zu befassen.
Ansonsten:
Es wird zu keiner Reform kommen. Sowas wurde doch hundertmal diskutiert. Das Problem, die politischen Strukturen sind verkrustet.
Ein Vorschlag: Wieso nicht aus der Antike lernen ? Die Schaffung eines "dictator perpetuus" wäre eine gute Möglichkeit, Reformen anzupassen. Ein Mann, vom Volk gewählt, der die notwendigen Reformen durchführt, am Parlament vorbei.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Registriert: Mo 26. Mär 2007, 16:10
Es mangelt hier an grundlegenden Dingen.
Ich wollte mich gerade im BNET anmelden. Leider funktioniert die Anmeldung nicht mehr.
P.S.: Um einen Schritt auf die 50+ Aktive zu machen: Ich bin wieder da
P.P.S.: Hätte jemand einen Stuhl für einen alten Politveteran 8) ?
Ich wollte mich gerade im BNET anmelden. Leider funktioniert die Anmeldung nicht mehr.
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Dr. Alexander von Romanow-Bernstein
Unionsminister a.D.
RVP-Unionsvorsitzender a.D.
"Die Gerüchte über meinen Tod sind stark übertrieben." Mark Twain
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Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37