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Von einer Regierung, die im Schnellschussverfahren eben mal 100.000 Mann zu den Pinguinen in die Antarktis schicken wollte, war nichts anderes zu erwarten, als dass sie sich von den Herren G3 über den Tisch ziehen und zum Servierboy degradieren lässt.

G steht übrigens, geschätzter Herr Professor Connor, für Grössenwahnsinnige.

Die Regierung Bont zeigt aussenpolitisch ein Amateurverhalten, das jeder Beschreibung spottet, und macht dadurch die altehrwürdige Demokratische Union zur Lachnummer.
 

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Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Original von Nicolas Seroux de Fay
G steht übrigens, geschätzter Herr Professor Connor, für Grössenwahnsinnige.
Ich dachte es steht für "Die Großkotzigen-Drei + Bückling" :D
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Das wäre eine alternative, den Kern noch besser treffende Interpretation.

Ich erinnere mich gerade an die alten Zeiten, werter Herr Professor Connor, als wir seinerzeit im Oktober 2007 in Freistein die Klinge gekreuzt haben. Fast scheint es mir, dass von der damals so selbstbewussten und dadurch Sieger gebliebenen Demokratischen Union nicht viel übrig geblieben ist.

Im Herbst 2007 sind die politischen Grössen der DU frechen ausländischen Anmassungen gegenüber mit starkem Willen entgegengetreten. Doch damals regierten auch keine Waschlappen, sondern Leute mit Format.
 

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Nicolas Seroux de Fay
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Beitrag von Helen Bont »

Den Kritikern dieser Vereinbarung empfehle ich, sich diese noch einmal in Ruhe zu Gemüte zu führen.
Zunächst zum äußeren Rahmen dieser Konferenz: dass diese Gespräche in vertraulichem Kreis stattfanden ist überhaupt nichts ungewöhnliches, sondern entspricht den Gepflogenheiten.
Zweitens: die Dauer solcher Gespräche sind nur schwer steuerbar und ich denke, dass ich für alle Konferenzteilnehmer spreche, wenn ich sage: ja, es wäre uns lieber gewesen, wenn wir eine Einigung in kürzerer Zeit hätten erreichen können.
Drittens: wenn jetzt suggeriert wird, die Unionsregierung habe vor irgendjemanden gebuckelt und die Demokratische Union säße lediglich am Katzentisch der G3+1, der hat weder den Wortlaut noch den Geist dieser Vereinbarung verstanden:
Punkt eins der Erklärung definiert Sinn und Zweck der G3+1, während in Punkt zwei festgeschrieben wird, dass die G3 und die Demokratische Union ihre Zusammenarbeit verstärken werden. Wenn hier von "wünschenswert und geboten" die Rede ist, dann ist dies eine diplomatische Floskel, die nichts weiter besagt, als dass die zur - vorläufig zur G3+1 erweiterte G3 - sich in allen wichtigen Fragen von internationaler Bedeutung konsultieren werden. Und wenn es darüber hinaus in Punkt zwei heißt, dass die Regierungen der G3 prüfen werden, inwiefern sich diese Form der Kooperation für alle Beteiligten bewährt hat, dann heißt dies im Umkehrschluss, dass eine solche Bewertung auch von seiten der Unionsregierung vorgenommen werden wird.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Original von Nicolas Seroux de Fay
Von einer Regierung, die im Schnellschussverfahren eben mal 100.000 Mann zu den Pinguinen in die Antarktis schicken wollte, war nichts anderes zu erwarten, als dass sie sich von den Herren G3 über den Tisch ziehen und zum Servierboy degradieren lässt.
Sie scheinen den Unterschied zwischen einer Mobilmachung und einer Truppenverlegung nicht zu kennen.
 

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Seien Sie versichert, Monsieur, dass mir solche begrifflichen Unterschiede bekannt sind. Trotzdem danke ich Ihnen für allfällige Belehrungen Ihrerseits.

Sie allerdings scheinen immer noch nicht verstanden zu haben, dass man a) der klimatischen Gegebenheiten wegen keine Bodentruppen in die Antarktis schickt und schon gar nicht 100.000 Mann und b) welchen logistischen Aufwand so ein Unternehmen nach sich ziehen würde. Ich habe ganz grundsätzlich den Eindruck, dass Sie vom Militär etwa so viel verstehe wie ich von der Landwirtschaft - gar nichts.

Als kleinen Test für Ihre Kompetenz bitte ich Sie an dieser Stelle um Mitteilung, wieviele Schiffe welcher Typen die Demokratische Union hat und wie viele Divisionen Bodentruppen und welcher Typen selbige sind.

Wenn Sie die Aufzählung anschliessend in einen internationalen Kontext stellen könnten, also einen Vergleich mit anderen Ländern vornehmen, würde dies die Diskussionsbasis für irgendwelche G+x Sachen wesentlich verbreitern.

Und anschliessend begründen Sie mir, weshalb die Regierung der Demokratische Union überhaupt Kooperationen im Sicherheitsbereich durchführen zu müssen glaubt.
 

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Nicolas Seroux de Fay
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Beitrag von Michael Heen »

Original von Nicolas Seroux de Fay
...

Und anschliessend begründen Sie mir, weshalb die Regierung der Demokratische Union überhaupt Kooperationen im Sicherheitsbereich durchführen zu müssen glaubt.
Kann es sein, dass sie Probleme mit dem imperianischen Textverständnis haben? Wenn da steht: "... die Schaffung völkerrechtlicher Grundlagen und Standards mit Vorbildcharakter sowie das Eintreten für Werte wie Demokratie, Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.", wo lesen Sie da bitte eine Kooperation im Sicherheitsbereich heraus?
 

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Michael Heen
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Beitrag von Michael Heen »

Original von Carmen de Mora-Trauenstein
Sie sagen es, Sie sagen es, Herr von Kurzschluss.

Man könnte zusammenfassen: Wenn das Holde Dreigestirn gut gefrühstückt und gesch... hat und die Sonne scheint, dann könnte es sein, dass man huldvoll die Gegenwart der DU duldet, sei es zum Luft zufächeln oder Getränke reichen.

Nun, ich würde sagen: Wenn man anderen zu weit in den A... kriecht, darf man sich nicht wundern, wenn man ihnen eines Tages zum Halse heraus hängt. Aber.... muss ja jeder selber wissen, wo er seinen Platz in der Welt sieht.

*Schaut sich verstohlen um.*

Entschuldigung, manchmal geht meine bürgerliche Herkunft mit mir durch.
Anscheinend geht nicht nur Ihre "bürgerliche Erziehung" mit Ihnen, offenbar halten Sie es als Staatsoberhaupt von Arcor auch für notwendig, sich in die innenpolitischen Debatten anderer Staaten einzumischen.
 

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Michael Heen
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Original von Michael Heen
Kann es sein, dass sie Probleme mit dem imperianischen Textverständnis haben? Wenn da steht: "... die Schaffung völkerrechtlicher Grundlagen und Standards mit Vorbildcharakter sowie das Eintreten für Werte wie Demokratie, Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit.", wo lesen Sie da bitte eine Kooperation im Sicherheitsbereich heraus?
Nirgends. Der Punkt geht an Sie, Monsieur Heen.
 

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Nicolas Seroux de Fay
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Beitrag von Hans Sack »

Was für eine Farce und was für ein Schandblatt.... Das wir uns derart zum Gespött der Welt machen mussten.....
 

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Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.

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