Da werden Leute ausgebildet, um möglichst effizient andere Menschen umzubringen. Find ich jetzt nicht so sexy.Original von Nicolas Seroux de Fay
Was habt ihr alle gegen das Militär?
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Ich hab nichts gegen das Militär. Ich habe größte Hochachtung vor den Leuten die unser Vaterland überall in der Welt verteidigen und ihr Bestes geben, ebenso vor all denen übrigens die zum Beispiel bei der Polizei ihren Dienst verrichten und so im Inneren für Sicherheit sorgen. Aber Wehrdienst ist einfach nicht meine Welt. Und ich sehe auch nicht wirklich viel Möglichkeit etwas zu erreichen in 9 Monaten Wehrdienst. Und verlängern kommt aufgrund meiner Zukunftsplanung auch nicht in Frage.
Wenn überhaupt, dann 6+ Jahre. Aber nicht 9 Monate. Da erreich ich nix und es lohnt sich doch eigentlich für niemanden.
Wenn überhaupt, dann 6+ Jahre. Aber nicht 9 Monate. Da erreich ich nix und es lohnt sich doch eigentlich für niemanden.
I am a mad man
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Nach Sex mit dem Sozialarbeiter noch Sex mit dem Grundgesetz? Krass.
Die Bundeswehr schützt:
- Keller vorm Überfluten
- den üppigen Sold der westdeutschen Offiziere
- ostdeutsche Soldaten vor der Arbeitslosigkeit
- die Profite von ein paar Rüstungskonzernen durch sinnvolle Zukunftsinvestitionen wie Eurofighter oder Heron 1.
Die Verfassung schützen die gewiss nicht. Eher wird sie dazu genutzt, diese zu brechen: durch Einsatz im Inneren oder durch das Führen von Angriffskriegen.
Die Bundeswehr schützt:
- Keller vorm Überfluten
- den üppigen Sold der westdeutschen Offiziere
- ostdeutsche Soldaten vor der Arbeitslosigkeit
- die Profite von ein paar Rüstungskonzernen durch sinnvolle Zukunftsinvestitionen wie Eurofighter oder Heron 1.
Die Verfassung schützen die gewiss nicht. Eher wird sie dazu genutzt, diese zu brechen: durch Einsatz im Inneren oder durch das Führen von Angriffskriegen.
Palin Waylan-Majere OEL
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Original von Palin Waylan-Majere
Da werden Leute ausgebildet, um möglichst effizient andere Menschen umzubringen.
Beides stimmt. Das ist das Paradox des Militärs.Original von Cameron Philips
Da werden Leute ausgebildet unsere Verfassung zu schützen.
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Ich habe ja hier von der Bundeswehr gesprochen und die führt(e) meiner Ansicht nach völkerrechtswidrig Kriege. Mittlerweile spricht ja sogar Merkel davon.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Ich kann Linke nicht leiden, welche die Revolution vergessen haben und keinen Tropfen Thälmannblut mehr in sich haben, aber ständig mit dickem Bauch kritisieren.
Diese Bundeswehr steht aber in einer gewissen Traditionslinie zu denjenigen, die Liebknecht und Luxemburg ermordert haben. Warum soll ich jetzt die Bundeswehr toll finden?
Wer in dem Zusammenhang die revolutionären Arbeiter- und Soldatenräte in einen Topf mit Freikorps und treuer Reichswehr wirft, der hat irgendwie nicht verstanden, worum es bei der (November-)Revolution ging.
Palin Waylan-Majere OEL
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Mittels Abstraktion lässt es sich auf die Frage herunterbrechen, ob man manchmal Unrecht tun darf oder muss, um Recht zu erreichen. Auch die Arbeiter- und Soldatenräte haben seinerzeit geltendes positives Recht gebrochen, um von ihrem Standpunkt aus nach bestem Wissen und Gewissen höherrangiges Recht zu verwirklichen.
Nehmen wir mal die Luftschläge der NATO gegen das damalige Jugoslawien im Jahre 1999, um den Völkermord im Kosovo zu beenden. Völkerrechtlich war dieses Vorgehen meines Wissens rechtswidrig, da das Völkerrecht nur das Recht auf (individuelle und kollektive) Selbstverteidigung kennt, nicht aber zur Nothilfe. Ich kenne mich da aber ehrlich gesagt auch nicht vertieft aus.
Doch nehmen wir an, mein Kenntnisstand entspricht den Tatsachen. Gab das den Europäern das moralische Recht zuzuschauen, wie auf ihrem Kontinent Menschen vertrieben und ermordet wurden? Gerechtfertigt durch den Unwillen der selbsterklärten slawischen Schutzmacht Russland, eine Intervention völkerrechtlich zu legalisieren?
Nehmen wir mal die Luftschläge der NATO gegen das damalige Jugoslawien im Jahre 1999, um den Völkermord im Kosovo zu beenden. Völkerrechtlich war dieses Vorgehen meines Wissens rechtswidrig, da das Völkerrecht nur das Recht auf (individuelle und kollektive) Selbstverteidigung kennt, nicht aber zur Nothilfe. Ich kenne mich da aber ehrlich gesagt auch nicht vertieft aus.
Doch nehmen wir an, mein Kenntnisstand entspricht den Tatsachen. Gab das den Europäern das moralische Recht zuzuschauen, wie auf ihrem Kontinent Menschen vertrieben und ermordet wurden? Gerechtfertigt durch den Unwillen der selbsterklärten slawischen Schutzmacht Russland, eine Intervention völkerrechtlich zu legalisieren?

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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